Die gewogenen heimischen Medien kommentierten den Besuch des deutschen Bundeskanzlers bei Donald Trump zu einer diplomatischen Herausforderung, die Friedrich Merz im Weißen Haus zu bestehen hätte. Und dann überschüttete ihn der US-Präsident mit so viel unverdientem Lob, dass er damit selbst die Jubelredner auf dem letzten CDU-Parteitag in den Schatten stellte. Beim Pressetermin mit dem US-Präsidenten hat er das sichtlich genossen, auch wenn er stets angestrengt bemüht war, keinen Fehler zu machen. Er wirkte wie ein Musterschüler, der vom launischen Oberlehrer über den grünen Klee gelobt wird und sich diese Gunst nicht verscherzen will.
Widerspruch hat von Friedrich Merz ohnehin nicht zu erwarten, wer ihm glaubhaft souverän gegenüber tritt. Eher will er gefallen. Keine Silbe der Kritik am US-Präsidenten, die auf innenpolitischer Bühne zum Standard-Repertoire auch dieser Bundesregierung gehört, war von ihm zu vernehmen. Nicht einmal eine Andeutung.
Als Donald Trump den deutschen Kanzler überschwänglich für dessen Unterstützung im Iran-Krieg pries, hätte das für einen Beobachter ohne jede Vorinformation klingen können, als wären die Deutschen mit in den Kampf gezogen, während andere Europäer, wie Spanier und Briten, hart gerüffelt wurden. Da mochte Friedrich Merz nichts zurechtrücken. Der Musterschüler schien froh, dass sich der Unmut des Oberlehrers gegen andere aus seiner Klasse richtete. Das ist natürlich menschlich, man sollte es nur nicht als staatsmännisch verkaufen wollen.
Politischer Wohlfühl-Termin?
Wer sich den Auftritt des US-Präsidenten mit dem Bundeskanzler in voller Länge angeschaut hat, dürfte sich vielleicht an ein bis zwei Stellen gefragt haben, ob nicht sogar der für seine übertriebenen Formulierungen in Lob und Tadel berühmte Donald Trump gelegentlich obendrein mit ironischen Überhöhungen arbeitet. Anders lässt sich kaum erklären, dass der US-Präsident den deutschen Kanzler in den höchsten Tönen dafür lobte, dass dieser endlich die fatalen Irrwege Angela Merkels in der Migrations- und Energiepolitik verlassen hätte.
Merz schien es zu gefallen. Für solch großes Lob ist er offensichtlich empfänglich. Daheim wird er damit nicht einmal in der eigenen Partei und der geneigten Presse in solcher Weise bedacht. Insofern war sein Abstecher ins Weiße Haus auch ein Wohlfühl-Termin. Er genoss und schwieg bei dem Pressetermin mit dem Gastgeber. Nach dem üblichen Statement am Anfang war kaum noch etwas von ihm zu vernehmen. Er antwortete nur, wenn er explizit gefragt wurde und ließ sich auch dann das Wort bereitwillig vom US-Präsidenten nehmen.
Kein Wunder, dass das kurze Pressegespräch, das er allein nach dem Besuch bestritt, eher etwas Peinliches hatte. Er wurde gefragt, warum er denn zu allen kontroversen Aussagen von Donald Trump geschwiegen hätte. Da sprach er davon, dass er dem Präsidenten aus diplomatischen Gründen nicht vor der Presse habe widersprechen wollen, aber unter vier Augen wäre er schon deutlich geworden. Da will er dann als der solidarische Muster-Europäer aufgetreten sein.
Doch so sehr er seinen Ton nun wiederum an die heimische politische Landschaft anpasst, so hochtönend lobende Sätze wie von Donald Trump wird er daheim nicht mehr hören.

Annalena sitzt nebenan in New York. Die hätte im Weißen Haus den sprachlichen Meister Propper gespielt. Da sie bereits einige Jahre in verschiedenen Staaten Deutschlands Reputation weit in den Dispokredit jagte, ist es in Ordnung, wenn Pinocchio erstmal nur Klinken putzt, brav auf dem Sessel verweilt und lächelt, wenn man ihm aufs Knie fasst.
Beim Selensky Besuch, hat der Schwanz versucht mit dem Hund zu wedeln. Beim Merz war’s umgekehrt, aber zu Hause verkauft er sich als Hund. Ob er nun vor den Hund gekommen ist, oder vor die Hunde geht, werden wir sehen.
Woher wissen Sie, dass Merz beim Gespräch hiter den Kulissen nichts kritisiert hat, bzw eige Positionen vertreten hat? Aber einfach mal so eine Behauptung raushauen, obwohl er selbst explizit gegenteiliges verbreitet hat. Aber noch besser ist, dass bisher jeder als Naivling und unfreundlicher, undankbarer Gast diffamiert wurde, der von Trump gedemütigt wurde, nachdem er es wagte, öffentlich seine Position zu vertreten. Legendär die Täter-Opfer-Umkehr bei Selenski. Und jetzt, als Merz genau die Unterwerfumganforderungen angeblich zu erfüllen scheint, wird ihm dieses um die Ohren gehauen.
Klasse. Trump haut den Sack (Merkels Katastrophenpolitik) und meint den Esel. Ob er weiß, daß der Kanzler von Gnaden der Linken unter Aufsicht von Merkel zum Parteivorsitzenden gewählt wurde? Ganz sicher weiß er aber, daß die katastrophale Migrations-und Energiepolitik unverdrossen von ihm weiter geführt wird. Merz ist ja nicht so dumm als merkte er nicht, daß ihn Trump als politischen Trottel hinstellt. Aber die Haltungsmedien werden das für ihn schon richten.
Trump ist ein begnadeter Satiriker. Das durfte der BuKa in vollen Zügen genießen. Im übrigen bin ich der Meinung, die PK im „OO“ hat richtig Spaß gemacht; wenn das Alles nicht so traurig wäre. Die Lebenshaltungskosten insgesamt schießen durchs Dach und der Pöbel grinst dazu. Wer sehen will, kann Sehen. Wer hören will, kann Hören. Wer denken will, kann DENKEN. Sapere aude.
Hätte Merz dem Trump etwa öffentlich in dessen Land die Leviten lesen sollen? Das ist in der großen Politik (international) bei solchen Besuchen allerdings völlig unüblich! Abgesehen davon sind die USA der mit Abstand bedeutendste Exportmarkt für deutsche Produkte. Kaufen die Spanier oder Briten unsere Exportwaren, wenn Deutschland es sich mit den USA verscherzt, um deutlich auf die Wünsche der Zone der Blöden hinzuweisen? Ohne die Einnahmen aus dem Handel mit den USA wäre Deutschlands Staat binnen Quartalsfrist zahlungsunfähig. Jeder der meint, dass die Moral wichtiger sei, ist imho unzurechnungsfähig und wird seine Meinung spätestens dann auf dem Prüfstand wiederfinden, wenn es Aufstände gibt, weil der Übersozialstaat nicht mehr wie gewohnt das Geld der anderen verpulvern kann. Der Merz hat noch ein paar andere Punkte zu beachten, als der Moralheld an der privaten Tastatur.
Merz hat dort wie alle Bundeskanzler vorher von Alliierten beschlossen seinen Dienstvertrag in den USA unterschrieben, also muss er antanzen und Trump ist nicht so blöd, nicht zu merken das Kriegsreiberin von der Leyen und Co. unbedingt mit Russland Krieg spielen will, alles um dem korrupten Selenskky den Arsch zu retten. Mit einem EU Beitritt der Ukraine setzt der herbei gezauberte BÜNDNISFALL DER NATO EIN. das bedeutet Krieg in Europa für die korrupte Ukraine. Wir sind einer Meinung schallt es von den gekauften ÖRR, dabei dürfte Trump sauer sein, das die Krieg lüsterne EU seine Friedenspläne mit der Ukraine sabotiert. Merz als artiges Schäfchen aller nickt alles ab, auch wenn es zum Schaden D. ist und er den 3. Weltkrieg riskiert. Was die USA am wenigsten brauchen, das auch noch der Krieg mit Russland eskaliert, wo die vom Klammerbeutel gepuderten Eurokraten meinen, die USA hat mit dem Iran genug zu tun, wenn da nicht das Wörtchen wenn wäre, wo Trump sich mit Putin schon geopolitisch die Welt aufgeteilt haben könnte und so dumm dürfte Trump nicht sein, die BRICCS Staaten heraus zu fordern. Dann noch Erdogan, der Aserbaidschan überfallen möchte. Na dann Russisch Bücher wieder raus. Ich wünsche mir das alle Kriegstreiber zur Verantwortung gezogen werden in Berlin, der Ukraine und Brüssel.