Wolfgang Röhl / 14.11.2021 / 06:00 / Foto: Pixaby / 55 / Seite ausdrucken

Mama Mumpitz. Erinnerungen an Senta Trömel-Plötz

Vor Jahrzehnten wagte eine Feministin Unerhörtes: Vergewaltigungen aufzudecken, auf die noch kein Schwein gekommen war. Ihr selbst blieb der erstrebte Lohn – eine Professur für linguistische Opferlehre – leider versagt. Heute profitieren Hunderte vom akademischen Gendervoodoo. Ständchen auf eine zu unrecht Vergessene.

Lassen Sie uns mal ein Stück zurückgucken, die Gegenwart ist stressig genug. Also, vor einem halben Jahrhundert ging es deutlich entspannter zu, wenigstens im Westen Deutschlands. Man konnte reden, wie einem der Schnabel gewachsen war (ausgenommen beim Baader-Meinhof-Komplex, das Thema konnte gefährlich werden), ohne alsbald an irgendeinem Pranger zu landen.

Auch in erotischer Hinsicht war man locker drauf. Weitaus lockerer als heute! Zwar wurde der Spruch „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“ von den meisten Zeitgenossen nicht wirklich gelebt. Doch bei gegenseitigem Gefallen spontan in die Kiste zu hüpfen, war unter Jungs und Deerns nicht ganz unüblich, wenn ich mich richtig erinnere.

Die Pille setzte ihren Siegeszug fort, Aids war noch kein Thema und der Phänotypus des ze.tt oder jetzt lesenden Schneeflöckchens mit seinen diversen Befindlichkeitsmacken noch nicht geboren – himmlische Jahre. Wer damals jung war, hatte das Blatt des Jahrhunderts bekommen. Grand mit Vieren.

Ehrliche Kampflesben

Indes, nicht alle sahen das so rosig. In bestimmten Frauenzirkeln grummelte es. Mit dem Tomatenwurf von Frankfurt hatte es angefangen. 1968 schmiss eine Romanistikstudentin bei einer Konferenz von Linksradikalen einen Paradeiser in Richtung des Studentenhäuptlings Hans-Jürgen Krahl und rief: „Genosse Krahl! Du bist objektiv ein Konterrevolutionär und ein Agent des Klassenfeindes dazu!“

Hintergrund war, dass linke Frauen sich durch die ewig von Befreiung schwafelnden Revoluzzer irgendwie, nun ja, verarscht fühlten. Diese Kerle waren Machos durch und durch, wie ihre bourgeoisen Väter. „Befreit die sozialistischen Eminenzen von ihren bürgerlichen Schwänzen“, so lautete eine Flugblattparole des nämlichen Milieus.

Ob das wörtlich gemeint war, wurde nicht klar. Der Tomatenwurf jedenfalls gilt als die Geburtsstunde einer neuen deutschen Frauenbewegung. Nicht lange danach sprang Alice Schwarzer auf den Zug, und der Stern erschien mit seinem legendären „Wir haben abgetrieben“-Titel. Allerlei Werke zur „Frauenproblematik“ – so nannte man das Genre ernstlich – hielten Einzug in die Buchläden.

Unvermeidlich, dass im Umfeld der Bewegung auch Subkulturen und Konventikel blühten, die noch radikalere Ziele verfolgten. Dass die Kastration des Mannes nur eine „Übergangslösung“ sein könne, postulierten Anarcha-Feministinnen in einem Periodikum namens Die schwarze Botin, wo die Zeichnung eines guillotinierten Männerkopfs in Frauenhand zu betrachten war. Die beiden Blattmacherinnen waren mir auf Anhieb sympathisch. Es handelte sich um ehrliche Kampflesben, die aus ihrem Hass auf Schwanzträger, aber auch aus der Verachtung für klebrige Frauensolidarität kein Hehl machten.

Schenkelklopfer wie „Männer reden, Frauen schweigen“

Das unterschied sie angenehm von den Schwurbelinen bei Emma oder deren Konkurrenzorgan Courage. Wo aus Akzeptanzgründen immer so getan wurde, als ginge es um die Anliegen aller Frauen, selbst um die der unverbesserlichen Heten. Schwarzer trieb die Anbiederei schließlich so weit, dass sie jahrelang in der trutschigen ARD-Sendung „Ja oder Nein“ (eine Nachfolge vom „Heiteren Beruferaten“) als Quiztante auftrat.

Aber den meisten Spaß machte meinen Kumpels und mir, in den 1970ern frei flottierende Partisanen der undogmatischen Linken, eine bis ins tiefe Zwerchfell spaßbefreite Frau und ihr linguistischer Theoriebaukasten. Bereits 1978 trat sie mit der These auf den Markt, das generische Maskulinum (etwa „Bären“ für Bärinnen und Bären) „lösche Frauen gedanklich aus“.

Mehr noch, mittels einer „Männersprache“ würde Frauen permanent Gewalt angetan. Ja, regelrecht sprachgenotzüchtigt würden sie. „Die Vergewaltigung von Frauen in Gesprächen“, so lautete der Untertitel eines ihrer Bücher.

Schenkelklopfer waren für uns auch Kapitelüberschriften wie „Männer reden, Frauen schweigen“ oder „Die beste Frau ist die, die nicht spricht“. Wir rätselten über die genaue Position des Planeten, auf dem die Dame gelebt haben musste, ehe sie zu unserer Erleuchtung gen Erde gebeamt worden war.

Ein Name, wie von Loriot erfunden

Schon bei ihrem Namen kam Freude auf, um eine Wendung aus dem Partyhit „Polonäse Blankenese“ zu zitieren: „Senta Trömel-Plötz“. Ein Dreiklang, als habe ihn der Humorgott Loriot erschaffen, wie der auf Femidiotien spezialisierte Achse-Autor Bernhard Lassahn treffend in anderem Zusammenhang bemerkte.

„Senta“ war uns allein als Schäferhündinnenname geläufig, wenn man von der zauberhaften Senta Berger absah, deren üppige Formen wesentlich zum Gelingen von Meister Peckinpahs Western „Sierra Charriba“ (1965) beitrugen.

Und erst „Trömel-Plötz“! Wie wir uns beömmelten beziehungsweise betrömelten, jung und albern wie wir waren. Spekulierten darüber, ob es einen Herrn Trömel (oder Plötz?) gab und wie ein solcher Mensch wohl beschaffen wäre. Ach, wenig wusste wir von Senta Trömel-Plötz; so wenig wie sie von uns. Nicht im Entferntesten konnte sie ahnen, wie viel Gaudi sie uns Jerks bereitete.

STP, wie wir sie künftig in Anerkennung ihrer unbestreitbaren Verdienste nennen wollen, hatte in den USA Linguistik studiert, was man dank Wikipedia weiß. Dort wurde sie auch promoviert, sogar habilitiert. Doch führten weder dieses Lametta noch ihre bahnbrechenden Sprachforschungen dazu, dass sie daheim mehr als eine befristete Professur an der Uni Konstanz ergattern konnte.

Verbitterter Rückzug nach Amerika

Der erstrebte Lehrstuhl für „feministische Linguistik“ wurde ihr verweigert – aus politischen Gründen, wie sie annahm. Sie erhielt „praktisch Berufsverbot“, zürnte eine Mitstreiterin namens Luise F. Pusch, dies trotz STPs „Bestsellerinnen“ (O-Ton Pusch).

Die Gemeinheit, natürlich männerbündisch eingefädelt, wog umso schwerer angesichts von STPs Recherchen über geniale Frauen, welche im Schatten berühmter Männer verkümmerten, obschon ihnen von deren Ruhm ein großer Anteil zugestanden hätte. So deckte STP etwa auf, dass Albert Einsteins erste Frau Mileva Maric als Mit-, wenn nicht gar als Hauptautorin von Einsteins Frühwerk zu gelten habe.

Dass diese Erkenntnis von sogenannten Experten per Mansplaining arrogant abgebügelt wurde (Frau Maric sei nicht viel mehr gewesen als ein „Resonanzboden für Einsteins Ideen“), stellte eine weitere Kränkung der Forscherin dar. Kein Wunder, dass sie irgendwann beschloss, Deutschland den Rücken zu kehren. Längst lebt sie wieder in den USA, wo ihre Zunft, so seufzte sie mal, mehr geschätzt werde als in Deutschland.

Das ist, Göttin sei Dank, nicht mehr ganz aktuell. Denn mittlerweile ist die Disziplin von STP auch hierzulande ein Fels in der Brandung männlicher Anmaßung geworden. Viel – womöglich zu viel – wurde geschrieben und debattiert über die amerikanische Philosophin Judith Butler oder die deutsche Genderfachfrau Prof.ens Dr.ens Lann Hornscheidt.

Legitime Mutti allen Genderklamauks 

Doch wer hat denn die Vorarbeiten geleistet? Wer die Mühen der Ebene auf sich genommen? Warum spricht so gut wie niemand (alle mitgemeint!) mehr von STP?

Zeit für eine Ehrenrettung: legitime Mutti allen Genderklamauks und grassierender Sprachverhunzungen inklusive Schrägstriche, Unterstriche, Sternchen, Binnen-I, Knacklaute etc.; Vorreiterin von sämtlichem Mumpitz, der in die für jeden Quark empfangsbereiten Hirne von Studentinnen und Studenten implantiert werden kann, welche Die Zeit im Studi-Abo erhalten; Quartiermacherin für femilinguistischen Voodoozauber rund um Sexismus, geschlechtergerechte Sprache und semantische Diskriminierung ist niemand anders als…

…genau! Als die große, die unnachahmliche, the one-and-only STP.

Ihr Wirken, so fern und doch so nah. Was sie einst säte, wird jetzt geerntet. Wenn zum Beispiel im gewesenen Land der Dichter & Denker nunmehr ein Lexikon mit dem Rubrum „Geschickt gendern“ online steht, welches Dichter mit „dichtende Person“ übersetzt (für Denker gibt es noch keine Empfehlung, kommt aber sicher bald), so ist auch dies indirekt ein Verdienst von STP. Der Ehegatte als „die Ehe teilende Person“ – smart, oder? Im Englischen werden solche Personen gelegentlich auch „Wifesharer“ genannt.

Die reichste Ernte verzeichnen die heutigen Genderistas selber. Wurde Frau STP vor Dezennien noch ein rentensicherer Lehrstuhl verweigert, so gab es 2019 bereits 185 Professuren für Gendergaga. Andere Quellen nennen über 200 Lehrstühle, mehr als für Pharmazie.

Da ist sicher noch Luft nach oben. Sobald Kernphysik und Automobilforschung endgültig abgewickelt sind (die Genforschung ist bereits mehrheitlich über den großen Teich entfleucht), könnten die Vakanzen mit Genderwissenschaft ausgeschäumt werden.

Womöglich ein Exportschlager. Irgendwann gendert dann nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt. Na ja, mit Ausnahme der Chinesen vielleicht.

Foto: Pixabay

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Paul Siemons / 14.11.2021

@ J Brandenburg für Sie eine Offenbarung, für andere ein Ausbund an Gaga. Jedem (Menschen, drum maskulinum) nach persönlichen Prioritäten. Was Sartre und die Kirche damit zu tun haben wissen nur Sie, und das ist auch gut so.  Eins muss ich allerdings kritisieren.  “Beim abgrundtief häßlichen Sartre etwa wurde sein abstoßendes Aussehen etc.” - ein solch vulgäres Bodyshaming habe ich von einem Leser dieses Blogs nicht erwartet.

Gerhard Schmidt / 14.11.2021

Die High-Society-Heiratsvermittlerin Gabriele Püschel-Knies mit ihren (mittlerweile beschlagnahmten) Büscheln voller Kies wäre noch zu nennen. Oder die sittenstrenge CSU-Dame Centa Hafenbrädl. Oder oder oder….

Arnold Balzer / 14.11.2021

Der geniale spanische Journalist und Kritiker Federico Jiménez Losantos mit seinem Online-Channel esradio.libertaddigital.com nennt solche Brut schlicht Femi-Nazis.

Arnold Balzer / 14.11.2021

Bezügl. “Mitstreiterin namens Luise F. Pusch,”: Kann es sein, dass in ihrem Namen F und P vertauscht und ein Pünktchen zuviel sind?

Jutta Schäfer / 14.11.2021

Tempora mutantur. Meine Güte, was für ein Rückblick auf bewegte Zeiten. Die Spätschäden können wir heute besichtigen. Und diese verbieten es uns einfach, STP in die Kategorie “harmlose Idioten” einzusortieren. Heute, in einem Umfeld von absolut toxischer Weiblichkeit, Cancel Culture und Sprachzerstörung, gelangt das Gedankengut zu neuer, unverhoffter Blüte und entfaltet sich in seiner ganzen Absurdität.

Wilfried Düring / 14.11.2021

@Ulli Funk, Harry Hirsch:  Sabine Lautheuler-Schnurrenberger

Andy Strauss / 14.11.2021

Danke für dieses wirklich verdiente Lob! Senta Trömel-Plötz hatte stets einen besonderen Platz in meinem Herzen, und es vergeht selten ein ganzes Jahr, ohne das ich nicht an das Giftschränkchen träte, um nach einem meiner zwei Bücher von ihr zu greifen, die dort zwischen Frederike Kempner und dem unschlagbar komischen ‘Jahre der Entscheidung’ von Oswald Spengler stehen.

Ulli Funk / 14.11.2021

@Harry Hirsch, selbstverständlich erinnere ich mich Oda-Gebine Holze-Stäblein. Aber erinnern Sie sich an Marie-Luise Fuchs-Osterhammel?

Raimund Mönig / 14.11.2021

Über STP habe ich schon in diesem Buch von Dieter E. Zimmer gelesen: “Redens-Arten. Über Trends und Tollheiten im neudeutschen Sprachgebrauch. Haffmans, Zürich 1986” und mich schon damals vor Lachen gekringelt; ich glaube, da ist schon bei der Geburt was verrutscht (Sauerstoffmangel?), ähnliches dürfte bei dem zweibeinigen Wesen namens Hornscheidt passiert sein, anders sind solch Aussetzer nicht erklärbar.

Wilfried Düring / 14.11.2021

Luise F. Pusch hat mit fembio.org eine online verfügbare und gut sortierte ‘biografische Datenbank’ mit über 12.000 Biografien aufgebaut. Für diese Lebensleistung gebührt ihr Dank - ‘online’ sollte man sich IMMER aus möglichst vielen voneinander unabhängigen Quellen informieren und keinesfalls (Bolsche-)Wiki-Pedia allein vertrauen. Ich bin ein Bewunderer der Lyrik der Dichterin Agnes Miegel (‘Mutter Ostpreußen’). Als ich nach einem neuen Buch des Theologen Uwe Wolff über Miegel suchte, landete ich zufällig (auch) auf der fembio-Seite. (suchen nach fembio, Pusch, Miegel). Was ich dort lesen durfte, machte mich atemlos: ‘... es ist mir verdächtig, dass so viele männliche Nazis nach dem Krieg ihre hohen Funktionen als Juristen, Chefärzte, Wissenschaftler, ... Beamte weiter unbehindert und hochgeachtet ausüben konnten, während Agnes Miegel von einem Literaturbetrieb, der sich mit G. Benns Nazi-Affinität nicht lange aufhielt, als Aussätzige behandelt wurde. Es erinnerte mich ungut an den Medienterror gegen Christa Wolf nach der Wende. Frauen eignen sich anscheinend besonders gut als Schuldabladeplatz. ...)’ >Pusch Zitat Ende!<. Agnes Miegel ist bei Berufs-Antifanten nicht ohne Grund verhaßt. Sie hat u.a. mit ihrer Ballade ‘Wagen an Wagen’ Millionen Flüchtlingen und Heimatvertriebenen ein literarischen Denkmal gesetzt. ‘Sowas’ stört, wenn man die Befreiuung jährlich ‘feiern’ will. Nach dem Krieg wollte Miegel ihre Fehler (Führergedichte, Parteimitgliedschaft usw.) ‘mit meinen Gott allein ausmachen’. Sie WEIGERTE sich, Rechenschaft abzulegen vor zu Großinquisitoren gewendeten Mitläufern wie Alfred Andersch (der sich 1943 - die Deportationszüge rollten quer durch Europa - von seiner jüdischen Frau scheiden ließ; um in die Reichsschrifttumskammer aufgenommen zu werden!). Ich bedanke mich bei der Feministin Luise Pusch, daß sie auf ihrer Webseite mit unbequemen Fragen das Lügengewebe einer antifantistischen (Literatur-) Geschichtsschreibung so mutig durchleuchtet hat!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Wolfgang Röhl / 02.08.2022 / 06:00 / 130

Wie schützt man sich vor der Vierten Gewalt?

Journalisten klagen, sie würden auf Demonstrationen zunehmend attackiert. Aber auch Demonstranten fühlen sich angegriffen, durch unfaire Berichterstattung und dreistes Storyframing. Wie kann man sich davor…/ mehr

Wolfgang Röhl / 19.06.2022 / 06:00 / 99

Wo ist eigentlich das Vollweib hin?

Fernsehfilme mit erdigen Wuchtbrummen à la Christine Neubauer fuhren einst Traumquoten ein, Ratgeber zum Thema „Vollweib“ waren Bestseller. Doch jetzt wurde das dralle Heteroweib im…/ mehr

Wolfgang Röhl / 08.05.2022 / 06:25 / 91

„Schwarz bitte groß schreiben, weiß klein und kursiv“

Manche Verlage beschäftigen neuerdings Sensitivity Readers. Freischaffende Zensoren, die Manuskripte scharf auf Rassismus, Sexismus und Postkolonialismus checken. Beim kleinsten Verdacht auf falsche Gesinnung schlagen sie Alarm.…/ mehr

Wolfgang Röhl / 25.04.2022 / 06:15 / 92

Lyssenko lebt. Über die Erben eines Scharlatans

Ein sowjetischer Biologe ruinierte unter Stalin die Agrarwirtschaft seines Landes nachhaltig. Der Scharlatan im Gewand eines visionären Wissenschaftlers hat als Typus auch im Westen Fuß…/ mehr

Wolfgang Röhl / 26.03.2022 / 06:15 / 130

Wenn der Transmann zweimal klingelt

Unser ehedem einfältiges Unterhaltungsfernsehen ist vielfältiger geworden. Aber reicht das? Der wichtigste deutsche TV-Produzent hat eine tolle Idee: Künftig werden Filme so gebaut, dass sich…/ mehr

Wolfgang Röhl / 06.03.2022 / 06:00 / 94

Vom Imagewandel der Prepper

Grüne und Linke sind besonders staatsgläubig. Der Prepper ist ihr natürlicher Feind, weil er dem Staat misstraut und individuell für sich selbst vorsorgt. In Zeiten…/ mehr

Wolfgang Röhl / 11.02.2022 / 06:00 / 119

Wann knallt‘s im Klimazirkus?

Liberale Geister möchten gern glauben, auch mit Extremisten ließe sich verhandeln. Dabei war es schon immer falsch, Feinden der Freiheit auch nur den kleinen Finger…/ mehr

Wolfgang Röhl / 02.01.2022 / 14:00 / 43

Wenn das Fernsehvolk den Lümmel macht

Zwei aufwändig produzierte, von vielen Medien hoch gelobte TV-Serien, mit denen die ARD zum Jahresende punkten wollte, fielen beim Publikum durch. Anlass zur Hoffnung, Zuschauer könnten…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com