Till Schneider (Archiv) / 18.01.2014 / 12:37 / 1 / Seite ausdrucken

Mein Abschied von der „Süddeutschen“ (5)

Nun sind es schon zwei Wochen ohne SZ, und ich kann inzwischen sagen, was ich morgens am meisten vermisse: Das SZ-Kreuzworträtsel. Es hat immer so schön zwischen erste und zweite Tasse Kaffee gepasst und meinen Ehrgeiz angestachelt (Geschwindigkeit!). Kein Samstag auch, an dem ich nicht grantig war, dass das Rätsel fehlte; jetzt fehlt’s jeden Tag. Das ist auch deshalb schlimm, weil im Kreuzworträtsel alles genauso nahtlos ineinandergreift wie im Weltbild der SZ, und nachdem ich mich von Letzterem verabschieden musste, könnte ich das Rätsel erst recht brauchen.

Anyway, mir fiel vorgestern das schöne Wort „Chronistenpflicht” ein. Vielleicht habe ich diese Pflicht ja auch irgendwie, sagte ich mir da, und ich beschloss, in puncto SZ-Verabschiedung wieder ranzugehen. So habe ich mal meine sämtlichen Leserbriefe an Tante Süddeutsche aus dem Mailprogramm rauskopiert (Ergebnis: 40 Seiten in „Word” – ja, verrückt!! Aber hat halt sein müssen, wg. Psychohygiene) und habe geschaut, woran ich mich im Lauf der Zeit besonders gerieben hatte. Ich stellte fest: Den größten Block bildet die sog. „Beschneidungsdebatte” des Jahres 2012.

Und an zweiter Stelle rangieren meine gesammelten Aufschreie über SZ-Artikel zu Geschlechterfragen. Ich muss an dieser Stelle bekennen, dass ich ein ziemlich wüster, schandmäuliger Feminismuskritiker bin, schreibenderweise seit Sommer 2012. Was ich als Autor tagaus, tagein an Gift absondere gegen – na, „die Frauen” oder so, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist einfach das Letzte an, sagen wir ruhig: Undankbarkeit. Schließlich verdanke ich dem Feminismus seither einen beträchtlichen Teil meiner Autorenfreuden. (Zur Kuhhaut könnte noch assoziiert werden: Meine sozialdefizitäre Verworfenheit dürfte somit derjenigen eines Inders gleichen, der sich prinzipiell nur von Rindfleisch ernährt. Und zwar, ebenso prinzipiell, nur vor Publikum. Tiefer kann man kaum sinken.)

Auffallend bei meinen Sex- bzw. natürlich Gender-#aufschreien war, dass sie kaum je gedruckt wurden, ganz im Gegensatz zu Leserbriefen über andere Themen. Der Grund dürfte darin zu finden sein, dass sie der SZ zu laut und zu schmerzerfüllt waren; so viel Elend wollte man seinem Publikum dann doch nicht zumuten. Zumal dieses Publikum nicht selbst unter den besagten Artikeln leidet, das heißt: ich gehöre zu einer bedrohten Minderheit und muss daher vor Leserzorn beschützt werden. Oder eben der Leser vor meinem. So hatte ich zum weltweit ersehnten „Equal Pay Day” am 21. März 2013 Folgendes geschrieben (und, hehe, veröffentliche es hiermit nachträglich):

„Ulrike Heidenreich gibt in ihrem Artikel zum ‚Equal Pay Day – Tag der Abrechnung’ zehn Gründe an, weshalb ‚Frauen im Schnitt ein Fünftel weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen’ – und zwar ‚im gleichen Job, oft bei gleicher Qualifikation’. Nun, das Wörtchen ‚oft’ erzeugt noch den geringeren Zweifel daran, dass hier tatsächlich Vergleichbares verglichen wird (indem es nahelegt, Männer könnten mitunter deshalb mehr verdienen als Frauen, weil sie höher qualifiziert sind). Dann aber findet man zum Beispiel den Grund ‚falsche Jobwahl’: Frauen gingen ‚anders als Männer auch in schlecht bezahlte Berufe’. Nanu, wo ist da auf einmal ‚gleicher Job bei gleicher Qualifikation’ abgeblieben? Und wie steht’s mit einigen anderen ‚Gründen’, etwa diesem: ‚Frauen pokern seltener, um ein besseres Gehalt zu bekommen’? Ich weiß schon: So wird ‚Statistik’ gemacht unter feministischem Vorzeichen. Aber ich wünsche mir einen Artikel von Ihnen, in dem Sie einmal nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und dann einfach das Gegenteil drüberschreiben. Seriöse Quellen gibt es genug. Den ‚Equal Pay Day’ haben Sie dafür nicht genutzt.”

War das zu hart formuliert: „... und dann einfach das Gegenteil drüberschreiben”? Finde ich eigentlich nicht. Aber man wollte sich wohl nicht den neuen Feiertag kaputtmachen lassen („Tag der Abrechnung” – wie im Western, bloß endlich mal von weiblicher bzw. feministischer Seite!). Aus fachlicher Sicht muss allerdings der sog. „Gender Pay Gap wegen männlicher Hartherzigkeit” als allerweitestgehend „dekonstruiert” gelten, um ein Modewort aus der Genderwelt zu bemühen; daher meine tiefe Enttäuschung über die SZ, die unverdrossen das übliche, pappige Mixgetränk serviert hatte. Mit so was kann man doch nicht gescheit anstoßen.

Noch ein weiteres Beispiel für einen nichtveröffentlichten #aufschrei meinerseits, in welchem ich mein anfängliches Lob leider stark relativieren musste:

„Ich habe das neue Buch von Eva Illouz (über E. L. James’ ‚Shades of Grey’-Trilogie) noch nicht gelesen. Dank Ina Hartwigs schonungsloser und kenntnisreicher Rezension kann ich mir jedoch gut vorstellen, was mich dort erwartet: eine Fortsetzung von Illouz’ krampfhaftem Versuch, ihre soziologische Forschung mit dem Feminismus unter einen Hut zu bringen. Genauer: Alles so erscheinen zu lassen, als könne die postmoderne Malaise der Mann-Frau-Liebesbeziehungen auf gar keinen Fall mit dem Feminismus zusammenhängen – so zu erleben in ihrem früheren Buch ‚Wenn Liebe weh tut’ (2011). Daher vermisse ich in Ina Hartwigs Rezension eine zentrale Angabe: Eva Illouz ist bekennende Feministin, und zwar ‚der besonders harten Sorte’ – inklusive ‚Antioch-Regeln’ und allem. Hätte Hartwig darüber informiert, so wäre jedem klar, weshalb sich bei Illouz ‚Wissenschaft und Werbung ziemlich unverfroren die Hand reichen’! Nämlich deshalb: Bei ihr siegt die feministische Propagandistin über die Wissenschaftlerin. Aber nicht erst im neuen Buch. Oder ist Hartwigs Aussage, es sei ‚provozierend unklar’, welcher ‚Standpunkt’ sich hinter Illouz’ Thesen ‚verbirgt’ (!!), so zu lesen, dass die Rezensentin selbst nicht darüber informiert ist? Das wäre dann aber unprofessionell.”

Finde ich jetzt auch nicht zu hart. Ich meine, wenn jemand schreiben würde, es sei „provozierend unklar, welcher Standpunkt sich hinter Uli Hoeneß’ Begeisterung für den FC Bayern München verbirgt”, und nicht dazusagen würde, dass Hoeneß schon aus beruflichen Gründen der größtmögliche Bayern-Fan überhaupt sein muss, dann wäre das ja auch doof. Nur: Wer in der SZ-Redaktion hätte hier korrigierend eingreifen können? Oder besser: wollen? Eben. Da liegt der Hund begraben. Die SZ ist hundsgewöhnlich normalfeministisch positioniert, und daher ... nein, trotzdem war sie anscheinend stolz auf mein folgendes Lob, das sie denn auch abgedruckt hat (ich mache was Interessantes und setze alles, was wegredigiert wurde, in eckigen Klammern dazu):

„Heureka – die SZ hat die Welt der kaum je veröffentlichten Fakten entdeckt, und das im verminten Feld der sogenannten Sexismus-Debatte. Ich danke für Ihren Artikel ‚Mannomann’ von Marc Felix Serrao (SZ vom 30. Januar 2013). Der Autor spricht darin von ‚Geschlechterklischees’ und ‚plumpem Lagerdenken’, das ‚feministisch verzerrt’ sei. Ich kann mich dieser Einschätzung nur anschließen und bin froh, dass im Artikel einmal statistische Fakten über Gewalt gegen Männer genannt werden [u.a. in Form offizieller (!) Zahlen von staatlicher Seite – Beispiel Großbritannien: 40 Prozent weibliche Gewalttäter!]). Der Grund, weshalb bisher die Geschlechterdebatte derart Schlagseite hat, ist meines Erachtens der, dass diese Zahlen fast niemals mitgenannt werden[, vulgo unterdrückt werden]. Daher ist Serraos Aussage, dass es ‚eine Frechheit ist, zu behaupten, Männer seien nicht betroffen’, der einzig angebrachte Klartext. Und nicht seinerseits eine Frechheit. Oder gar ‚sexistisch’. Überhaupt: ‚Sexismus’, dieser Begriff wird völlig inflationär [und damit falsch] verwendet. [Baggern usw. – weshalb ist das ‚sexistisch’? Es ist sexuell. Womit nicht gesagt sein soll, dass es immer begrüßenswert ist. Doch] es scheint mir an der Zeit zu sein, die feministische Generalverquickung [von allem und jedem, insbesondere von Sexuellem,] mit der Frage sogenannter ‚Macht’ zu überdenken. [‚Sexismus’ kann häufig nur deshalb ‚diagnostiziert werden’, weil diese Verquickung nicht hinterfragt wird.] Ein klares Nein von weiblicher Seite setzt männlicher ‚Macht’ schnell ein Ende. [Wenn nicht, dann ist der Gerichtssaal der richtige Zielort. Aber nur dann.]”

Das mit den eckigen Klammern war jetzt gut. Auch für mich selbst, und natürlich wegen „Chronistenpflicht”. Möge jeder, der Lust hat, seine eigene Deutung der erstaunlich detailverliebten Redigiermaßnahmen wagen. Vielleicht war’s ja so, dass die SZ genau so weit eingegriffen hat, um mein Lob „gerade noch” drucken, ergo sich damit schmücken zu können? Aber ich will nicht spekulieren und schreite zum vierten und letzten Gender-Beispiel, ganz klar mein Lieblingsbeispiel (selbstverständlich ungedruckt):

„Möchte die SZ zum Gehirnwäsche-Organ verkommen? In der Kurzmeldung ‚Frauen beklagen Mangel an Perspektiven’ (SZ vom 11. September 2013, Seite 1) schreibt Annette Ramelsberger: ‚Mütter werden in Teilzeitjobs abgedrängt, die ihnen keine Karriere ermöglichen.’ Meine Damen und Herren, das ist grotesk. Wer soll das denn sein, der sie ‚abdrängt’? Und: Wie sollten sie in der Zeit, in der sie sich um ihre Kinder – Achtung, gleich kommt das Wort – kümmern WOLLEN, einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen? Schließlich: Wissen Sie nicht, dass Mütter meistens Teilzeitjobs – jetzt kommt das Wort nochmal – WOLLEN? Doch, Sie wissen das natürlich alles. Aber schreiben tun Sie das Gegenteil. Ich weiß auch, weshalb, doch ändert das nichts daran, dass Sie gegenstandslose Hetze und Gehirnwäsche betreiben. Ich bitte um drastische Wiederanhebung des Niveaus – und um den Mut, diese Zuschrift abzudrucken!”

Tja, mit dem Mut war’s nichts, aber der hätte ja auch an Tollkühnheit gegrenzt. Zumal diese Kurzmeldung auf die schöne neue „Brigitte-Studie” verwies (“Lebensentwürfe heute – Wie junge Frauen und Männer in Deutschland leben wollen”), abgehandelt im Blattinneren unter dem Titel Schlau ist das neue Sexy – ein Hochgenuss für jeden anspruchsvollen Leser. Man ahnt übrigens richtig: Was dem Mann früher das „sexy” war an einer Frau, soll ihm heute das „schlau” sein. Da hat sich bei ihm jetzt einfach der Kippschalter umgelegt; Jutta Allmendinger vom „Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung” hat’s für die „Brigitte” herausgefunden, und Annette Ramelsberger hat’s geglaubt, respektive kolportiert. Damit ist für Frauen auch endlich die Gefahr gebannt, dass „er” sie dem Frust des Übergangen- oder Abgelehntwerdens aufgrund körperlicher Merkmale aussetzt. Ein Phantast, wer da Wunschdenken am Werk sieht.

Noch mal kurz zurück zur Kurzmeldung: „Mütter WERDEN in Teilzeitjobs abgedrängt”, heißt es dort. So macht man das: Man benutzt einfach das Passiv, dann muss man nicht Ross und Reiter nennen – ABER das Prädikat „abdrängen” sorgt schon für die richtigen Visionen. Garantiert. That’s SZ-ism at it’s best. Mit Feminismus als Pflichtprogramm.

+++ Wird vermutlich fortgesetzt +++

Till Schneider, geboren 1960, ist Pianist und Autor. Er studierte Musik, Journalistik und Psychologie.

 

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Amelie Walther / 18.01.2014

Herr Schneider, ich empfinde tiefes Mitgefühl für Sie! Sie haben es nicht leicht mit Ihrer Haltung zum Feminismus. Irgendwann wird es eine Bewegung geben, die sich “Maskulismus” oder dergleichen deppert nennt, weil alle Männer, die ein gesundes Gefühl zum Thema Mann-Frau etc. haben, von Feministen ups….Feministinnen? beschimpft oder gar unterdrückt werden. Weil es Männer sind, die aufgemuckt haben. Mir ging, nachdem ich Ihren Artikel neben dem Abwasch, Kind ins Bett bringen, meinen Mann am Telefon abfertigen und mir-einen-Mittagspausenkaffee-machen gelesen hatte, wohlig das mir sonst gar nicht so sympathische Lied “Weil ich ein Mädchen bin” durch Kopf und Magen. Und ich dachte: “Geht’s mir gut! Ich darf den Feminismus zum Kotzen finden und werde nicht als Macho oder Frauenhasser verdammt.” So richtig begegnete mir der Feminismus im Studium, als ich mir einen Praktikumsplatz bei “Wildwasser” (Verein für Frauen und Kinder, die unter sexueller Gewalt leiden) besorgen wollte. Nachdem die Damen (nur Damen) meine Bewerbung im Laufe ihres Umzugs in ein anderes Gebäude verschlampt hatten, stellte ich meine Bemühungen in dem Moment ein, als ich am Telefon von der Wildwasser-Technik an ihre AnrufbeantworterIN verwiesen wurde. Mir dünkte, dass in den wilden Gewässern etwas gewaltig in die falsche Richtung läuft und nahm Abstand von derartigen Vereinen. Das war damals wie eine kleine zusammenhanglose Verwirrung für mich, doch die feministischen Entwicklungen machen ja nicht halt, und mit der Zeit stellt “man als Frau” fest, wie die Autorin der Buches “Dann mach doch die Bluse zu” in selbigem festhält, dass eine Frau sich mittlerweile dafür entschuldigen muss, wenn sie sich gemeinsam mit ihrem Mann dazu entschliesst, dass sie sich für eine geraume Zeit ganz der Familie widmen wird, statt nach einem Jahr Elternzeit (wenn überhaupt) wieder in den Beruf einzusteigen. Und wo ich das so schreibe, geht mir mein wohliges “Ich bin so froh, dass ich ein Mädchen bin”-Gefühl flöten, weil ich feststelle, dass es Ihnen gar nicht so viel schlechter geht als mir (was natürlich auch nicht mein Wunsch ist). Denn: sollten SIE derartige Gedanken äußern, sind Sie wieder der mittelalterliche Macho, dessen eines Körperteil zu kurz ist, weshalb er sich als Großkotz (und Alleinverdiener) der Familie aufspielen muss, um die Länge bzw. Kürze jenes Körperteils zu kompensieren. Aber ICH werde bemitleidet, eventuell belächelt, im ausufernden Fall als zurückgeblieben eingestuft. Als dummes Hausmütterchen, das den steilen Weg nach “oben” nicht geschafft hat (wobei ich mich gerade frage, ob “oben” dem “unten” immer vorzuziehen ist und ob sich nicht manche auch mittig am wohlsten fühlen - das ist ja beim Gewicht sogar für die meisten Menschen so). Nun ja, dann geht es uns entweder beiden beschissen, weil jeder - egal ob Mann oder Frau - in die von Feminist(inn)enhand beschriftete Schublade gesteckt wird, oder einfach nur gut, weil wir wissen: wir haben’s gecheckt! :-) (Vielen Dank auch noch für Ihren netten Kommentar zum problemfreien Deutschland vor einigen Tagen….hab mich über Ihr Lob gefreut!)

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