Schaut man sich wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zu den gegen SARS-CoV-2 verwendeten Immunisierungsmitteln an, deren Wirkprinzip Nukleinsäuren sind (wie etwa die Mittel von BioNTech/Pfizer oder Moderna), erscheinen sie als wirkungsvolle und relativ sichere Impfstoffe. Doch das ist eine Lüge. Denn es handelt sich bei diesen Mitteln nicht um Impfstoffe, sondern um Gifte, die keinen wünschenswerten therapeutischen Effekt haben, sondern Menschen töten und verstümmeln.
Da weder Staat noch private Forschungseinrichtungen oder Stiftungen systematisch die Erforschung der Toxizität der Nukleinsäure-Immunisierungsmittel fördern, die allermeisten wissenschaftlichen Zeitschriften ihre Ergebnisse nicht veröffentlichen und diese Forschung sehr aufwändig ist, ist die wissenschaftliche Evidenz zur Giftigkeit dieser Substanzen immer noch weit vom wünschenswerten Niveau entfernt. Umso mehr lohnt es sich, ab und an neuere Veröffentlichungen anzuschauen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Heute besprechen wir zwei derartige Arbeiten und schauen auf die Geburtenraten ab 2022, dem ersten Jahr, in dem die Nukleinsäureimpfungen sich auf die Zahl der Lebendgeburten auswirkten, im Licht einer weiteren Arbeit an.
Ein Fall von drastischem Impfschaden
Die erste der drei zu präsentierenden Arbeiten wurde von Nicolas Hulscher, Peter McCullough und Kollegen angefertigt und schildert einen drastischen Fall von Impfschaden. Der heute 55 Jahre alte Patient erhielt dreieinhalb Jahre vor der Untersuchung drei Dosen des BioNTech modRNA-Immunisierungsmittels. Er entwickelte daraufhin eine fortschreitende Multiorganfunktionsstörung mit kardiopulmonalen, neurologischen, muskuloskelettalen, gastrointestinalen, neurologischen, immunologischen, ophthalmologische, dermatologische und psychiatrische Symptomen, die nicht anders als ein massiver Impfschaden zu interpretieren sind. Unter anderem wies der Patient folgende Symptome auf: Lungenembolie, Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigung, Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgie, chronische Pankreas- und Magen-Darm-Symptomatik, Tinnitus mit sensorisch-neuralem Hörverlust, Dysphagie und Dysphonie, Sehstörungen; chronische Hautentzündung (Morbus Grover), sowie Angstzustände und Depressionen. Der Patient hatte mehr als 40 Aufenthalte in der Notaufnahme und auf Intensivstationen. Es ist ein Wunder, dass er noch lebt.
Insbesondere ist interessant, dass in Gewebeproben, die ihm entnommen wurden, 852 bis 1.364 Tage nach der letzten Impfung keine Antikörper gegen Capsidproteine des SARS-CoV-2 Virus aufzufinden waren, wohl aber hohe Antikörpertiter gegen des Spike-Protein. Das bedeutet, dass er nicht vom Virus infiziert wurde, sondern seine Antikörper von der Impfung hervorgerufen wurden. Auch 1.173 Tage nach der letzten Impfung fand man im Plasma des Patienten freie SARS-CoV-2 Spike-Proteine, ebenso exosomale Spike-mRNA 1.284 Tage nach der letzten Impfung. Die hätte ich nicht für möglich gehalten. Es bedeutet, dass mehr als drei Jahre nach der Immunisierung immer noch modRNA im Körper vorhanden ist, von der frische Spike-Proteine synthetisiert werden. Dies beweist auch der Nachweis von gegen das Spike Protein gerichteten IgG4-Antikörpern, was auf eine andauernde und chronische Stimulation des Immunsystems durch die Antigenfamilie des Spike-Proteins hinweist.
In den von der Grover-Krankheit des Patienten verursachten Hautpapeln fand man Spikeproteinablagerungen in Endothelzellen (Blutgefäßauskleidung) und in Makrophagen (Müllabfuhrzellen des angeborenen Immunsystems); Spikeprotein ließ sich auch in Nervenfasern nachweisen. Eine Hautbiopsie enthielt DNA-Verunreinigungen aus dem Plasmid, das zur Synthese der modRNA verwendet wird. Genomsequenzierung aus kernhaltigen (weißen) Blutzellen zeigte Merkmale genomischer Instabilität wie bei einer Prä-Kanzerose (Vorstadium zu Krebs, was er mit hoher Wahrscheinlichkeit entwickeln wird, falls er noch lange genug lebt). Das Transkriptomprofil der Blutzellen zeigte chronische Entzündungsvorgänge an.
Ein wahren Impf-Hiob
Was kann man aus dem Fall lernen? Die modRNA hat in diesem Patienten trotz der dauerhaften Aktivierung des Immunsystems dreieinhalb Jahre nach der Impfung persistiert und zur Produktion von Antiköpern (und sicherlich auch antigenspezifischen T-Killerzellen, die allerdings nicht gemessen wurden) geführt. Warum und wie dies möglich ist, kann sich niemand erklären, da Zellen, die die modRNA enthalten, längst durch das Komplementsystem und T-Zellen hätten vernichtet werden müssen. Stattdessen müssen entweder langlebige parenchymatöse Zellen (wie Leber- oder Herzmuskelzellen) die modRNA beherbergen. Oder, im Falle von Epithelzellen (Schleimhautzellen), Hautzellen oder anderen sich bei Erwachsenen teilenden Zellen, müssen sich diese über drei Jahre geteilt und dabei die modRNA unversehrt an die Tochterzellen weitergegeben haben. In beiden Fällen könnte das Spike-Protein dann weiter synthetisiert worden sein.
Allenfalls kann man sich dieses Anti-Wunder nur durch eine Fehlfunktion des Komplementsystems oder der T-Killerzellen erklären, dadurch könnte die modRNA im Patienten persistiert haben. Sie führte dann zu der chronischen Entzündung mit den multiplen Symptomen, die den Mann zu einem wahren Impf-Hiob machen. Des Weiteren fanden sich bei ihm Plasmidrückstände, was auf eine genomische Integration hinweisen könnte, die in diesem Fall jedoch nicht bewiesen wurde. Die wahrscheinlichere Erklärung ist ein Defekt bei der Elimination solcher Zellen oder ein anderer Persistenzmechanismus, falls diese Zellen keine modRNA, wohl aber Plasmid-DNA enthielten. Dies erscheint technisch möglich, wenn man sich klarmacht, dass einige der verimpften Lipidnanopartikel modRNA, andere Plasmid-DNA, und wieder andere beide Nukleinsäurearten enthalten können und Zellen oftmals nur ein einziges Lipidnanopartikel aufnehmen.
Sicherlich ist dieser entsetzliche Fall nicht verallgemeinerbar, bei den meisten Patienten wird ein Großteil der modRNA in den ersten zwei Wochen nach der Impfung eliminiert, ein kleiner Teil (in B-Zellen der Lymphfollikel) erst nach Monaten. Doch zeigt er, wie desaströs sich eine chronische Exposition mit dem Spike-Protein auf den Organismus auswirkt. Es ist klar, dass dieses Protein nicht als Immunisierungsmittel geeignet ist.
Neuropsychiatrische Erkrankungen als Impfschaden
Eine zweite Arbeit unter Beteiligung McColloughs, die bereits im Sommer 2025 erschienen ist, verwendet die Daten des US-Impfstoffnebenwirkungsmeldesystems VAERS, um zu prüfen, ob neuro-psychiatrische Syndrome nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 mit Nukleinsäureimpstoffen häufiger gemeldet werden als nach der Grippe-Impfung oder nach allen anderen Impfungen. Dafür verwendeten sie das statistische Maß proportional reporting ratio (PRR), bei dem ein informativer Doppelquotient berechnet wird. Nimmt er einen Wert von über 2 an, interpretierten die Regulatoren dies als ein Arzneimittelsicherheitssignal. Zusätzlich muss noch die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, dass der Wert nicht zufällig von 1 (kein erhöhtes Risiko) abweicht, was die Autoren ausführten und mit Hilfe von Z-Statistiken und entsprechenden p-Werten berichteten. Dabei zeigte sich, dass folgende Krankheitsgruppen im Vergleich mit der konventionellen Grippe-Impfung ein massives Risiko anzeigen (in Klammern der PRR und die dazugehörige Z-Statistik, die angibt, um wie viele Standardabweichungen der PRR-Wert vom Mittelwert abweicht): Störung der kognitiven Leistungsfähigkeit (PRR: 118, Z‐Statistik: 31); allgemeine psychiatrische Erkrankungen (PRR: 115, Z‐Statistik: 31); Suizid/Homizid (PRR: 80, Z-Statistik: 26). Im Vergleich mit allen anderen Impfstoffen waren die Werte geringer, aber immer noch deutlich erhöht (PRR von 14 bis 29).
In der Diskussion ihrer Daten und Ergebnisse weisen die Autoren auf vergleichbare Ergebnisse anderer Untersuchungen hin. Sie diskutieren auch die Wertigkeit der VAERS-Daten. Diese sind nicht das Ergebnis kontrollierter Studien, sondern spontane Meldungen von Ärzten, Impfstoffherstellern und Patienten (14 Prozent der Einträge). Da diese lediglich Verdachtsfälle berichten, ist die Qualität der Daten eingeschränkt. Außerdem enthält das System keine Kontrolldaten, man kann lediglich die Häufigkeit von Verdachtsfällen, die über einen Impfstoff berichtet wurden, mit der Häufigkeit anderer vergleichen – was die Autoren ja auch gemacht haben. Jedoch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass Sicherheitssignale aus dem System sich in den allermeisten Fällen bei einer prospektiven Erhebung ebenfalls zeigen. Obwohl das System Rauschen, Fehler und Verzerrungen enthält, sind starke Signale darin charakteristisch für die Nebenwirkungsprofile von Arzneimitteln – sie heben sich aus dem Rauschen ab. Es ist auch bekannt, dass das System die Anzahl der Nebenwirkungen deutlich unterschätzt. Daher sind die Ergebnisse der Studie sehr ernst zu nehmen. Auf Nukleinsäuren beruhende Immunisierungsmittel gegen COVID führen im Vergleich zu traditionellen, sicheren Impfstoffen zu einem massiven Anstieg des Risikos, an einer neuro-psychiatrischen Krankheit zu erkranken. Diese Schlussfolgerung lassen die VAERS-Daten zu. Dass es keine besseren Daten gibt, liegt daran, dass ihre Erhebung unterbunden wird, um die Nukleinsäureplattform zu schützen. Doch dabei handelt es sich offensichtlich nicht um Impfstoffe, sondern Gifte, die sofort verboten werden müssten.
Geburtenrate und Ovarzerstörung
Die Geburtenrate in Deutschland ist 2021 im Vergleich mit 2020 um drei Prozent gestiegen, was wahrscheinlich durch die Lockdowns im, Jahr 2020 zu erklären ist: Die Menschen hatten mehr Zeit und Gelegenheit für „Reproduktionsarbeit” (Karl Marx). Doch ab 2022 brachen die Geburtenzahlen im Vergleich mit 2020 ein: Sie sanken (jeweils im Vergleich mit 2020, das den Trend besser widergibt als das Sonderjahr 2021) um fünf Prozent (2022), neun Prozent (2023) und 12,5 Prozent (2024). Einen so nachhaltigen, dauerhaften und starken Rückgang der Anzahl der Lebendgeburten hat es in der Geschichte Deutschlands ab 1970 (nach dem Pillenknick) noch nie gegeben. Die Anzahl der Abtreibungen stieg im selben Zeitraum ebenfalls an (2022 um drei Prozent gegenüber 2020, 2023 um sechs Prozent), doch nicht im gleichen Ausmaß – außerdem kann man die Zahlen nicht direkt miteinander verrechnen, da es ja auch zu Spontanaborten (die nicht genau erfasst werden) und Totgeburten (Tendenz in Deutschland seit Jahren leicht steigend) kommt. Dieser Abfall der Lebendgeburten in Deutschland kann nicht durch kulturelle oder wirtschaftliche Faktoren erklärt werden. Es muss sich also um harte biologische Gründe handeln. Wir wissen aus einer soliden Veröffentlichung in der sehr anerkannten Fachzeitschrift Vaccines, dass die Verabreichung von Nukleinsäure-Immunisierungsmittel in Ratten zu einem Abfall der Primordial-, Primär- und Sekundärfollikel (Follikel sind die Vorläufer der weiblichen Eizellen) der Ovare (Eierstöcke) um jeweils 60, 33 und 38 Prozent führt, was bedeutet, dass die ovarielle Reserve massiv sinkt. Dies wird im Menschen analog sein. Der Mechanismus dafür ist die Zerstörung von mit Nukleinsäuren transfizierten Follikeln durch das Immunsystem. Es gibt auch Hinweise auf Schädigung der Spermatogonien (Stammzellen der männlichen Spermien).
Diese Schäden sind die einzig plausible Erklärung für den Rückgang der Geburten: Die Fortpflanzungsorgane der Impflinge im typischen Reproduktionsalter (Frauen: 20 bis 40, Männer: bis 50) sind bei einem deutlichen Anteil der Impflinge nachhaltig beschädigt. Der Effekt ist über die Zeit inkrementell (er wird mit der Zeit stärker), weil potenziell Gebärende mit ihren geschädigten Ovarien (und den geschädigten Hoden) in das Fenster der Empfängnis hineinrücken und sich gleichzeitig durch die Reduktion der ovariellen Reserve die Fruchtbarkeitsphase aller Frauen verkürzt. Wir sind also noch nicht am Ende des Rückgangs, den die Immunisierungsmittel uns bescheren.
Im Johannes-Evangelium, das auch für Agnostiker hochinteressant ist, lesen wir (Kap. 8, 44, über die Passage wird heute selten gepredigt), dass Mord und Lüge die Charakteristika des Bösen (Johannes spricht in der Sprache seiner Kultur vom Satan) sind. Das ist sicherlich richtig, und mit einer Form des Bösen haben wir es bei den Herstellern, Befürwortern und (Zwangs-)Verbreitern der COVID-Immunisierungsmittel zu tun.
Natürlich erfolgt da keine Aufklärung. Der Staat ist derzeit bei allen, die nicht zu den Indianern vom Stamme Nimm gehören, nicht sonderlich beliebt, um nicht zu sagen regelrecht verhasst. Jetzt eine umfangreiche Aufklärungskampagne zu den Fehlern und Missetaten von Politik und Staat während Covid zu starten, könnte sich für die als eher unklug und vor allem massiv förderlich für die AfD erweisen. Außerdem ist Deutschland komplett zu einem menschenverachtenden Ausbeuterstaat degeneriert, die Politiker blicken auf das Volk herab und betrachten vor allem das wertschöpfende Volk mit größter Abscheu! Diesem Plebs ist man keine Erklärung schuldig, basta.
Das ist doch genau das, was man erreichen wollte und will, laut Verschwörungstheorie. Jetzt arbeiten selbige Herrschaften an noch effizienteren *Impfstoffen*. Und? Wie gewählt, so geliefert. 2/3 der Deutschen waren bereit und werden wieder bereit sein, für ein Bratwürstchen oder einen Lokalbesuch und die Impfunwilligen am liebsten in Lager verschleppen und zwangsweise impfen zu lassen!
Der im letzten Absatz erwähnte Bibelvers lautet in der Luther-Übersetzung der Bibel, Stand 1984, wie folgt:
>>>Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.<<<
Die Aussage stammt von Jesus Christus und wird Bibel-Lesern im Johannes-Evangelium Kapitel 8, Vers 44 überliefert.
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Für mich stand sehr früh fest, welchem Geist die „Covid“-Tyrannei zur Gänze entsprungen ist.
Tatsächlich wird in den Amtskirchen so gut wie nie über „Störgefühle“ auslösende Wahrheiten gepredigt. Deshalb bleibt auch das Gottesgericht vorsichtshalber unerwähnt.
Die Altparteien, also das Polit-OK-Kartell „UnsereDemokratie“ verweigert den Bürgern Deutschland jegliche Gefahrenabwehr, um das „Impfgeschäft“ der „Spritzgift-Pharma-OK“ in keinster Weise zu stören.
Die Volks-Nichtvertreter sind aufgrund von Käuflichkeit, Erpressbarkeit, sozialer Verwahrlosung, Verantwortungslosigkeit und krimineller Energie nicht in der Lage und Willens, ihren Aufgaben für die Bürger nachzukommen.
Das Krank- und Totspritzen von Bürgern ist ihnen völlig egal. Sie sind heute genau so, wie sie damals waren.
Gegen Erkältungsviren kann man nicht impfen und das Klimageschehen der Erde regelt nur der Planet selbst. Alles andere ist Lug und Betrug.
Für Geld kann man alles kaufen, auch einen nachhaltigen Massenmord und das Schweigen darüber.
Und sie machen weiter, flankiert von dem was sich Rechtswesen und Wissenschaft nennt.
Die Plandemie zeigt sehr deutlich was unsere sogenannte Zivilisation mit ihren Göttern, Idealen und Bildung wert ist.
Käuflicher Müll, eine Salbung gibts kostenlos dazu.
Der technologische Fortschritt z.B. Guugl verbreitet Fake-News.
Guugel und seine KI Lügen.
„- (14.5.25) auf die Frage hin, wie lange der Corona-Impfstoff im Körper bleibt, die Öffentlichkeit:
– “Der Impfstoff bleibt zwei Wochen im Körper. In diesen zwei Wochen hat der Körper die Möglichkeit, einen Immunschutz aufzubauen, Antikörper zu bilden und nach zwei Wochen ist der Impfstoff weg. Und deshalb treten Nebenwirkungen, wenn sie denn auftreten, sehr zeitnah nach der Impfung auf„.“
„Seit Nov. 2021 ist zudem bekannt, dass die Impfspikes in die Zellmembranen eingebaut werden können und damit jede Spike-produzierende Zelle zum Angriffsort für die Antikörper gegen das Spike-Eiweiß machen, welches zu deren Zelltod und Organentzündungen führen kann(9).
Bereits seit 2021 weiss das PEI um die Gefährlichkeit der Spikes (11): “Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um…….den Zelltod einzuleiten.„ Quelle aerzte-hippokratischer-eid
Die meisten Opfer der globalen Depopulationsagenda haben noch immer nicht verstanden, dass man sie umgebracht haben wird
Ich und mein gesamtes Umfeld sind ungeimpft. Aus meiner Wahrnehmung (immer subjektiv, durch meinen Beruf kann ich aber zumindest versuchen, einen geistigen Zustand herzustellen, der mir eine Objektivierung erlaubt) kenne ich keinen einzigen Ungeimpften, der es bereuen würde, sich nicht haben impfen zu lassen. Ich kenne aber sehr viele Geimpfte (geschätzt 50 Leute) mit sehr starken Nebenwirkungen, mittlerweile oftmals vom Arzt bestätigt. Was beunruhigend ist: das Spektrum der Nebenwirkungen ist extrem breit. Vergleichbar ist nur, dass viele Nebenwirkungen plötzlich und unerwartet oft bei völlig gesunden Menschen aufgetreten sind, nachdem die Impfpampagne begann.