Seit einigen Jahren gehört es zu meiner Routine, ungefähr alle zwei Monate in die Portale einschlägiger wissenschaftlicher Pro-Migrations-Organisationen zu schauen, ob sich dort vielleicht irgend etwas Interessantes oder gar Berichtenswertes findet. Kürzlich bin ich mal wieder fündig geworden, und zwar anlässlich der Lektüre der Homepage vom Rat für Migration (RfM).
Nach Selbstauskunft handelt es sich beim RfM um einen bundesweiten Zusammenschluss von rund 220 „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“ aus unterschiedlichen Disziplinen, die zu Fragen von Migration und Integration forschen. Wissenschaftliche Pluralität sollte man vom RfM allerdings nur eingeschränkt erwarten, ist doch nahezu die gesamte Migrationsforschung in Deutschland – und der RfM bzw. seine Mitglieder sind davon eine recht gutes Abbild – fest in linker Hand. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie etwa Ruud Koopmans, Professor für Soziologie und Migrationsforschung an der Berliner Humboldt-Universität, der aber auch nicht Mitglied dieser Fachgesellschaft ist.
Seine Hauptaufgabe sieht der RfM darin, politische Entscheidungen und öffentliche Debatten über Migration, Integration und Asyl „kritisch“ zu begleiten, wobei kritisch hier meist bedeutet, eine linke oder auch sehr linke Sicht auf die Dinge zu gewährleisten. Ein Vehikel dafür ist das RfM-Projekt Mediendienst Integration, nämlich ein Service „für Medienschaffende und interessierte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Bereichen Migration, Integration und Asyl“, der RfM-Mitglieder an interessierte Medien als Interviewpartner vermittelt: in den Jahren von 2020 bis 2025 immerhin in 589 Fällen, also im Schnitt 98 pro Jahr. Spitzenreiter ist dabei das Jahr 2023 mit beachtlichen 133 Vermittlungen.
Angesichts der anstehenden Wahlen im Osten lieber schweigen?
Seit 2025 allerdings geht es deutlich bergab: Konnten im ersten Halbjahr noch 51 Medienkontakte hergestellt werden, waren es im zweiten Halbjahr nur noch zwölf und im bisherigen Jahr 2026 – also bis zum 31.8. 2026 – ganze sieben. Da stellt sich messerscharf die Frage nach den Ursachen für diesen Nachfrage-Einbruch. Steckt dahinter vielleicht eine linksmediale Strategie, den ja äußerst problembehafteten und kontroversen Themenkomplex Migration angesichts der anstehenden Wahlen im Osten lieber zu beschweigen, als auch noch in Gestalt eines RfM-Interviews Öl ins Feuer zu gießen und damit für Empörung breiter Leser-, Hörer- oder auch Zuschauerschichten zu sorgen? Denn es darf begründet angenommen werden, dass die Einlassungen nahezu aller RfM-Experten ganz überwiegend nur noch im linksgrünen Kernmilieu auf Zustimmung stoßen.
Sollte an dieser Hypothese zur Erklärung der im feien Fall befindlichen Medienpräsenz des RfM etwas dran sein, wäre zu erwarten, dass auch linke Medien angesichts der anstehenden Ostwahlen das Thema Migration – im Vergleich zu den letzten Jahren – deutlich seltener bespielen, während bei konservativ-liberalen Medien ein solcher Trend nicht zu erwarten ist. Bevor wir mit dem Zählen beginnen, bedarf es zunächst noch einer entsprechenden Medienauswahl, die für das linke Spektrum mit Spiegel, Zeit, Frankfurter Rundschau (FR) und Tagesschau nicht sonderlich schwerfällt. Auf der liberal-konservativen Seite bieten sich, von verschiedenen Online-Medien einmal abgesehen, eigentlich nur die Welt und – mit einigen Bauchschmerzen – auch die FAZ an.
Letztere verfügt über ein Archiv, das Nicht-Abonnenten nur für die letzten 12 Monate zur Verfügung steht, und deshalb kann die FAZ an dieser kleinen Studie nur eingeschränkt teilnehmen: Die Analyse der FAZ für die vergangenen 12 Monate ergab keinen Hinweis darauf, dass sich beim Vergleich der beiden Halbjahre – 9/25 bis 2/26 gegenüber 3/26 bis 8/26 – die Anzahl der unter dem Suchwort Migration auffindbaren Artikel signifikant unterscheidet. Etwas anders verhält es sich bei der Zeit, die ebenfalls nur Zugriff auf die letzten 12 Monate gewährt. Hier ergibt der Vergleich der beiden o.g. Halbjahre eine für den Zeitraum von 3/26 bis 8/26 um ca. 25 Prozent zurückgegangene Anzahl einschlägiger Artikel.
Tagesschau, Spiegel, Frankfurter Rundschau, Welt
Kommen wir also nun zu den Medien, für welche die hier interessierenden Daten ab Januar 2020 problemlos zugänglich sind, und beginnen mit der Mutter aller Nachrichtensendungen, der Tagesschau. Im Jahr 2026 sind bis Ende August insgesamt 1.238 Beiträge zum hier interessierenden Thema („Migration“) über den Bildschirm geflimmert, also im Mittel 155 pro Monat. In den Jahren zuvor, also von 2020 bis 2025, waren es dagegen durchschnittlich 241 pro Monat, also etwa 55 Prozent mehr. Betrachten wir nur das Jahr 2025, zeigt sich ein Peak mit sage und schreibe 7.448 Beiträgen, was im Schnitt pro Monat stolze 621 Beiträge zum Thema Migration ergibt und damit viermal so viele, wie 2026 pro Monat erschienen sind.
Wie sieht es bei dem Sturmgeschütz für unsere Demokratie aus? Unter dem Stichwort „Migration“ plus der entsprechenden Jahreszahl finden sich für die ersten acht Monate dieses Jahres beim Spiegel 451 Artikel, macht 56 pro Monat. Im Zeitraum 2020–2025 erschienen dagegen durchschnittlich monatlich 130 Artikel, also mehr als doppelt so viele wie in diesem Jahr. Allerdings zeigt sich über den gesamten Zeitraum von 2020 bis 2025 die Tendenz einer abnehmenden Häufigkeit von Artikeln zum hier interessierenden Thema. Besonders deutlich ist der Sprung von 2022 mit 4.154 Artikeln zu 2023 mit nur noch 1.793. Aber auch unter Berücksichtigung dieses längeren Trends nimmt im Superwahljahr 2026 die durchschnittliche monatliche Anzahl von nur 56 einschlägigen Artikeln im Vergleich zum Vorjahr mit 102 Artikeln überproportional stark ab.
Bei der Frankfurter Rundschau zeigt sich für den Zeitraum 2020–2025 eine leicht ansteigende Tendenz im Hinblick auf die Häufigkeit einschlägiger Beiträge, mit einer durchschnittlichen monatlichen Anzahl von 56 Beiträgen. Im Vergleich dazu fällt die durchschnittliche monatliche Anzahl von Beiträgen zur Migration im Jahr 2026 mit lediglich 37 Treffern deutlich niedriger aus. Da sich von 2020 bis 2025 nahezu durchgängig eine leichte Zunahme der einschlägigen Berichterstattung beobachten lässt, bietet sich der Vergleich 2025 zu 2026 an – 67 zu 37 Beiträgen pro Monat –, der die oben genannte Tendenz einer Abnahme deutlich unterstreicht.
Bei der Welt zeigt sich für den Zeitraum von 2020 bis 2025 nahezu durchgängig ein Anstieg der Häufigkeit einschlägiger Beiträge: von 4.668 im Jahr 2020 auf 9.031 im vergangenen Jahr, also fast eine Verdoppelung. Dieser Trend hat sich für das laufende Jahr noch einmal deutlich akzentuiert, wo bis Ende August mit 10.421 bereits mehr Beiträge erschienen sind als im gesamten Vorjahr. Heruntergebrochen auf die durchschnittliche monatliche Häufigkeit zeigen sich folgende Ergebnisse: für 2020 bis 2025: 591, für 2025: 753, für die ersten acht Monate in 2026: 1.303. Angemerkt sei noch, dass sich die Angaben des Welt-Archivs auf die Print-Ausgaben, die digitalen Editionen und TV-Nachrichtenclips beziehen.
Berichterstattung links rückläufig
Relativierend ist bei den oben aufgeführten Zahlen natürlich zu bedenken, dass die hier analysierten Medien möglicherweise unterschiedliche Archivier-Regeln anwenden. Ob das aber tatsächlich den Kern der hier präsentierten Ergebnisse wesentlich beeinflusst, halte ich für eher unwahrscheinlich, zumal es ja eher nicht um punktuelle Häufigkeitsvergleiche geht, sondern doch eher um Trends. Somit bleibt als zentrales Ergebnis, dass die Berichterstattung zu Migrationsthemen im Jahr 2026 in den untersuchten linken Medien insgesamt rückläufig ist, teils sogar sehr deutlich. Ein Trend, der sich dagegen in der FAZ nicht abbildet – und schon gar nicht in der Welt.
Als eine Erklärung dafür könnte auf die in 2025 recht geringe Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern und aus der Ukraine verwiesen werden, die zudem bis Mai 2026 weiter leicht abgenommen hat. Dass dieser Entwicklung angesichts der seit 2015 angehäuften Problemlagen zum Thema Migration aber ein solches Gewicht zukommt, dürfte doch eher unwahrscheinlich sein. Zumal sich die Tendenz einer rückläufigen Berichterstattung bei den beiden konservativ-liberalen Medien eben nicht darstellt. Die zahlenmäßig rückläufige Berichterstattung zum Thema Migration bei den linken Medien dürfte folglich der wesentliche Faktor sein, der die stark abgenommene Nachfrage nach RfM vermittelten Interviewpartnern erklärt. Aber als weitere Ursache ist zu vermuten, dass selbst linke Medien Interviews mit abgehobenen, RfM vermittelten linken Wissenschaftlern nur noch sehr selten als hilfreich ansehen.

Den Kopf in den Sand stecken wie es dem Vogel Stauß nachgesagt wird. Es ist im Moment zu „gefährlich“ die Migration positiv darzustellen. Denn zu viel ist passiert um es zu verstecken. Zu viel läuft schief, zu viel Fragen.
Hab schon lange nicht mehr das Wort Einzelfall gelesen. Warum nur? Es gibt auch keine Meldungen mehr von Geldbörsen findenden Migranten die diese bei der Polizei abgeben. Warum nur? Aber jetzt ist es eh schon zu spät, deren Werk ist vollbracht.
„Unrat f ü r Migration“ wäre jedenfalls treffender. Oder besser noch wäre „Migration für Unrat e.V.: freihaus von Ihrem Bundesministerium für Gedöns und ubiquitärs Verfassungsbruch-out-sourcing an sogen. NGOs, solche mit Ihren Steuermilluiarden gepämpert und dann breitseitig auf Sie losgelassen werden“.
Soso, die Berichterstattung zu Migrationsthemen in den untersuchten linken Medien ist also rückläufig. Ist es denn wenigstens die aktuelle Migration auch?!
Im „Rat für Migration“ beschäftigt man sich gar nicht mit Kommunismus, sondern mit Menschenhandel. Wir streuen uns gegenseitig Sand in die Augen, um der Schlange nicht in die Augen sehen zu müssen. Tatsächlich erinnert der „Rat für Migration“ an den „Rat der Götter“, wie sich der I.G. Farben-Vorstand genannt hat und wo man die Menschen auch zu willenlosen Objekten degradiert hat und beliebig über sie verfügte.
Unter Stalin blieb die „Volkssouveränität“ zentraler Bestandteil der sowjetischen Legitimation, auch wenn die reale Entscheidungsgewalt zunehmend konzentriert wurde. Es gab in der SU keine Agenda und kein Bestreben, die Völker zu vermischen. Es gab und gibt in Russland bis heute kein „Multikulti“. Und die DDR war weitgehend homogen, als die Mauer fiel.
Weil ein Menschenhändler seinen Ledermantel gegen eine bunte Regenbogenjacke austauscht, macht das aus ihm keinen Humanisten. Wir lassen uns von den Selbstbeweihräucherungen überrumpeln und wollen gar nicht so genau hinsehen, wie man da hinter verschlossenen Türen über Menschen redet und welche Zwänge und Methoden für den „Umbau“ Deutschlands beschlossen werden. Die machen sich über uns lustig, während sie uns verfolgen und tyrannisieren: Good night white pride. Was genau hat das mit Kommunismus zu tun?
Die haben sich eine falsche Identität geschaffen und wir bestärken die mit „linksgrüne“ darin! Der Wolf hat Kreide gefressen, oder sein Schafspelz angezogen, wie man will.
Das Parteienkartell hat sich einen rechtsfreien Raum geschaffen, welches mit der ideologischen Begründung „links“ jedes Verbrechen straflos begehen kann.
Ja, das Kreidefressen ist, angesichts des sich offenbarenden Migrations-Molochs, selbst bei seinen frenetischsten Priesterheercharen die Polit-Kunst der Stunde: Die einst stimmgewaltigen Idelogiehubs einer unbegrenzten Einwanderung (im dos Sozialsystem sogar), ganz vorne mittenmang die Grünen, die Linke, die ESPEDE, die Zwangsabgaben-Staatsfunker, der Spiegel, die TAZ, die Zeit, uns usf, die sonst ihre Schönen Seelen nicht bezeugender genug herumzeigen konnten, die ihr Liedlein von den Menschengeschenken, Goldstücken, den Schutzsuchenden und ganze Bataillionen von Neurochirugen und Ingenieuren uns seit 2015 um die Ohren stalinorgelten, haben zwar keineswegs ihr Credo vergessen oder gar schleifenlassen, keineswegs, sie merken langsam nur, wie sehr sie sich damit von der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung entfernen, und dass sie genau dafür, statt als Messiasse, als echte Gefahr wahrgenommen werden. Das raffen sie langsam. Es fällt ihnen schwer zwar, von ihrem Messianischen Eiferertum für unbegrenzte Einwanderung irgend zu lassen. Aber ganz doof will man dann doch nicht sein und sich andauernd selber immerzu ins Knie schießen. Die letzten Wachtürme der Immer-Herinspaziert-Heilsgewerbler, speziell im Politbetrieb, die Grünen und die Linken, legen sich selber, je klüger sie ihr Credo bedienen wollen, ein Schweigegelübde auf. Nur eine überlaufende Frau Hasselmnn , ein KGE kann sich manchmal nicht einhalten, und dann gehen eben die Wir-kriegen-Menschen-geschenkt-Pferde/-Notdürfte, die Evangelenkirchentags-Politbimmelleien größerer oder kleinerer Art mit ihnen durch. Wo dann keine Inkontinenzbinde mehr „schutzt“. Und wahrscheinlich üben sie zuhaus vor dem Spiegel, vielleicht sogar in Politparlando-Einbimskursen, wie man von Begrenzung der Migration beflissen redet, wenn man eigentlich doch vielmehr vertritt, der Migrationsinvasion dürfe man keinerlei Grenze setzen, sonst sei man eben ein erbärmlicher Menschenfeind , der Faschounmensch schlechthin. der neue A.H.
höchst interessant (einiges beim Wallasch zu finden) auch die massiven Überschneidungen vom Springer Konzern, der Familie Döpfner (Sohn Moritz hat von Thiel 50 Millionen für Rüstungs-, Drohnen-Fond bekommen!!), dem s.g. WELT Sicherheitsgipfel (reines warlord Netzwerk!) und der Kriegshetze in der „welt“, dem Drehtür Effekt von „welt“ in Drohenhersteller (Röpke, Poschardt Ukraine Orden), Palantir (Karp ex-Aufsichtsrat springer!!), logisch, daß „welt“ da weiter „welcome“ Irrsinn pusht… ALLES SO UNFASSBAR FINSTER, WIDERLICH, EKELHAFT, ABSTOSSEND ASOZIAL & PRIMITIV, HALT EINFACH NUR SCHWERST GEISTESGESTÖRT.