Mein Leben als russisches Atom-Groupie und Nato-Bambi

In der Blogosphäre schreibe ich zu zwei Themen, von denen ich aufgrund eigener Forschung was verstehe: über die Geschichte und Gegenwart Osteuropas, und über die Geschichte und Gegenwart der Kernenergie. Was ich dabei erlebe, ist in vieler Hinsicht symptomatisch für den tribalen Diskussionsstil, der heute in unserer Öffentlichkeit herrscht. Hier ein Ausschnitt aus meinem Leben als russische Atomlobby und Russland-Mobber – aber das kommt ganz auf die Perspektive an. 

Vor einer Woche riefen mich mehrere Freunde dazu auf, anlässlich der „Earth Hour" das Licht symbolisch für eine Stunde auszuschalten. Das soll „dem Klima" helfen. Ich beschloss, den umgekehrten Weg zu gehen und postete auf meiner Facebook-Seite ein Bild des Kernkraftwerks, in dem ich gerade ein Projekt durchführe: 

„Während Grüne und andere usual suspects anlässlich der #earthhour am heutigen Tag dazu aufrufen, das Licht auszumachen, machen wir es an. Und zwar so richtig. Seit Donnerstag 00:37 ist der Reaktor kritisch, seit 03:55 sind wir am Netz, seit gestern fahren wir Vollast. Output: rund 1.400 MWe CO2-armer Strom. Energie, die eine von einer Angstkampagne gesteuerte Gesellschaft nicht mehr will." 

Denen, die an diesem Punkt schon tief Atem und zum Gegenschlag ausholen, sei gesagt, dass man die Kernenergie auch aus anderen Gründen als der CO2-Vermeidung schätzen kann, etwa wegen ihrer stickoxid- sowie feinstaubfreien Stromproduktion und ihres vergleichsweise minimalen Flächenverbrauchs pro Megawatt installierter Leistung, aber vor allem für ihr im Gegensatz zu Wind- und Sonnenkraftwerken stets eingehaltenes Versprechen, dass installierte und zuverlässig verfügbare Leistung auch in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. 

Eine Provokation und „verbrannt“

Aber wenn Sie nun denken, es wäre in der dann folgenden Diskussion nur um diese Kontroverse gegangen, die man ja mit Sachargumenten führen kann, der irrt sich. Denn es fanden sich alsbald Diskutanten ein, die nicht an einer Diskussion, sondern an einem Tribunal interessiert waren. 

Herr Sch., Eigentümer einer Immobilien-Verwaltung in Berlin, setzt sich im Umfeld der SPD für eine neue Ostpolitik ein. Er schätzt meine Osteuropa-Blogs, aber ihm missfällt meine Haltung zur Kernenergie, die er wie die meisten grün gewendeten Sozialdemokraten für Teufelszeug hält. Dass jemand, den er eigentlich unter seine politischen Freunde zählen möchte, in dieser Sache für das Feindeslager schreibt, irritiert ihn sehr. Er bezeichnet meinen kurzen Text als „Provokation". Er hält sich für sehr einflussreich. Ohne je eine meiner wissenschaftlichen Publikationen zur Geschichte der Kerntechnik gelesen zu haben, droht Herr Sch., ich sei als Wissenschaftlerin wegen meiner Haltung zur zivilen Kernenergienutzung „verbrannt" und meine Arbeit nichts wert, was ihm und „vielen anderen" längst klar sei.

Ich denke, zum Glück hat sich das noch nicht zu den Gutachtern meiner Aufsätze herumgesprochen; aber interessant ist, dass einige Tage vorher ein Herr H., der begründete Kritik an der Regierung Putin gerne mit „Russland-Hass" verwechselt, fast wortgleich die selben Denunziationsformeln verwendete: "Wer nimmt Ihre Forschungsarbeit eigentlich noch ernst, wo doch klar ist, aus welcher „Ecke“ Sie kommen?... Die Wissenschaft hat schon ganz andere als Sie überlebt, deren Werke in den Bibliotheken verstauben." 

Während Herr H. sich sicherlich darüber freuen würde, dass ich die neuesten russischen Druckwasserreaktoren wegen ihrer inhärenten passiven Sicherheitseigenschaften lobe, aber untröstlich darüber wäre, dass ich Putin für keinen weisen Führer halte, würde Herr Sch. letzteres sofort unterschreiben, aber ersteres bringt ihn auf die Palme. Und was wirft man Andersdenkenden vor, wenn man gar nicht mehr weiter weiß? Man unterstellt ihnen, sie verträten ihre Meinung nur deswegen, weil sie sich davon geldwerte Vorteile versprächen. 

Garantiert noch ein Lobbyisten-Job

Herr Sch. empfiehlt, „doch den gleichen Weg wie Genosse Schröder zu gehen: Bei Rosatom findet sich garantiert noch ein Lobbyisten-Job. Denn dieses feine Unternehmen liefert als Teil der russischen neoimperialen Expansionsstrategie die Kernkraft als vergiftete Entwicklungshilfe... Sie dürfen aber dort gerne Ihren Überzeugungen freien Lauf lassen, denn bei Autokraten vom Schlage al-Sissis oder Orbáns müssen Sie nicht mit Widerspruch rechnen." 

Mehr noch, es gilt eine ganze russisch-nuklear-rechtspopulistische Verschwörung aufzudecken: „Es gibt... Indizien dafür, dass Sie mit Proxies außerhalb des Threads Absprachen treffen. Und interessanter Weise ist zumindest unter Ihren Gefolgsleuten einer, der AfD-Posts verlinkt und fremdenfeindliche Posts verbreitet. Daher meine Frage: Sind Sie in Ihrer Isoliertheit und Verzweiflung inzwischen auf Hilfe aus dem rechtsradikalen Lager angewiesen?" 

Ja, antworte ich, genau so sei es, genau wie im Kernkraftwerk sei man im Nu kontaminiert, wenn man „rechtsextreme" Themen wie das Uran als Energieträger anfasse, und mehr noch: ob Herr Sch. denn nicht wisse, dass es in jedem deutschen Kernkraftwerk einen geheimen Warten-Nebenraum gebe, in dem die Atomlobby im Drei-Schicht-Betrieb ihre Proxies und Trolle dirigiere, und dass ich eben gerade Spätschicht hätte? 

Herr S. aus Brüssel hingegen hat eine wissenschaftliche Erklärung dafür, warum Leute wie ich so sind, wie sie sind: „Eigentlich bist du doch selber das beste Beispiel. Du erarbeitest eine Forschungsarbeit für die Atomindustrie. Du glaubst doch nicht, dass die dich einfach so in ihre AKWs lassen? ... In den USA gibt es eine ganze Industrie von spezialisierten PR Agenturen, welche nichts anderes machen als „key opinion leader" auszuwählen, aufzubauen und zu managen... Du hast durch deine Osteuropaexpertise eine hohe Reichweite und Vertrauensbonus weit in das 'gegnerische Lager' hinein, insbesondere auch mit Einfluss auf Entscheidungsträger. Für die Atomindustrie bist du deshalb von gerade unschätzbarem Wert. Jemanden wie dich dann zu pampern, zu umarmen und weiter aufzubauen ist da ein no-brainer für die Verantwortlichen in der Industrie."

Warum fahre ich noch keinen Porsche? 

Hmm, denke ich, wenn ich eine Forschungsarbeit für die Atomindustrie erarbeite, warum weiß ich noch nichts davon? Meine Habilschrift ist zu größten Teilen berufsbegleitend, d.h. nach Feierabend und im Urlaub entstanden, andere Projekte fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft, warum meldet sich die Atomindustrie nicht bei mir? Was mache ich falsch? Wo ist mein Geld? Warum fahre ich noch keinen Porsche? 

Da meldet sich Frau Dr. R. telefonisch bei mir im Institut. Sie hat bestimmt schon 15 Mal angerufen und unsere Sekretärinnen bearbeitet, endlich hat sie mich an der Strippe. Sie arbeite bei „Ärzte ohne Grenzen" und wolle von mir wissen, wie ich so unverantwortlich sein könne, den unmittelbar bevorstehenden Super-GAU in Tihange kleinzureden. Ich lasse sie ungefähr 15 Minuten reden, ohne zu verstehen, welche Frage sie nun speziell an mich hat. Sie redet von ihren Anrufen in anderen Forschungsinstituten und beschwert sich darüber, wie man sie in der Materialprüfungsanstalt Stuttgart abgewimmelt habe.

Sie meint, den Durchblick über Materialschäden in belgischen Reaktordruckbehältern zu haben. An den wenigen Stellen, wo ich versuche, mit einem „Ja, aber...." auch mal internationalen Gutachten zu ihrem Recht zu verhelfen, brüllt Frau Dr. R.: „Unterbrechen Sie mich nicht! Sie denken wohl alle, Sie könnten so mit kritischen Stimmen umgehen!!" Ich lasse sie weiterreden. Dann holt sie tief Luft: „Und jetzt hören Sie mir mal genau zu!" Sie wisse nämlich, warum ich all das machte: „Sie sollten sich in psychotherapeutische Behandlung begeben! Sie arbeiten nur deswegen im Atomkraftwerk, weil Sie die Anerkennung der ganzen Männer brauchen, die da arbeiten." 

Nun reicht es aber mit der Atomlobby

Zugegeben, denke ich, nachdem ich das Gespräch für hiermit beendet erklärt habe, tatsächlich freut es mich, wenn ein gestandener Nuklearingenieur mir bescheinigt, dass ich mich wirklich gut auf seiner Anlage auskenne, aber ist das bereits das Symptom einer psychischen Erkrankung? 

Nun reicht es aber mit der Atomlobby, beschließe ich daraufhin, und schreibe einen flotten Blog über den diesjährigen Ostermarsch und die dort gezeigten Parolen:

„'USA – Hände weg von Russland' und 'Die Krim bleibt russisch':  Was vom Ostermarsch so übrig blieb. Eher ist es wohl ein deplorabler Karfreitag im Dienste eines nationalistischen Projekts. Aggressor gleich Opfer. Interventionist gleich Selbstverteidiger. Krieg gleich Frieden. So ist sie, unsere deutsche „Friedens"-Bewegung anno 2018. Endlich kann man mal reinen Herzens auf der Besatzerseite stehen. Hoch die internationale Russland-Solidarität aus AfD und Linken."

Kaum gepostet, melden sich schon die Empörten – darunter etliche, die mich wegen meiner Kerntechnik-Blogs so sehr schätzen. Keiner geht auf das Thema des Beitrags ein, die friedensbewegten Linken und ihren problematischen „Antiimperialismus", der immer nur die USA als Übeltäter kennt und vom russischen Imperialismus und Expansionismus noch nie was gehört hat. 

Nein, alle kommen gleich auf die Frage zu sprechen, ob die Ausweisung russischer Diplomaten wegen der Giftanschlags-Affäre in Großbritannien gerechtfertigt sei. Sie sei sehr enttäuscht von mir, sagt Frau F., dass ich mich derart instrumentalisieren ließe und mich am Putin-Mobbing beteiligte. Als ob unser Verhältnis zu Russland ein Schulhof-Problem sei, antworte ich, und keine Frage des Verhältnisses von Staaten, ihren Elitengruppen und geopolitischen Interessen. Andere sehen bereits den Dritten Weltkrieg heraufziehen und reihen mich bei den NATO-Kriegshetzern ein, deren Tun ich verharmlose. Die dritten rupfen ihr Hühnchen mit Merkel, dem US-Büttel, und Wendland, dem Büttel des Büttels. 

Und jetzt klären wir mal ein paar Dinge

Daher ist, nach reiflicher Überlegung an den Osterfeiertagen, jetzt für mich die Zeit gekommen, ein für allemal einige Dinge klarzustellen: 

Ja, die Russen bauen exzellente Leistungsreaktoren, und ich hätte nichts dagegen, wenn einer davon in Brandenburg oder Sachsen errichtet würde, statt unsere Heimat weiter abzubaggern und in den Ofen zu schicken. Ich habe auch nichts dagegen, dass Herr Orbán sich einen bestellt, auch wenn ich Herrn Orbáns Geschichtspolitik gar nicht schätze. Doch nein, Russland wird nicht „gemobbt", wenn man feststellt, dass seine Regierung jeden verdammten Tag seit dem März 2014 in Osteuropa, nämlich in der Ukraine, einen verdeckten Krieg führt. 

Ja, der WDR macht eine parteiische, manipulative und mit Sachfehlern gespickte Energie-Berichterstattung. Und nein, nicht in ARD und ZDF laufen Talkshows, deren Moderatoren sich – wie ihre Moskauer Kollegen mit Blick auf die USA – an der Vorstellung aufgeilen, Russland in einen „Haufen radioaktiver Asche" zu verwandeln. 

Ja, hier in Deutschland werden Leute mit nicht regierungskonformen Meinungen gerne in die rechte Ecke gestellt. Und nein, nicht in Deutschland gibt es ein mysteriös frühes Serien-Ableben von Oppositionspolitikern und kritischen Journalisten. 

Ja, die US-Dienste sind nicht von schlechten Eltern. Und nein, nicht der US-Überläufer Snowden kämpft in einem Moskauer Krankenhaus mit dem Tod. 

Ja, es gibt begründete Zweifel daran, ob unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt werden kann. Und nein, nicht die Bundeswehr ist ohne Hoheitsabzeichen in die Oblast Kaliningrad, vulgo Ostpreußen marschiert, um dort die deutsche Welt zu retten und das Land der Vorfahren von seinen unwürdigen Interims-Besitzern „zurück"-zuholen. 

Ja, die Bundesregierung riskiert mit ihrer verkrachten Energiewende die tragende Infrastruktur des Industriestaates Deutschland. Und nein, nicht die Bundesregierung bereitet ihre Bevölkerung auf die Landesverteidigung gegen einen Feind vor, der gar kein Interesse am Einmarschieren hat, sondern lieber Öl und Gas vom Gegner kauft und mit ihm zusammen Pipelines baut und ständig reden will. 

Nachdem diese Dinge geklärt sind, können wir hoffentlich wieder wie vernünftige, bisweilen querdenkende Menschen miteinander diskutieren. Wer sich jedoch am Lagerfeuer seines jeweiligen politischen Stammes mit widerspruchsfreien Agenden wärmen möchte – hier das nukleare Anti-Merkel-Feuerchen, an dem auch der russische Feind der Feindin als Freund oder zumindest kleineres Übel gutgeheißen wird, dort die Welt der Wahren, Schönen und atomfrei Guten –, den bitte ich, nicht auf mich zu hoffen. Ich halte es da lieber mit dem Autor und Poetik-Professor Wolfgang Hegewald, der kürzlich schrieb: „Kritik ist Unterscheidungskunst und nicht, wie es zeitgenössischer Wortgebrauch oft nahelegt, Querulanz, Nicht-positiv-denken-Wollen oder verkappter Neid."

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Leserpost

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Bechlenberg Archi W. / 05.04.2018

Der Konflikt ist so alltäglich, wie er banal ist. Ich kann mit Jemandem in Sachen Migrationsproblem völlig einer Meinung sein, und bekomme doch die Freundschaft gekündigt, weil ich in Sachen Prostitutionsverbot anderer Meinung bin. Ich kann mich in Fragen der Energiepolitik im gleichen Lager befinden wie jemand Anderer, und werde doch als Gegner betrachtet und geächtet, wenn ich zu Putin oder Trump oder Assad oder der AfD oder der veganen Ernährung oder dem Bienensterben oder freilaufenden Hunden oder oder oder eine andere Meinung vertrete. Erst recht, wenn ich dies in einer breiten Öffentlichkeit tue, zum Beispiel als Autor der Achse. Wer die Hitze scheut, sollte kein Koch werden.

Immo Sennewald / 05.04.2018

Lassen Sie sich vom Platz zwischen den Stühlen nicht vertreiben und behalten Sie Ihren schönen Sarkasmus. Mir gefällt, dass Sie sich nicht von Sitzenbleibern einschüchtern lassen.

Fritz Kolb / 05.04.2018

Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre offene Ansprache, Frau Wendland. Weil ich weiß, dass es mittlerweile sehr viel Mühe kostet, fernab von Lagerfeuer-Denkmustern zu sich zu stehen. In meinem beruflichen Umfeld habe ich mich schon bei dem Gedanken ertappt, lieber den Mund zu halten. Dem habe ich zumeist bislang widerstanden,, auch gestärkt durch mutige Beiträge wie dem Ihren.

David Schell / 05.04.2018

Wie richtig und wichtig Artikel wie dieser sind, merke ich immer daran, dass sie mir den Tag versauen.

Karl Eduard / 05.04.2018

In Sachen Rußland argumentieren Sie wie ihre Kernenergiegegner. Unbeleckt von jeglichen Fakten. Ansonsten ganz putzig.

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