20 Jahre engagierte sich Michael Kretzer in der Mittelstandsvereinigung Hof in Bayern. Vor wenigen Tagen trat er nicht nur als Vorsitzender zurück und mit ihm fast der gesamte Vorstand, sondern er kehrte auch der CSU den Rücken. „Isch over“, sagt er zu Deutschland, denn wie die wirtschaftsfeindliche Politik auf den Mittelstand durchschlägt, das weiß der Unternehmer sehr genau. Es bräuchte ganz andere politische Mehrheiten, um das Schiff wieder irgendwie auf Kurs zu bringen, doch die sind aus unterschiedlichen Gründen nicht greifbar, weiß der Wirtschaftspublizist Alexander Horn. Mit beiden redet Ilka Hein darüber, wie die katastrophale Wirtschaftspolitik mittelständische Betriebe belastet, warum gerade hier die Erosionen besonders zu spüren sind, warum aber auch von hier der nötige politische Dammbruch ausgehen könnte.

Art. 23 GG ruhendstellen
Dann Art.16a Abs 2 wieder aus dem Wachkomma holen und anwenden.
Keine Asylprüfverfahren oder Klagen an Deutschen Gerichten, Akten in die Rundtonnen und keine neuen Klagen.
Dann aus dem Klimaabkommen austeigen, könnten nur insgesamt real 0,24 % einsparen,
dann noch das Sponsoring der Stellen in den UmweltlügenRO- und NGO abstellen.
Kohlekraftwerke bleiben auch weiter am Netz, da wir auch CO²-Abgaben aussetzen und der Strompreis auf drei Cent festnagel, damit wir auch Verteidigungsfähiger werden.
Heb gerade von dem Notwendigen geträumt, aber eigentlich ist das allen nur ein Anfang.
@L.Luhmann; „7 Millionen Muslime“ sind zu wenig … nicht immer Gockel KI glauben: Richtig sind meiner Meinung nach rd 20 Millionen Muselmanen in Schland (bei offiziellen 32% MioGraHis (2025), geschätzten 80% davon muselmansischen Glaubens).
Ich hätte mir von Herrn Blume folgende Rede gewünscht: „Wir produzieren tausende von Elektroautos nur für die Halde, weil es die EU uns so vorschreibt. Eigentlich will sie keiner haben. Und eigentlich wissen das auch alle. Trotz Steuerprivilegien und Kaufprämie liegen die Dinger wie Blei in den Regalen. Dann der ganze überflüssige Schnickschnack den keiner braucht, von Abstandwarner über Spurhalteassistent und was sonst noch kein Mensch braucht. Wir könnten einen Verbrenner-Golf bauen, der nur das Nötigste hat und den könnten wir für € 9.999,- anbieten und ich schwöre Ihnen, liebe Politik, wir verkaufen am ersten Tag zwanzigtausend Stück davon. Ich fordere die Politik auf, sich mal richtig geradezumachen und durchzusetzen und den Typen in der EU zu melden, daß wir nur noch die Vorschriften anwenden, die gut für unser Land sind. Ende der Durchsage.“
Moin. Sehr guter Beitrag. Icgvwürde für die Nichterwachten gerne per Whats App weiterzuleiten.
Das könnte die Verbreitung nicht unerheblich steigern.
Gruss aus Hamburg
Der Benzinpreis ohne Subventionen hat sich nun bei ca. 2,00 € eingependelt.
Davor hieß es immer, bei solchen Preisen brechen alle Firmen zusammen die auf Autos für ihre Produkte oder Dienstleistungen angewiesen sind.
Aber seit zwei Wochen ist alles ruhig, keine Proteste auf den Straßen.
Somit scheine der gemeine Bürger mit seinem PKW und die Firmen mit dem Preis sich angefreundet zu haben.
Folgerichtig wird Klingbeil sich denken, da ist noch mehr zu holen als bei 2,00 €
Es sieht nicht danach aus, dass der sogen Mittelstand inzwischen begriffen hat, was wer aus welchem Grund mit ihm anstellt. Im Wesentlichen begann es mit und durch Merkel, was aus deren Sicht einer kommunistischen Transformatorin völlig logisch ist. Für diese Typen wie für ein sozialistisches System ist der eigentumsbasierte Mittelstand einer von mehreren „ natürlichen“ Feinden. Aus mehreren , für Kundige offensichtlichen Gründen, Dass mit dessen Vernichtung zugleich die wirtschaftliche Basis des Erfolges einer nationalen Wirtschaft beseitigt wird ist klar, leider aber nur für wenige. Die ideale Gelegenheit für die Täter ergab sich qua Corona. Sie wurde genutzt. Der Mittelstand hat bis heute wenig bis nichts begriffen. Oder er verdrängt es, aus den bekannten Gründen. Die Multis ( AGs) werden wie ersichtlich reagieren. An dieser Stelle darf man an die Some- und Anywheres erinnern.Das war es dann. Nicht nur für den Mittelstand. Vielleicht können uns die liberalkonservativen Gastautoren auf Achgut verraten, wie sie das Problem des Mittelstandes , und nicht nur von diesem, lösen würden, ohne die Desperados der AfD natürlich. Obwohl es mit der CDU schwierig werden dürfte.
Es sieht nicht danach aus, dass der sogen Mittelstand inzwischen begriffen hat, was wer aus welchem Grund mit ihm anstellt. Im Wesentlichen begann es mit und durch Merkel, was aus deren Sicht einer kommunistischen Transformatorin völlig logisch ist. Für diese Typen wie für ein sozialistisches System ist der eigentumsbasierte Mittelstand einer von mehreren „ natürlichen“ Feinden. Aus mehreren , für Kundige offensichtlichen Gründen, Dass mit dessen Vernichtung zugleich die wirtschaftliche Basis des Erfolges einer nationalen Wirtschaft beseitigt wird ist klar, leider aber nur für wenige. Die ideale Gelegenheit für die Täter ergab sich qua Corona. Sie wurde genutzt. Der Mittelstand hat bis heute wenig bis nichts begriffen. Oder er verdrängt es, aus den bekannten Gründen. Die Multis ( AGs) werden wie ersichtlich reagieren. An dieser Stelle darf man an die Some- und Anywheres erinnern.Das war es dann. Nicht nur für den Mittelstand. Vielleicht können uns die liberalkonservativen Gastautoren auf Achgut verraten, wie sie das Problem des Mittelstandes , und nicht nur von diesem, lösen würden, ohne die Desperados der AfD natürlich. Obwohl es mit der CDU schwierig werden dürfte.