Unsinnige bis schädliche grüne Reglementierungen, die mitnichten zur Klima- oder Weltrettung beitragen, werden in den USA jetzt einfach aufgehoben. Und das ist mehr als die Freiheit für Plastikstrohhalme und Duschköpfe.
„Leichensäcke!“, rief er in die Freisprecheinrichtung seines Autos. Es ist jetzt zehn oder zwölf Jahre her, da schrieb ich für eine Recycling-Fachzeitschrift einen Beitrag über biologisch abbaubare Kunststoffe. Der Manager eines Recyclingunternehmens gab mir ein Interview. Ich hatte ihn gefragt, welche Einsatzgebiete es für diese Kunststoffe geben könne. „Leichensäcke, sonst nichts“, wiederholte er. Dann erklärte er, warum: Kunststoffe müssen haltbar sein. Dass sie sich selbst zersetzen, ist — außer bei Leichensäcken — keine erwünschte Produkteigenschaft. Man stelle sich das bei Joghurtbechern vor.
Biologisch abbaubarer Kunststoff bringt auch keinen Umweltschutz. Wir werfen Kunststoffmüll ja nicht ins Meer. Er wird rezykliert. Der durch Recycling gewonnene Kunststoff muss über ähnliche Eigenschaften verfügen wie neuer. Ist biologisch abbaubarer Kunststoff darunter, macht das den Kunststoff weniger haltbar. Darum gehört er nicht in die Gelbe Tonne. In die Grüne Tonne aber auch nicht, denn der Verrottungsprozess für Bioabfälle ist zu kurz, als dass der Kunststoff sich zersetzen würde. Er muss dann mühsam entfernt werden.
Darum ist die einzig richtige Entsorgung für biologisch abbaubaren Kunststoff der Restmüll. Er wird dann verbrannt. Einen Vorteil bringt das nicht. Das leuchtet ein, oder? Seit diesem Interview weiß ich, dass das „biologisch abbaubarer Kunststoff“ ein weiterer Schwindel ist auf der langen Liste. Ob Windkraft, Solaranlagen, Elektroautos, der bedingungslose Einsatz von Wärmepumpen ohne Sinn und Verstand oder eben biologisch abbaubarer Kunststoff — viele grüne Ideen klingen gut, solange man nicht darüber nachdenkt.
Hokuspokus für „das Klima“
Ein Irrsinn, den die Regierung Merkel zu verantworten hat, ist die Beimischung von „Biokraftstoff“ ins Benzin. In Ländern wie Indonesien und Malaysia wird der Regenwald gerodet, um Palmöl zu produzieren, der dann dem Benzin beigemengt wird, als Hokuspokus für „das Klima“ und „geringere Abhängigkeit vom Öl“. Das trägt Züge einer Naturreligion. Zitat von Wikipedia:
„Naturreligionen sind Glaubenssysteme, die spirituelle Bedeutung in natürlichen Phänomenen und Ökosystemen sehen. Sie umfassen Rituale und Überzeugungen, die oft in enger Verbindung mit der Erde und ihren Zyklen stehen. Beispiele für Naturreligionen sind der Schamanismus und Animismus.“
Ein solcher Schamanismus ist auch das Verbot von Plastikstrohhalmen. Auf der Website der Bundesregierung heißt es dazu:
„Strohhalme, Wattestäbchen, Plastikbesteck, To-go-Becher, Fastfood-Boxen und andere Einweg-Plastik-Produkte sind seit dem 3. Juli 2021 europaweit verboten. Diese landen häufig in Gewässern und führen dazu, dass beispielsweise Meerestiere elendig verenden. Die Tiere halten diese Produkte für Nahrung.“
Blödsinn. Einen Strohhalm wirft man in die Mülltonne, aber sicherlich nicht in Gewässer. Die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll hat ihre Ursache vor allem in China, Indien, Südostasien, Brasilien und einigen Ländern Afrikas. Wenn wir kein Plastikbesteck mehr nutzen, im Glauben, dass auf der anderen Seite der Erdkugel dann weniger davon ins Meer gelangt, dann ist das nicht durch Empirie zu rechtfertigen, sondern eine Art magischer Glaube.
Welche Produkte, die theoretisch in Gewässern landen könnten, will man noch verbieten? Luftballons? Kondome? Reifen? Zeitschriften und Bücher? Verpackungen jeglicher Art? Schuhsohlen und Fleece-Jacken?
Giftige Pappe
Es kommt noch schlimmer. Der Ersatz für Trinkhalme aus Kunststoff sind etwa solche aus Pappe. Die werden weich und sind obendrein womöglich giftig. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Papptrinkhalme Schadstoffe enthalten, ist groß, wie gleich mehrere Untersuchungen zeigen. Außerdem können sie den Geschmack des Getränks beeinträchtigen“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. So hätten Untersuchungen ergeben, dass viele Trinkhalme aus Pappe Chlorpropanole in die Flüssigkeit abgaben, die möglicherweise krebserregend sind, dazu etliche weitere giftige Stoffe.
Eine Studie aus der Schweiz ergab zudem: „Die Hälfte der Trinkhalme veränderte den Geschmack des Getränks.“ Giftig sind übrigens auch viele Trinkhalme aus Bambus. Das Verbot von Plastikstrohhalmen ist also eine weitere grüne Schnapsidee, die nur Schaden anrichtet.
Genau deshalb schob US-Präsident Donald Trump ihr im Februar in einer seiner ersten Amtshandlungen einen Riegel vor und berief sich dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse: Die „irrationale Kampagne gegen Plastikstrohhalme“ habe die Amerikaner gezwungen, nicht funktionierende Papierstrohhalme zu verwenden, hieß es aus dem Weißen Haus. Damit sei nun Schluss. Städte und Bundesstaaten in ganz Amerika hätten mit dem Verbot von Plastikstrohhalmen „dem Druck von Aktivisten nachgegeben, die Symbolik über Wissenschaft stellen“. Der Text führte Studien über wasserlösliche Gifte in Trinkhalmen aus Papier an. Zudem seien Papierstrohhalme teurer als Plastikstrohhalme und „zwingen Nutzer oft dazu, mehrere Strohhalme zu verwenden“.
In Zukunft wieder Kunststoff-Trinkhalme
Papierstrohhalme seien daher „nicht die umweltfreundliche Alternative, die sie vorgeben zu sein“:
„Studien haben gezeigt, dass die Herstellung von Papierstrohhalmen einen größeren CO2-Fußabdruck hat und mehr Wasser verbrauchen kann als die von Plastikstrohhalmen. Papierstrohhalme sind oft einzeln in Plastik verpackt, was das Umweltargument für ihre Verwendung untergräbt.“
Der Staat inklusive der Streitkräfte ist in den USA der größte Käufer von Trinkhalmen. In Zukunft werden die wieder aus Kunststoff sein. Die Erklärung listete auf, wie Präsident Trump sich auch sonst für den Umweltschutz starkmache. So setze er sich für Waldmanagement zur Vermeidung von schweren Waldbränden ein, und mit dem Stopp der Genehmigung von Offshore-Windanlagen im Atlantik trage er Erkenntnissen über deren schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere auf die Tierwelt Rechnung, die, wie es in dem Papier heißt, „oft ihren Nutzen überwiegen“. Trumps Ziel sei es, Wirtschaftswachstum zu vereinen mit Standards, „die es den Amerikanern ermöglichen, die sauberste Luft und das sauberste Wasser der Welt zu haben“.
Duschen ohne Beschränkung
Eine andere aus Sicht von Präsident Trump überflüssige Reglementierung betrifft die unter Präsident Joe Biden eingeführte Durchflussbegrenzung von Duschköpfen. In den sozialen Medien erinnerte man sich daraufhin an eine Folge der Sitcom „Seinfeld“ von 1996: In dem Apartmentkomplex, in dem Jerry Seinfeld, Kramer und Newman wohnen, werden „Low-flow“-Duschköpfe installiert. „Mir gefällt nicht, wie das klingt“, sagt Kramer. Alle Bewohner haben plötzlich unmögliche Frisuren, weil sie sich nicht mehr ordentlich die Haare waschen können. „Diese Duschköpfe sind schrecklich“, sagt Kramer und beschafft auf dem „Schwarzmarkt“ „illegale Duschköpfe“ für hohen Wasserdruck. Ein Nutzer kommentierte Trumps Verordnung auf X:
„Es dauerte nur 29 Jahre, bis Jerry Seinfelds Beschwerde über staatlich vorgeschriebene, wassersparende Duschköpfe endlich ernst genommen wurde. Trump unterzeichnete eine Verordnung, um Duschköpfe wieder großartig zu machen.“
Letzten Dienstag, am 22. April, wurde der „Tag der Erde“ („Earth Day“) begangen. Die Kampagne, die in Deutschland für diesen Tag Reklame macht, erklärte, was zu tun sei:
„Engagiere Dich für unsere Erde. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft! Denn DU machst den Unterschied!“
Saubere Energie
Auch dies nahm der amerikanische Präsident sich zu Herzen. Das Weiße Haus veröffentlichte eine Erklärung unter dem Titel: „Am Tag der Erde haben wir endlich einen Präsidenten, der der Wissenschaft folgt“. Auch hier werden die Trinkhalmverordnung, vernünftiges Waldmanagement und der Schutz der Fauna vor Windkraftanlagen betont. Zudem wird Trumps protektionistische Wirtschaftspolitik als Beitrag zum Umweltschutz interpretiert: Die Zölle richteten sich auch gegen notorische Umweltzerstörer wie Brasilien — wo die Abholzung von Wäldern auf einem 15-Jahres-Hoch sei — sowie Mexiko und China, die durch illegalen Fischfang die Fischbestände in den Ozeanen gefährdeten. Ein weiterer Schwerpunkt ist saubere Energie:
„Durch die Unterstützung hochmoderner Technologien wie Kohlenstoffabscheidung und -speicherung, Kernenergie und Geothermie der nächsten Generation stellt die Trump-Regierung sicher, dass Amerika sowohl in der Energieproduktion als auch bei Umweltinnovationen führend ist und die sauberste Energie der Welt produziert.“
Es ist der US-Regierung wichtig, dass es für die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Menschheit — man denke an die Künstliche Intelligenz — genug Energie gibt. Das ergibt Sinn.
Der Verbraucher als Feind
Laut der Internationalen Energieagentur IEA wird der Stromverbrauch von Rechenzentren in den USA voraussichtlich bis 2030 fast die Hälfte des Wachstums des Strombedarfs ausmachen.
„Angetrieben durch den Einsatz von KI wird die US-Wirtschaft im Jahr 2030 voraussichtlich mehr Strom für die Datenverarbeitung verbrauchen als für die Herstellung aller energieintensiven Güter zusammen, darunter Aluminium, Stahl, Zement und Chemikalien. In den Industrieländern insgesamt werden Rechenzentren voraussichtlich bis 2030 mehr als 20 % des Wachstums des Strombedarfs ausmachen und den Energiesektor dort nach Jahren stagnierender oder rückläufiger Nachfrage wieder auf Wachstumskurs bringen.“
„KI ist eines der größten Themen der Energiewelt – doch bislang fehlten politischen Entscheidungsträgern und Märkten die Instrumente, um die weitreichenden Auswirkungen vollständig zu verstehen“, sagt Fatih Birol, Exekutivdirektor der IEA. „Der weltweite Strombedarf von Rechenzentren wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln und bis 2030 so viel Strom verbrauchen wie ganz Japan heute.“
Deutsche Regierungen haben dafür keinen Plan. Hier wird Künstliche Intelligenz nur an Tagen mit viel Sonne und Wind genutzt werden können. Manchmal wird es eben heißen: „Wir können unsere Analysewerkzeuge heute nicht nutzen, denn wir haben Dunkelflaute.“
Die US-Regierung will alle Energien mobilisieren: Sonne, Wind, Wasserkraft, Kernenergie, Erdgas und schöne saubere Kohle. Gleichzeitig stärkt sie den mündigen Konsumenten. Der EU und deutschen Regierungen gilt der Verbraucher als Feind. Immer neue Verbote, Regeln und Steuern sind die Artilleriegranaten, mit denen man ihn beschießt. Nach der Trinkwassersteuer und der Wohnflächensteuer wird die CO2-Abgabe aufs Atmen kommen. Letztlich geht es bei grüner Politik darum, dass der Mensch stört und der Planet besser dran wäre ohne ihn.
Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt u.a. für Audiatur online, die Jüdische Rundschau und MENA Watch. Buchveröffentlichungen: Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise (2009); Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos (2012).

In Münster wird der Biomüll zu Bioerde und an den Restmüllannahmestellen verkauft. Die Papiertonne ist kostenlos und der Inhalt (hoffentlich Papier) wird wiederverwertet. Die graue Tonne und die gelbe Tonne werden so gut wie nicht ausortiert oder verwertet, sondern i.d.R. nach Holland gebracht und in einer Verbrennungsanlage mit hohem Schornstein verbrannt. Der hohe Schornstein deshalb damit die Abgase möglichst besser verteilt weit weg „fliegen“. Da der Wind oft von Westen kommt landet es so wieder im Münsterland. Einwand: „Ja, aber da sind doch hochwertige Filter im Schornstein“. Natürlich, durch den Druck der GRÜNEN. Damit die groben Rückstände da bleiben und die sehr feinen weit weg schweben um auf unseren Feldern und noch tiefer als früher in unseren Lungen zu landen.
Und warum dann die umständlichen Beschreibungen auf der Verpackung der Kunststoffe ? Keine Ahnung, d.h. doch, ich glaube überbezahlte Europaabgeordnete brauchten ein Alibi. Und warum sind die Deckel nun fest an den Flaschen ? Damit freche Kinder die nun bewusst abreißen und jetzt erst recht wegwerfen. Und damit meine alte Mutter ihr Athrose trainieren kann, weil sie es schwer hat den Deckel wieder ordentlich draufzuschrauben. Laut Greenpeace ist der CO2 Verbrauch bzw, Fussabruck in Babylon, äh Deutschland rd. 10 to. im Jahr pro Kopf und soll laut deren „Richtschnur“ auf 1 to pro Kopf im Jahr runter. Das sei ganz einfach sagen die von Greenpeace. Mein Vorschlag: bis zu 1 Mio Migranten weniger (natürlich nur die die nichts nutzen oder Negatives beitragen, nicht integrierbar sind usw.) bedeutet 10 Tonnen CO2 im Jahr gespart.
Ich frag schon mal bei denen nach dem Umweltpreis… Danke GRÜNE, vielen Dank für alles.
Auch Trump kann mal Recht haben. Nichts nervt so ab wie der Wassersparwahn, der einem das Duschen verleidet und sehr gerne in Hotels betrieben wird, die praktischerweise dabei Geld auf Kosten der Gäste sparen… Btw, bei der biologischen Abbaubarkeit von Bioplastik muss man schon genauer unterscheiden. Das oft verwendete PLA (Poly-Milchsäure) ist biobasiert, aber nur industriell kompostierbar. Dagegen gibt es mittlerweile auch Strohhalme aus PHA, welches z.B. durch Fermentation aus Fetten gewonnen werden kann. Diese sind auch unter normalen Bedingungen schnell biologisch abbaubar.
@ Lutz Herrmann: der Autor meinte vermutlich FAME ( fatty acid methyl ester), welcher aus Palmöl gewonnen und in Dieselmotoren verbrannt werden kann. Für Bioethanol als Benzinersatz nimmt man Mais oder Zucker, die in den USA und Brasilien in größtem Maßstab zu Kraftstoff-Ethanol vergoren werden.
@Gille. Hatten Sie den Kommentar schon fertig im Entwurf gespeichert und konnten es nicht mehr erwarten, den jetzt endlich loszuwerden? Was hat das mit der Thematik des Artikels zu tun?
Der Astrophysiker Nikolai Kardaschow formulierte 1964, eine Skala zur Klassifikation außerirdischer Zivilisationen vorschlug – heute bekannt als Kardaschow-Skala. Er unterschied dabei drei grundlegende Stufen:
Typ I: Eine Zivilisation, die in der Lage ist, sämtliche Energie ihres Heimatplaneten zu nutzen. Das umfasst geothermische, solare, nukleare und alle anderen verfügbaren Quellen – im Umfang von etwa
10 hoch 16 bis 10 hoch 17 Watt. Die Menschheit steht aktuell grob bei Typ 0,7.
Typ II: Eine Zivilisation, die die gesamte Energie eines Sterns nutzen kann – z. B. durch eine hypothetische Dyson-Sphäre, eine Megastruktur zur Ernte von Sonnenenergie. Dies entspräche etwa 10 hoch 26 Watt
Typ III: Eine Zivilisation, die die Energie einer ganzen Galaxie kontrollieren kann – etwa durch das Einfangen der Strahlung von Milliarden Sternen, was einem Energieverbrauch von 10 hoch 36 Watt entspräche
Wenn man nun die Ideen der grünen Khmer und der CO2-Spinner und Hüpfer als Grundlage für unsere Zukunft nehmen würde, dann käme die Menschheit nicht mehr als intergalaktische Spezies in Frage!
Und alleine schon auf Deutschland bezogen würde man sich aus dem Begriff „Zivilisation“ langsam aber sicher verabschieden
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, in jeder Karikatur und fast jedem Foto wird Trump negativ dargestellt. Warum? Unserer arbeitenden Bevölkerungsanteil wir es schnurz sein, ob er die Ukraine zum Frieden drängt oder kriminelle, ungebetene Gäste des Landes verweist. Bei Letzteren denken viele Leute bei uns allenfalls, warum geht das nicht bei uns? Trump wird überwiegend von Linken und Grünen und der damit verbundenen Journaille abgelehnt. Warum? Da haben sich vor vielen Jahren die Achtundsechziger auf den Weg durch die Institutionen gemacht und haben sich mittlerweile ein behagliches Plätzchen geschaffen, mit wenig Leistung gutes Geld zu bekommen, bei uns wie in den USA. Nun kommt so ein Trump daher und beendet diese Karriere, sei es bei USAID oder WHO zum Beispiel. Sollte sich diese Mode auch bei uns durch setzten, wäre man ja gezwungen, einer ehrlichen Arbeit nachzugehen. Da kam letztens die Nachricht, Trump würde Wissenschaftlern die Visa nicht verlängern. Sofort hatte ich Bedenken, ob nun das Raumfahrtprogramm eingestellt werden müsse. Von deutscher Seite kamen auch sofort Vorschläge, die Gelegenheit zu nutzen und die Spitzenwissenschaftler für Europa zu gewinnen. Später konnte man lesen, nein, nicht in den gleichen Medien, einer der Spitzenwissenschaftler erforsche zum Beispiel den Faschismus.
„biologisch abbaubarer Kunststoff“ – von so einem Mist habe ich noch nie was gehört. Viele dieser Dinge schleppt man als nutzlosen Ballast mit sich, reine Lebenszeitvernichtung. Nur weil irgendwelche Spinner sich was Spinnertes einfallen lassen. Wann endlich kommt unser Trump und mistet diesen Augiasstall aus?!