Deutschlands Verantwortungsträger in Politik und Medien schwelgen gerade in der Hitze. Die Temperaturen dieses Wochenendes lassen alle im Lande schwitzen, und es lässt sich trefflich über Temperaturrekorde und amtliche Hitzeschutzpläne berichten, als wäre das Land gerade vor allem an der Heißfront zu retten. Den Verantwortungsträgern ist das Sommerwetter mit Rekordtemperaturen als Problem lieber als die Erinnerung an die Rekordzahlen von Insolvenzen, Staatsschulden oder Industrieabwanderungen. Beim Wetter lässt sich noch mit vielen Worten, Plänen und Projekten Handlungsfähigkeit simulieren und auf die Gefahren des Klimawandels verweisen. Wenn man Veranstaltungen – die sonst aufwändig wegen ganz realer anderer Gefahren hätten gesichert werden müssen – einfach absagen kann und den Bürgern stattdessen rät, sich daheim ein möglichst kühles Plätzchen zu suchen, ist das wie maßgeschneidert für die Handlungskompetenz des modernen deutschen Politikers.
Die Bahn hatte wegen der Hitze abgeraten, an diesem Wochenende ihre Dienste zu nutzen und gab alle zuggebundenen Fahrkarten frei. Hitze hin oder her, ich musste trotzdem am Samstag nach Berlin. Kein Zug war pünktlich, einige fielen auch aus; das Geschehen am Berliner Hauptbahnhof zeigte jedem, dass es – ganz unabhängig von der Hitze – viele Gründe dafür gibt, auf eine Reise mit der Deutschen Bahn derzeit zu verzichten.
Angekommen im heißen Berlin, erfährt der Reisende in einer heißen, weil nicht klimatisierten U-Bahn, wie sehr sich die Hauptstadt um die hitzegeplagten Bürger sorgt. Das Bücherfest auf dem Bebelplatz in Berlins Mitte findet nicht statt, meldet ein Nachrichtenbildschirm im Zug. „Angesichts der angekündigten Extremwetterlage müssen wir das Berliner Bücherfest nach Beratungen mit allen Beteiligten schweren Herzens absagen. Die Sicherheit und Gesundheit der Besucherinnen und Besucher, sowie aller Anwesenden an den Ständen und Mitwirkenden am Programm steht für uns an erster Stelle“, kann ich später in der Pressemitteilung von Franziska Giffey (SPD), der Berliner Wirtschaftssenatorin lesen.
Wo wirtschaftlich gerechnet werden muss, scheint die Hitze für die Durchführung von Veranstaltungen weniger relevant zu sein. Der Nachrichtenbildschirm in der Berliner U-Bahn berichtet anschließend, dass Roland Kaiser sein Konzert nicht wegen des Sommerwetters absagen will. Und das, obwohl er und seine Zielgruppe doch eher zu den – wie es seit den Corona-Zeiten so schön heißt – vulnerablen Gruppen zählen.
Und in München, wo es auch nicht unbedingt kühler war, schickte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) aufmunternde Grußworte an den CSD, zu dem – der Hitze trotzend – Medenberichten zufolge 230.000 Menschen die „Vielfalt“ feierten. Merke: Zur Feier von „Vielfalt“ ist es nicht zu heiß, für Bücher aber schon.
Badebucht und Biergarten
Um Liebhabern heißen Sommerwetters, denen beim Stichwort „Hitzeschutzplan“ zuvörderst Badebucht und Biergarten einfallen, den Ernst der Lage einzubläuen, wurde das heiße Wochenende dennoch in allerlei erschreckende Superlative gekleidet. Bild schlagzeilte bereits am Freitag „41,3 Grad! Heißester Tag aller Zeiten in Deutschland". Vor 69 Jahren, Anfang Juli 1957 erschien die Bild am Sonntag mit der Schlagzeile „56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!" Letzteres konnten die „ARD-Faktenfinder“ nicht einfach stehenlassen und erklärten, wie dieser Rekordwert seinerzeit angeblich zustande kam:
„Besonders oft kursiert eine Titelseite der Bild-Zeitung aus dem Jahr 1957 mit der Schlagzeile: "56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!" Ein Blick in den Artikel zeigt jedoch, dass sich die 56 Grad nicht auf die Lufttemperatur bezogen, sondern auf die Temperatur im Bahnhof von Wanne-Eickel. Dort soll die Bahnhofsuhr bei 56 Grad im Gehäuse ausgefallen sein. Tatsächlich wurde in Deutschland bislang noch nie eine Lufttemperatur von über 50 Grad Celsius gemessen. Der bisherige Höchstwert liegt bei 41,2 Grad Celsius und wurde am 25. Juli 2019 registriert.“
Der von Bild am Freitag vermeldete Rekordwert von 41,3 Grad wurde erst einen Tag nach Erscheinen der eben zitierten Meldung gemessen. Und am 27. Juni, also am Samstag, gab es sogar 41,4 Grad in Saarbrücken-Burbach. Ein offizieller Rekord ist das noch nicht: „Der Wert ist vorläufig und wurde vom Deutschen Wetterdienst (DWD) noch nicht final validiert (stationsinterne Qualitätsprüfung steht noch aus)“, heißt es auf einer Wikipedia-Seite zu Temperaturrekorden. Nach den dortigen Angaben wurde 2019 einmal zunächst ein neuer Rekord gemeldet, der doch später wieder annulliert wurde: „Zunächst galt eine am selben Tag in Lingen (Ems) gemessene Temperatur von 42,6 °C als Hitzerekord. Am 17. Dezember 2020 teilte der DWD mit, dass er den in Lingen gemessenen Temperaturrekord aus seinen Daten löschen bzw. annullieren wird, da dieser nur aufgrund eines „Wärmestaus“ und damit fehlerhaft zustandegekommen sei.“
Kampf gegen die Leugner
Letztlich ist es egal, wann welcher Temperaturrekordwert erreicht wird, denn das führt völlig in die Irre. Die „ARD-Faktenfinder“ verfolgen mit ihrer Fokussierung auf solche Messergebnisse natürlich einen Zweck, den sie in ihrem Teaser auch ganz transparent benennen:
„Die aktuelle Hitzewelle ruft Leugner des menschengemachten Klimawandels hervor. Mit alten Zeitungsschlagzeilen und anderen irreführenden Behauptungen versuchen sie, die anhaltend hohen Temperaturen zu relativieren.“
Der Leser soll im Umkehrschluss glauben, dass der Fakt steigender Temperaturen und eines sich erwärmenden Klimas die klimaideologische Annahme, der Mensch könne durch gezieltes Verhalten gegen die eigenen Lebensinteressen den Klimawandel steuern und sogar die Klimaerwärmung stoppen, beweisen könne.
Die Damen und Herren Klima-Ideologen versuchen es immer noch gern mit dem simplen Taschenspielertrick, den Kritikern ihrer sogenannten Klima-Politik die Leugnung des Klimawandels zu unterstellen, um dann diesen Popanz zu erlegen. Eigentlich ist das inzwischen gähnend langweilig und es wäre keiner erneuten Erwähnung wert, wenn dies nicht noch immer bei vielen Bürgern verfangen würde. Eine andere Legitimation für den angestrebten Wohlstandsabbau in einem der einst reichsten Länder und in einer der einst reichsten Regionen dieser Welt können die Klimapolitiker nicht vorweisen.
Temperaturanstieg für die Ideologie
Aber wer leugnet ernsthaft den Klimawandel? Jeder weiß doch, dass sich das Klima schon immer veränderte und wandelte, auch lange bevor der Mensch auf der Erde in Erscheinung trat. Es leugnet auch niemand ernsthaft, dass die gigantische Ausbreitung und Entwicklung des Homo sapiens so seine Auswirkungen hat, sicher auch auf die Klimaentwicklung. Nur die ideologische Selbstüberschätzung dieses Einflusses, die darin gipfelt, dass Klima-Politiker und ihre wissenschaftlichen Dienstleister die Menschen für befähigt halten, den Klimawandel zu steuern und zu stoppen, wird zu Recht angezweifelt. Und zum Ausräumen dieser Zweifel können die „Faktenfinder“ nun einmal nicht genug Fakten finden, also verlegen sie sich darauf, jeden Temperaturanstieg zum Beleg für ihre Ideologie zu erklären.
Früher haben sich die Menschen in ihren Siedlungsgebieten den jeweiligen Klimabedingungen angepasst. Genau das sollte eigentlich in den höchstentwickelten Ländern am besten möglich sein. Wenn eine Erwärmung zu verzeichnen ist, dann sollten sich die Verantwortlichen eines Gemeinwesens über die Resilienz bei steigenden Temperaturen Gedanken machen. Damit ist nicht gemeint, Beauftragte zu ernennen, die den Bürgern in Broschüren und Flyer erklären, dass sie mehr trinken sollen, wenn es heiß ist und kühlere Orte aufsuchen könnten.
Auch das Ausarbeiten von Hitzeschutzkonzepten ist kaum zielführend. Viel eher wäre es die bessere Ausstattung öffentlicher Gebäude und medizinischer Einrichtungen mit Klimaanlagen. Aber solche praktischen Aufgaben sind für manche Sachwalter der Klimarettung wohl eine Überforderung. Die Kollegen von Tichys Einblick wiesen am Samstag darauf hin, dass es selbst im Gebäude der EU-Kommission die Klimaanlagen nicht schafften, das ganze Gebäude zu kühlen. Nur die oberen Etagen – sowohl baulich als auch in der Hierarchie – wurden dem Bericht zufolge noch abgekühlt, als es auch in Brüssel heiß wurde. Bei Ursula von der Leyen und ihren Kommissaren war demnach von der speziellen Klimakrise im EU-Kommissionsgebäude nichts zu spüren. Von dort kamen dann die Empfehlungen für die niederen Ebenen:
„Früher mit der Arbeit beginnen, in den heißesten Stunden des Tages die Arbeit meiden, ausreichend trinken und körperliche Anstrengung reduzieren.“
Entschuldigend wird an dieser Stelle gern darauf verwiesen, dass nordeuropäische Bauten nicht auf solche Temperaturen ausgelegt sind. Allerdings sind es meist die Gebäude aus den letzten Jahrzehnten, die sich bei Hitze ohne zusätzliche Kühlung unerträglich aufheizen. Viele altehrwürdige Bauten, wie auch die meisten alten Kirchen, trotzen mit ihren dicken Mauern einer raschen und unerträglichen Erwärmung gewöhnlich recht erfolgreich.
Elf kaputte Autobahnen
Aber wenn die Politik das Problem der Klimaerwärmung schon seit Jahrzehnten auf höchster Ebene in regelmäßigen „Klimakonferenzen“ behandelt hat, dann müssten die Länder, die von sogenannten Klimapolitikern regiert werden, doch auch ihre Infrastruktur längst auf das weitere Aufheizen des Klimas vorbereitet haben. Oder ging es immer nur darum, die Bürger mit neuen Abgaben für CO2-Ausstoß und die Subvention von Solar- und Windenergie zu kujonieren?
Auch wenn wir jetzt vielleicht Höchsttemperaturen erreichen, die früher kommen als sonst und ein paar Zehntelgrad gestiegen sind: Heiße Tage und Wochen gab es auch vor Jahren schon. Und dass Hitze beispielsweise für Straßenbelag zum Problem werden kann, ist nicht neu. Aber hierzulande kommt das offenbar so überraschend wie Glatteis im Winter. Man sollte darauf vorbereitet sein, ist es aber nicht. Und das dient dann dazu, um die Hitze zur Katastrophe zu erklären.
„Schon elf Autobahnen kaputt“ titelte Bild am Samstag. „Die Sommerglut macht Asphalt weich, sprengt Betonplatten auf“, heißt es weiter. „Fast überall im Land kann es zu Einschränkungen auf den Autobahnen kommen – teilweise wurden sogar schon Maßnahmen wie Sperrungen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen ergriffen. Ein Sprecher der Autobahn GmbH: „Bei hohen Temperaturen bitte besonders aufmerksam fahren. Wer Schäden an der Fahrbahn bemerkt, sollte diese umgehend der Polizei melden.“
Und in Nebensätzen taucht auch auf, dass sich manch einer um die konkreten Probleme mit der Hitze kümmert:
„Wegen der Hitzeschäden ist sogar der Winterdienst im Einsatz. Im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen sind seit Tagen Mitarbeiter unter anderem auf den Landesstraßen 2028 und 1016 unterwegs. Weil die andauernde Hitze den Asphalt weich macht, fährt der Winterdienst mit Sprühfahrzeugen über die Abschnitte und kühlt die Straßen mit Wasser. Der „Thüringer Allgemeine“ erklärte Andreas Bode, Leiter des Landesamtes für Bau und Verkehr für Nordthüringen, dass durch die Verdunstungskälte der Asphalt heruntergekühlt werden soll. In den Hitzeperioden der letzten Jahre wurden die Straßenabschnitte schon gesperrt, das soll in diesem Jahr vermieden werden.
Auch in Lünen (Nordrhein-Westfalen) testet die Stadt die Asphalt-Bewässerung zum Schutz vor Straßenschäden, ließ Sprühfahrzeuge über die betroffene Bergstraße fahren. In Hessen ist der Winterdienst im Hitze-Einsatz am Autobahnkreuz A643/A66.“
Offenbar ist das Land weder auf Hitze noch auf Kälte so recht vorbereitet, obwohl es alles andere als neue Phänomene sind. Aber es ist zum Glück derzeit verführerisch leicht, den Klimawandel dafür verantwortlich machen und weitere Klimamaßnahmen zu fordern, statt endlich praktisch für mehr Resilienz zu sorgen.
Wie erfolgreich man sein politisches Versagen hinter einem populären lockeren Spruch verstecken kann, hatte einst der damalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gezeigt. Der Mann hatte es nicht so mit praktischem Regieren und die Hauptstadt nahm Kurs in Richtung Staatsversagen. Aber immerhin konnte er unterhaltsam auftreten, was seine Nachfolger nicht konnten – besser regieren aber auch nicht. Wowereit hatte damals gesagt, sein Berlin wäre zwar „arm, aber sexy“. Über Deutschland könnte man jetzt an diesem Hochtemperatur-Wochenende sagen, es wäre „arm, aber heiß“.

„Alfred Kloppke / 28.06.2026
Ihr habt gut reden. Ich wiege bei einer Körper Größe von 1.70 122 kg und leide extrem unter der Hitze. seit 2019 war es nicht mehr so schlimm. Mein Zimmernachbar Herbert hat es sehr schwer, er ist schwerstaddipös hat nie Sport gemacht und Wasser in den Beinen. Klimaleugner sind mörder“ – Ja, und mehr bewegen und weniger Essen wäre mit ihrer grundgesetzverbrieften Menschenwürde natürlich vollkommen unvereinbar. Die gilt übrigens auch noch, wenn sie tot sind.
„Peter Wachter / 28.06.2026
Ich gebe zu bedenken, das Klimaanlagen nur umgepolte Wärmepumpen sind ! Und die ersten Wärmepumpen haben ein Wärmemittel, das inzwischen verboten ist !“ – Ich glaube inzwischen es gibt auf der ganzen Welt kein anderes Land, wo das Wort „verboten“ so die Leute fasziniert, wie bei uns.
„Rolf Lindner / 28.06.2026
Bei meinen Aufenthalten in Tel Aviv, Singapur und Riad konnte ich feststellen, dass dort eine ganze Menge Menschen wohnen, für die das Wetter, welches hier für drei Tage herrschte, das ständige ist. Die haben auch kein Problem damit, jedoch Klimaanlagen.“ – Die finanzieren aber auch keine Radwege für gesunde Peruaner, während die Alten und Kranken der eigenen Bevölkerung ohne Klimaanlagen unter der Hitze leiden müssen. Aber die wollen vielleicht auch gar nicht die Welt retten, sondern nur darin zurecht kommen.
Die brennende Hitze kam oft schon im März, oder im Mai. Da konnte man sich schnell einen Sonnenbrand einfangen.
Sonnenhitze und Sonnenbrand haben auch nichts mit Klimawandel zu tun.
Die brennende Sonne und der Klimawandeel werden wild durcheinander geworfen. Sonnenhitze ist kein Klimawandel. Un deutet das auch nicht an.
Im übrigen habe ich schon öfter geschwitzt. Nicht erst, seit die Tagesschau den Befehl dafür gibt.
Manchmal denke ich, die halten uns für Idioten. Aber sicher sein kann man sich da nicht. Es könnte auch umgekehrt sein.
Die Sonne brennt heiß. Daran wird auch die Tagesschau nichts ändern. Jetzt ist die Sonne untergegangen und es weht eine frische Brise. Die Nacht wird angenehm kühl. Von wegen Treibhaus. Selbst die KI ist gehirngewaschen. Erst erzählt sie vom Treibhauseffekt und Bullenhitze, und dann von Wolken, die die Temperaturen abstürzen lassen.
Der neue Job der Politik ist der Wetterkommentar. Hinter den Hitze-Platformen stecken Gesundheits- und Frauenminister:innen.
Zum Glück bin ich keine Frau, immer mit Minister:innen angesprochen zu werden, das würde mir ziemlich auf den Zeiger gehen.
An der Sonnenhitze kann nur Merkel was ändern, und sonst niemand.
@Peter Wachter: „Ich gebe zu bedenken, das Klimaanlagen nur umgepolte Wärmepumpen sind“. Genau. Moderne Split-Klimaanlagen sind hocheffiziente Luft-Luft-Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen. Meine (Bj. 2019 von Mitsubishi) hat die Energieeffizienzklasse A++/A+++. Laut dem heiligen St. Robert von der Energiewende retten Wärmepumpen doch die Menschheit. Was soll also an einer Split-Klimaanlage schlecht sein? LG
À propos, Hitze! Kaum ist es im deutschen Sommer anders als „regnerisch und für die Jahreszeit zu kühl“, schon erheben sich die üblichen Klima-Unken aus dem Sumpf und verkünden, dass diesmal aber ganz bestimmt der Weltuntergang vor der erhitzten Türe steht und wir alle verbrennen. Abgesehen von der Bahn, die ja eh vier Jahreszeiten als Feind hat, aber auch ohne die kaum fährt, ist der olle Nostradamus in Form von Panik-Kalle Lauterbach wieder auferstanden mit der Prophezeiung von „Millionen Hitzetoten“. Kalle, reiss dich am Riemen! Gerade mal 10 Tage mit Temperaturen von 30° C und mehr und du siehst schon die Toten, fein säuberlich gestapelt, in den Straßen liegen? Wie haben eigentlich all die Südländer, die jedes Jahr „Sommer“ haben, bis heute überlebt? Denk mal scharf drüber nach!