Aus Nancy Faesers Ministerium kommen Rekordzahlen zu Messerangriffen, zuletzt von der ihr unterstehenden Bundespolizei. Ihre Lösung: Messerverbote.
Dass es eher um die Messerstecher gehen muss, mag sie nicht hören. Auch nicht, dass das etwas mit der illegalen Einwanderung zu tun haben könnte, denn da sieht die Ministerin alles auf gutem Weg. Eine Durchsicht.
Beitragsbild: Montage achgut.com/ Bundesministerium des Innern und für Heimat

Unerträglich diese Frau! Ein Popanz des Grauens…
Der Messerstecherschutzparteienblock steht festgemauert in der Erden.
… und die Security bestücken Zwangsfunkprotzpaläste ebenso
Das Waffenverbot beinhaltet nicht nur Messer als Verteidigungswaffen der Opfer, sondern auch Pfefferspray. Kontrolliert werden natürlich nur Deutsche. Alles andere wäre ja Rassismus. Jetzt können die friedliebenden Facharbeiter sicher und ungestört zustechen mit dem Messer und dem wichtigsten Körperteil des Mannes.
Eine wichtige Maßnahme zur Eindämmung der Ausländerkriminalität sieht Faeser auch darin, den deutschen Pass zu verschenken. Dann sind die Messerstecker keine Ausländer mehr, sondern Deutsche.
Hatte Annalisa ‚Scianel‘ Magliocca eine Zwillingsschwester?
Messerverbot statt Muslimverbot? Oma besitzt ein Küchenmesser, sie gibt es brav bei der Behörde ab, bevor sie die Enkel absticht, Omar lacht sich ins Fäustchen, Nancy klopft sich auf die Schulter, Sicherheit hergestellt!