Gastautor / 14.04.2021 / 14:00 / Foto: Armin Linnarz / 27 / Seite ausdrucken

Nagellack und Corona

Von Peter Mohler.

Bei Maybritt Illner knallte kürzlich Naturwissenschaft auf Soziologie. Und zwar ganz leise und zivilisiert: Der Ministerpräsident des kleinen Saarlandes (2.500 qkm, als Vergleich Bayern 70.000 qkm) erläuterte das dortige Vorgehen mit Testen, Impfen, strikten Vorgaben auch für Treffen im Privaten und intensiver wissenschaftlicher Begleitung. Da intervenierte Prof. Melanie Brinkmann, Virologin: „… und für eine wissenschaftliche Begleitung braucht man eine Kontrollgruppe.“ Peng! Das war der Knall, das große Missverständnis der naturwissenschaftlich orientierten Virologen, Mediziner und Politiker wie Kanzlerin Merkel oder Bürgermeister Tschentscher über die Wissenschaft von der Gesellschaft, genannt Soziologie.

Für Naturwissenschaftler geht Wissenschaft nur als Experiment, wo eine Mausgruppe Aspirin erhält und eine andere Gruppe weiße Placebos. Die Placebofresser sind die sogenannte Kontrollgruppe. Die benötigt man, um eindeutig (kausal) die Wirkung von Aspirin auf die Schmerzempfindlichkeit zu überprüfen. Damit keine Beeinflussung durch die fütternden Pfleger möglich ist, wissen auch diese nicht, ob sie gerade Aspirin oder Placebo verfüttern. Das nennt man dann „Doppelblindstudie“, weder der Behandler noch der Patient weiß, was in der Pille tatsächlich enthalten ist. Darauf beruht die ganze pharmazeutische Wirksamkeitsforschung (Dank an die hunderttausenden Freiwilligen, die das mitmachen – ohne die hätten wir keine Impfstoffe heute).

Was für Frau Prof. Brinkmann völlig normal ist, bedeutete in der soziologischen Wirklichkeit, dass Herr Ministerpräsident Hans Landkreise zufällig in „Behandelte“ und andere in „Placebo“ (nicht Behandelte) einteilte. „Behandelt“ bedeutete, dass zum Beispiel die Außengastronomie in Landkreis A für 14 Tage öffnet und in Landkreis B nicht. Danach vergleicht man die Infektionszahlen. Steigt im behandelten Landkreis die Infektion, dann glaubt man zu wissen, daran sei die Außengastronomie schuld.

Mindestens zwei Gründe stehen dieser schlichten Denkweise entgegen. Erstens ist es ein starker Glaubenssatz, dass zwischen den beiden Landkreisen nur der eine Faktor „Außengastronomie“ an der Infektionslage beteiligt sei. Was, wenn die Zahl der offenen Kitas unterschiedlich ist oder es mehr Altersheime gibt oder weniger geimpft wurde? Die Zahl lässt sich lange fortsetzen. Kurz, in einer lebendigen menschlichen Gesellschaft gibt es keine guten Experimentalbedingungen, da muss was anderes her (dazu hilft dann der Nagellack). Zweitens sind Menschen keine Versuchsmäuse (und für die gibt es immerhin eine gute Lobby). Es geht einfach nicht, mir etwas allein für den „guten“ wissenschaftlichen Zweck zwangsweise vorzuenthalten. Gott schütze unsere Verfassung. Und diese uns vor blauäugigen Wissenschaftlern.

Statistischer Müll, der sich überall einschleicht

Nun wird es aber dringend Zeit für den Nagellack. Helge Agnes Pross, früh verstorbene, empirische Sozialforscherin der Frankfurter Schule, pflegte in den 1970er Jahren mit sanftem Lächeln einen bombenfesten statistischen Zusammenhang aus den frühen 60ern vorzutragen: Damals – welche Überraschung – korrelierte die Nutzung von Nagellack mit der Intelligenz von Frauen. Was? Wie bitte? Nein, nicht aufhören zu lesen oder anfangen sich aufzuregen. Helge Pross war es bitterernst, diesen Unfug zu entlarven, weil wir damals und heute an viel weniger auffälligen Stellen auf solche Zusammenhänge hereinfallen. Die Lösung ist verbunden mit einem Grundproblem der empirischen Sozialforschung, den sogenannten „unbeobachteten Drittvariablen“.

In unserem Beispiel haben wir zwei beobachtete Merkmale (Variablen): Intelligenz von Frauen und Nutzung von Nagellack. Was nicht beobachtet oder erfragt wurde, war, warum und wann Frauen Nagellack auflegten. Sobald man dies tat, war klar, dass bestimmte berufliche Umfelder damals eine feste Kleiderordnung hatten. Je höher die Ausbildungsanforderung für den Beruf war, desto mehr war Nagellack Teil der Berufskleidung. Zwischen Bildung oder Ausbildung und Intelligenz gibt es einen nachvollziehbaren Zusammenhang. Bingo, was man gemessen hat, war eine soziale Norm „Berufskleidung“ und nicht die Wirkung von Intelligenz auf Nagellack oder umgekehrt. Die andere Geschichte dazu ist die vom Zusammenhang von Storchen- und Geburtenzahl, auch Schnee von gestern?

Zurück ins Saarland, es ist offensichtlich nicht möglich, in einer Studie alle möglichen oder unmöglichen Merkmale zu erfassen. Und selbst wenn man die Zahl der Merkmale in die Höhe treibt, kommt ein anderer Hauptsatz der statistischen Forschung in die Quere: Wenn man 100 Merkmale miteinander korrellationsstatistisch betrachtet, finden sich etwa 25 rechnerische „Zusammenhänge“, die aber dem reinen Zufall geschuldet sind. Praktisch statistischer Müll, der sich überall einschleicht. Was machen wir nun? Ist Sozialforschung dann noch Wissenschaft, wenn sie vom Müll oder unendlich vielen Drittvariablen verschmutzt wird?

Ohne Theorie ist jede statistische Analyse sinnlos

Aber ja, und jetzt wird es auch für Frau Brinkmann spannend, denn auch sie arbeitet mit statistischen Auswertungsverfahren bei ihren Experimenten. Und auch für sie gilt das Drittvariablenproblem, weil sie immer nur einen kleinen Satz von Merkmalen beobachten kann (kontrollieren kann). Und genauso gilt der Satz von den 25 Prozent zufällig positiven Ergebnissen. Also im Prinzip kein Deut einfacher als bei den Sozialforschern. Was tun?
Wer die Klassiker der statistischen Analyse liest, stößt auf eine überraschende Aussage: Ohne Theorie ist jede statistische Analyse sinnlos. Theorie heißt, ich weiß zumindest, in welcher Richtung ich suche. Dazu überlege ich mir, was ich ausschließen möchte, denn nach Popper kann ich nur ausschließen, dass etwas so und so ist. Wenn ich aufgrund einer statistischen Analyse sage, Corona sei ansteckend, dann habe ich tatsächlich festgestellt, dass es nicht „nichtansteckend“ ist. Klingt um die Ecke gedacht, man kann sich aber daran gewöhnen, und es funktioniert gut.

Zurück zum Nagellack und dem, was Ministerpräsident Hans oder Tübingen, Alsfeld und so weiter machen. Ihre Theorie ist: wenn sich Menschen treffen, die momentan kein Covid-19 haben, dann können sie sich untereinander nicht anstecken. Dafür wird vor dem Treffen auf Covid-19 getestet. Die Folgerung daraus ist, dass alle derartigen Covid-19-freien Treffen keinerlei Wirkung auf das Infektionsgeschehen haben können. Das ist eine solide theoretische Annahme. Wenn die Zahl der Infektionen dann weiterhin zunimmt, kann das andere Gründe haben. Zum Beispiel, wenn fünf Prozent aller Getesteten infiziert sind, steigt die Zahl der „entdeckten“ Infektionen automatisch mit der Zahl der Tests (das ist bekannt).

Oder, es gibt unbeobachtete Drittvariablen wie die ungeschützten Treffen bei der Arbeit, die das Infektionsgeschehen in die Höhe treiben und man deshalb die steigenden Infektionszahlen nicht dem Saarland, Tübingen, Alsfeld und so weiter in die Schuhe schieben kann, sondern den dritten, bisher nicht berücksichtigten Merkmalen. Wer allerdings wie Bürgermeister Tschentscher anderes behauptet, liegt falsch oder er glaubt zu wissen, dass die Tests so schlecht sind, dass man sie nicht verwenden sollte. Das sagt er aber nicht. Das sagt auch Frau Brinkmann nicht. Was lernen wir daraus? Menschen sind keine Mäuse, Drittvariablen sind die Pest, und nur eine gescheite theoretische Überlegung macht Statistik sinnvoll.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Peter Mohlers Blog.


Prof. Dr. Peter Ph. Mohler, geb. 1945, ist gelernter Sozialforscher und war bis 2008 Direktor des Zentrums für Umfragen, Methoden und Analysen in Mannheim. Heute ist er Honorarprofessor der Uni Mannheim, Amateurkommunalpolitiker und Betreiber des Blogs 4587.

Foto: Armin Linnartz CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

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Marco Stein / 14.04.2021

Letztlich dient das massenhafte Testen ausschließlich dazu das Horrorszenario vom großen Corona Sterben medial am Laufen zu halten. Egal welchen Radiosender man einstellt, omnipresent Nachrichten von neuen Corona Inzidenzien. Ob laut offiziellen Zahlen Statistischem Bundesamt 2021 die täglichen Sterbefallzahlen zeitweise unter denen von 2016-2020 liegen, und zwar um bis zu über 1000 täglich, ist irrelevant geworden. Corona ist das Vehikel zur erzwungenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umgestalltung. Würde man die Bürger per Volksbefragung abstimmen lasen, ob sie das wollen, was kommen wird, würde die Mehrheit lieber ihr altes freies, selbstbestimmtes Leben behalten und dagegen stimmen. In unserem Linksstaat muss man es eben erzwingen und Corona ist die große Chance dazu. Wer den Rockefeller Foundation Report The Big Reset von 2010 gelesen hat, dem kommt das derzeit ablaufende Szenario mit Virus und Maßnahmen der besorgten Regierungen schon merkwürdig vertraut vor.

Hans-Peter Dollhopf / 14.04.2021

G. Böhm, Sie schreiben: “Die Methodik des ‘Trial and Error’ hat sich eben, viel zu unkritisch begleitet, in alle Bereiche eingeschlichen.” Wieso? Wahrheiten gibt es nur in der Mathematik. Das Richtige lässt sich der Zukunft nicht durch logisches Denken vorauseilend abringen, sondern wird so selbst immer wieder nur einen Versuch darstellen und als Fehler aufschlagen. Aber wir hätten den Föderalismus anzubieten, wo in einem Staat ganz unterschiedliche Herangehensweisen in einzelnen Bundesländern parallel zueinander ausprobiert werden können. Um Versuch und Irrtum aber werden wir niemals herumkommen. Wir sind nicht Gott oder Stalin.

Hans-Peter Dollhopf / 14.04.2021

Was mich bei der Brinkmann stutzen ließ, das war der Umstand, dass sie zwar einerseits Mitunterzeichnerin eines Briefes von 100 Ärzten war, die im Mai 2020 ein entschiedenes Vorgehen gegen Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie forderten (und selbst überhaupt keine Ärztin ist), doch andererseits unseren berüchtigten “die Zahlen” Sinnhaftigkeit zuerkennt. So deutete sie jetzt im März steigende Inzidenzwerte als dritte Welle. Also für mich ist das eine intellektuelle Beleidigung! Und die ist ja noch nicht einmal Epidemiologe. Inzidenzwerte sind Quotienten aus Anzahl positiver Tests zu Anzahl Einwohner. Verdoppelt man etwa die Zahl der Tests an den gleichen Einwohnern, kommt mehr Positive und - Schwupps - hat man eine vollkommen andere Inzidenz: Statistischer Müll ebenso! Darum nehme ich an, die Gutste treibt eine woke Politagenda um, warum sonst wäre sie als “Expertin” wohl bei der Abrissbirne untergeschlüpft? Ne, was sie bei Maybritt Illner sagte, war eine Binse, die jeder Studi weiß, der sein Wissenschafttheorieseminar halbwegs ernst nimmt. Und sonst hat Brinkmann nur grundgesetzfeindlichen Mist in der Seele. Ich trau der so wenig über den Weg wie Söder, Oliver Kölbl oder Schellnhuber! Ne, die fittet zu gut da dazu.

Karola Sunck / 14.04.2021

@Dietmar Blum, dies gepaart, wie eine Wurstpelle, über den adipösen Leib, gezerrten, zu eng geschnittenen Hosenanzügen, watschelt weltweit einher und vertritt , aber mehr noch ,,ZERTRITT´´ Deutschland! ( Kleine Korrektur und Hinzufügung, Ihres aussagefähigen Kontext ) Noch der Kopf dazu auf dem Bild, schon kommt der Mageninhalt hoch. Dann lieber ein Kräuterlikör, zur Magenstabilisierung! MfG K. Sunck.

G. Böhm / 14.04.2021

Nachtrag @ Stefan Lehnhoff: Nichts da mit Arbeitslager! als Absonderungsmaßnahme, sondern: Einzelunterbringung, jegliches Kontaktverbot, kein Freigang, 24 h ÖR-TV, täglicher Test nach dem Zweiten Deutschen Reinheitsgebot, alle 6 Monate eine Genspritze und als Begleit-Literatur das 1. und 2. Kommunistische Manifest sowie das Standardwerk zum Great Reset. Selbst das Verfassen eigener Skripte ist in der Einzelunterbringung untersagt. So in etwa.

Rolf Rüdiger / 14.04.2021

Ich halte das permanente Raute Zeichen der IM Merkel für ein bewusstes Symbol, das ihre Untergebenheit zu einer sehr mächtigen Elite signalisiert. Man mag mich jetzt kindisch oder einen Verschwörungstheoretiker nennen, aber ich behaupte das dieser Faible für Symbole, wie im alten Ägypten, die Archillesferse dieser ansonsten sehr annonymen Geheimgesellschaft der Kabale bzw. der Bankster ist. Vor Allem ist Merkel vom Bilderberg sicher schon längst klar, das mit diesem Symbol der Raute etwa in Spanien eine arge Beleidigung gemeint ist…

Hans-Peter Dollhopf / 14.04.2021

Kleiner Scherz am Rande. “Für Naturwissenschaftler geht Wissenschaft nur als Experiment, wo eine Mausgruppe Aspirin erhält und eine andere Gruppe weiße Placebos. Die Placebofresser sind die sogenannte Kontrollgruppe. Die benötigt man, um eindeutig (kausal) die Wirkung von Aspirin auf die Schmerzempfindlichkeit zu überprüfen. [...] Darauf beruht die ganze pharmazeutische Wirksamkeitsforschung.” Der letzte Satz. Wie will der Pharmaforscher aber ausschließen, dass sein Placebo nicht doch eine Wirkung hat? Wohl kaum durch das Experiment, weil um die Wirkung(slosigkeit) des Placebos auf die Testgruppe zu untersuchen, dazu müsste er dann der Kontrollgruppe ja ein . . . äh?

Frances Johnson / 14.04.2021

@ St Lehnhoff. Dumm, ich weiß nicht. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass sie in Opposition oft klüger wirken, die Grünen ausgenommen? Letztere sind ideologisch durchseucht. Ich habe da über dieses eventuelle Cover-Up bezüglich MH-370 in dem Buch von Florence de Changy gelesen, in dem vieles plausibel klingt. Was sie da vorstellt, klingt leider nicht nach Politik, wie der harmlose Michel sich die vorstellt, sondern nach Mafia in Reinformat. Die größte Drehscheibe für illegalen Handel dort drüben ist KLIA (Kuala Lumpur International Airport) Die Ladung wird i.d.R. als “Mangosteens” gelabelt, auch außerhalb der Erntezeit. Ich will nicht sagen, dass es hier ganz genauso ist, aber das Schweigen in solchen Dingen dröhnt. Ob die “Mangosteens” das Problem waren oder die “Motorola”-Batterien (ungecheckt so verladen, dass man sie als erstes ausladen konnte), ist nicht ganz klar. Klar ist nur, dass manche Airports, die man auch Airpots nennen könnte, auch in Afrika, nicht an Ladehemmung leiden. Ich kannte mal einen E-Helfer aus Afrika, der wusste, dass man regelmäßig mit Gewehren durch’s Land flog. Alles auf Kosten der Paxe. Wenn was schief geht, hat der Pilot mal wieder Suizid verübt. Die klebrigen Massenmedien machen mit. Sie haben keine Scheu, gegen einen Piloten mit einwandfreiem Ruf wie A.Z. Shah eine smear campaign zu starten. Der Rest, der was weiß: Silence.

Peter Holschke / 14.04.2021

@Dr. Stefan Lehnhoff - “Aber das muss ich auch nicht: Die andere Seite, die illegal Grundrechte einschränkt, ist in der Beweispflicht.” Genau. Es freut mich immer wieder, auf Leute mit logischem Denkvermögen zu treffen.

G. Böhm / 14.04.2021

Schön, daß es in diesen pandemischen Zeiten Merkelschen Ausmaßes noch Beobachter mit Sinn für Satire gibt. Nur ob die Botschaft tatsächlich ankommt? Ich hege zumindest Zweifel. Aber es ist schon so, man muß auch selbst die Kraft haben, um sich nach einer gewissen Zeit zurückzulehnen und sich die Frage vorlegen können, welchen Schweinekram man ein Jahr lang selbst produziert hat, und was, wenn das alles überwiegend falsch, also ein Irrtum ist? Die Methodik des ‘Trial and Error’ hat sich eben, viel zu unkritisch begleitet, in alle Bereiche eingeschlichen. Man macht Versuche, ohne überhaupt eine theoretisch fundierte Vorüberlegung angestellt zu haben. Erklärbar ist das durchaus, Überlegen bedeutet analytisches Denken und Denken kann anstrengend sein. Also schauen wir, welcher Versuchsplan in der Statistik-Software hinterlegt ist und irgendwie geeignet erscheint, legen einen VFV oder TFV an und schon funzt die Statistik. Ein Vorteil ist offensichtlich, man kommt relativ schnell zu einem Ergebnis und wenn es Abweichungen gibt, baut man fleißig an einem neuen Versuchsplan (z. B. Lockdown in Variante B. 1.1.7 und die nächste Variante liegt schon in der Pipeline).

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