Ulrich Schödlbauer, Gastautor / 21.09.2020 / 10:00 / Foto: Pixabay / 15 / Seite ausdrucken

Nachrichten vom anderen Stern

Zum ersten Mal, soweit ich zurückdenke, bin ich aus einem Levitationstraum erwacht. Offenbar befand ich mich auf einer Gerüst-Plattform von der Art, wie sie Maurer benützen (undeutlich glaube ich mich zu erinnern, dass es an der Berliner Mauer eine Besucherplattform gab, von der aus man als West-Tourist, ebenso gleichgültig wie misstrauisch von einem DDR-Grenzposten aus nächster Nähe beäugt, in den Ostteil der Stadt blicken konnte), und plötzlich war die Plattform weg. Ich stand dort noch eine Weile in der Luft herum, unschlüssig, wie die Situation zu Ende gebracht werden könne. Irgendwann hatte ich wieder Boden unter den Füßen und bemerkte ein gewisses journalistisches Interesse an meinem Fall. "Sieh an", dachte ich, "es gibt sie also noch, die Westpresse". Und zweifelnd kehrte ich in die andere Wirklichkeit aus Reichstagstreppensturm und Reichsbürgerflaggenparade zurück.

Sieh einer an, es gibt sie noch, die westdeutsche Provinz – so mein (und nicht nur mein) Empfinden angesichts der Berliner "Querdenken"-Demonstrationen vom ersten und neunundzwanzigsten August. Auch diejenigen, die gern Nichtwissen vorschützen, wissen ganz gut, dass draußen im Lande, West wie Ost, kein Mangel an großen und kleinen Demonstrationen gegen das herrscht, was als "Corona-Regeln" gegenwärtig den Stand der Regierungskunst dokumentiert, mit einer kleinen Extra-Grillwurst in Bayern, wo offenbar Vorschriften und Versammlungsverbote fabriziert werden, als habe sich, nach Jahrzehnten seligen Schlummers, der kantige Geist des Franz Josef Strauß persönlich in der Staatskanzlei zurückgemeldet: Ich sage nur: Corona, Corona, Corona. 

So jedenfalls scheint es der FDP-Abgeordnete im Bayerischen Landtag, Helmut Markwort, wahrzunehmen, mit 83 Jahren rein altersmäßig ein Vertreter der alten Bundesrepublik par excellence, der dieser Tage den Machtanspruch des bayerischen Ministerpräsidenten im Bund mit ähnlichen Worten zurückwies wie einst, in der Frühzeit der Republik, Rudolf Augstein denjenigen des großen Vorsitzenden: "Ich bin nicht für Söder als Kanzlerkandidat. Weil ich seine autoritäre Art nicht mag. Der schreibt ja seinen Abgeordneten bei uns im Landtag sogar vor, mit wem sie Kaffee trinken dürfen und mit wem nicht. Das ist zutiefst illiberal."

Umfassendes Wissenskapital fahrlässig in den Wind geschlagen

Die Sache mit dem Kaffee hat mich überzeugt. Gern hätte ich gewusst, ob sich das Verdikt aus der Staatskanzlei auch auf kalten Kaffee erstreckt. In diesem Fall… Allerdings: Wer kann einem Land schon gefährlich werden, dessen politische Institutionen mauern, sobald die Rede auf jene Bewegung kommt, die, was man der Bevölkerung tunlichst verschweigt, in der Sache – der Hauptsache, um genau zu sein – von abspenstigen Medizinern getragen wird, sich also gerade aus dem Teil der Bevölkerung speist, der rein beruflich daran gewöhnt ist, Tabellen und Hinweise auf infektiöses Geschehen aus offizieller Quelle, etwa der des Robert-Koch-Instituts, zweckdienlich auszuwerten, mit deren Anblick die führenden Medien noch immer einen Gutteil der Bevölkerung in Schreckstarre halten? Die Politik lässt indes wenig Zweifel daran, dass sie gewillt ist, den rationalen Diskurs mit dem aufmüpfigen oder auch nur bohrende Fragen stellenden Teil der Bürgerschaft auf Biegen und Brechen zu verhindern (ein Modell des Umgangs mit dem Souverän, das inzwischen eine umfangreiche kritische Literatur hervorgetrieben hat, mit einem phantastischen Zweig als Anhang, das mag wahr sein, aber auch das argwöhnische Gemüt will in diesen Tagen auf seine Kosten kommen). 

Die Vielen, die längst auf Plattformen wie der des informellen Corona-Ausschusses zu Hause sind und hellhörig den Interview-Sprachtänzen der Experten folgen, begreifen, welch umfassendes Wissenskapital hier fahrlässig in den Wind geschlagen wird – vom Diskussionsangebot ganz zu schweigen –, und ziehen daraus ihre Schlüsse.

Der hitzige Kampf um Deutungshoheit ist, wie ebenfalls alle seit Jahren wissen, nicht zuletzt ein Kampf der Mediensparten – der hergebrachten Printmedien und generell der angestellten Profi-Schreiber auf der einen, der "alternativen" YouTuber in diesem Fall und einer sie ergänzenden Social-Media-Szene auf der anderen Seite. Die "schöne", einst der Erhellung der Gemüter dienende Literatur kommt, wie jedes Mal, wenn das Land der Dichter und Denker in Schockstarre versinkt, in diesem Mix nicht mehr vor. Ganz selbstverständlich bedienen sich die Kritiker des Corona-Kurses der "alternativen" Werkzeuge (und erhalten Unterstützung aus der entsprechenden Szene, deren gesellschaftliches – und spezifisch mediales – Gewicht dadurch "exponentiell" wächst).

Das lässt vergleichbar tief blicken wie die anhaltende ökonomische Abwärtsspirale der "Leitmedien". Sie sind Nichtleiter geworden, die Leitmedien, allenfalls verleiten sie ihre Abnehmer zu falschen Annahmen darüber, wie die Gesellschaft tickt. Die Überzeugung, sie seien zu Gehorsams-Instrumenten des Staates beziehungsweise seiner temporären Machtinhaber abgesunken, ist mittlerweile in den Köpfen der "breiten Masse" fest verankert und hat ihnen eine neue Aufgabe eingetragen: Sie vermitteln den aktuellen Stand des Doublespeak, des "Zwiesprechs", an alle, die, am Arbeitsplatz und überhaupt, um Reputation, Fortkommen oder Kundschaft fürchten müssten, verfügten sie bloß über das eigene Mundwerk und müssten reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.

Das ist, Gott und der Panikbranche sei Dank, nicht der Fall. Wobei den Ängstlichen der Zwiesprech ohnehin vom Herzen zu kommen scheint, diesem ausgezeichneten Durchhalte-Organ, das sich dem Mitmenschen ebenso gern als Helfer andient, wie es ihn denunziert.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Globkult.

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Leserpost

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Peter Wachter / 21.09.2020

Gerade schaltete ich um und landete im 1ten bei HartAberFair und der Lauterbach behauptet, das wenn ein Infizierter im Stadion jubelt wird der Nachbar angesteckt, ist der dann auch infiziert und TOT. Im Ernst, O-Ton. kann dann in der Mediathek und YT nachgeschaut werden. Muss weiterschalten, sonst sterb ich auch noch, aber vor Aufregung.

Hjalmar Kreutzer / 21.09.2020

Unabhängig von der Sinnhaftigkeit des Mund-Nasen-Schutzes und der anderen angeblich immer noch zum Infektionsschutz nötigen Maßnahmen verbeißt sich hier der Staatsapparat in die Durchsetzung einer „Gehorsamspflicht“ des Staatsbürgers. Je mehr „das Volk, der große Lümmel“ aufmuckt, desto schikanöser werden die polizeistaatlichen Repressionen, und am leichtesten zu kontrollieren, weil offen sichtbar ist das Grüßen des Gesslerhutes in Form der sog. Maskenpflicht. Vielleicht wird es Zeit, sich ohne Anmeldung und ohne Erlaubnis friedlich und ohne Waffen auf allen öffentlichen Plätzen Münchens zum Massensaufen, Massensingen und Massenknutschen zu versammeln? Wenn man den Bayernkönig weiter gewähren lässt, verordnet er am Ende noch die Gasmaske in der eigenen Wohnung auf dem Sch…haus? Oder will er einen Aufstand durch immer größere Schikanen provozieren, um den Anlass für eine offene terroristische Diktatur zu schaffen? (Faschismusdefinition nach Dimitroff)

Matthias Zahn / 21.09.2020

Grob vereinfacht: Die Printmedien sind Nichtleiter geworden und informieren ihre Leser, wie man auf der einen Seite reden sollte. Elektronische Medien sind unter die Leiter gegangen und bedienen die andere Seite. Leiter und Nichtleiter sind Metaphern aus der Elektrotechnik, aber hier kommen die sog. Halbleiter ins Spiel, Transistoren zum Beispiel.  Halbleiter können geringe Ströme in große Ströme verstärken, Medien können Meinungen verstärken. Halbleiter verstärken nicht immer ideal, Medien (egal welche) können Meinungen verzerren. Medien können Halbwahrheiten einführen, und da sind wir wieder bei Leitern und Nichtleitern, sozusagen auf halber Strecke, auf halber Wahrheit.

E. Grüning / 21.09.2020

>Die „Transformation“ ist immer und überall!<, das wusste schon die EAV zu berichten. Es klang zwar ein bisschen anders Mitte der achtziger Jahre, denn man kannte wohl das Coronavirus, aber noch nicht Frau Merkel und was sich das World Economic Forum letztes Jahr in Davos (... schön ist) für uns Unfreie ausgedacht hat angesichts des großen World-Schuldenberges, aber immerhin besteht die Möglichkeit, dass die Transformation genauso ausgeht, wie der geplante Banküberfall mit Spielzeugpistole! Selbst dran schuld, Ihr Großkopferte! Man sollte sich schon das Personal, mit dem man Gesellschaft(s-Bank)en erleichtern (meinetwegen auch „transformieren“) will, gut anschauen und nicht die Brieftasche mit Ausweisen auf dem Tresen liegen lassen! Am Ende steht vielleicht neben einem IT-Innovationsschub in der Wirtschaft eine ganz andere Transformation zur Debatte! Die Renaissance des mündigen Bürgers!

Volker Kleinophorst / 21.09.2020

In Bayern gehen die Bestatter auf die Straße. Zu wenig Tote. Das ist ja eine Wahnsinnspandemie, also der Wahnsinn zu behaupten, es gäbe eine. Und immer wieder: Infiziert ist nicht erkrankt, erkrankt heißt nicht tot (Is ja kein Ebola). Die Bestatter haben es gemerkelt. Sie sollten eine Todesausfallklage vorbereiten.

Thomas Taterka / 21.09.2020

Wir werden von sinnlos bösartigen Vollidioten regiert, die eine ganze Zivilisation tatsächlich an die Wand fahren wollen, weil es ein Riesengeschäft zu werden verspricht für alle, die dabei mithelfen wollen. Und die Menschen, die darunter leiden werden, sind noch gar nicht gezählt; schätze , es werden ganze Völkerscharen sein, die kaputtbevormundet glücklich sein müssen.

Andreas Rochow / 21.09.2020

Ich glaube, es ist viel Schlimmer: Die totalitären Gebaren der Politischen Klasse, dehnen sich bereits im Selbstlauf aus. Die Medien wissen, weshalb Regierung und globalistische Oligarchen sie mit Millionen pampern und das akademisch-universitäre System ist mit Bologna und UN-New-Fake-Sciences und Global Governance zur Propagandamaschinerie abgestiegen, die Kritiker verstummen lässt oder gekänzelt und eine Aktivistin wie Genossin Giffey, designierte Regierende Bürgermeisterin von Berlin, für ihren linken, antidemokratischen Aktivismus den neu-geschaffenen fadenscheinigen Doktor-Titel erhält. Gegen dieses Übel, verehrter Ulrich Schödlbauer, ist die geistreiche Glosse die ungeeignete Waffe, Petlen vor die Säue geworfen, Leider! Singend verhöhnen uns dafür die merkeltreuen antidemokratischen Selbstabschaffer. Schlag nach beim Propagandasoldaten Sebastian Krumbiegel und Genossen! Ihnen kann das Zerstörungswerk gar nicht schnell genug gehen.

Volker Kleinophorst / 21.09.2020

Die Chance in Deutschland niedergestochen zu werden, ist höher als an oder im “Zusammenhang” mit Corona zu sterben. Hier wäre Panik angebracht, aber die (gekauften) Idioten aka “Zivilgesellschaft” demonstrieren, gröhlen “Wir Wollen Mehr” und die (gekauften) Medien klatschen dazu.

Wolfgang Richter / 21.09.2020

“Umfassendes Wissenskapital fahrlässig in den Wind geschlagen”, nicht fahrlässig, sondern von den uns Betreuenden Bewußt. Denn sie sind darauf angewiesen, nur Stimmen zuzulassen, auf die sie ihre Zwangsmaßnahmen gründen können. Das setzt allerdings voraus, daß wir von der freien Gesellschaft mit Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit zur Meinungs- und Haltungsgesellschaft transferiert werden. Ob diese unsere “Gesellschaft” das nicht kapieren will oder kann oder mit dem vom Selbstdenken befreienden Zustand der staatlichen Betreuung und Bevormundung zufrieden ist, erschließt sich mir nicht, zumal sich “die Leute” hinter ihrem jede Kommunikation ausbremsenden Gesichtslappen verstecken, vielfach selbst wenn sie im “befreiten” Raum unterwegs sind, z.B. in den Niederlanden zum Einkaufen.

Gudrun Meyer / 21.09.2020

Auch frühere Politiker hatten ihre Schwachstellen. Aber auch FJS, der in kleineren Dingen offen korrupt war, hätte nie sein Land, je nach Zusammenhang Bayern oder Deutschland, an eine zerstörerische Ideologie und Praxis verkauft, die dieses Land zerstört hätte. Auch seine Privatinteressen, so gern er sie mit seinen Ämtern vermischte, hätten nicht vor Bayern und Deutschland gestanden. Kein Kanzler vor Merkel hat sich vollständig von den Redaktionen abhängig gemacht, keiner war so verantwortungslos, den Staat als solchen aufzulösen und einer Völkerwanderung zu schenken. Bei Merkel scheint es 2 Motive dafür zu geben, nämlich ihre persönliche Machtgier und den Glauben an die “Welt jenseits der Zuordnungen”. Es ist sinnlos, Merkel, ihre Schranzen und das vor allem qualitätsmedial gestützte Merkel-Regime mit dem früheren D zu vergleichen. Dass sich der demokratische Rechtsstaat in wesentlichen Teilen gehalten hat, liegt an den vielen Beamten aller Dienststufen, die ruhig und verantwortungsbewusst weiterarbeiten. Was in allererster Linie gestürzt werden muss, ist die Macht der, wie sie es inzwischen selbst nennen, systemrelevanten Medien. Alles weitere ergibt sich von selbst. Ohne den Staatsfunk und die regimenahe Presse werden sich die Parteien programmatisch und in weiten Teilen personell neu aufstellen müssen, um weiter gewählt zu werden. Solange wir uns mit geschönten Statistiken, Kampf gegen “Rechts” und Alarmismus gegen Trump zumüllen lassen, ändert sich gar nichts. Erst wenn wir eine gewisse Partei wählen, auch wo wir Einwände und Bedenken haben . . .

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