Beitragsbild: Jervis C. Deane (b. 1860) via Wikimedia Commons
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Kleine Korrektur: der mutmaßliche Hamburger Täter war nicht ausreisepflichtig, sondern genoss einen besonderen Schutzstatus.
Was jetzt im Nachhinein publik wird über seine Missetaten vor dem finalen Akt war anscheinend ohne Konsequenz für ihn und wäre es vielleicht auch weiterhin geblieben.
Da werden doch bald „ Die Ärzte“ oder „Prinzen“ ein Liedlein auf die Blume dichten. Oder wird’s der gute Udo machen, der zwar mit Erich aus sicherer Entfernung reden wollte, aber Null Ahnung von Sozis hat.
An Herr Burggraf und die Achse Redaktion,
beim Lesen dieses Artikels musste ich gleich wehmütig an die gute alte „Chronik des Irrsinns“ von Herr Casula denken. Ich denke nicht nur ich hätte sehr gerne eine Neuauflage ebendieser. Gibt es denn keinen Autor, der die Zeit und die Nerven hat, die Chronik wiederaufleben zu lassen?
Mein Mitleid mit Mr. Epstein ist äusserst begrenzt, aber seine Berichte über das, was da mit welchen Figuren gelaufen ist, hätten mich interessiert. Es sieht so aus, dass es Mächtige gibt, die das Gefängnispersonal aus verständlichen Gründen „baten“, dieses Szenario durch geeignete Massnahmen zu verhindern. Nun werden wir sehen, wie es mit der involvierten Elite weitergeht. Das ist zum Teil genau die Elite, mit der der ein oder andere Gastautor reden will, schon um die sogen „ (Rechts)populisten “ klein zu halten. Viel Erfolg. Meine ( m.E. alternativlose )Lösungsidee sieht zugegebenermassen völlig anders aus. Aber ich bin quasi „ Praktiker“ mit langer ( beruflicher) Erfahrung und zudem kein Systemling. Im Gegenteil. Für den Autor : Wenn es dem „ Wertewesten“ von Herrn Epstein nicht gelingt, seine Elite nachhaltig loszuwerden und das System zu resetten, ist der weitere Weg klar und der ist weder human noch lustig. Zu besprechen gibt es da nichts. Zu verhören viel.
Auch Messerangriffe wurden übrigens zeitweise nicht als solche erfasst, was simple linke Gemüter zum Anlass nahmen, diesbezügliche Gewaltdelikte anhand hochoffizieller Statistiken kleinreden zu wollen. Wie heisst es so treffend: „what you can’t measure, you can’t manage.“ Und womöglich ist genau dies so gewollt. Zur Messergewalt: sie wird zwar auf öffentlichen Druck nun auch polizeilich ausgewiesen, wenn auch in regierungsnahe Medien (dpa lässt grüssen) in diesem Zusammenhang lieber von „spitzen Gegenständen“ die Rede ist. Man will ja niemanden verunsichern. Und wer weiss, wie verunsicherte Bürger, selbst in Deutschland, noch reagieren. Womöglich überdenken sie sogar ihre jahrelange Wahlpräferenz. Das wäre das Ende „unserer Demokratie“ und der „Zivilgesellschaft“ – der Himmel würde dem Land quasi auf den Kopf fallen, wenn nicht noch Schlimmeres.
Die deutsche Gaswirtschaft ist unterwegs nach Eldorado . Hoffentlich fällt auch was für die Bevölkerung ab , wenn sie sich wieder einkriegt .
Nur zum Einmann aus dem Südsudan, weil er ja mit den vorhergehenden Meldungen direkt und indirekt zusammenhängt: In Schland wird alles resettelt, was woanders nicht genommen wird. Alles andere wäre ja menschenfeindlich.