Aus Nancy Faesers Ministerium kommen Rekordzahlen zu Messerangriffen, zuletzt von der ihr unterstehenden Bundespolizei. Ihre Lösung: Messerverbote.
Dass es eher um die Messerstecher gehen muss, mag sie nicht hören. Auch nicht, dass das etwas mit der illegalen Einwanderung zu tun haben könnte, denn da sieht die Ministerin alles auf gutem Weg. Eine Durchsicht.
Beitragsbild: Montage achgut.com/ Bundesministerium des Innern und für Heimat

Es gibt doch bereits Lösungen, in dem man es den Asylanten gestattet, urlaubsweise dahin zurückzukehren, wo sie, wie uns jeden Tag mit erhobenem Zeigefinger eingebläut wird, angeblich schlimmster Verfolgung ausgesetzt sind. Sie können dann jedenfalls hier bei uns keine Straftaten begehen und das Bürgergeld läuft auch weiter. Wie lange lassen sich das die Bürger in diesem Land eigentlich noch gefallen, so für dumm verkauft zu werden, dazu finanziell ausgenommen und Drogenhändlern, Mördern und Todschläger ausgesetzt zu werden ?
ich bin für ein absolutes Messerverbot ! Schließlich sollte es nicht nur „in“ sein, dieses „Finger-Food“, nein, man sollte es verordnen! Dazu ein paar gegrillte Grillen oder gebackene Würmer , frisch aus dem Tütchen! Fleisch und Fisch wird verboten und für alles andere reicht ein Holzlöffel. Ich sehe den sächsischen Wirtschaftsaufschwung schon besonders im Erzgebirge direkt vor meinen Augen. Messer – welch archaische Instrumente ! Weg damit, wenn es unbedingt eine Schneide sein muß, dann reicht auch ein Faustkeil ! Ansonsten wird etwas Eßbares lediglich im Mörser zerkleinert, also vorverdaut – und das war’s dann aber auch. Messer – wer braucht soetwas noch?
Das Video entspricht nicht unseren „Werten“ und wurde gesperrt. Faeser allein ist schon ein unschätzbarer westlicher „Wert“ an sich und muss natürlich geschützt werden. Sollten die AfD und Putin gewinnen, könnte uns auch dieser Wert genommen werden. Gräßliche Vorstellung.
@T.Ebs : So ist es. In Berlin, weitere werden folgen, sogar gesetzlich geregelt bzw die Kontrolle der „Falschen“ verboten. Es gilt natuerlich, die Selbstverteidigung der ebenso harmlosen wie folgsamen Indigenen zu unterbinden. Das erscheint angesichts der Transformation durchaus logisch. Ein paar Jahre zurueck war das Messern in Sch’land praktisch unbekannt. Wie es sich fuegt. Widerstand der „morituri“ ? Artikel? Das könnte evolutionär fuers Überleben nicht ausreichen.
Diese Lösungen dieser furchtbaren Ministerin sind keine. Immer schön am Hauptproblem vorbei an Nebensächlichkeiten herumdoktern. Das Hauptproblem heißt unkontrollierte Masseninvasion! Und die Folgen sind Selbstzerstörung. Wenn man nicht will, will man nicht und macht einen auf Nebensächlichkeits-Aktionismus. Und auch das nur widerwillig.
Too many bad guys with a knife. Was hilft? A good guy with a gun. Auf zum finalen Rettungsschuss! Wir wollen uns doch nicht selber die Finger blutig machen, oder?
Fundstück: >>Was der Mensch sät, das erntet er. Wer Weizen sät, der erntet Weizen, und wer Radieschen sät, der erntet Radieschen. […] Das ist ein Grundprinzip des Lebens. Naturwissenschaftler nennen es das Prinzip von Ursache und Wirkung, Humanwissenschaftler nennen es den Tun-Ergehen-Zusammenhang: Was der Mensch sät, das erntet er. Der Volksmund hat diese Erkenntnis in diverse Sprichwörter gefasst: „Wie man sich bettet, so schläft man“; „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“; und: „Ohne Fleiß kein Preis“. Auch der Apostel Paulus hat im Galaterbrief wahrscheinlich ein bekanntes Sprichwort aufgegriffen, als er schrieb [Gal. 6,7]: „Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“>> Quelle: „Predigtkasten.de“, 2016. – - Auch alles, was die liebreizende Nänzi sät, wird sie ernten. Mir hilft diese Aussicht, diese Frau und ihre Taten zu ertragen. Ob Herr Stürzenberger und andere im Stich gelassene (Doppeldeutigkeit beabsichtigt) darin finden können, bezweifle ich aber.