Aus „stern.de“: „Dita von Teese, Paris Hilton, Pamela Anderson - es gibt einen Mann, der sie alle hatte. Richard ‚Mörtel’ Lugner, österreichischer Bauunternehmer und Lebemann, gönnt sich jedes Jahr eine prominente Begleitung zum Wiener Opernball.
In diesem Jahr konnte Lugner US-Starlet Kim Kardashian nach Wien locken. Die 33-Jährige flog mit Mama Kris Jenner und ihrer acht Monate alten Tochter North nach Österreich und wurde von Lugner persönlich am Flughafen in Empfang genommen. Angeblich musste der Bauunternehmer 250.000 Euro für Kardashians Anreise hinblättern. Nicht eingerechnet sind da die Sonderwünsche des It-Girls - Bodyguards, Stylisten, Visagisten, Friseure, Babysitter, ein eigenes Kamerateam -, dafür zahlt Lugner extra.“
Es geht auch günstiger, Herr Mörtel!
Wer nämlich seine Birne gern vor Kameras hält, sollte sich - sofern er zum Beispiel ordentlich Schotter geerbt hat – lieber eine linke Wochenschrift zulegen. Sagen wir, so was wie den „Freitag“. Mag das defizitäre Konglomerat von der Resterampe verblichener Kommunisten-Postillen auch der lesenden Öffentlichkeit weiträumig am Derrière vorbeigehen - es ist immerhin ein Garant, dass geneigte Talkshow-Moderatoren den spendablen Durchfütterer alle naselang einladen können.
Am vergangenen Sonntagabend war es wieder soweit: Jakob-ich trage-einen-großen-Namen saß bei Günther Jauch. Und trat, frisch gescheitelt und gerechtigkeitsmäßig voll aufgepumpt, Uli-dem-Schrecklichen noch mal beherzt in den Allerwertesten.
Und jetzt, Mörtel Lugner, zücken Sie mal den Taschenrechner!