Was hat Donald Trump in den ersten sechs Monaten seiner zweiten Amtszeit als Präsident wirklich erreicht? Am kommenden Sonntag spricht Gerd Buurmann darüber mit Roger Letsch und Christian Schneider.
Seit dem 20. Januar 2025 ist Donald J. Trump der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, nachdem er von 2017 bis 2021 der 45. Präsident gewesen war. Was hat Trump in den ersten sechs Monaten seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo hat er geliefert, und wo ist es lediglich bei Ankündigungen geblieben?
Vor einem halben Jahr, im Januar 2025, waren der Redakteur Roger Letsch (Kontrafunk) und der Podcaster Christian Schneider (Aethervox Ehrenfeld) in der Folge 364 von indubio zu Gast, um über Trumps Rückkehr ins Oval Office zu sprechen. Am Sonntag sind sie wieder zu Gast, um darüber zu sprechen, was aus den damaligen Erwartungen geworden ist.
Ein zentrales Wahlversprechen hatte Donald Trump sofort aufgegriffen: die Verschärfung der Grenzsicherung – unter anderem durch neue Anweisungen an Grenzschutzbehörden, die Wiederaufnahme von Bauarbeiten an der Mauer zu Mexiko und bilaterale Abkommen mit lateinamerikanischen Staaten. Die Zahl illegaler Grenzübertritte ist laut offiziellen Zahlen seit März deutlich gesunken. Dies ist ein klares Signal an seine Wählerschaft, dass er die Dinge umsetzt, für die er gewählt wurde.
Ein Schwerpunkt seiner zweiten Amtszeit ist das Big Beautiful Bill genannte Gesetzespaket. Trump stellte es mit seinem gewohnt selbstbewussten Auftreten vor, stieß jedoch auch auf Kritik, selbst aus den eigenen Reihen. Vor allem aus der Wirtschaft kamen warnende Stimmen, unter anderem von Elon Musk. In der Folge kam es zu einem offenen Streit zwischen beiden, der öffentlich ausgetragen wurde. Auch Trumps Zollpolitik, mit der er amerikanische Industrien schützen will, stößt nicht nur international, sondern auch im Inland auf Widerstand.
Und Trump konnte auch nicht überall in diesem Tempo liefern. Sein Wahlversprechen, in kurzer Zeit Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu schaffen, blieb bislang unerfüllt. Zwar gibt es diplomatische Bemühungen hinter den Kulissen, unter anderem über Vermittlerstaaten, aber ein greifbarer Durchbruch ist bisher nicht erreicht worden.
Am Sonntag spricht Gerd Buurmann mit Roger Letsch und Christian Schneider über Donald Trump und die ersten sechs Monate seiner zweiten Amtszeit. Roger Letsch hat bereits vielfach für die Achse des Guten über Trump berichtet, zuletzt in seinem Artikel „Epstein, bitte gehen Sie weiter“.
Christian Schneider berichtet bereits seit über zehn Jahren in seinem Podcast Aethervox Ehrenfeld positiv über Donald Trump, was in der deutschen Medienlandschaft mehr als ungewöhnlich ist. Man kann ihn sogar als den ersten deutschen Trumpisten bezeichnen. Sein Podcast gilt vielen Hörern als erfrischende Gegenstimme zur gängigen Trump-Dämonisierung – und als Ort, an dem Trumps politische Strategie frühzeitig ernst genommen wurde.

„Der Gateway Pundit berichtete , dass Präsident Trump am Freitag in Turnberry, Schottland, ankam, wo er von einer riesigen (? S.R.), enthusiastischen Menschenmenge empfangen wurde, die auf seine Ankunft wartete. Als das Flugzeug landete, brach die Menge in Jubel aus und Unterstützer hielten ein Banner mit der Aufschrift “Trump, die Legende„ hoch. “Was die Einwanderung betrifft, müssen Sie sich besser zusammenreißen, sonst wird es kein Europa mehr geben„, sagte Trump gegenüber Reportern…. Stoppt die Windmühlen , sie zerstören die Schönheit eurer Länder“. Vielleicht lesen seine Berater ja Achgut.com?
Alles andere als 10 von 10 Punkten für Tramp wäre der Plauderrunde und der Platform unwürdig!