Wer Angela Merkels folgenreiche "Wir schaffen das"-Einladung von 2015 kritisiert, gilt immer noch als politisch nicht ganz stubenrein. Auch nach zehn Jahren soll das so bleiben. Der WDR lud Merkel nun zu einem auf eigene Art aufschlussreichen Gespräch mit ausgewählten Zuwanderern.
Peter Grimm ist Journalist, Autor von Texten, TV-Dokumentationen und Dokumentarfilmen und Redakteur bei Achgut.com.
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Wir sind längst geschafft.
Die tödlichste Entscheidung einer Zerstörerin aus der Uckermark! Und das ö.-r. narkotisierte Volk lässt sich verar***en! Merkel gehört ins Geschichtsbuch: Als mörderische Antidemokratin. Es ist nicht das erste Mal, dass das deutsche Volk auf eine Bestie hereingefallen ist!
Sie will/kann es nicht verstehen.
Politiker geben natürlich ihre Fehler nicht zu. Und wirkliche Verantwortung übernimmt auch keiner.
Die Szene ist wirklich nur schwer zu ertragen, wenn überhaupt.
@Dr. Lucas, irgendwer wird sicher schreiben, was ich denke, habe ich mir gedacht und mir die Mühe erspart, einen Kommentar zu tippen. Sie sind derjenige, welcher. Wie alt ist die Frau? Knapp über siebzig. Ihre Mutter ist steinalt geworden!
Außer Verachtung fällt mir zu Frau Merkel nichts mehr ein. Das Video werde ich mir zum Schutz meiner geistigen Gesundheit nicht ansehen.
Merkel ist wirklich um keine herbei gezauberte Ausrede verlegen, wenn sie Indigene die sie verachtet als Fremdenhasser bezeichnet, denn das ist die Mehrheit nicht, aber sie hat die Schnauze voll von übergriffigen Migranten, die Schnauze voll von geplünderter Staatskasse, die Schnauze voll von geplünderten Sozialkassen und Drogendealern die einst wie im Reich der Mitte vorsätzlich unsere Bürger und Kinder vergiften, doch das juckt die nicht, wenn Indigene mehrheitlich zu Schaden kommen, nur weil sie gerade unsere Heimat verscherbelt hat und für ihren Ideologischen Spleen umgestalten will. Mit integrierten Migranten die als Arbeitsmigranten gekommen sind, kommen die Bürger gut aus. Wie groß ist der Hass und die Rachelust dieser Frau am eigenen Volk, die als gebürtige Hamburgerin mit ihrer Familie in den Osten kam, um diesen widerborstigen Christen die Gott mehr liebten als die Partei einzuheizen, nun sie hat es über das Konkordat das Adolf Hitler einführte das Christentum in D. auch im Osten zu schlachten. Hilfe vor Ort wäre der bessere Weg, als andere einst friedliche Länder zu destabilisieren.