Nach neuesten Zahlen haben die deutschen Amtsgerichte im März 2026 insgesamt 2.308 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt habe, seien das 15,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat gewesen. Bei den Ergebnissen sei zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liege in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.
Im ersten Quartal 2026 habe es mit 6.275 beantragten Unternehmensinsolvenzen 6,5 Prozent mehr gegeben als im Vorjahresquartal. Die Forderungen der Gläubiger aus den im ersten Quartal 2026 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen hätten die Amtsgerichte auf rund 9,3 Milliarden Euro beziffert, deutlich weniger als die rund 19,9 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Dieser Rückgang der Forderungen trotz steigender Zahl der Unternehmensinsolvenzen sei darauf zurück zu führen, dass im 1. Quartal 2025 mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen Insolvenz beantragt hätten als im 1. Quartal 2026.
Bezogen auf 10.000 Unternehmen habe es im 1. Quartal 2026 insgesamt 17,7 Unternehmensinsolvenzen gegeben. Am höchsten sei die Insolvenzhäufigkeit im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 32,1 Fällen je 10.000 Unternehmen gewesen. Danach folge das Gastgewerbe mit 30,3 Fällen und das Baugewerbe mit 26,7 Insolvenzen.
Deutlich gestiegen sei auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen. Im März 2026 wurden davon 7.462 registriert, also 18,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Für das gesamte erste Quartal 2026 seien 19.679 Verbraucherinsolvenzen gemeldet worden. Das bedeute einen Anstieg von 6,0 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2025.
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Energie fließt überall ein, somit:
Teure Energie treibt die Pleiten und die Inflation, das nennt sich Stagflation:
Dazu 11.06.2026:
→ Gestiegene Inflation: EZB erhöht erstmals seit 2023 die Leitzinsen
→ EZB-Chefin Lagarde erklärt die aktuelle Zinsentscheidung
Aber, wir haben keine Inflation durch einen Wirtschafts-Boom, den es zur Eindämmung der Inflation zu bremsen gilt! Da und nur da wäre ein 2% Inflationsziel wünschenswert.
Vielmehr: Eine Zentralbank kann das Problem teurer Energie, wie z.B. bei Strom, nicht mit der Manipulation von Zinssätzen lösen! !!
Teure Energie treibt Inflation und Pleiten:
Es sind die Kriege und … die Steuern, Stupid.
Nur gut, daß wie Anja Kohl gestern (als Wirtschaftsexpertin der Taggesschau / Tagesthemen) die Zinerhöhung der EZB 0,25% einordnen, alles aus Vorsicht geschehen ist, um Inflation vorzubeugen. Ein braves Mädchen! Also schön artig 6 Wochen der WM hingeben und in den Spielpausen den Erfolgsmeldungen von heute und Tagesschau glauben! Wer nicht genügend Urlaub hat, um alle 108 Spiele zu schauen, kann froh sein, wenn sein Arbeitgeber Insolvenz anmeldet. Wird aber Zeit! Zwei Spiele sind schon rum, viel schlimmer ist aber, die woken Gedanken von Fußball- und Fernsehmillionären zu verpassen, die rund ums Spiel diskutiert werden. Equal pay war zu meiner Verwunderung gestern noch nicht Thema. Dafür aber jede Menge anderer unausgegorener Schwachsinn. Geradezu wohltuend ein Artikel wie dieser, nackte Zahlen, echte Probleme und Fragen nach dem „Wir wissen nicht, wie es weitergehen soll?“. Danke Redaktion. Der Bums wird kommen…..,, Ihre Zahlen belegen es.
Also gibt es doch noch Wachstum in Dummland. Deindustrialisierung wächst, Sozialbetrug wächst, Korruption wächst, Migrationsbedingte Kriminalität wächst, Schuldenberg wächst, Pinos Nase wächst…
Alles kein Problem. Die Bürger haben dieses Schicksal selbst gewählt. Wie bestellt, so geliefert. Man kann diese Deutsche Sehnsucht nach Untergängen, zwar als manisch bezeichnen, spielt aber auch keine Geige.