... beauftragt sogenannte „Trusted Flaggers“ damit, Inhalte im Internet zu zensieren, ohne dass die Regierung oder die EU in Erscheinung treten. Der erste Chef-Rote-Fahnen-Schwenker ist ein Hamas-Ranschmeißer.
Wie schnell der Digital Services Act (DSA) der EU – eine für die Mitgliedstaaten verpflichtende Verordnung zum Internet – in die Meinungsfreiheit in Deutschland eingreifen kann, lässt sich derzeit an einem Paradebeispiel ablesen: Die Bundesnetzagentur mit Sitz in Bonn, die bislang für das Stromnetz, das Telefonnetz, das Schienennetz und das Postnetz zuständig war, hat sich just zum „Digital Services Coordinator“ (DSC) aufgeschwungen und will nun die Durchsetzung der EU-Verordnung in Deutschland kontrollieren.
Außerdem besteht ihre Aufgabe darin, die Zusammenarbeit der zuständigen nationalen und europäischen Behörden zu koordinieren.
Dabei ist die Bundesnetzagentur direkt dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellt, und auch ihr Präsident Klaus Müller ist ein Parteifreund Robert Habecks. Mit ihrer neuen Unterabteilung soll die Agentur vorgeblich das Internet vor illegalen Inhalten wie etwa terroristischer Propaganda schützen. Dafür hat sie soeben einen ersten sogenannten „Trusted Flagger“ („vertrauenswürdigen Hinweisgeber“) benannt: die Meldestelle REspect! der Jugendstiftung Baden-Württemberg.
„Hass und Fake News“ sind nicht justiziabel
Doch Müller, der als kommissarischer DSC-Leiter fungiert, will mehr. In einer Pressemitteilung von Anfang Oktober hebt er hervor: „Mit der Zulassung des ersten Trusted Flaggers setzen wir die europäischen Regelungen in Deutschland konsequent um. Plattformen sind verpflichtet, auf Meldungen von Trusted Flaggers sofort zu reagieren. Illegale Inhalte, Hass und Fake News können sehr schnell und ohne bürokratische Hürde entfernt werden.“
Damit benennt er allerdings unbeabsichtigt das zentrale Problem: „Hass und Fake News“ sind nämlich nicht justiziabel, und auch die Definition dessen, was darunter zu verstehen ist, ist höchst subjektiv. Genau daran krankt schon der Digital Services Act der EU, der am 17. Februar 2024 vollständig in Kraft getreten ist. Denn auch er sieht vor, dass Plattformen wie Amazon, Wikipedia, Facebook, Instagram, YouTube, X, TikTok und Google nicht nur eine detaillierte Bewertung ihrer größten „Nutzerrisiken“ wie der Verbreitung von Desinformation vorlegen, sondern ebenfalls „Hate Speech“ und „Fake News“ eindämmen müssen. Bei Verstößen drohen ihnen Strafzahlungen in Höhe von bis zu sechs Prozent ihres Jahresumsatzes, die sie an die EU zu entrichten haben. Dabei definiert letztlich die EU-Kommission, was unter „Hate Speech“ und „Fake News“ fällt. Internetunternehmen werden also dazu angehalten, Inhalte, die unter den DSA fallen könnten, vorsorglich zu löschen, um keine Strafzahlungen zu riskieren.
Darüber hinaus erhält die EU-Kommission die Möglichkeit, im Fall einer Krise, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder die menschliche Gesundheit darstellt, einen Notstand mit einer entsprechenden Krisenreaktion auszurufen und direkten Einfluss auf große Plattformen zu nehmen. Durch den geschickten Schachzug, dass „Trusted Flaggers“ bestimmt werden, tritt die EU respektive die Bundesregierung allerdings nicht selbst als Zensor in Erscheinung.
Es klingt unglaublich, doch es ist Realität
Das verleiht den „Trusted Flaggers“ generell eine bedenklich große Macht. Die Auswahl des ersten „vertrauenswürdigen Hinweisgebers“ ist nun aber besonders problematisch: Wie das Nachrichtenmagazin nius aufgedeckt hat, ist Ahmed Gaafar, der Leiter der Meldestelle Respect – die im übrigen vom Bundesfamilienministerium finanziert wird – ein ägyptischer Islamwissenschaftler mit mehr als zweifelhaftem Werdegang.
So posierte Gaafar auf X mit dem Hamas-Unterstützer Ahmed Al-Tayyib, der seit 2010 amtierender Großimam der Universität Al-Azhar in Kairo ist und durch unverhohlen judenfeindliche Äußerungen aufgefallen ist. Ein Professor der Al-Azhar-Universität rief auch zum Mord gegen den bekannten Islamkritiker Hamed Abdel-Samad auf, der seitdem um sein Leben fürchten muss und sich nur noch unter Polizeischutz bewegen kann. Dennoch war Al-Tayyib schon zu Gast im deutschen Bundestag.
Es klingt unglaublich, doch es ist Realität: Ausgerechnet eine Meldestelle, die von einem Ägypter geleitet wird, der islamistischen Terror gutheißt und mit einem Großimam posiert, der Judenhass verbreitet, ist von der Bundesregierung über die Bundesnetzagentur und dem ihr angegliederten neuen „Digital Services Coordinator“ damit beauftragt worden, „Hass und Fake News“ im Internet aufzuspüren und zu melden, damit der Digital Services Act der EU möglichst „ohne bürokratische Hürde“ in Deutschland umgesetzt wird. Wahnsinn!
Martina Binnig lebt in Köln und arbeitet u.a. als Musikwissenschaftlerin (Historische Musikwissenschaft). Außerdem ist sie als freie Journalistin tätig.

Preußische Zensur-Verordnung vom 18. Oktober 1819 (Preußische Gesetz-Sammlung 1819, S. 227)
Die Vollzugsverordnung vom 18. Oktober 1819 diente der Umsetzung der „Provisorischen Bestimmungen hinsichtlich der Freiheit der Presse“ (Karlsbader Beschlüsse – Preßgesetz) in den Preußischen Landesteilen. Ähnliche Gesetze wurden auch in anderen Ländern das Bundes erlassen.
Art. 1. Alle im Unserem Lande herauszugebende Bücher und Schriften, sollen der in den nachstehenden Artikeln verordneten Zensur zur Genehmigung vorgelegt, und ohne deren schriftliche Erlaubniß weder gedruckt noch verkauft werden.
Und wieder ist man fassungslos. mit welcher Dreistigkeit Demokratie und Grundrechte in Deutschland angegriffen werden! Nicht von der Schwefelpartei, sondern von den Lieblingen dt. Gesinnungsjournos, die die Grünen permanent als Hüter der wahren Demokratie preisen. Und das muss man den Grünen lassen: Während sie politisch gar nichts auf die Reihe bekommen, konsequent gegen die Bevölkerungsmehrheit regieren und das Land gerade irreparabel beschädigen, so sind sie einsame Spitze, wenn es darum geht, ihre Ideologie mittels Mauschelei durchzupauken. REspect! (mit dem Kommunistenstern schon im Logo) gehört zur Jugendstiftung des Grün regierten Ba.-Wü, wird von der Grünen Lisa Paus finanziert und vom Grünen Klaus Müller, Anhängsel des Obergrünen Robert Habeck, installiert. Ahmed Gaafar ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i. In dieser Konstellation wird nun die Meinungsfreiheit frontal attackiert. Natürlich unter dem Deckmantel der Demokratieverteidigung. Als aufgeklärter Bürger spürt man Br…reiz.
Tja, muss die AFD mal die Bundesregierung grillen, was denn der Halsabschneidergroupie im Wahrheitsbüro zu suchen hat.
Und die liebe Systempresse muss das dann verschweigen.
Business as usual.
Dass ein derartiger Schwachsinn als Gesetz formuliert werden kann, zeigt mehr als alles andere die schiefe Bahn, auf der sich die EU und Deutschland befinden. s ist wird Zeit, dass sich viele Bürger gegen den Weg in die (Gesinnungs-)Diktatur wehren.
„Zensur“ heißt jetzt „Digital Service Act“. „Journalismus“ heißt jetzt „Hass und Hetze“. „Ausschaltung der Justiz“ heißt jetzt „unbürokratisch“. Was bleibt, sind von der EU verordnete Regimepropaganda und Duckmäusertum.
Die EU, das Deutsche Reich, das Reichswirtschaftsministerium, die Bundesnetzagentur unterstützen also den islamischen Terrorismus und propagieren den Antisemitismus.
Und da sollste nich zum Verschwörungstheoretiker werden? # Erst wurde vom CoR die Mär der schwindenden Ressourcen in die Welt gesetzt. Was schließlich in der Lüge vom „menschgemachten“ Klimawandel, der zur „Klimakatastrophe“ hochgejazzt wurde, gipfelte. Das geschah noch „papier- bzw. TV-gebunden“ und ließ sich von deren Verfechtern vergleichsweise einfach steuern. Dann kam das Internet und die von den aufstrebenden Sozialisten vertretenen Meinungen erhielten Gegenwind aus weltweiten, kaum zu steuernden Quellen – die ALLEN Interessierten urplötzlich zur Verfügung standen. Welch ein Schlag für diejenigen, die gerade dabei waren, die Welt ihrer sozialistischen Vorstellung entsprechend, umzukrempeln. # Was tun, um allzu unbequeme Wißbegierige an die Kandare zu nehmen? Covid wurde geboren und mit ihr „Fake-News“ und „Haß und Hetze“. Im „Langzeitfeldversuch“ ließ sich nun die Freiheit beliebig und fast widerstandslos einschränken. Der Bewegungseinschränkung folgte die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die jetzt durch immer weitergreifende Gesetze „in Beton gegossen“ wurden und werden. Fast widerspruchslos hingenommen, von nicht nur deutschen oder europäischen, sondern von Milliarden Bürgern weltweit. # Und da soll ich wirklich glauben, hier sei keine Verschwörung im Gange? Und was tut „der Bürger“? Der lebt weiterhin nach seiner Maxime „betrifft mich nicht“. Genau so konnte sich „der Stalinismus“, „die NSDAP“ und „der Maoismus“ durchsetzen. Nicht weil die so stark waren. Sondern weil „der Bürger“ darauf vertraute „das wird schon“. # Insofern muß ich HMB Recht geben. „Weil sie damals so waren, wie ihr heute seid“. Und ihm widersprechen. Diese Eigenart trifft nämlich nicht nur auf Deutschland zu. Die läßt sich weltweit beobachten.