Varoufakis bezeichnete die Hamas im Rahmen seiner paneuropäischen Bewegung DiEM25 selbst nach dem Massaker vom Oktober 2023 als „Freiheitskämpfer“. Wie Iglesias in Spanien bezeichnet er Israel als Apartheidstaat, der ethnische Säuberungen durchführt. Bei Mélenchon findet sich – von dem Vorfall im Februar ganz abgesehen – eine lange Geschichte antisemitischer Äußerungen. Am 18. Juni 2026 warf er dem Rat der jüdischen Institutionen Frankreichs (CRIF) vor, eine „rechtsextreme Maschine“ zu sein, bei der sich Politiker „anstellen“, um finanziell unterstützt zu werden. Mélenchons Äußerungen erfolgten, nachdem der CRIF-Präsident Yonathan Arfi ein von LFI organisiertes Konzert kritisiert hatte, das die Pariser Polizei vorübergehend verboten hatte.
In vielerlei Hinsicht hat die zunehmende Distanz dieser Politiker zu ihren traditionellen Wählern im eigenen Land dazu geführt, dass eine ältere Strömung ihrer Politik in den Mittelpunkt gerückt ist: ihr Antisemitismus. Wie sich zeigt, reicht dieser bereits Jahre zurück. Mélenchon bediente sich etwa schon 2013 antisemitischer Klischees, als er den damaligen französischen Finanzminister Pierre Moscovici beschuldigte, nicht mehr „auf Französisch“, sondern in „der Sprache der internationalen Finanzwelt“ zu denken. Heute werben sowohl Corbyn als auch Mélenchon zunehmend um die muslimische Minderheit in Europa, die mittlerweile eine bedeutende Wählergruppe darstellt. Für DiEM25, das keinerlei nationalpolitischen Zwängen unterliegt, ist die Solidarität mit Palästina zum bestimmenden Anliegen der Bewegung geworden.
Es überrascht kaum, dass es den Gegnern nationaler Souveränität leichtfällt, Israels Kampf gegen die existenzielle islamistische Bedrohung zu verurteilen. Die Feindseligkeit der populistischen Linken gegenüber dem Nationalismus hat sie in eine durch und durch negative Richtung geführt. Sie preist islamistische Bewegungen als heldenhafte Gegner der angeblichen westlichen Unterdrückung und Israels. Diese Sichtweise passt gut zu dem alten Propagandaslogan aus der Sowjetzeit, der einst auch von den Vereinten Nationen aufgegriffen wurde: „Zionismus ist Rassismus“.
Der fatale Fehler linker populistischer Bewegungen sollte klar sein. Jede einzelne von ihnen hat das Urteil der heimischen Wählerschaft durch die Autorität moralischer Ansprüche ausländischer Anliegen ersetzt, für die sie sich entschieden hat einzutreten. Indem sie sich von ihrer nationalen Wählerbasis entfernt haben, haben sie sich immer weiter einem zunehmend hässlichen und obsessiven Antizionismus geöffnet. Das ist bislang das deutlichste Zeichen dafür, wie weit die Flucht vor nationaler Souveränität eine politische Bewegung von den Menschen entfernen kann, die sie einst zu vertreten vorgab.



Über Report24 „NoBlogs: Neue Karte legt das internationale Antifa-Netzwerk offen. Jahrelang bot NoBlogs Antifa-Gruppen, Anarchisten und anderen linksradikalen Strukturen eine gemeinsame digitale Infrastruktur. Gleichzeitig hat DataRepublican tausende Blogs dieses Milieus zusammengeführt und auf einer interaktiven Weltkarte sichtbar gemacht.“
Und bei datarepublican lande ich bei der Rosa Luxemburg Stiftung gleichzeitig in den USA. Im Schlepptau auch die IGMetall.
Die Rosa Anstiftung O4P.
-->>„Organizing for Power (O4P) ist ein Online-Trainingsprogramm für Veranstalter weltweit. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 als gemeinsame Zusammenarbeit zwischen der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der verstorbenen, großartigen Arbeitsorganisatorin Jane McAlevey hat O4P mehr als 40.000 Menschen aus mehr als 1.800+ Organisationen in über 115 Ländern ausgebildet. Der kompetenzorientierte Lehrplan des Programms lehrt seine Teilnehmer, wie man disziplinierte Mehrheiten aufbaut, die in der Lage sind, durch gut geplante Kampagnen messbare Siege zu erzielen.“<<-- Siege!?
„Jane McAlevey bei der Vorstellung des gemeinsam mit der IG Metall Jugend und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebenen Buches “Macht. Gemeinsame Sache. Gewerkschaften, Organizing und der Kampf um die Demokratie„.“
Die Dozentin Jane McAlevey scheint eine verbindendes Element gewesen zu sein.
„Jane McAlevey Senior Policy Fellow at the University of California, Berkeley’s Institute for Research on Labor and Employment, and a columnist at The Nation.“
Verrückt das gerade die Antifa, Anarchisten, Sozialisten gerade für die Hochfinanz alles terrorisieren um ein globales Kartell zu errichten.
„Linkspopulismus für Muslime“
Die Studenten, die Chomeini 1979 unterstützt hatten, wurden später teilweise eliminiert oder haben es geschafft, zu flüchten.
Diese Konfiguration wird vermutlich immer wieder auftauchen … INSHALLAhahahaha!
>>Nach der Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln haben die Ermittler sechs Abschussvorrichtungen in einem Feld gefunden. Es sei davon auszugehen, dass diese Vorrichtungen so gebaut waren, um mit pyrotechnischen Gegenständen einen Draht in die Höhe über die Stromleitungen zu führen, sagte der Leitende Kriminaldirektor Michael Esser.<<
## Ist Bergheim nicht in Berlin?
Ansonsten, scheinen diese russischen Agenten, die wieder so blöd sind, Putins Ausweis liegen zu lassen, nicht die hellsten im Leuchter zu sein. Also die „Ermittler“ müssten vielleicht ihre technischen Skills mal etwas erweitern. Wenn der Speicherplatz dafür nicht reicht, müssten sie gezielt Ihre Expertise in Genderwissenschaften und Klimarettung löschen.
Denn das haben Putins Agenten ihnen voraus: Viel weniger geistigen Ballast und eine solide Kenntnis in den Naturwissenschaften auf Abiturienten-Niveau, nicht als Achtenklässer.
Diese offensichtliche fortlaufende chaotische Erfolglosigkeit der GRU-Agenten fällt langsam auf. Schickt Putin etwa die Studienabbrecher nach Görmanij? Oder ist es doch einfach die Migrantifa, die alles aus Youtube-Videos gelernt hat, weil sie das Alphabet und die Zahlen nicht verstehen. Und müsste die EU-Behörde nicht endlich diese Youtube-Videos komplett kennen? Oder sind die bei ihren Kontroll- und Überwachungs-Aktivitäten auch so komplett erfolglos, wie die GRU-Elite? Sonst müssen sie doch nur die Abonnenten dieser Werke suchen.
Ich „freue“ mich auf den Moment wenn die Linkinen merken, daß auch sie hinter einem Mann laufen müssen, in der Burka. Und die linken „Männer“ sich einen Vollbart stehen lassen müssen und fünf mal am Tag beten müssen. Wenn die Quere Szene wieder Angst haben muß entdeckt zu werden, statt offen ihre Lebensweise zelebrieren zu können. Denn sie wissen nicht mit wem sie sich einlassen. Der Islam hat ein Ziel: alles zu erobern und da nutzt es auch nichts freundlich zu sein.
Gleiches löst sich in Gleichem: Dummheit- Brutalität und eine Tränke an psychopathischen Sexualstörungen: Es findet sich, was passt: Von der Burka zum schwarzen Block und ewig juckt der Penis. Gender und Verhüllung, die Verleugnung der Frau, das Hochamt der Perversion. Jetzt noch eine Nonne darein und der Zirkus der um Brust und Dose – Verkleideten ist komplett. Und wenn ich hier weiter in meiner Manier bin zu predigen liebe Leute, ich könnte der neue Papst werden, dann ist aber Schluß mit Lustig, dann werde ich Lustiger.
Werte Frau Beppler-Spahl, die Blasphemie, die Sie hier mit Anti-Semitismus beschwören, ist längst tot. Ähnlich der Gottes-Lästerung oder der Kritik am Führer, wie die Nazi-Keule oder eben Ihr Anti-Semitismus-Vorwurf sind grundsätzlich ausgelutscht, weil auch Sie diesen Begriff infaltionär mißbraucht haben. Corbyn würde heute, also 10 Jahre später, nicht mehr ausgebootet werden. Auch die Israelis müssen sich über den Vorwurf, ein Apartheids-Staat zu sein, nicht mehr aufregen. Apartheid, so what, was ist schlecht daran? Südafrika wurde nie wirklich kolonialisiert. Die Schwarzen Völker Südafrika marschierten zu derselben Zeit als Invasoren in Südafrika ein, wie die Buren auch. Daher sind unsere Hofberichterstatter, wie der Relotius, auch nicht progressiv, sondern debil dysfunktional, wie der Hof, über den sie berichten selbst auch, weil man sich der eigenen Schlagworte beraubte. Irgendwann ist eben jedes Endsieg-Märchen verbraucht. Da sich Achse-Autoren, ähnlich der historischen Bild (Springer/Bertelsmann), gerne für Israel einsetzen, müßte Sie & Ihre Kollegen eher die Israelis überzeugen, als uns Achse-Leser. Die politische Strömung der Israel-Feindlichkeit ist nur deshalb möglich, weil die USA militärisch nicht mehr ernst genommen werden. Die AIPAC kann zumachen. Wenn Israel überleben will, braucht es bessere Diplomaten & mehr Freunde. Immerhin schützte Israel Orban vor Soros. Das war schon mal ein guter Anfang. Aber Orban wurde abgewählt, ein Freund in Europa reicht eben nicht. Broder & Abramovych, die sich auch mit Deutschen Interessen befassen, sind doch absolute Ausnahmen. Die Masse der Mischpoke, wie der Zentralrat der Juden Deutschlands, ist links-liberal & hat die Masseninvasion an Muslimen mit zu verantworten. Wenn Israel rechtspopulistische Freunde, wie Orban, haben will, muß es die eigene Diaspora-Mischpoke ruhig stellen, Friedman stilllegen. Das kann ich so noch nicht wirklich sehen. Da fragt es sich, ob Bibi die Zeichen der Zeit auch wirklich erkannt hat?