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Oh, du liebe Güte, die Ärmste! Und dann kann sie mit der Darstellung ihrer Leiden noch nicht einmal gegen Lady Di anstinken. Wie sang ein „witzischer“ Sänger in den 80ern: „Ich bin Indiana, ich bin Indiana, ich bin in Diana va-liebt!“ Da Meghan ja nicht ganz so weiß ist und sich deswegen rassistisch diskriminiert und verfolgt fühlen darf, muss ich an eine satirische Fotomontage denken, in der die Autobiographie von Sawsan Chebli angedroht wird. Buchtitel: „Mimimimi!“ Mit 17 Mio. Zuschauern, wahrscheinlich mehr -innen, dürfte im Vergleich zur Einwohnerzahl von Nordamerika, Australien, Neuseeland, Europa die mediale Aufmerksamkeit der Oprah-Winfrey-Sendung in der Größenordnung der positiv auf Corona Getesteten liegen.
Mäggen im Trend. Nicht richtig schwarz, nicht richtig intelligent, nicht richtig integer, und keine richtige Schauspielernde; aber richtig ins königliche Haus eingeheiratet, und damit richtig an Knete und Publicity angeknüpft, richtig medien-und geldgeil und den richtigen Vollpfosten und Reitlehrerabkömmling mit Minderwertigkeitskomplexen becirct. Jetzt vermarktet man sich gegenseitig. Die demokratische Linke grätscht über Mähhgen ins Königshaus zum Angriff auf die gute alte konservativ-royale Welt der Aristokratie. Määäääähhhh- gi stellt sich jetzt mit Pferdefreund Haarri finanziell auf „eigene Beine“, nachdem man sich auf Königskosten in der selbst erwählten Diaspora eine Luxusvilla samt Unterhaltung sponsern ließ. Zwei Hohlkörper treiben im globalen Fahrwasser linker Gesellschaftszersetzer. Respekt, ....und „Schwatti Winfrey“, selbst Opfer eines VergewaltigENDEN (weiß oder schwarz, who knows ???) präsentiert sich als Milliarden-schwere, sozialistisch-ambitionierte Hilfsschwester Oprah. Weiß nicht wie es Ihnen geht, - ich bin g e r ü h r t UND geschüttelt.
“... niemand weiß, was wahr ist.” Oh doch, werter Autor! Pseudorealität 1: Baby Archie wird aus rassistischen Gründen nicht zum Prinzen gemacht. Fakt: Ein über 100 Jahre altes Gesetz regelt genau das, es wurde nicht für Meghan erfunden Pseudorealität 2: jemand aus der royalen Familie hat aus rassistischen Gründen nach der Hautfarbe von Baby Archie gefragt. Fakt: Meghan hat nicht das Gespräch gesucht, warum sich die Familie für die Hautfarbe interessiert - sondern schlägt mit Rassismus- Vorwürfen bei Oprah auf. Damit schadet sie der Beziehung des Kindes zur Familie ihres Mannes massiv. Was soll Archie später mal denken, wenn er das Interview ansieht? Interpretation. Meghan hat sich einen der attraktivsten Junggesellen weltweit erobert, hat ein Kind mit ihm, lebt im Luxus eines 14-Millionen-Hauses - ist damit in der sozialen Rangordnung so weit gekommen, wie es wohl nur irgend möglich ist für eine zweitklassige Schauspielerin. Sie hat alles, und trotzdem verfällt sie in Depressionen, weil sie ihre fehlende Selbstachtung (wie in dem Tratschen über ihre Schwiegerfamilie in einer Talkshow überdeutlich sichtbar) nicht mehr mit weiteren Erfolgen kompensieren kann. Brainwashed durch den feministisch-rassistischen Komplex projeziert sie ihre persönliche Misere in die Arena, in der die Meisten mitheulen. Niemand wird ihr die Wahrheit sagen, da jede Kritik an einer Person von Farbe rassistisch ist, oder besser: als rassistisch abgewehrt werden kann. Millionen von Frauen, welche die gleiche innere Leere spüren, verfolgen fasziniert ihren Weg und bescheren der Yellow Press Rekordumsätze. Ich bin genervt und muss einen ellenlangen Kommentar hier verfassen.
Mit dem Blendax-Smile macht sie Julia nach. Julia Roberts, bien entendu. Aber keiner engagiert sie für die Rolle ihres Lebens außer Oprah und Harry. Julia war 22 Jahre, als sie den Hit landete. Und so wie Steffi Graf hat sie den ganzen Ruhm weggesteckt und ist zu einer anständigen Person mit Familie gereift. Es liegt nicht an der Farbe, die man gar nicht sieht. Es liegt daran, dass ihr Charakter fragwürdig ist, aber diejenigen in den Medien, die das merken, so wie Piers Morgan, müssen stillgelegt werden, denn sonst müsste sie intensiv an sich arbeiten. Ich bin geneigt, ihr Jordan Peterson zu empfehlen. Zeitraum: Mindestens drei Jahre. Sie sind hier etwas softie. Ich muss sagen, dass Stephanie Bolzen genauer war. Wenn sie meint, irgendwer wäre “racist”, müsste sie erstmal Hollywood fragen, warum sie keine Rolle wie Julia bekam. Und dann müsste sie sich eine sehr unangenehme Antwort anhören, denn Julia gehört im Gegensatz zu ihr zu den schauspielerischen Ausnahmetalenten. Julia’s hemmungsloses Lachen ist echt. Inzwischen hat sich die Chorleiterin gemeldet von dem schwarzen Choir, der bei der Hochzeit sang. Prince Charles hatte den Chor geladen. Sie hat Massel, dass Elizabeth so anständig ist und eine Diplomatin, die keinen Trouble will. Jeder andere würde sie verklagen.
Diese Schnalle sollte sich in jeder Hinsicht an der Queen ein Beispiel nehmen. Dafür ist sie wahrscheinlich zu dumm und eingebildet. Who cares. Auf der anderen Seite gehören solche Interviews und Reportagen eher in die “Bild der Frau”, “Goldenes Blatt” bzw. RTL2.
Zwei schwarze Frauen, ehemals aus der US-Unterklasse, die eine zwischenzeitlich Multimilliardärin mit extrem hohen gesellschaftlichen Ansehen und Einfluss, die andere Multi/Multimillionärin und im Adelsstand treffen sich auf dem 35 Millionen-Luxus-Anwesen mit Pools, Tennisplätzen, 10 Badezimmern und unzähligen Bediensteten der einen Protagonistin an der kalifonischen Traumküste und blaren sich und den verblödeten Fans zwei Stunden lang die Ohren voll über die gemeinen rassistischen Weißen, die sie unterdrücken, diskriminieren und schamlos ausbeuten. Und dem Publikum kommen die Tränen bei soviel Leid und Schmerz. Da ging es selbst Kunta Kinte ja noch besser. Mir erschließt sich irgendwie nicht der Sinn der Veranstaltung oder bin ich zu hartherzig?
Eine derartige Aktion zu starten, wenn man schwanger ist und der “geliebte” Großvater im Alter von 99 Jahren nach einem Eingriff am Herzen in der Klinik liegt, was ja u.a. die “geliebte” Großmutter sehr bewegen muß, ist schon besonders. In einem weltweit beachteten Interview einer ganzen Gruppe von Menschen Rassismus zu unterstellen und dabei in Kauf zu nehmen, daß nun auch Unschuldige sich rechtfertigen müssen, ist ebenfalls merkwürdig. In derart begüterten Verhältnissen bei persönlichen Problemen nicht auf die Idee zu kommen, sich professionelle Hilfe zu holen, ist ebenfalls bemerkenswert. Nachdem aus den angekündigten 1A-Rollen bei 1A-Regisseuren in den Staaten nur eine Sprechrolle in einer Zeichentrickserie herauskam, muß die Inszenierung wohl anderweitig erfolgen.
Prinz Harry : die anderen wollen auch alle weg. Da scheint der Fluchtgedanke im britischen Königshaus recht ausgeprägt zu sein. Flucht aus dem königlichen Hochadelkerker. Hoffentlich nimmt Prinz Phillip nicht auch noch Reißaus. Der hat mir immer am besten Gefallen mit ” Guten Tag Herr Reichskanzler ” .
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