Bald wird gewählt. Wäre ich ein Mann, dann würde ich eindeutig vor den Grünen Reißaus nehmen. In keiner anderen Partei ist wohl der Widerspruch zwischen gesellschaftspolitischem Anspruch und der Wirklichkeit so groß. Kurz gesagt: Die Grünen sind latent männerfeindlich.
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Die letzten echten „Ur-Grünen“ sind entweder gestorben oder abgehauen. Ob die GRÜNEN in den Parlamenten mehrheitlich weiblich, männlich oder anders besetzt sind, ist für das Endergebnis unerheblich. Das Resultat grüner Politik in Deutschland zeigt sich an der fortschreitenden: Wald-Wiesen- und Lebensraum-Vernichtung.
Tamara Wernli ist so herrlich realistisch und zieht den grünen „Aktivist:Innen“ die Maske herunter. Sie gibt einem den Glauben an eine friedliche Koexistenz zwischen Männern und Frauen zurück.
Schon längst ist ein erheblicher Teil der Männer nicht mehr unter die Rubrik „Männer“ im klassischen Sinne einzuordnen. Viele sind schon zum Weibischen transformiert worden. Am besten sieht man das an den Diskussionen, die sie mit ihren Kindern ellenlang um jedes Fitzelchen führen – genau wie die Mütter. Auch den Nachwuchs sichtbar nervende, nicht enden wollende Fragerunden allein schon bis das richtige Brötchen beim Bäcker ausgesucht wurde. Geschweige denn, welche Klamotten es denn heute sein sollen und welcher Weg zur Schule es denn sein soll. Bei allem und jedem hat das Kind die gefühlte Entscheidungshoheit – wohlgemerkt auch bei den (biologischen) Vätern. Kein Wunder, dass ein nicht unerheblicher Teil dieser Fake-Männer grün wählt und sich damit noch einmal selbst entmannt – dieses Mal politisch. Mir würden die Hände abfaulen, bevor ich Leute wie Annalena, KGE, Roth, Esken und wie sie alle heißen, wähle. Sie und die weibischen Männer sind der Untergang Deutschlands im 21. Jahrhundert.
Schaut euch mal ……………………………….Wahltraut………………………….an, wird als „ Alternative “ zum Wahl o mat beworben…………………………..Mann oh Mann sorry Frau oh Frau
Die Grünen sind eigentlich nur die „Antikatholen“: Die haben vor langer Zeit einen Verein gegründet, der Frauen zwar aufnimmt, für alles Mögliche, als „Mägdlein“, mit der Maßgabe: Ihr könnt ALLES bei uns machen und werden, aber in den Vorstand kommt ihr nicht. Also nix Priester,* Bischo(ö)ff,* Kardinal*, gar Pa(ä)pst*: Allerdings, mit den Weibern konnten die Katholen das machen, die kommen trotzdem, haben ebend weniger „dignitas et virtus quam vir“. Nach Thomas von Aquin, Chefideologe der Dominikaner – die mit dem „Hexenhammer“: „mulier NATURALITER minoris virtutis et dignitatis est quam vir“. Bei den Grünen geht das umgekehrt: Der Mann ist von geringerer Tugend und Würde als was die Frau. Eine nette Retourkutsche; aber Vorsicht, meine Damen: Was dem Thomas sein „naturaliter“, also „von Natur aus“ ist, das sieht Paul Julius Möbius eher als „physiologisch“ an, um 1900. Der verständige Mann schaut sich das in Gemütsruhe an und sagt sich.: „auch andere Mütter haben schöne Töchter …“. Sorry, ich wiederhole mich, bitte um Vergebung dieser Sünde.
@Walter Weimar: Das Ding zwischen den Beinen machen dich noch lange nicht zum Mann.
Wären die Grünen wirklich männerfeindlich, dann täten sie einen Riesenaufstand machen wegen der vielen Kinderehen, der KindMädchen-Schinderei
zum Zwecke des demographischen Jihäd. Andere Motive will ich erst gar nicht ansprechen. Es gibt laut unicef ca. 650 Millionen Mädchen, die von dieser Frühschwängerei betroffen sind. Weltweit. Nicht nur Moslem. Die sind allerdings die Schlimmsten. Suche unter „unicef prangert Kinderehen an“ im ww-net. Auch der Jungfrauenwahn bei muslimischen Männern wäre zu erwähnen. Von Genitalverstümmelungen und Bestrafungen von Frauen/Mädchen, wenn sie nicht spuren will ich erst gar nicht reden – da wird es mir gleich übel. Wie dumm muss die eine Hälfte der Menschheit sein, die weibliche, wenn sie sich das gefallen lässt? Die andere Hälfte, die männliche, täte den Weibchen was husten, aber sicher. Die Grünen-Weiber sind da also sehr selektiv – aber nicht nur die. Abhilfe: Auch andere Mütter haben schöne Töchter, muss keine grüne/deutsche Tussi sein. Zum Beispiel die jungen Mädchen, die sich dem muslimischen Kerl und dem Dunstkreis des Islam entziehen wollen – DAS wäre doch ein Thema. Wir singen mit Harry Belafonte: Come Mr. Taliman, dalli me a young girl – must not be older than thirteen years … . (was ich jetzt noch an Text auf Lager habe, bringt mir womöglich eine Anzeige der Musel-Grünen wegen Islamfeindlichkeit …). Denn merke: Der größte Feind der Muslimas ist der Islam – auch dann, wenn es die meisten hier nicht wahr haben wollen. Meiner Tochter (33), Psychologin sagte ich neulich: Du wennst nicht bei mir, sondern bei denen aufgewachsen wärst, dann wärst heute mehrfache Großmutter, eine uralte Frau, längstens ausgetauscht gegen was Junges. Reaktion: Erst Entsetzen, dann stummes Nicken. Die hat das wohl da endlich begriffen. Man muss sich ebend einfach ausdrücken, allez … .