Über die Corona-Generation und die Aufarbeitung der Maßnahmen spricht Gerd Buurmann am kommenden Sonntag mit der Autorin Birgit Kelle und der Journalistin Martina Binnig.
„Die Corona-Generation: Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden“, so lautet der Titel des aktuellen Buchs von Birgit Kelle und Eva Demmerle. Es liefert eine empirisch belegte Aufarbeitung der „Kollateralschäden“, die die Corona-Politik über Kinder und Jugendliche brachte – von psychischen Problemen und Fettleibigkeit über Entwicklungsschäden und Bildungslücken bis hin zu einer erhöhten Erfahrung häuslicher Gewalt und sexuellen Missbrauchs.
Am kommenden Sonntag spricht Gerd Buurmann mit der Autorin Birgit Kelle und der Journalistin und Musikwissenschaftlerin Martina Binnig über eben jene Kinder, die im Versuch, mit Corona umzugehen, um ihre Zukunft gebracht wurden. Welche Auswirkungen hatten die Schulschließungen, die Lockdowns, die Maskenpflicht und der Impf-Druck auf Jugendliche, Kinder, Säuglinge und Ungeborene? Wie sieht es um die Aufklärung der vielen Fehlentscheidungen aus, die in der Zeit von der Politik gefällt, von Behörden exekutiert, von Medien forciert und von einem großen Teil der Bevölkerung geduldet wurden?
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