Wissen Sie, was ein Hashtag ist? Also, ein Hashtag ist eine Raute, hinter der man ohne Leerzeichen ein Wort setzt, das so in den sozialen Medien leichter gefunden und geteilt werden kann. Viele Skandale und Skandälchen haben erst durch den passenden Hashtag so richtig an Fahrt aufgenommen, und der wohl bekannteste Hashtag dieser an Vergewaltigungen nicht gerade armen Zeit dürfte der um Harvey Weinstein geworden sein: #MeToo.
Letztes Wochenende war unter den mutigen Ewigmorgigen unseres Landes, die sich unermüdlich dafür einsetzen, dass sich die deutsche Geschichte niemals wiederholen möge, der Hashtag #StopptDenHass sehr beliebt, denn die AfD hatte angekündigt, sich in Berlin zu einer Kundgebung zu versammeln. Und der Hashtag #StopptDenHass trennt knallhart die Anständigen von den Unanständigen. Und das Virtue-Signalling, also sich selbst und anderen die eigene Tugendhaftigkeit zu bestätigen, gehört eben auch zum Wesen des Hashtags.
Dass die Guten nicht unbedingt zu den Hellsten gehören, beweist ja mit schöner Regelmäßigkeit die von einer ehemaligen Stasi-Zuträgerin gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung, zu deren mit Staatsgeldern ausgestatteten Aufgaben es gehört, systemfeindliche Mächte aufzuspüren und unschädlich zu machen. Manche Dinge ändern sich halt nie.
Und natürlich war auch am letzten Wochenende die Amadeu-Antonio-Stiftung ganz vorne mit dabei, den Hass zu stoppen, indem sie unter dem Hashtag #StopptDenHass voll stolz verkündete: Direkt auf der anderen Seite des AfD Aufmarschs steht schon der Gegenprotest. Sprechchöre: „Ganz Berlin hasst die AfD." Und das ist erst der Anfang für heute.
Soso, „Ganz Berlin hasst die AfD" – um so den Hass zu stoppen. Also eins muss man den Linken schon zugestehen: Sie lassen keine Möglichkeit der Selbstentlarvung aus. Und „ganz Berlin" ist spätestes seit 1943 im Sportpalast auch nicht mehr wirklich ein Qualitätssiegel.
Wer's nicht glaubt, hier.

Ist doch ganz einfach: es gibt guten und schlechten Hass. Seit Frau Ditfurth wissen wir ja auch, dass es gute und böse Radioaktivität, nämliche natürliche und Menschengesichtes, gibt. Mich schockieren berufliche Vertreter des Wahrheitsministeriums nicht wirklich, sondern die Millionen unfasslich dämlicher Menschen, die den Profiteuren ohne Zwang und Zweifel folgen.
Schöner Begriff, die „Ewigmorgigen“. Lassen wir sie doch einfach rumschreien (letzte Woche wurde ja schon der Grüne Hofreiter von der Frau Weidel im Bundestag süffisant mit „Sie Schreihals“ abgekanzelt). Ich bin guter Hoffnung, dass die vielzitierte schweigende Mehrheit mittlerweile so richtig die Schnauze voll hat vom grünen „rumgemerkel“ (Wortvorschlag für den Duden, wenn auch ohne *), auch weil die Bürger mittlerweile kapiert haben, daß sie es sein werden, die diese Rechnung zahlen müssen. Und die mittlerweile auch kapieren, was in unserem Land alles nicht mehr funktioniert. Deshalb war die Berliner Demo der AfD erst der Anfang einer großen Protestbewegung. Ganz egal, ob das Staatsfernsehen, die Gewerkschaften oder die Kirchen das gut finden.
Die AFD demonstriert für Demokratie und Freiheit und 25000 demonstrieren dagegen. Passt!
Kein Wunder, dass Berlin auch in der "Pisa-Studie" nicht sehr weit vorn rangiert ...
Es gibt keinen Grund, so etwas nicht zu glauben. Ein sehr schönes, fast schon klassisches Eigentor. Richtig mit Schmackes dorthin "wo die Eule wohnt", wie der Brasilianer sagt (also in den Torwinkel). Ich bin beeindruckt von so viel Blödheit und Unverstand. Die letzte Frage ist aber weiterhin offen: Muss man blöd sein, um für diese Stiftung zu arbeiten oder wird man blöde, wenn man dort angestellt ist?
Mit Frau Kahana, Stasi-Alias IM Victoria ist das genaus so mit den früheren Alt-Nazis. Man hätte sie zur Rechenschaft ziehen müssen anstatt sie mit offenen Armen im Westen aufzunehmen.