Zwei Gerichtsprozesse – einer in Leipzig, einer in Budapest – werfen ein Schlaglicht auf die Situation im Deutschland des Jahres 1 nach Inkrafttreten des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes.
Laut Gesetz gibt es in Deutschland eine Person namens Marla-Svenja Liebich.
Man liest, es habe früher auch eine Person namens Sven Liebich gegeben. Dieser habe seinen Geschlechtseintrag und Vornamen gemäß dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) im November 2024 geändert.
Hier ist ein Foto von Marla-Svenja Liebich.
Es gibt auch eine Person namens Maja T. Von ihr erfährt man, dass sie non-binären Geschlechts sei. Ich weiß nicht, ob es in Ordnung ist, dass ich die Pronomen „sie“ und „ihr“ verwende. „Maja“ habe ich bisher für einen weiblichen Vornamen gehalten. Und Person ist ja grammatikalisch auch weiblich. Der Einfachheit halber bleibe ich also beim „sie". Es ist nicht so wichtig. Maja verklagt keine Leute, die ein falsches Pronomen verwenden. Marla dagegen schon. Marla verklagt alle. Marla „erstatte Anzeigen wie am Fließband“, erfahre ich auf t-online.
Man liest, es habe früher auch eine Person namens Simeon T. gegeben. Diese Person ist im Dezember 2023 festgenommen worden. Im Gericht in Ungarn wird Maja als Simeon angesprochen.
Hier ist ein Foto von Maja T.
Marla ist von Amts wegen eine Frau. Bei Maja finde ich keine Informationen, ob eine Änderung des Geschlechtseintrags auf dem Standesamt erfolgt ist. Wenn man sein Geschlecht offiziell ändern will, hat man die Wahl zwischen männlich, weiblich, divers und „kein Geschlechtseintrag“.
Marla und Maja stehen vor Gericht. Maja in Ungarn. Marla in Leipzig
Multiple Gesichts- und Schädelfrakturen
Maja ist im Hungerstreik, um gegen die Haftbedingungen in Ungarn zu protestieren. Majas Vater lief 300 Kilometer nach Berlin, um eine von 100.000 Menschen unterschriebene Petition abzugeben. „Denn der Lehrer aus Jena macht sich große Sorgen um sein Kind.“ Das Kind ist 24 Jahre alt. Es kann sein, dass bei zdf heute „Kind“ steht, weil man nicht „Sohn“ und nicht „Tochter“ schreiben darf.
Maja T. wird von der Bundestagsabgeordneten Anne Zerr (Linke) besucht. Sie sagt: „Maja ist in einem besorgniserregenden Zustand. Die körperlichen und psychischen Belastungen des Hungerstreiks sind mittlerweile deutlich wahrnehmbar."
Maja T. wird von der Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt (Grüne) besucht. Sie bezeichnet die Haftbedingungen als „Katastrophe mitten in Europa“. Ebenfalls zu Besuch sind der Europa-Abgeordnete Daniel Freund und die Jenaer Stadträtin Christina Prothmann (beide ebenfalls Grüne).
Tagesschau.de berichtet über den Prozess in Budapest unter der Überschrift „Ein deutsch-ungarisches Justizdrama“. Der Reporter zeigt sich einfühlsam: „Als sie draußen ‚Free Maja' rufen, huscht kurz ein Lächeln über das Gesicht der scheu wirkenden Person Maja T., im blass-lila Pullover, in schwarzer Hose und mit Pferdeschwanz. Ein harter Kontrast zu den beiden Justizbeamten in voller Kampfmontur, die sie begleiten.“
„Ich stehe hier in einem Land vor Gericht, in dem ich als non-binäre Person nicht existiere", sagt Maja T.
„Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewalt. Aber von mir erwarte ich, dass mein Handeln der Utopie einer gewaltfreien Gesellschaft gerecht wird“, sagt Maja dem Spiegel.
Unterstützer von Maja T. beschmieren das Amtsgericht in Leipzig mit schwarzer Farbe.
Maja T. wurde im Dezember 2023 in einem Berliner Hotel festgenommen und im Sommer 2024 nach Ungarn ausgeliefert, wo sie sich vor Gericht für mutmaßliche Angriffe auf Neonazis beim Gedenkmarsch „Tag der Ehre“ in Budapest im Februar 2023 verantworten muss. Die Anklage umfasst schwere Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, mit einer möglichen Strafe von bis zu 24 Jahren nach ungarischem Recht.
Überwachungsvideos zeigen maskierte Angreifer, die mit Hämmern, Totschlägern und Schlagstöcken gezielt auf die Köpfe ihrer Opfer schlugen, bis Passanten eingriffen. Die Taten sollen bei den Geschädigten zu Prellungen, Quetschungen, Knochenbrüchen, multiplen Gesichts- und Schädelfrakturen geführt haben. Maja T. wird als Mitglied der Gruppe betrachtet, die an den Angriffen in Budapest beteiligt war. Weiter werden der Gruppe zugerechnet: Nele A., Paul M., Paula P., Luca S., Moritz S. und Clara W. – nach Aussage der Anwälte „‚junge Antifaschist:innen' im Alter zwischen 21 und 27 Jahren“. Mit dabei war auch Johann G., der seit November 2024 als mutmaßlicher Täter u.a. wegen versuchten Mordes an einem Mann in Erfurt in Haft ist und auf seinen Prozess wartet. Dem Netzwerk um Johann G. werden bis zu 40 Tatverdächtige zugerechnet. Seine ehemalige Verlobte, Lina E., wurde bereits im Mai 2023 zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt. Im Rahmen des „Budapest-Komplexes" werden insgesamt Strafverfahren gegen mehr als zwölf Personen geführt.
Das Bundesverfassungsgericht erklärte die Auslieferung von Maja T. im Januar 2025 für rechtswidrig, da das Berliner Kammergericht die Haftbedingungen in Ungarn nicht ausreichend geprüft hätte. Dennoch blieb die Auslieferung bestehen, da die Entscheidung zu spät kam. Laut Budapester Zeitung gab es in Deutschland seit 2017 insgesamt acht Strafverfahren gegen sie, sie wurde u.a. mehrerer Gewalttaten und des bewaffneten Raubes verdächtigt. Den Nachnamen von Maja T. erfährt man aus deutschen Medien nicht – im Gegensatz zu dem von Marla-Svenja. Wenn man den vollständigen Namen von Simeon T. googlet, landet man fast nur auf ungarischen Seiten. Lediglich die Regionalausgabe der BILD in Dresden hat im November 2023 das offizielle Fahndungsfoto mit ganzem Namen veröffentlicht.
Die stadtbekannte Marla-Svenja
Marla-Svenja Liebich ist in Halle eine „wegen ihrer Demonstrationen auf dem Marktplatz stadtbekannte Rechtsextremistin“, berichtet der MDR. Sie wurde im Mai in einem Berufungsverfahren rechtskräftig wegen Volksverhetzung (Tat 1 laut Staatsanwaltschaft: Vertrieb von Baseballschlägern mit der Aufschrift „Abschiebehelfer“, Tat 2: über Mikrofon an die Vereinigung „Omas gegen Rechts“ gerichtete sinngemäße Aufforderung, in das nächstgelegene Flüchtlingsheim zu gehen und sich dort sexuell hinzugeben, „auf dass es weniger Vergewaltigungen in Deutschland gibt“.) und Billigung eines Angriffskriegs (Tat 3: Abstellen eines weißen Transporters auf dem Marktplatz in Halle, der eine Flagge der Russischen Föderation auf der Beifahrerseite mit der Aufschrift „Frieden mit Russland“ und zeitweise ein schwarzes „Z“ auf der Fahrerseite aufwies.) zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Es werde geprüft, ob Liebich in einem Männer- oder Frauenvollzug untergebracht wird. „Dies beinhalte auch die Beurteilung, ob eine Änderung des Geschlechtseintrags möglicherweise missbräuchlich mit dem Ziel erfolgt sei, im Frauenvollzug untergebracht zu werden.“
Generell erfreut sich Liebich großer Aufmerksamkeit. Der MDR berichtet von 342 Ermittlungsverfahren, die Stand März 2023 allein bei der Staatsanwaltschaft Halle gegen Liebich anhängig sind. Marla gibt vielen Juristen Lohn und Brot. Am Landgericht Leipzig fand zuletzt ein Revisionsprozess gegen Liebich statt, weil sie auf einer Corona-Demonstration im November 2020 einen Reporter geschlagen habe und deswegen vom Amtsgericht zu sieben Monaten Haft verurteilt worden war. Am 11. Juli sollte ein Urteil gesprochen werden.
„Ich bin wie in der Truman-Show – nur dass ich nicht mitspiele. Die Medien: Dauerbestrahlung. Ich: null Kooperation. ‚The Show must go on' – aber bei mir ist nichts inszeniert. Alles echt. Und trotzdem: immer Bühne, immer Scheinwerfer“, schreibt Liebich am Vortag und postet dazu ein Video von Freddie Mercury in Frauenkleidung mit Perücke und Schnauzbart.
Das Verfahren wird eingestellt. Es waren Videoaufnahmen gezeigt worden. Demnach hatte der Reporter seinerseits einen Schlag gegen Liebich ausgeführt. Anschließend kam es zu der Auseinandersetzung, meldet dpa. Liebich ist eine sehr klein gewachsene Person.
„Recht muss Recht bleiben. Das Verfahren wurde konsequenterweise eingestellt – vor dem Landgericht Leipzig. Ich bleibe standhaft. Ich bleibe ich. Und ich bleibe eine Frau“, schreibt Liebich auf X.
Dass „rechte Hetze“ Gutes für die Gegenseite bewirken kann, erfahren wir aus Halle. Liebich hatte angekündigt, ein mindestens 13-stündiges Schlusswort zu sprechen. Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage nimmt dies zum Anlass, um unter dem Motto „Jede Stunde zahlt ein” um Spenden zu werben. „Aus rechter Hetze etwas Gutes machen: ich unterstütze die Aktion! Je länger Liebich hetzt, desto mehr kommt bei Halle gegen Rechts in die Demokratiekasse“, sagt Sebastian Striegel (Grüne).
Antifaschismus pur
Über die Person Maja T. ist fast nichts bekannt. Es gibt offenbar keine Berichterstattung, die über den Gerichtsprozess hinausgeht.
Über die Person Marla-Svenja Liebich ist in den Medien viel zu finden. Sie ist allerdings auch schon 30 Jahre älter als Maja. Der MDR hat eine sechsteilige Podcastreihe über ihr langjähriges Wirken produziert. Laut Wikipedia war Liebich anfangs beim Finanzamt tätig, bevor sie „sich vollständig der rechtsextremen Szene widmete“. In den 1990er-Jahren – damals im selben Alter wie heute Maja T. – war Liebich Kopf des Netzwerks „Blood & Honour“ in Sachsen-Anhalt und tat sich besonders mit der Ausrichtung von Rechtsrock-Konzerten hervor. Seit Anfang der 2000er-Jahre organisierte die damals männlich gelesene Person zahlreiche Demonstrationen in Halle, oft gegen Asylpolitik, die Europäische Union und die sogenannte „Lügenpresse“. Ab 2020 beteiligte sie sich an Protesten gegen Corona-Maßnahmen. Schon im März zeigt sie Gespür für das kommende Ungemach, als sie mit einem Leiterwagen mit Lausprecher und Pappsarg, „Bringt Eure Toten raus“ rufend, durch die Straßen von Halle lief.
Maja T. sieht sich als Antifaschist:in, Marla-Svenja ebenso:
„Ich war früher Politkünstlerin – nie etwas anderes. Die Ästhetik der Merkel-Jugend war nie ein Bekenntnis, sondern Warnung. Antifaschismus pur – und genau das wird heute von Medien verdreht, als sei es rechts“, schreibt Liebich im Juli 2025 und postet dazu ein Video von einer Aktion der von ihm geführten „Merkel-Jugend“ unter dem Motto „Treue in alle Ewigkeit! Lang lebe die Führerin Europas! Heil Merkel!“ aus dem Jahr 2018.
Und: „Ich arbeitete früher mit Mitteln, die man aus dem Dadaismus kennt: Provokation, Inszenierung, Irritation. Nicht um zu gefallen, sondern um festgefahrene Konventionen aufzubrechen. Wer darin nur Krawall sieht, hat Dada nie verstanden oder kennt es nicht.“
Zuletzt erscheint Liebich eher auf verlorenem Posten, allein mit dem Megafon und ohne Zuhörer bei sogenannten „Eilversammlungen“ auf dem Marktplatz von Halle, hier im Einsatz gegen Waffenlieferungen an die Ukraine.
Das im November in Kraft getretene Selbstbestimmungsgesetz eröffnet Marla-Svenja die Chance auf eine Neuerfindung als schräge Content Creator:in in den sozialen Medien.
Maja T. wird es vielleicht helfen, die Haft in Deutschland verbüßen zu können.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei Novo Argumente.
Thilo Spahl ist Diplom-Psychologe und lebt in Berlin. Er ist freier Wissenschaftsautor, Mitgründer des Freiblickinstituts und Redakteur bei „Novo“. Dieser Beitrag erschien zuerst bei Novo-Argumente. Mehr von Thilo Spahl lesen Sie im Buch „Schluss mit der Klimakrise: Problemlösung statt Katastrophenbeschwörung“.
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Es gibt einen Angeklagten in Ungarn, der Simeon T. heißt, dem die Beteiligung an schwersten Gewaltverbrechen vorgeworfen wird, der ein Mann ist, und zwar auch amtlich. Diese simplen Tatsachen scheinen aus unerfindlichen Gründen Journalisten nicht darstellen zu können. „Bei Maja finde ich keine Informationen, ob eine Änderung des Geschlechtseintrags auf dem Standesamt erfolgt ist.“ Ein Anruf bei T.s Anwalt oder Anwälten würde genügen, um das herauszufinden. Notfalls tut es auch Google, oder eine KI eigener Wahl, s.u. Nach seiner Verhaftung in Berlin begann T., sich als „non-binär“ zu bezeichnen, sein Vater verwendet das Pronomen „sie“, wenn er über ihn spricht. Das ist alles. „Ich weiß nicht, ob es in Ordnung ist, dass ich die Pronomen “sie„ und “ihr„ verwende. (…) Der Einfachheit halber bleibe ich also beim “sie„. Es ist nicht so wichtig.“ Doch, es ist wichtig. Es ist wichtig, ob wir die Realität korrekt beschreiben, oder verzerren, leugnen oder verdrängen – sonst landen wir bei Orwells „1984“: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“. T.s Kumpel in Dresden, die zu Soli aufrufen, weisen darauf hin, dass sie T.s bürgerlichen [=amtlichen] Namen nicht nennen wollen. (archive[punkt]ph/sZxm0) Allein daraus kann man schließen, dass der selbstverwendete Name nicht mit dem amtlichem übereinstimmt. „Es kann sein, dass bei zdf heute “Kind„ steht, weil man nicht “Sohn„ und nicht “Tochter„ schreiben darf.“ Es kann sein, dass bei zdf heute Leute in der Redakton sitzen, die an die Existenz non-binärer Personen glauben, oder die einfach „Kind“ geschrieben haben, weil es sich in diesem Kontext einfach anbietet. Auch hier hätte ein Anruf genügt, um das herauszufinden. Journalisten haben mehr Möglichkeiten zur Rechcherche als Normalbürger, und sie sollten sie bitte auch nutzen.
@Marc Greiner Volle Zustimmung.
Es wird sich um jemanden gekümmert, der Menschen vorsätzlich mit einem Hammer attackiert haben soll und dafür in einem europäischen Gefängnis auf den Prozess wartet. Wie haben sich diese Politiker für die zwei Kleinkinder mit deutscher Staatsangehörigkeit eingesetzt, die am 07.10.2023 von der Hamas entführt wurden? Wo ist ihr Einsatz zur Befreiung deutscher Staatsangehöriger, die noch immer (650 Tage inzwischen) von der Terrororganisation Hamas als Geiseln gehalten werden? Und dann stellen sich manche die Frage, warum sich der Andrang zur Bundeswehr in Grenzen hält? Wenn sich schon nicht um deutsche Kleinkinder gekümmert wird, wie groß wird dann der Einsatz bei Soldaten sein?
@L. Luhmann: Habe auf YouTube bei LITTLE BRITAIN gerade mal wieder vorbei geschaut. Ja,„Ich bin eine Lady und mache Ladysachen“ ist immer noch genial. Die Figur Emily Howard als Transvestit ist auch heutzutage immer noch genial, heute gewissermaßen durch Liebich aktualisiert. Allerdings hätte Emily keinen Wert darauf gelegt, Strafantrag wegen transphober Beleidigung zu stellen. Emily ist eben eine Lady. Legendär immer auch noch „Computer sagt nein“ mit der Figur Carol Beer, auch immer noch zeitgemäß. Wer zu den Stichwörtern COMPUTER SAGT NEIN recherchiert, dem wird geholfen. Und nicht vergessen, Daffyd Thomas und der Sketch „Daffyd gründet eine Schwulengruppe“ und weitere Sketche mit der Figur Daffyd Thomas. Und selbstverständlich dürfen die Sketche aus der Reihe LITTLE BRITAIN USA nicht fehlen, hier insbesondere die mit dem US Präsidenten und den US Senatoren- diese Sketche sind aber mittlerweile durch die US Präsidenten Biden und Trump in der Realität übertroffen. Auf solche Drehbücher und damit verbundenen Figuren wären die Erfinder von Little Britain nie gekommen.
Wer es also nicht kennt, LITTLE BRITAIN und LITTLE BRITAIN USA, gibt es auf YouTube und trainiert die Lachmuskeln.
Ich würde Frau Liebich zweifellos heiraten, wenn ich nicht schon verehelicht wäre. Allerdings vielleicht – Marla-Svenja, nimmst du mich trotzdem? Ich kann ja meinen Geschlechtseintrag auf Friedensrichter:In ändern, und in Kabul war ich auch schon mal.
Die bzw. das Maja ist natürlich auch eine scharfe Nudel, zweifellos.
Und trotzdem, leider, ist kein Jux, mir zu brutal, der Mr. Trux. Er ist kein Engel, wie die L., drum geht es in den Knast ganz schnell. In Ungarn sind, das weiß er nun, die linken Schläger nicht immun. Dort kommt man sogar vor Gericht, wenn andre Leute man ersticht; erschlägt und selbst zu Tode quält -
so hat sich unsere liebe Maja, der Deibel liebt sie, die Sache wohl nicht vorgestellt. Das beste Deutschland aller Zeiten ist eben nicht überall, grieg vrlorn.
@susanne antalic Colonia Dignidad und der Steinmeier, es gruselt ebenso wie um die Geisel in Gaza. Es sind hunderte Deutsche in türkischen Gefängnis. Die wollten nur Urlaub machen, haben aber vorher negatives über den Erdo öffentlich geschrieben. Es ist mehr als erbärmlich wenn sich nun viele Politiker um die Hammerbande in Ungarn kümmert. Bis heute ist der Anschlag von Dschibuti am 18. März 1987 ungesühnt, staatlich verhindert. Lohnt sich in die Tiefe zu gehen, angefangen bei der Annette Barthelt-Stiftung e.V. „Der Anschlag von Djibouti war ein im Auftrag Libyens durch eine palästinensische Terrororganisation in Djibouti ausgeführter Anschlag. Bei dem Terroranschlag am 18. März 1987 wurden 13 Personen getötet und 41 weitere verletzt. “
Super, zwei hübsche Kerle als Frauen, einer beklopp … als der andere. „Maja“ ein Linker, der glaubt, dass er aufgrund seiner linken Ausrichtung von prügelb bis tootschlagen alles darf, natürlich ohne Konsequenzen. Wenn’s eng wird, ist er dann ein ames zartes unschuldiges „Mädchen, dem man doch nix tun darf. Und der Sven? Na, der braucht Öffentlichkeit und mehr, um sein unterentwickeltes Selbstbewusstsein wenigstens auf die erste Treppenstufe zu hieven. Obwohl, beim ersten Blick auf sein Konterfei dachte ich zuerst an eine ältere Dame im Klimakterium; da kommt’s manchmal auch zu Schnurbärten.Aber sich mit Freddy zu vergleichen! Freddy war bisexuell, hat aber nie von sich behauptet, er wäre qua Amt plötzlich eine Frau. Die Kostümierung mit Perücke usw. war für den wunderbaren Song “I wat to break free„!. Eer trat bei seinen Auftritten manchmal etwas “verrückt„ auf. Aber da kann so ein bescheue … Hansel wie“Marla„ nicht mithalten. Sven, lass die Finger von Freddy!