Gastautor / 14.11.2016 / 05:45 / Foto: Frisia Orientalis / 2 / Seite ausdrucken

Mythen und Fakten über Klima und Energie (8)

Von Klaus-Peter Dahm

Propagiert Deutschland zu recht eine rigorose Energiewende?

Elektrische Energie kann aus unterschiedlichen Quellen erzeugt werden. Die Hauptquellen stellen noch immer mit weitem Abstand fossile Energierohstoffe dar: Kohle, Erdgas und zum Teil Erdöl. In vielen Industrie- und Schwellenländern wird Strom auch aus Kernkraft gewonnen. Von den sogenannten erneuerbaren Quellen hatte bis zur Jahrtausendwende nur die Wasserkraft eine größere Bedeutung. Inzwischen gewinnt dank der Angst vor einem fortschreitenden Klimawandel auch die Erzeugung elektrischer Energie aus Wind und Sonne sowie untergeordnet aus Biomasse und aus Erdwärme an Bedeutung. Nur bei besonders günstigen natürlichen Bedingungen lässt sich Strom aus erneuerbaren Quellen zu ähnlich niedrigen Kosten wie aus Kohle oder Kernkraft erzeugen. Im Normalfall ist die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen sehr viel teurer als die herkömmliche Energieerzeugung. Dies gilt insbesondere für Wind und Sonne, den beiden Pfeilern der deutschen Energiewende. Deutschland strebt an, sich bis 2050 zu 80 Prozent aus erneuerbaren Quellen mit Strom zu versorgen.

Die Rigorosität der deutschen Energiewende resultiert aus dem Beschluss des Bundestages von 2011, bis 2022 alle deutschen Atomkraftwerke abzuschalten. Außerdem müsse man nicht nur deshalb aus Kohle, Öl (und Gas) aussteigen, weil bei der Verbrennung dieser fossilen Rohstoffe CO2 freigesetzt wird, sondern auch wegen deren baldiger Erschöpfung.  Dies gelte ebenfalls für die Uranvorräte, so eine verbreitete Ansicht. Die Angst vor der Erschöpfung der herkömm-lichen Energierohstoffe ist ein weiteres Argument für die Energiewende.

Betrachten wir also vorerst die Vorratssituation bei den herkömmlichen Energierohstoffen und anschließend das Risiko der Energieerzeugung aus Kernbrennstoffen, bevor wir dann die erneuerbaren Energien im Einzelnen hinsichtlich ihrer Versorgungssicherheit, Wirtschaft-lichkeit und Umweltverträglichkeit prüfen.

Es sei hier angemerkt, dass der Begriff „erneuerbare Energien“ missverständlich ist, denn Energie kann sich nicht „erneuern“. Energie bleibt entsprechend des ersten Hauptsatzes der Wärmelehre stets erhalten; Energie kann nur von einer Form in eine andere überführt werden. Da der Begriff gut eingeführt ist, verwenden wir ihn hier ebenfalls. In der Energietechnik wird synonym auch der Begriff „regenerative Energie“ genutzt. In den Medien wird gern von „Ökoenergie“ gesprochen.

Gehen die Vorräte herkömmlicher Energierohstoffe bald zu Ende? 

Die Annahme, dass die Vorkommen der herkömmlichen Energierohstoffe Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran bald erschöpft sein werden, ist falsch! Es handelt sich zwar um nichterneuerbare Rohstoffe; diese stehen uns aber noch für die nächsten 100 bis 200 Jahre, wahrscheinlich sogar die nächsten 500 bis 1.000 Jahre (und teilweise sogar noch weit länger) zur Verfügung. Diese optimistische Prognose gilt auch für Erdöl, über deren baldige Verknappung immer wieder spekuliert wird. Sie begründet sich auf den derzeit schon ausgewiesenen Vorräten und berücksichtigt die neuen Entwicklungen in der Gewinnungstechnologie (Fracking). Dadurch vergrößern sich die abbaufähigen Vorräte enorm.

Das Problem der endlichen Ressourcen an Energierohstoffen ist ein rein theoretisches Problem und für uns nicht relevant. Es wird vielleicht die nachfolgenden Generationen in 500 bis 1.000 Jahren beschäftigen. Bis dahin wird aber die Menschheit mit Sicherheit eine effektive Energiegewinnung aus nichtlimitierten Quellen beherrschen (Kernfusion?).

Bei den Kernbrennstoffen Uran – zukünftig auch Thorium – sind die Ressourcen nahezu unbegrenzt. Wahrscheinlich trifft diese Einschätzung unter Berücksichtigung der riesigen Gashydrat-Vorkommen am Meeresboden auch für Erdgas zu. Von einer baldigen Erschöpfung der Energierohstoffe kann jedenfalls keine Rede sein. Bei der Nutzung der Energieträger Kohle, Öl und Gas ist nicht CO2 das Problem, sondern andere Bestandteile der Abgase, die aber heute durch moderne Filter von der Umwelt ferngehalten werden können.

Ist die Nutzung der Kernenergie zu gefährlich?

Am 11. März 2011 kam es im Pazifik vor Japan zu einem extrem schweren Seebeben, das einen gewaltigen Tsunami auslöste. Beben und Tsunami verwüsteten weite Abschnitte der Pazifik-küste Japans, töteten fast 19.000 Menschen und zerstörten 375.000 Gebäude. Auch mehrere Kernkraftwerke waren von der Katastrophe betroffen. Während in den meisten Kernkraftwerken die Schäden nur gering waren und schnell behoben werden konnten, kam es in Fukushima-Daiichi, einem der ältesten japanischen Kernkraftwerke, zur Kernschmelze in drei Reaktorblöcken. Es traten radioaktives Material und Strahlung aus. Die Havarie von Fukushima – in Deutschland war die Rede vom Gau oder Super Gau – bildete den Anlass für einen beschleunigten Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie. Am 22.06.2011 beschloss der Bundestag die Abschaltung aller deutschen Kernkraftwerke bis zum Jahre 2022. Zuvor war eine Ethik-Kommission in ihrem Bericht vom 28.05.2011 zur Meinung gelangt, dass die Kernenergie ethisch nicht vertretbar sei.

Wie gefährlich ist aber Radioaktivität? Sind die Kernkraftwerke tatsächlich zu unsicher und ist die Argumentation, wonach Kernkraftwerke, wenn sie im Industrieland Japan havarieren, dann auch überall verunfallen können, tatsächlich richtig?

Radioaktivität ist ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt. Insbesondere Uran und Thorium sind überall in der Erdkruste – und auch in der Biosphäre und Hydrosphäre – in z. T. beachtlichen Konzentrationen enthalten. Erhöhte Radongehalte werden in der Radiobalne-ologie erfolgreich zur Heilung von Krankheiten genutzt. Auch sonst findet die Radioaktivität in Medizin und Wissenschaft eine umfangreiche Anwendung. Die schädigende Wirkung der Radioaktivität steht nicht in linearer Beziehung zur Strahlendosis, wie das offizielle LNT-Modell annimmt. Eine derartige Beziehung gilt nur für hohe Dosierungen, nicht aber für niedrige Dosen. Leicht erhöhte dauerhafte Strahlenbelastungen – unter 100 mSv – haben sogar eine positive Wirkung (Hormesis-Effekt).

Bei zu hohen Dosen an radioaktiver Strahlung über längere Zeiträume oder auch bei einer extrem hohen einmaligen Strahlenbelastung entstehen Risiken für den Organismus. Eine Strahlendosis von 100 mSv pro Jahr sollte möglichst nicht überschritten werden. Ab 1.000 mSv (1Sv) muss mit einer Strahlenerkrankung und ab 5 bis 20 Sv mit dem Tod gerechnet werden.

Bei der Havarie in Fukushima ist der kritische Wert von 1 Sv nicht überschritten worden. Es gab durch den Reaktorunfall keine Toten und erhebliche gesundheitliche Folgen sind für die betroffenen Personen ebenfalls nicht zu erwarten. Die Umwelt ist nur unerheblich belastet worden. Fukushima war keine schlimme Atomkatastrophe. Der Unfall ist nur zustande gekommen, weil dieses eine ältere Kraftwerk nicht ausreichend vor einem Tsunami geschützt war. Ganz anders in Tschernobyl 1986. Hier waren ca. 1.000 Personen einer kritischen Strahlenbelastung ausgesetzt. 62 Menschen starben bis 2005 an den Folgen der Atom-katastrophe. Als Langzeitfolge tritt vor allem Schilddrüsenkrebs auf.  Die Ursache dieser schwersten Havarie in der Kernkrafttechnik lag im menschlichen Versagen bei einem Versuch an einem hochriskanten Reaktortyp. Dieser Reaktortyp ist nur in der ehemaligen Sowjetunion gebaut worden.

Trotz der Katastrophe von Tschernobyl ist die Kernenergie insgesamt weniger risikoreich als die anderen Arten der Energiegewinnung. Kernkraft ist die sicherste Methode der Energie-erzeugung, wie verschiedenen Vergleiche von internationalen Fachbehörden, darunter auch der Weltgesundheitsorganisation, immer wieder gezeigt haben! Bei den Reaktortypen westlicher Bauart ist es in Europa und Amerika noch zu keinem Unfall mit tödlichen Folgen gekommen, obwohl die Kernkraft nunmehr über 50 Jahre zur Stromerzeugung genutzt wird. Die Sicherheitsstandards der Kernreaktoren werden laufend verbessert. Außerdem wird an völlig neuen effektiveren und noch sicheren Methoden der Energiegewinnung aus Kernkraft gearbeitet. Auch in der EU (außer in Deutschland) gilt die Kernkraft als inhärent sicher und wird entsprechend gefördert.

Die „ungelöste Endlagerfrage“ für die radioaktiven Rückstände ist unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Nuklearabfall noch 95 bis 97% ungespaltenes Uran enthält und dieser „Atommüll“ bereits heute in bestimmten Reaktortypen (Brutreaktoren) als Brennstoff genutzt werden kann, gegenstandslos. Es geht nicht um ein Endlager, sondern um ein rückholbares Lager für den wertvollen Rohstoff. Selbst im aktuellen deutschen Endlagergesetz ist nunmehr die mögliche Rückholbarkeit des Atommülls enthalten.

Somit kann zusammenfassend konstatiert werden, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie keinesfalls zu gefährlich und ethisch nicht vertretbar ist. Es existieren keine ernst zu nehmenden Gründe für eine Aufgabe der friedlichen Nutzung der Kernenergie für die Energieerzeugung. Von allen wichtigen Industriestaaten verzichtet nur Deutschland auf die Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung. Im Ausland besteht Unverständnis über den deutschen Ausstiegsbeschluss aus der Kernenergie, zumal die deutschen Kernkraftwerke zu den sichersten in der Welt gehören.

Der Ausstiegsbeschluss 2011 ist nur durch eine Überreaktion nach dem Unfall von Fukushima zu erklären. Diese Havarie wird in der deutschen Öffentlichkeit bis heute völlig verzerrt wahrgenommen. Außerdem könnte dieser Unfall – ohne Tote und ohne Strahlenkranke(!) – in Deutschland nicht passieren, denn der Auslöser war ein Tsunami, der nur in Ozeanen entstehen kann. Die Überprüfungen der europäischen Kernkraftwerke nach der Havarie von Fukushima haben gezeigt, dass Auslegungsdefizite, wie am Kernkraftwerk Fukushima- Daiichi (z. B. keine sichere Notstromversorgung) an europäischen Reaktoren nicht existieren.

Übrigens wird vom IPCC, dem Weltklimarat, die Kernenergie wegen des Fehlens von CO2-Emissionen ausdrücklich für eine moderne „klimafreundliche“ Energiegewinnung empfohlen.

In der nächsten Folge morgen lesen sie:  Sind die erneuerbaren Energie wirtschaftlich und überhaupt bezahlbar?

Der Autor, Dr. Klaus-Peter Dahm, legt Wert auf den Hinweis, dass er keine Beziehungen zur Kohle-, Öl- oder Kernkraftindustrie pflegt oder gepflegt hat. Er ist parteilos und auch nicht Mitglied bei   Organisationen von „Klima- oder Energiewende-Skeptikern“. Der Autor ist pensionierter Naturwissenschaftler (Geochemiker), der sowohl in der Rohstoff-forschung als auch in der Grundlagenforschung gearbeitet hat. Nach der Wende 1989/90 war er 10 Jahre als kommunaler Spitzenbeamter tätig und hat dadurch gelernt, auch unterschiedliche rechtliche, ökonomische und technische Sachverhalte zu bewerten.

Diese Serie basiert auf Klaus Peter Dahms kürzlich erschienen Buch Vom Klimawandel zur Energiewende. Eine umfassende Prüfung der zugrundeliegenden Annahmen.

Hier alle Folgen der Serie:

Folge 1

Folge 2

Folge 3

Folge 4

Folge 5

Folge 6

Folge 7

Folge 8

Folge 9

Folge 10

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Leserpost

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Paul Schoeps / 14.11.2016

Ich fühle mich hin- und hergerissen in der Klima-Diskussion. Tatsächlich sind es nicht die Argumente der “Alarmisten” die mich an die Klimakatstrophe glauben lassen, sondern ihre prominenten Vertreter. Wenn so ziemlich jeder Wissenschaftler und Science Educator den ich mag oder sogar verehre CO2 als ernsthaftes Problem sieht- wie kann ich dann wirklich mich gegen sie stellen? Nur weil auf einschlägigen Websites, abseits des wissenschaftlichen Mainstreams, gegenteilige Argumente kursieren? Ich halte diese Argumente zwar für überzeugend- aber wenn klügere Menschen als ich sie nicht akzeptieren, bin ich vielleicht im Unrecht? Es klingt doch zu sehr wie eine Verschwörungstheorie wenn die Klima"leugner” dem wissenschaftlichen Establishment vorwerfen sie seien wissenschaftlich unehrlich. Klima-“Agnostiker” ist vielleicht der richtige Begriff für mich, der vorsichtshalber inhaltlich eher auf der Seite der “Alarmisten” als der “Skeptiker” steht. Das ist aber am Ende gar nicht wichtig, denn ich werde trotzdem nicht mitmachen bei der Klimarettung. Denn die Methoden die uns dahin führen sollen sind nachweislich unwirksam. Wind und Sonne funktionieren nicht wie in der Werbung versprochen. Es gibt nur eine Methode um im industriellen Maßstab CO2-armen Strom zu erzeugen: Mit Kernenergie. Solange die Bekämpfer des Klimawandels auf Wind und Sonne setzen, weiß ich, dass sie scheitern werden. Mehr noch: Es ist eine kolossale Verschwendung Geld und Ressourcen zu investieren in den Aufbau einer CO2-armen Stromerzeugung aus Sonne und Wind (und sonstigen Erneuerbaren). Gegen Kernenergie zu sein und den Klimawandel für eine ernste Bedrohung zu halten, sind zwei widersprüchliche Sichtweisen. Sogar wenn Kernenergie so gefährlich und problematisch wäre, wie die Klima-Besorgten und Kernkraftgegner behaupten (und das ist sie nicht), wäre sie um Größenordnungen weniger gefährlich als jener Klimawandel. Tatsächlich ist Kernkraft nicht nur nicht gefährlich, sie ist umweltfreundlicher und fordert weniger Menschenleben pro Kilowattstunde als jede andere Stromerzeugungsart (einschließlich Wind und Solar). Ich kann nicht auf Seiten einer Bewegung kämpfen die einerseits die Welt retten will und andererseits die wichtigste- die einzige- Methode ablehnt die, ihrer Definition des Problems nach, nach diese Welt retten könnte.

Rudi Knoth / 14.11.2016

Sehr geehrter Herr Dahm: Ich denke das Endlagerproblem ist doch gravierender als in Ihrem Artikle beschrieben. Die lange Lagerzeit ergibt sich durch die in den Reaktoren entstehenden Transurane wie Plutonium. Diese Elemente haben eine Halbwertzeit von mehreren zehntausend Jahren haben aber daher eine größere Radioaktivität als Uran. Der schnelle Brüter in Kalkar ist ja wie bekannt ich in Betrieb genommen. Ein Ausweg aus der Endlagerproblematik wäre Thorium, bei dem keine Transurane entstehen.

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