Bald wird gewählt. Wäre ich ein Mann, dann würde ich eindeutig vor den Grünen Reißaus nehmen. In keiner anderen Partei ist wohl der Widerspruch zwischen gesellschaftspolitischem Anspruch und der Wirklichkeit so groß. Kurz gesagt: Die Grünen sind latent männerfeindlich.
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Pardon, Frau Wernli, der Hohn und Spott, der sich über Frau Baerbock ergießt ist nun gerade eben nicht frauenfeindlich. „Frau“ ist die einzige Qualifikation der Dame, sie als Kanzlereusenkandidatin aufzustellen, andere hat sie leider nicht. Ein männlicher Bewerber wäre angesichts der Klopse, die sich die Dame geleistet hat, selbst von den Grünen mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt worden. Sind Sie übrigens sicher, dass nur die Männer von der Wahl der Grünen Abstand nehmen sollten? Ausgerechnet die Grünen sollen in ihrem Klimarettungswahn die Umwelt schützen und dabei Energieversorgung, Produktion und Wohlstand in Einklang bringen? „Grün“ muss man sich leisten können; die meisten Normalverdiener können das nicht, weil sie „nicht das Ende der Welt, sondern das Ende des Monats“ im Blick haben müssen.
Die Grünen setzen voll auf die schnutige Annalena, damit auch ein paar Männer grün wählen. Sage ich meiner Frau, dass ich grün wähle, weil die Annalena ist doch sooo süß, dann kriege ich von der einen derartigen Schlag ins G’nack, in den Danken, dass mir Hören und Sehen vergeh’n. So erspare ich mir eine Sitzung bei der Lieblings-Femdom meiner Wahl … . Wohl dem, der eine solch fürsorgliche und zugleich sparsame Ehefrau hat.
Keine Panik dieses Irrenhaus wird bald in sich zusammenbrechen, da die Leistungsträger auswandern und jetzt schon über 60 Prozent der Wahlberechtigten über 50 Jahre sind. Unter 40 herrscht bereits Frauenmangel bzw. sind die Deutschen schon in der Minderheit. Rechnet man noch die Pensionierungs-bzw. Verrentungswelle hinzu wird man sehen wie schnell der Wohlstand bzw. die Frauenrechte weg sind. Sowas sollte man sich mit einer Tüte Popcorn genüsslich vom Ausland ansehen.
Also erstens sind die Grünen nicht LATENT männerfeindlich. Und zweitens bin ich den Grünen sehr dankbar für ihren Frauenfimmel. Hätten sie tatsächlich Habeck als Kanzlerkandidaten nominiert, das Kanzleramt wäre ihnen so gut wie sicher. P. S. Lese gerade, dass User Udo Kemmerling das mit der Latenz auch so sieht. Eigentlich ist es von niemandem zu übersehen.
@giesemann gerhard , ich meinte den Arsch in der Hose!
Tamara Wernli, in spätestens 15 Jahre hat es sich Ausgeweibert…… dann gilt hier im Dummland die Scharia…und das ist GUT SO und ich freue mich jetzt schon riesig drauf wenn die GRÜNLINKEN Weiber das kriegen was sie verdient haben…… wer so verblödet ist hat es nicht anders verdient…..
Männerfeindlich, deutschen- und europäerfeindlich, kulturfeindlich und absolute Versager, wenn es um reale Aufgaben geht, die man praktisch oder gar nicht bewältigen kann, das sind die Grün*innen. In den 1980-er Jahren starben in D laut den Grün*innen nicht nur die Wälder am sauren Regen, sondern auch die Kinder an Pseudo-Krupp, und zwar massenhaft. Welcher Achse-Leser kennt noch das Wort? Noch um 1970 waren hohe Zahlen für Atemwegserkrankungen und angegriffene Wälder in den westdt. Industriegebieten übrigens echte Probleme, aber gelöst wurden sie vom Kapitalismus und von dessen Technikern, die zu mindestens 95% weiße Männer waren. Männer sind viel häufiger als Frauen technisch begabt, auch in den Naturwissenschaften liegen sie vorn, allerdings schon nicht mehr so klar wie im technischen Bereich. Was daran ist peinlich, zumal es Durchschnittswerte sind, die einer technisch oder naturwissenschaftlich begabten Frau irgendeiner Hautfarbe umso egaler sein können, je fähiger sie ist? Vorausgesetzt natürlich, sie lebt in einer nicht-muslimischen Gesellschaft, in der sie begabt sein und daraus etwas machen darf. Das geht manchmal im indischen, einigermaßen im ostasiat., (dort besonders im japan.) Kulturraum, vielleicht auch im afrik., am weitaus besten aber im europ. Kulturkreis. Die Grün*innen sind genauso dumm wie sentimental, und so tun sie, was sie nur können, um eine dt. Gesellschaft, die ihnen anscheinend zu uncool ist, in eine muslimische zu transformieren. Bei manchen grünen Damen und besonders bei grünen-nahen Aktivistinnen habe ich sogar den Eindruck, dass sie eine brutale Männlichkeit reizvoll finden. Andere setzen ungleiche Verhältnisse gleich. Die linke Politikerin Elke Breitenbach betonte vor kurzem, ein Ehrenmord sei ein Femizid, Männer seien allgemein nicht integrierbar und die nächsten Ehrenmörder in Berlin müssten wohl 2 Brüder sein, die Max und Moritz heißen würden (gut, die Konsequenz des Breitenbach´schen Gedankenknäuels habe ich hinzuerfunden).