Die erste Idee für das Projekt war, Konzerte in Palästina und Israel zu geben und mit Musikern aus beiden Ländern zu spielen. Doch sie stellten fest: Der Gedanke war naiv. Eine Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg ist momentan undenkbar. “Wenn man eine Agentur kontaktierte oder jemanden, der uns dabei helfen konnte, Musiker zu finden, haben die gesagt: ‘Also wenn ihr hier irgendwelche Musiker ansprecht und mit Israelis zusammenarbeitet, dann werden wir alle informieren, dass alle davon wissen, dass keiner da mitspielen darf” erinnert sich Markus Rindt. “Und jemand, der dort mitspielt von den palästinensischen Musikern, wird nie wieder irgendein Konzert kriegen. Dafür werden wir sorgen.’ Das war richtig strikt.” http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/170467/index.html