Wenn öffentlich-rechtliche Medien über die Lage im Gaza-Streifens berichten, übernehmen die oft die Opferzahlen der Hamas. Denen ist aber grundsätzlich nicht zu trauen.
Jeden Morgen berichten öffentlich-rechtliche Medien aufs Neue ausgiebig über die unzweifelhaft katastrophale Lage der zivilen Einwohner des Gaza-Streifens. Leider wird dafür von vielen Kommentatoren und Politikern ausschließlich Israel verantwortlich gemacht. Appelle an die Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad hört und liest man so gut wie nie.
Zeitungskommentare übernehmen in der Regel unkritisch die unüberprüfbaren Opferzahlen der Hamas, ohne zugleich darüber zu informieren, dass diese Angaben grundsätzlich unter Vorbehalt stehen müssen. Verlautbarungen der Terrororganisation Hamas ist mit gehöriger Skepsis, ja mit gründlichem Mißtrauen zu begegnen, wie unter anderem die Meldung über die angebliche Bombardierung des Al-Ali-Krankenhauses durch die israelischen Streitkräfte letzten Oktober gezeigt hat, bei der einem schon der Zeitpunkt der Veröffentlichung hat stutzig machen müssen. Rasch stellte sich heraus, dass der Parkplatz, nicht das Krankenhaus selbst, durch einem fehlgeschlagenen Raketenabwurf des palästinensischen Islamischen Dschihad getroffen worden war. Solche Fehlgänger fordern seit über 15 Jahren regelmäßig Todesopfer unter der arabisch-palästinensischen Zivilbevölkerung.
Warum Angaben zu Opferzahlen seitens der Hamas grundsätzlich nicht zu trauen ist, hat kürzlich der Statistikprofessor Abraham Wyner von der der University of Pennsylvania untermauert. Geahnt hat man es immer, jetzt weiß man mehr, auch wenn selbst das eingefleischte Israelfeinde nicht überzeugen wird.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Sylke Kirschnicks Blog.
Sylke Kirschnick hat über Orientalismus, deutsche Kolonialgeschichte, jüdische Schriftsteller und Judenfeindschaft geschrieben.

Die Zahlen sind mir eh egal. Selbst wenn sich die Opferzahl verdreifachen würde. Für mich gibt es im Krieg keine Unschuld der Zivilbevölkerung beim Angreifer. Vor allem; was ist der palästinensische Gegenwert für ein israelisches Leben in solch einer Auseinandersetzung nach den Greueltaten der Hamas? Und dem Jubel der vielen „Unschuldigen“ über dieses Massaker!
Nun, Muselmanen lügen immer, solange es ihnen nützt. – Für wirklich nützliche Dinge scheint die Muselmanenintelligenz aber nicht konditioniert zu sein. Oder hat irgendwer schon irgendwo, wo die Muselmanen an der Macht sind, eine funktionierende Müllabfuhr gesehen? – An der blanken niederträchtig-destruktiven Intelligenz kann es nicht liegen, denn die Muselmanen schaffen es immer wieder, gezielte Angriffe auf Israel, seine Einrichtungen, Bewohner und Infrastruktur zu verüben. – Aber konstruktiv, was haben die Muselmanen denn da vorzuweisen? – Wären die so intelligent und fleißig wie die Juden, hätten sie aus Gaza längt ein Singapur in der Levante gemacht – zumal sie über die Jahre ja auch Milliarden an Fördergeldern erhalten haben. – Aber die Muselmanenintelligenz reicht halt nur soweit, Fördergelder in Waffen gegen Israel zu transformieren. – Wir haben mit den Kreuzzügen zu spät angefangen und zu früh wieder aufgehört: 1683 – Türken vor Wien; seit 1983 – Türken vorm Aldi (in Österreich: Hofer).
#neuekreuzzuege #initiativeprinzeugen
Nach dem ersten Nahost-Krieg (bis 1948) gab es 700´000 Palästinenser, die aus Israel flüchteten.
Z.Zt. gibt es 3,7 Millionen „Palästina-Flüchtlinge“.
In der BRD gibt es Hamas-Fans, die den Israelis seit 1948 einen Völkermord an Palästinensern unterstellen.
Dass Israel zuweilen Wunderdinge vollbracht hat, darf man vermuten – doch einen Völkermord, bei dem das gemordete Volk in 76 Jahren um mehr als den Faktor Fünf wächst, schaffen sogar die vielgerühmten Israelis nicht.
Soviel zur Glaubwürdigkeit der Hamas.
Sie schreiben: „Denen ist aber grundsätzlich nicht zu trauen.“ Wem jetzt konkret? Den Zahlen der Hamas oder den öffentlich-rechtlichen Medien? Ja, ich sehe es genau so. Grundsätzlich und seit längerem. (Und den Zahlen der Hamas natürlich auch nicht.)