Das Ende der Ära Maduro war die zwangsläufige Konsequenz eines Regimes, das Venezuela über Jahre hinweg systematisch zerstört hat. Hinter der Fassade einer sozialistischen Regierung verbarg sich zuletzt nichts anderes als eine kriminelle Organisation, die sich auf Kosten der eigenen Bevölkerung bereichert hat. Die Liste der Vergehen ist erdrückend: Maduro hat nicht nur die Demokratie durch Wahlfälschung und die Ausschaltung politischer Gegner abgeschafft, sondern seinen Machterhalt durch systematische Menschenrechtsverletzungen, Folter und außergerichtliche Hinrichtungen gesichert.
Spätestens mit der Einstufung als Kopf des „Cartel de los Soles“ und dem Vorwurf des Drogenterrorismus war klar, dass er international nicht mehr als Staatschef, sondern als globaler Krimineller wahrgenommen wurde. Dass die USA das Kopfgeld im letzten August auf 50 Millionen Dollar erhöht haben, war das finale Signal, dass die Diplomatie am Ende ist. Die Festnahme durch US-Spezialkräfte am 3. Januar 2026 ist der längst überfällige Schlusspunkt hinter ein System aus Korruption, Drogenhandel und staatlicher Gewalt, das ein ganzes Land in eine beispiellose humanitäre Katastrophe gestürzt hat. Glückwunsch an President Trump, Secretary of War Hegseth und die Soldaten, die diesen Einsatz (so scheint es jedenfalls aktuell) in brillanter Weise durchgeführt haben. #venezuelalibre
Die völkerrechtliche Legitimation des Zugriffs am 3. Januar 2026 stützt sich auf drei zentrale Säulen:
Erstens entfällt Maduros völkerrechtliche Immunität, da er nach den manipulierten Wahlen 2024 international als „Usurper“ (Machtanmaßer) und nicht als rechtmäßiger Präsident gilt; ohne legales Mandat erlischt der Schutz des Amtes.
Zweitens wird das Regime als „Criminal Enterprise“ eingestuft. Da Maduro den Staatsapparat für Drogenterrorismus (Cartel de los Soles) missbrauchte, wird er – analog zum Fall Noriega – als Kopf einer kriminellen Organisation und nicht als politischer Akteur behandelt.
Drittens rechtfertigen systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Jus-Cogens-Verstöße) sowie die Bedrohung der US-Sicherheit durch massiven Kokainschmuggel den Einsatz als notwendige Schutzverantwortung (Responsibility to Protect). Die Vollstreckung der Haftbefehle steht hierbei über der souveränen Unantastbarkeit eines illegitimen Machthabers.

War Maduro nicht auch ein Buddy von Putin?
Jetzt bitte mit Putin wiederholen.
Putin sagt Maduro seine Unterstützung zu. Carepakete in den Knast? Was mag da wohl drin sein?
Das sog Völkerrecht ist albern. Wer militärische Operationen im.wesentlichen erfolgreich durchgeführt hat Recht. Egal was anderes sagen. Eben war der unsägliche ZDF Fuzzi im zweiten Schwindelfunk. Das kann man nicht ernst nehmen.
..dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
..äh, seit wann sind noch mal bundesdeutsche Wahlen ungültig? + Falschauszählung
Wie zu erwarten heulen die Russen ob diesem skandalösen Verstoß gegen Völkerrecht und Souveränität Venezuelas als Erster und am lautesten. So bescheuert kann man doch in deren Position eigentlich nicht sein, aber wann immer es gegen irgendeinen Schurkenstaat geht, ergreifen Putler und Konsorten Partei für die Falschen.
Sie sind der Meinung da war Spitze! Ich auch.