Die Milliardäre und Großkonzerne dieser Welt verabschieden sich nach und nach von ihren jahrelangen Bekenntnissen zur Dramatik des Klimawandels. Seit Jahrzehnten hat das Thema in Debatten eine geradezu panzerbrechende Wirkung – und Skepsis gegenüber den Anmassungen der Klimareligion kam der Gotteslästerung gleich. So ist von Bill Gates das Zitat überliefert: „Der Klimawandel ist ein schreckliches Problem, das unbedingt gelöst werden muss. Es verdient eine hohe Priorität.“
Die wirtschaftlich desaströsen Folgen der sogenannten Klimapolitik schlagen nun aber auch auf die Vermögen der oberen 100 durch – nachdem diese jahrelang gute Gewinne mit der Klimareligion gemacht haben – vor allem durch Umverteilung von Reichtum von unten nach oben, so nach dem Motto: Die Verkäuferin an der Supermarktkasse subventionierte das E-Auto ihres Chefs und die Solarzellen auf seiner Villa.
Nun geht ein weiterer Apologet von der Fahne und vollzieht eine radikale Wende: Bill Gates. Das deutete sich schon seit einiger Zeit an. So sprach Gates zu einer Investorenrunde: „Verlagern Sie bitte nicht die Gelder von Impfstoffen auf Elektroautos. Afrika ist nur für rund 2 Prozent der Emissionen weltweit verantwortlich. Was Sie wirklich fördern sollten, ist die Anpassung. Wir helfen den Armen am besten bei der Anpassung an den Klimawandel, indem wir dafür sorgen, dass sie gesund sind, um ihn zu überleben, und trotz der Erderwärmung Erfolg haben können.“
Statt statt der alten Weltuntergangspanik sollen auch ökonomisch lukrativere Projekte wie Förderung der Gesundheit und Bekämpfung der Armut vorangetrieben werden, mit teilweise neuer Panik, wie sich in der Corona-Krise zeigte, die ebenfalls viele Milliarden in undurchsichtige Kanäle lenkte, man denke nur an die Pharmaindustrie oder die Maskenbeschaffung.
Wann bemerkt Deutschland den Sinneswandel?
Einen Wandel in seiner Sicht auf den Klimawandel hat Bill Gates aktuell in drei Thesen dokumentiert. Der Mitbegründer von Microsoft und Chef der Gates-Stiftung veröffentlichte diese in einem aktuellen Memo auf seiner Webseite offiziell vollkommen altruistisch, tatsächlich aber durchaus geeignet seinen Ruhm und seinen Wohlstand weiter zu mehren.
Darin warnt Gates davor, dass die Fixierung auf Klimaziele von anderen, weitaus bedeutenderen Problemen ablenke. Die einseitige Fixierung auf Emissionsziele ziehe Ressourcen ab, die zur Lösung drängenderer Probleme benötigt würden. Er nannte in seinem Memo die Themen Gesundheit, Armut und Anpassung an veränderte Klimabedingungen. Weltuntergangsszenarien erteile er eine Absage. Er fordert einen gemäßigteren Ton in der Debatte. Ferner appellierte er an die Akteure des bevorstehenden UN-Klimagipfels COP30 in Brasilien, ihre Prioritäten anzupassen
Gates hatte sich lange an vorderster Front im Kampf gegen den Klimawandel engagiert. Seiner früheren Ansicht nach sollte der Kampf gegen global steigende Temperaturen über alles andere gestellt werden. Die Umkehr kommt auch für Fachleute überraschend. In seinen drei Thesen bezeichnet er den Klimawandel als gravierend, betont jedoch, die Menschheit hätte große Fortschritte gemacht. Das mag sein, doch zur Wahrheit der Verbrauch fossiler Energien und der Ausstoss von CO2 steigt im globalen Massstab weiter an.
Nun müssten weiterhin die Durchbrüche unterstützt werden, um Null-Emissionen zu erreichen. An diesem Ziel halte er fest (Deshalb auch sein Plädoyer für Atomkraft) Jedoch verschieben sich die Prioritäten in der zweiten These, wenn der Milliardär fordert, „wir können dafür nicht die Mittel für Gesundheit und Entwicklung kürzen.“ Programme zur Förderung der Gesundheit sieht Gates als Mittel, „die den Menschen helfen, angesichts des Klimawandels widerstandsfähig zu bleiben“ und eine Verbesserung der Voraussetzungen für Landwirtschaft und Gesundheit in armen Ländern zu erzielen. Dies würde eine Abkehr der weltweit dominierenden planwirtschaftlichen Eingriffe in die Ökonomie zu Gunsten umstrittener Klimaziele darstellen. Mal sehen wann sich das auch in Deutschland unbd der Europäischen Kommisson herumspricht, die mit der „großen Transformation“ und dem „Green Deal vorangehen“, als sei nichts geschehen.
der weiß ganz einfach, daß diese komplette AGW-co2-Hokus-pOkus-Panik-hYsterie auf falschen Modellen und somit auf Lug & Trug basiert…
Jemand muss mal kommen und dem Mann klarmachen, dass Gesundheit nicht aus Impfen um jeden Preis besteht, sondern dass physische Gesundheit durchaus etwas zu tun hat mit Bildung und Selbstverantwortung, und ausserdem, mannomann, dass Frauen, die aufwaerts von vier Kindern gebaeren und sich gegen die Uebergriffigkeit ihrer Kerle im Wochenbett nicht wehren koennen (read Moses, Bill), eine hohe Chance haben, an Gebaermutterhals zu sterben. Und ausserdem, dass Philantropie nicht bedeuten kann, dass man sich dabei so ganz nebenbei bereichert, sondern dass man sich da hineinkniet wie einst Jimmy Carter mit dem Guinea-Worm, und dass ihm sonst seine Afrikaphilie keiner abkauft, der einen Verstand hat. Do education, Bill. Schools. And help fight against Boko Haram. Be ready to lose money for philantropy and forget Musk. Someone has to start. How„s your yacht doing? Das Bild: Gut. Attraktives Gesicht, wirkt naiv.
Die Profitrate ist gefährdet bzw am sinken. Also muss das Geschäft mit dem Abschöpfen staatlicher Fördergelder umgelenkt werden. Jetzt zum x-ten mal Afrika retten.
Mal sehen wie sich die Wendehälse einrenken.
Immer diese James Bond -Bösewichte.
„Fondsmanager: Putin ist reicher als Jeff Bezos und Bill Gates zusammen.“
Das erklärt so einiges.
Hoffentlich spricht sich das mal langsam unter unseren „Wirtschaftslenkern“ herum (war schon seit Schwabs Sturz abzusehen, als Vanguard u. Blackrock schon am Abspringen waren). Oder will man hier weiter marschieren, bis alles in die Binsen gegangen ist?
Eventuell hat er bedacht, daß die Welt der Cömputer und Netzwerke (Internet) eine stabile und sichere Stromversorgung braucht. Das ist mit den Erneuerbaren nicht so einfach zu machen.
Fragen Sie mal Afrikaner bezügl. Gates und seiner Gesundheitsvorstellung. Der, der die hübschen genmanipulierten Fliegen dort freigelassen hat. Es gibt u.a. einen netten Bericht aus Burkina Faso. – Und da gerade Germany fleißig sprengt könnte man sich sogleich an den NEUEN beteiligen. Im Uran sitzt er schon drin. Der Mann weiß, wie man sein Geld vermehrt und zwar sehr genau. Es hat leider nichts mit Moral zutun.