Von Andreas Zimmermann.
In einer wissenschaftlichen Zeitschrift werden Insekten – wie Kuh und Schwein – als Nutztiere vermarktet. Dass der Konsum von Insekten sogar ungesund sein kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen.
Wissenschaftler sind – wie wir dank der „Qualitätsmedien“ spätestens seit der sogenannten „Corona-Pandemie“ wissen – vielleicht manchmal schrullige, aber vor allem selbstlose, wahrheitsliebende und ausschließlich der wissenschaftlichen Erkenntnis verpflichtete Menschen. Eigenschaften wie Eigennutz, Eitelkeit oder gar eine Neigung, nicht ganz die Wahrheit zu sagen oder unpassende Daten zurechtzubiegen, sind ihnen fremd.
Alles, was sie tun und sagen, dient ausschließlich dem Wohl der Menschheit, ohne dass sie dabei an ihre eigene Karriere auch nur denken würden. O.k., Sarkasmus beiseite, abgesehen von einem starken Hang zum dissozialen Verhalten, das man mit viel gutem Willen vielleicht als eine wenig liebenswerte Form von Schrulligkeit betrachten kann, trifft die obige Beschreibung natürlich auf praktisch keinen Wissenschaftler zu und schon gar nicht auf diejenigen, die als treue Diener des Staates jede noch so absurde Lüge unterstützen.
In vielen Fällen ist eher das komplette Gegenteil der gerade angeführten Beschreibung richtig. Das Gleiche gilt übrigens auch für das Selbstbildnis vieler Wissenschaftler. Betrachten sie sich selbst gerne als verkannte Mischung aus Albert Einstein und Galileo Galilei, so ähneln sie charakterlich in den allermeisten Fällen doch eher Wernher von Braun. Allerdings ohne dessen Fähigkeiten. Dazu kommt, dass sich die allermeisten Wissenschaftler, sehen sie irgendwo die Chance, Forschungsgeld abzugreifen, ähnlich verhalten wie Kinder, wenn Kamelle geworfen wird (wobei ich hier vermutlich den Kindern Unrecht tue): Ohne Rücksicht auf Verluste (sprich in diesem Fall auch nur rudimentäre Redlichkeit) wird alles getan, um die impliziten inhaltlichen Vorgaben der Geldgeber und der hinter den Geldgebern stehenden Interessengruppen zu erfüllen, nur um an die sehnlichst gewünschte Kohle zu kommen. Und zwar ganz egal, wie sehr man dazu Daten frisieren oder falsch interpretieren oder gleich komplett lügen muss.
Beim Märchen von der menschengemachten Klimakatastrophe gab es dabei noch eine länger dauernde Auseinandersetzung zwischen denen, die die vorliegenden Daten objektiv analysiert haben und denjenigen, die sämtliche wissenschaftlichen Werte entweder nie besessen oder für Geld und Karriere über Bord geworfen haben, wobei Letztere am Ende zumindest medial wie auch politisch eindeutig den Sieg davongetragen haben.
Während der sogenannten „Corona-Pandemie“ lief es schon wesentlich glatter für die systemtreuen Wissenschaftler, hat der politmediale Komplex mit kräftiger Unterstützung dubioser Organisationen wie WHO, GAVI oder WEF all diejenigen, die nicht die „offizielle Linie“ vertreten haben, doch sehr effizient diffamiert und gecancelt. Zum Teil, wie Mark Zuckerberg mittlerweile zugegeben hat, sogar auf Weisung des FBI. Davon, dass die entsprechenden Behörden in Deutschland ähnlich vorgegangen sind, kann man ausgehen. Aber immerhin gab es auch bei SARS-CoV-2 und seinen Folgen noch Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen, die es zumindest gelegentlich in die Öffentlichkeit geschafft haben.
Bei einem weiteren Lieblingsthema der Globalisten ist dies dagegen zumindest außerhalb der alternativen Medien kaum noch der Fall, nämlich beim Versuch, der Durchschnittsbevölkerung Insekten als Grundnahrungsmittel „schmackhaft“ zu machen. Wie Martina Binnig gerade erst hier auf der Achse des Guten beschrieben hat, gibt es eine breite Front der üblichen Verdächtigen, die unter dem ebenso üblichen Vorwand, dass andernfalls die Welt untergeht, versuchen, den Fleischkonsum, wenn sie ihn schon nicht gleich verbieten können, für die meisten Menschen zumindest so teuer zu machen, dass diese ihn sich nicht mehr leisten können.
Als Alternative soll die Mehrheit der Menschen dann so appetitlich klingende Tierchen wie Mehlwürmer oder Getreideschimmelkäfer fressen (ich entschuldige mich für den Ausdruck, aber „essen“ empfinde ich in diesem Zusammenhang schlicht als unpassend). Treffen sich die Propagandisten dieser „Nahrungsumstellung“ etwa beim jährlichen Ritual der verschiedenen Klimakonferenzen, gibt es dagegen gerne Hummer und Kobe-Rind. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn es handelt sich um die gleichen Leute, die mit dem Privatjet um die ganze Welt fliegen, dem Durchschnittsbürger aber die Nutzung des Autos verbieten möchten. Aber ich schweife ab.
Insekten als Nutztiere
Eigentlich wollte ich mich mit diesem Thema ja gar nicht auseinandersetzen, aber da ich als Naturwissenschaftler an einer Hochschule arbeite, landen – wie bei allen Wissenschaftlern an Hochschulen – in meiner E-Mail-Inbox regelmäßig Einladungen von den obskursten wissenschaftlichen Zeitschriften, ich möge doch möglichst bald einen Artikel zu diesem oder jenem Thema in ihrer natürlich weltweit führenden Zeitschrift veröffentlichen. Und eine dieser Einladungen hatte vor kurzem den Titel „Insekten als Nutztiere“ („Insects as Livestock“ – da der Text der E-Mail auf Englisch ist, werde ich, wenn ich daraus zitiere, wie hier den Originaltext jeweils in Klammern anfügen). In diesem Fall ist die Zeitschrift noch nicht einmal besonders obskur, denn es handelt sich um das Journal „animal“ aus dem Hause des wissenschaftlichen Publikationsriesen „Elsevier“, der über 2.800 wissenschaftliche Zeitschriften herausbringt und damit 2022 bei einem Umsatz von 2,9 Milliarden Pfund ein Nettoeinkommen von satten 2 Milliarden Pfund erzielt hat. Doch auch wenn die Zeitschrift gar nicht obskur ist, so ist der Inhalt dafür umso schräger.
So beginnt der Text marktschreierisch mit der Ankündigung: „Erste Artikel online! Neuer Themenbereich bei animal: Insekten als Nutztiere“ („First articles online! New section from animal: Insects as Livestock“), gefolgt von der apodiktischen Aussage „Die Zukunft hat sechs Beine!” („The future has six legs!”). Was vielleicht nicht ganz so falsch ist, denn sollte es die Menschheit doch noch schaffen, sich dank der ganzen geplanten „Transformationen“ selbst zu entleiben, stehen bekanntlich unter anderem die Schaben bereit, die Weltherrschaft zu übernehmen, da sie vermutlich selbst einen Atomkrieg überleben würden. Nebenbei, alle Ausrufezeichen in diesen wie den folgenden Zitaten sind aus dem Original übernommen. Die Aussage zu unserer sechsbeinigen Zukunft ist mit höchst appetitanregenden Bildern unterlegt. Leider finden sich diese nicht auf der Website der Zeitschrift (zumindest habe ich sie nicht gefunden, lediglich, dass eine Publikation die jeweiligen Autoren schlappe 1.900 Dollar Publikationsgebühr kostet), es handelt sich also offensichtlich um exklusiven Inhalt für die Empfänger der E-Mail-Botschaft. Wer sich trotzdem eine Vorstellung davon machen möchte, dem empfehle ich den hier verlinkten Kurzclip aus der „Star Trek The Next Generation“-Folge „Conspiracy“. Bitte nicht unbedingt direkt vor einer Mahlzeit anschauen.
Weiter geht es im Text der E-Mail mit der leicht manisch anmutenden Aussage „Wir freuen uns, bekanntgeben zu könne, dass die ersten Artikel aus animals neuem und bahnbrechendem Themenbereich „Insekten als Nutztiere “ online sind“ („We are delighted to announce that the first articles of animal’s ground-breaking new section 'Insects as Livestock' are live!“).
Darauf folgen die Titel dieser so bahnbrechenden wie appetitanregenden Artikel, als Beispiele genannt seien „Der Effekt unterschiedlicher Futterzusammensetzung auf das Fett-Profil zweier Larvenpopulationen der Schwarzen Soldatenfliege“ („Effect of different diet composition on the fat profile of two different black soldier fly larvae populations“) oder „Sicherheit und Übertragung tiermedizinischer Medikamente vom Bodengrund auf Larven der Schwarzen Soldatenfliege“ („Safety and transfer of veterinary drugs from substrate to black soldier fly larvae“).
Anschließend springt den Leser in knalligem Orange gleich noch einmal die Hauptbotschaft der Nachricht an: „Insekten als Nutztiere: Gestalten Sie die Zukunft der Tierproduktion mit“ („Insects as Livestock: Be a part of shaping the future of animal production“). Danach kommt eine Liste der verantwortlichen Redakteure, die ich der wohlverdienten Anonymität überlassen möchte, gefolgt von einem weiteren Abschnitt reinster Propaganda: „Insekten werden eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der zukünftigen Tierproduktion spielen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre dieser ersten Artikel unseres Themenbereichs „Insekten als Nutztiere“ und wir laden Sie ein, Ihren nächsten Artikel in diesem dynamischen Forschungsfeld bei animal einzureichen.“ („Insects play a crucial role in shaping the future of animal production. We hope you enjoy reading these first articles from our ‘Insects as Livestock’ section and we invite you to contribute your next research paper on this dynamic field to animal.“).
Nichts mehr mit Wissenschaft zu tun
Darauf folgt noch ein pflichtschuldiger Teil über die Schwerpunktbereiche des neuen Themenbereichs „Insekten als Nutztiere“ (u.a. „Zucht und Genetik“ [„breeding and genetics“] – klingt irgendwie verdächtig rechts…, „Verhalten und Tierwohl (einschließlich Ethik)“ [„behavior and welfare (including ethics)“] und natürlich „Produktion und Nachhaltigkeit“ [„production systems and sustainability“]) und fast schon abschließend die Aufforderung: „Werfen Sie einen Blick auf unseren Leitfaden für Autoren und reichen Sie noch heute Ihre Arbeit ein!“ („View our guide for authors and submit your work today!“).
Natürlich darf am Schluss der Hinweis nicht fehlen, dass animal bekannt dafür ist, die „beste, innovativste und topaktuellste Wissenschaft zu bewirtschafteten und Nutztieren zu veröffentlichen („animal … is renowned for publishing the best, innovative, and cutting-edge science related to farmed or managed animals.“). Dann kommt noch direkt ein Link zum Journal, ein weiterer, damit man gleich eine Arbeit einreichen kann, und schließlich der Hinweis, dass die Zeitschrift „open access“ ist, was nichts anderes heißt, dass jeder weltweit den in ihr veröffentlichten Schmu lesen kann, sofern die Autoren bereit sind, die bereits erwähnten 1.900 Dollar abzudrücken. Damit endet dann auch das Drama.
Der ganze Text ist dermaßen manisch positiv, dass man – wüsste man es nicht besser – als nüchterner Betrachter eigentlich gar nicht auf die Idee kommen würde, dass er von einer wissenschaftlichen Zeitschrift kommen könnte.
Kein Wort davon, dass Chitin für Menschen nicht nur einen unverdaulichen Ballaststoff darstellt, sondern als Bestandteil verschiedenster pathogener Organismen (Pilze, Nematoden, Gliederfüßer, Protozoen) bei Aufnahme über die Lungen wie auch den Verdauungstrakt sowohl das angeborene als auch das adaptive Immunsystem auf den Plan ruft und zu allergischen genauso wie zu Entzündungsreaktionen führen kann. Oder dass die Produktion von Insekten als Nahrungsmittel schon alleine deswegen problematisch ist, weil es aufgrund ihrer geringen Größe schon kaum möglich ist, sie zur Verarbeitung von ihrem ausgeschiedenen Kot sauber zu trennen, ganz zu schweigen von dem, der sich noch im Verdauungstrakt befindet – versuchen Sie einmal, einen Mehlwurm sauber auszuweiden.
Sämtliches wissenschaftliches Abwägen von Vor- und Nachteilen fällt einfach unter den Tisch. Genau wie bei den modRNA-Injektionen, bei denen auch von Anfang an klar war, dass es keine besonders schlaue Idee ist, zufällige Körperzellen dazu zu bringen, ein toxisches Protein zu produzieren und die Zellen damit zur Zielscheibe des eigenen Immunsystems zu machen.
Und zwar in unbekannter Menge über einen unbekannten Zeitraum. Auch hier wurde sämtliche potenziellen Probleme ignoriert oder geleugnet und diejenigen, die darauf hingewiesen haben, diffamiert und zum Schweigen gebracht. All das hat nichts mehr mit Wissenschaft zu tun, sondern ist schlicht Propaganda im Interesse von Politikern, einflussreichen Konzernen und dubiosen Organisationen (diverse UN-Organisationen spielen wie schon bei Corona auch beim Thema „Insekten als Nutztiere“ eine entscheidende Rolle). Und die sogenannten Wissenschaftler, die sich als willfährige Sprachrohre für diese Propaganda hergeben, sind lediglich Handlanger ohne jede Ethik, die sich für ein bisschen Forschungsgeld und manchmal auch für eine Stelle oder etwas Medienaufmerksamkeit verkaufen.
Andreas Zimmermann ist promovierter Naturwissenschaftler und lehrt an einer deutschen Hochschule. Er schreibt hier unter einem Pseudonym.
Beitragsbild: Guido Radig - Eigenes Werk, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Einspruch gegen die Seriosität der Recherche: Man muss zwischen Animal von Elsevier und Animals von MDPI differenzieren. Beide Zeitschriften haben Rind, Schwein, Schaf, Geflügel, also Nutztiere im Fokus, deren Züchtung, Haltung und Ernährung. Klar sind Insekten im Fokus, aber dort als Futtermittel. Insekten als Nutztiere werden diskutiert, aber für beide Fachzeitschriften aktuell nicht. In den letzten Auflagen konnte ich nichts finden, was die bei achgut getroffenen Aussagen (und dann noch anonym) bestätigen. Als Agrar- und Ernährungswissenschaftler plädiere ich dafür, dass alles vom Acker, aus dem Garten und dem Stall auf den Tisch kommt – ohne Vorverurteilungen, ohne ideologische Scheuklappen überhaupt. Und Milch, Fleisch, Eier behalten ungeachtet von Zeitgeist-Wellen ihren Stellenwert.
@ Tobias Meier – „Wer mal die Garküchen in Thailand gesehen hat, kennt Spezialitäten wie frittierten Skorpion am Spieß“ -- Da bleibt dann noch die Frage zu klären, warum es dort und anderswo diese „Kultur“ gibt, reine Lust am Verspeisen dieses Getiers, pragmatisches Vorgehen, weil es entsprechend viel von dem Gekrabbels in deren Umwelt gibt (dann werden hier demnächst ua. Bettwanzen zur Hauptmahlzeit?) oder schlicht Armut und Not? Ich behaupte, daß man auch dort eher „Kobe-Rind“ und echtes Federvieh auf den Tisch bringt, wenn man es sich leisten kann. Und der „Skorpion“ samt gerösteter Kakerlake als Zugabe als „Touri-Schocker“ hat ja auch was.
Wie sehr den Rettern von Klima, Menschheit und was auch immer tatsächlich an unserem Wohlergehen liegt, sieht man an folgender Episode: es gab einmal, auch beim Händler mit dem großen „A“, sogenannte „Ballaststoffkekse“, die (voll und deutlich in der Zutatenliste deklariert), gereinigtes Sägemehl enthielten. Diese wurden gerne und völlig freiwillig von Leuten gekauft, die gewisse Verdauungsprobleme hatten, und denen diese Kekse zu regelmäßigem Stuhlgang verhalfen. Ich beobachte Ähnliches bei meinem Hund: wenn er nicht täglich seine Portion Trockenfutter frisst, das ebenfalls stark mit pflanzlichen Ballaststoffen versetzt ist, hat er am nächsten Tag ernste Probleme, sein „Geschäft“ zu machen und müht sich endlos. Also alle Leute waren mit den Ballaststoffkeksen vollauf zufrieden, bis dann irgendein beamteter „Verbraucherschützer“ aufmerksam wurde, und in der Folge wurden die beliebten Kekse verboten, weil „Sägemehl kein zugelassener Lebensmittelbestandteil sei“, nicht mal für Tierfutter (Aber Cannabis und die mRNA-Impfung sind voll gesund, isch schwör!). Wenn man dann noch in Betracht zieht, welcher Dreck vollkommen legal unserem Essen beigemischt werden darf, eben weil er von irgendwelchen Herstellern lobbyisiert, auf der richtigen Liste steht, kann einem nur noch übel werden. (Ein Beispiel: Carboxymethylzellulose, die auch im Tapetenkleister ist, in der EU als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer E 466 zugelassen.) Gerade in den so gesunden„veganen“ Nahrungsmitteln findet sich eine Vielzahl von Zusatzstoffen, die man bewußt nie zu sich nehmen würde. Guten Appetit weiterhin.
@J. Braun.
Natürlich soll jeder das essen können, was er mag, das will ich niemandem vorschreiben.
Ich will aber zu nichts gezwungen werden, was bei mir Ekel hervorruft, und auf der anderen Seite auf das verzichten, was mir schmeckt.
Und genau das haben die grünen Transformatoren vor, zunächst sanft, schlechtes Gewissen und so, dann immer mehr Druck, auch über die Geldbörse.
Und dass wir wieder zum Dachhasenbraten greifen müssen, das können wir verhindern, noch, aber nicht mehr sehr lange. Man nennt es auch „sich wehren“, Wie das geht, das haben uns die Ossis vor 35 Jahren vorgemacht und jetzt wieder.
Und noch was: Aufgrund fehlender Haltungsvorschriften für Insekten wissen wir nicht, welche Krankheiten wir uns da einfangen werden; also genauso wie bei den angeblichen Corona-„Impfungen“. Aber das ist UvdL völlig egal, sie isst das Zeug ja nicht…
Nur so am Rande, wo das Zeug heute überall drin sein kann: „Der Antrag betraf die Verwendung von teilweise entfettetem Pulver aus ganzen Acheta domesticus (Hausgrillen) in Mehrkornbrot und -brötchen, Crackern und Brotstangen, Getreideriegeln, trockenen Vormischungen für Backwaren, Keksen, trockenen gefüllten und ungefüllten Erzeugnissen aus Teigwaren, Soßen, verarbeiteten Kartoffelerzeugnissen, Gerichten auf Basis von Leguminosen und Gemüse, Pizza, Erzeugnissen aus Teigwaren, Molkenpulver, Fleischanalogen, Suppen und Suppenkonzentraten oder -pulver, Snacks auf Maismehlbasis, bierähnlichen Getränken, Schokoladenerzeugnissen, Nüssen und Ölsaaten, Snacks außer Chips sowie Fleischzubereitungen für die allgemeine Bevölkerung.“ Maaaaahlzeit…
@Andreas Zöller: Ich kann nur das nicht bezahlen, was für meine Freundin gesund ist. Rinderfilet geht leider nicht. Aber gute Idee… Danke. Ich trinke ja nur Billig-Dosen-Bier gemischt mit Sangria. Und das kann ich NOCH bezahlen. Trotzdem: Die REWE-Gruppe rechnet mit etwa 1 % „Schwund“ durch die Selbstscannerkassen. Das sind bei einem Jahresumsatz von 100 Milliarden immerhin eine Milliarde(!) Euronen. Muss mal sich mal vorstellen… MFG