Orit Arfa, Gastautorin / 21.07.2021 / 12:00 / 42 / Seite ausdrucken

Miami: Das letzte Refugium des freien Amerikas?

Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, erklärte im Mai 2021 die Corona-Pandemie inklusive Maßnahmen für beendet und verbot Impf-Pässe und Maskenpflicht. Mittlerweile ziehen pro Tag fast 1.000 US-Amerikaner nach Florida. Orit Arfa hat sich für Achgut.com in Miami umgeschaut.

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George Samsonis / 21.07.2021

Dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass in Florida die Corona-Infektionszahlen wieder rasant ansteigen werden.

Rudi Knoth / 21.07.2021

Wenn mehr Platz haben will und es nicht so windig mag, kann man ja auch Texas nehmen. Dort sollen ja auch die Einschränkungen aufgehoben sein.

Jörg Themlitz / 21.07.2021

@Lars Bäcker: Gerade ein Gespräch mit einer Bekannten gehabt. Bootstour mit dem eigenen Boot von Köngs Wusterhausen durch Berlin - Potsdam - Werbellinsee und zurück. Ich: Vor 25 Jahren bin ich mal die Brückentour durch Berlin mit einem Ausflugsdampfer mitgefahren. Sehr schön. (dieselbe Strecke in Berlin) Sie: Ja früher. Jetzt nur noch eklig und abstoßend. Unter jeder [sic] Brücke Müll, Dreck, Ratten lebendig und tot, Menschen die da leben und deren “Haustiere”, meist Hunde. Von allem in Mengen.

Bozana Krcadinac / 21.07.2021

Die Abwesenheit und Undenkbarkeit eines DeSantis hierzulande stellt aufs Neue die zivilisatorische Rückständigkeit der hiesigen Verhältnisse unter Beweis, die immer dann zutage tritt, wenn in der Krise alle zusammenstehen müssen. Hat leider nicht geklappt mit der Reeducation. Und was Orit Arfas Hoffnung angeht, dass Berlin als Ganzes doch liebenswert bleiben möge: Ich empfehle einen Blick auf Neukölln und Kreuzberg, für Juden höchst unsichere Orte, in denen die Formierung der Red-Green-Alliance bzw. Islamo-Gauchisme bereits am Staßenbild deutlich wahrnehmbar ist.

Leane Kamari / 21.07.2021

Vielen Dank für diesen Bericht!!!! Leider kommen solche Nachrichten in den BRD Medien nicht vor.

Thomas Taterka / 21.07.2021

Glad to hear that it’s Florida, not the upper northwest coast ( goes off , can’ t help singin’ ” Beyond the blue horizon ” )

Lars Bäcker / 21.07.2021

Also ganz ehrlich:  In Berlin wollte ich nicht tot über’m Zaun hängen.

Jörg Themlitz / 21.07.2021

Und so sieht es auf der “Sträflingsinsel” Australien aus: “Ja, was ist die Situation hier in Downunder, um das Land zu verlassen braucht man eine Genehmigung (erinnert mich an den alten Osten) von der Regierung. Es gibt gegenwärtig drei Gründe die es dir erlauben ein Flugzeug zu betreten: 1. Dienstreisen für ein Unternehmen — geschäftlich; 2. jemand aus der Familie muß sterben oder im Sterben liegen (Unterlagen müssen eingereicht werden das jemand stirbt usw.); 3. du musst das Land verlassen für mehr als drei oder sechs Monate als Minimum (muß es überprüfen). Urlaubsreisen, wie schnell mal nach Mallorca sind nicht drin. Aber dann sind da ein paar Kleinigkeiten zu beachten. 1. die cap — gegenwärtig sind in Western Australien nur 1000 Menschen erlaubt pro Woche einzureisen (letztes Jahr waren es 500 pro Woche und das ändert sich von Zeit zu Zeit) so es kann sein du kannst nicht zurück wie du möchtes, aber das ist noch nicht alles, 2. die Zwangs Quarantäne für zwei Wochen in einem Hotelzimmer, wo du kein Fenster öffnen kannst und die du bezahlen musst, auf deine eigene Kosten — die billigste Version ist $2500 pro Person die du bezahlen musst (du kannst dir das Hotel nicht aussuchen). Es wird dir zugewiesen, aber du hast die Möglichkeit mehr auszugeben um ein besseres zubekommen. (Gutes Geschäft für manche Hotels — sind keine Touristen da, so die einzige Einnahmequelle.) So ihr versteht jetzt, das ich nicht glücklich mit diesen BS bin (BS bullshit).”

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