Aus Nancy Faesers Ministerium kommen Rekordzahlen zu Messerangriffen, zuletzt von der ihr unterstehenden Bundespolizei. Ihre Lösung: Messerverbote.
Dass es eher um die Messerstecher gehen muss, mag sie nicht hören. Auch nicht, dass das etwas mit der illegalen Einwanderung zu tun haben könnte, denn da sieht die Ministerin alles auf gutem Weg. Eine Durchsicht.
Beitragsbild: Montage achgut.com/ Bundesministerium des Innern und für Heimat

Ich versteh` das nicht: Nach Ablehnung eines Asylbescheides sind jegliche Sozialleistungen einzustellen, machen andere Länder doch auch so, falls es sowas dort überhaupt gibt Die Versorgungsbegehrenden finden dann den Weg schon von alleine wieder zurück dahin, wo sie hergekommen sind. Da muss man doch nicht erst andere Länder fragen – wie verblödet ist das denn? Und wer sich nicht freiwillig erinnern will -Handy etc. – wird unbefristet interniert – ist doch logo. Was denken sie, was in den USA passiert, wenn sie keine Green-Karte bekommen?
Nicht die Waffe ist das Problem sondern die Person*innin, die die Waffe bei sich trägt und Gewalt ausübt. Den Unterschied Ursache und Wirkung müssen unsere Entscheider in Berlin noch lernen. Geben wir ihnen doch etwas mehr Zeit. Selbstverständlich werden bei einem Waffenverbot (wer soll denn das überwachen), die Gewaltbereiten ihr Messer freiwillig abgeben (Bratwurst hat ja bereits bei Corona bestens funktioniert. Aber auch das Angebot „Netflix“ verspricht Erfolg. Man könnte auch an eine Erhöhung des Bürgergeldes für jedes abgelieferte Messer denken. Pro Messer 1% Zuschlag, oder so.
Mal als Info:
Zur PKS:
ein völlig untauglich gewordenes Produkt aus den 1970iger Jahren mit hohem Falsch-/Nichterfassungspotenzial garniert als reine polizeiliche, zufällige Vorgangs-Abgabeerfassung mit Spielereien wie „erster Datensatz gewinnt“ oder „letzter Datensatz zählt“. Anonymisiert und Abbildungsblind. Taugt nichts. Keine Echtlagedarstellung.
Zur PMK rechts/links:
Reine Zuschreibungserfassung nach politisch permanent angepassten „Vorgabe-Optimierungen“. Nicht inhaltlich belastbar da null Sachverhaltsinhalte überprüfbar vorgehalten werden. Keine Echtlagedarstellung.
Dient in der Polizei/Lageberichte/Analysen nur noch zum Füllen der Eingangstexte mit PKS Langzeitdaten. Mehr aber auch nicht.
Verfassungsschutzberichte:
Wertloses Wegstellgedrucktes. Enthält höchsten andeutungsweise das illegale Agieren von LfV/BfV. Aber nur, wenn man den Laden kennt.
Eingangsstatistik (VBS Polizei):
Das große Geheimnis der Innenminister.
Das tatsächlich aussagekräftige, tagesaktuelle Datensystem. Damit ist eine (fortschreibende) Echtdatenlagedarstellung mit jeglicher Fragestellung automatisiert und analysespeziell möglich. Genutzt von allen Länderpolizeien/Innenministerien aber bleibt tunlichst unerwähnt, um niemanden Neugierig zu machen. Auskunft gibt jedes LKA/Polizeiliche Auswertung/Analyse. Fragestellungen Tat-Täter bis hin zur Messerklingenlänge.
Leider kommt kein Journalist auf die Idee, hier Zulieferungen anzufordern. Denn dann bekäme das Fäser sozialistischen Schluckauf.
Ich würde ganz langsam anfangen mit:
– Welche Bekämpfungskonzeptionen gibt es? 10 Jahre/Ergebnisse?
– Welche Lagebilder werden seit wann geführt/fortgeschrieben und mit welchen Feststellungen wie oft berichtet?
– Welche Auswertekenner/o.ä. wurden dazu in den letzten 10 Jahren in die VBS eingepflegt?
--auf welche Datenquellen stützt sich die Auswertung der Eingangsstatistik (DWH)?
Stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung. Habe seit 2004 bis 2016 eine Analysestelle geleitet.
Wieso denke ich jetzt schon wieder an Hass & Hetze & Hässlichkeit?
Auch ihre Halbwertszeit ist längstens durch. Die panischen und hilflosen letzten Zuckungen vor dem Untergang. Wünsche gute Fahrt! In den Hades.
Dann müsste ja auch ein „Hakenkreuzverbot“ reichen, um rechte Gewalt (so sie denn vorkommt) zu verhindern!
Was gibt es denn nun nach drei Wochen für neue Erkenntnisse zu Axel Rudakubana und seinen Mordtaten an kleinen Mädchen. Wenn es keine Erkenntnisse gibt: WIESO NICHT?! Die letzten Informationen waren, dass er ein Einzeltäter ist, keine Gefahr darstellt und dass es auf keinen Fall Terrorismus ist. Der BBC hat alle Aufnahmen von Axel Rudakubana gelöscht. Kann das wenigstens bestätigt werden?