Die französischen Corona-Hysteriker wollen die Impfpflicht durch die Hintertür einführen. Das Druckmittel heißt „Pass-Sanitaire“, das französische Wort für dieses Vorgehen heißt „Chantage“ (Erpressung).
Im April sind in Frankreich Wahlen. Der konservative Kandidat Eric Zemmour ist Macron auf den Fersen. Da passt es gar nicht, dass Hunderttausende in ganz Frankreich jeden Samstag gegen die Corona-Maßnahmen der Macron-Regierung demonstrieren. Insbesondere der Impfpass sorgt für Unmut. „Macron, wir wollen deinen Impfpass nicht“, skandieren die Demonstranten. Während ich dies schreibe, fahren die Polizeikolonnen, die wegen der Demonstrationen ausgerückt waren, mit großem Tatütata zurück in ihre Kasernen.
Am Freitag holte Macron zu einem unerwarteten Befreiungsschlag aus. Trotz der Inzidenzwerte von über 3.000 verkündeten der Premierminister Jean Castex und der Gesundheitsminister Olivier Veran einen Zeitplan für die Aufhebung vieler lästiger Corona-Maßnahmen. Dabei gaben sie sich betont optimistisch, dass „die Welle bald abebben würde“. „Die meisten Einschränkungen können im Laufe des Februars aufgehoben werden“, fasste Jean Castex zusammen.
Hier die wichtigsten Ankündigungen:
Die Regierung „erwägt eine Lockerung der Maßnahmen“ in den Schulen nach den Februarferien. Dies betrifft die Testpflicht und die Quarantäne-Anforderungen.
Ab 2. Februar erfolgt die Abschaffung der Begrenzung der Menschenanzahl an Orten mit Publikumsverkehr und Veranstaltungen. Das Tragen von Gesichtsmasken wird ab dem 2. Februar im Freien nicht mehr vorgeschrieben sein. In Bars und Cafés wird das Trinken wieder im Stehen erlaubt – das klingt harmlos, ist den Franzosen aber wichtig.
Die Telearbeit ist ab dem 2. Februar nicht mehr obligatorisch, sondern wird lediglich empfohlen. Die Wiedereröffnung von Diskotheken und Rückkehr von Stehkonzerten wird ab dem 16. Februar erlaubt. Das exzessive Testen soll verringert werden. Frankreich testet im Moment dreimal so viel wie Deutschland. Mich wundert es nicht, wenn dann die Inzidenz dreimal so hoch ist.
Lockerung nur mit Impfpasspflicht
Welchen Preis sollen die Franzosen für die „Lockerungen“ zahlen? Der ist hoch und bedeutet fast überall 2G, was heißt, dass die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben nur noch für Geimpfte oder Genesene problemlos möglich ist. Wenn wir uns daran erst gewöhnt haben, dann gnade uns Gott.
Der Impfpass wird ab 24. Januar „vorbehaltlich der Entscheidung des Verfassungsrats" in Kraft treten. Er wird für den Zugang zu Freizeitaktivitäten, Restaurants und Schankwirtschaften (mit Ausnahme der Gemeinschaftsverpflegung), Messen, Seminaren und Fachausstellungen sowie für den interregionalen öffentlichen Verkehr (Flugzeuge, Züge, Busse) erforderlich sein.
Der Impfpass soll es ermöglichen, „die meisten der getroffenen Einschränkungen aufzuheben". Die Impfpasspflicht könnte ausgesetzt werden, wenn sich die Situation stark verbessert, sagt Castex. Wer’s glaubt, wird selig.
Es ist in Frankreichs Parlament auch ein bisschen wie im Kindergarten. Auch hier wollten die Corona-Wellenreiter die Coronakritiker ärgern. Pikant für die deutsche Politik ist jedoch, dass der Nationalkongress die von der Regierung vorgesehene Einführung der 2G-Regel für das französische Parlament mit der Begründung nicht zugelassen hat, dass die Parlamentarier laut Verfassung nicht in der Ausübung ihrer Tätigkeit behindert werden dürfen. Andere Länder, andere Sitten.
Beitragsbild: Remi Jouan CC-BY 4.0 via Wikimedia Commons

Das mittlerweile panisch-manische Verharren auf Impfen, bis der Teufel in der Hölle ausgedampft ist, lässt ja beinahe vermuten, dass die Akteure an den Schalthebeln bei den Krämern und Panschern irgendeinen monströsen Kredit aufgenommen haben, den sie nunmehr – wegen zu vielen ‚Quertreibern‘ – möglicherweise nicht mehr zurückzahlen können.
Der französische Impfpass soll mit dem 24. Januar in Kraft treten, Herr Haferburg? Das nehme ich jetzt wirklich persönlich und ich solidarisiere mich umgehend mit unseren französischen Nachbarn, denn am 24. Januar habe ich Geburtstag.
Die Eliten der Welt überziehen uns mit einem Welthybridkrieg und die dehostilsierten Westler können das nicht erkennen, weil man ihnen jahrzehntelang die Gehirne gewaschen hat, um diesen Krieg so durchzuführen, wie er jetzt durchgeführt wird. Das Endziel ist die Endlösung aller Machtfragen, indem alle Massenuntermenschen unter totale Kontrolle gebracht werden. Ab dem Punkt können die Eugeniker ihre feuchten Träume ausleben! – „Notre vie est un voyage – Dans l’Hiver et dans la Nuit – Nous cherchons notre passage – Dans le Ciel où rien ne luit“ --- Es gibt Schlimmeres als den Tod!
@ RMPeterson, das ist die logische Konsequenz, die Menschen duersten nach Fuehrung und Ueberwachung vulgo Sicherheit . Nur eine Frage der Zeit und wieder wird die Mehrheit laufen . Dann erst ist das Ziel erreicht . Sehen Sie sich nochmal „ Demolition Man “ an . Gruss
Macron muss keine Angst haben. Die Herde trottet der medialen Mohrrübe nach. War letztes Jahr in Dummland schon so, obwohl Weidel am 30. 07. 21 im Moma (ZDF) voraussagte: „Nach der Wahl kommt die Impfpflicht.“ – Keine Wirkung!
Man erwägt. Man beabsichtigt. Man behält sich vor. Eben dieses Fehlen fester Regeln für die Obrigkeit gegenüber den Untertanen (die ihrerseits zu gehorchen haben, und zwar nicht nur vorbehaltlich) gehört zum Kern der Coronerei. Das Regime ist nie für etwas verantwortlich. Es hat ja nur nach reiflichen Überlegungen, Erwägungen usw. irgendetwas beschlossen, für dessen Folgen es nicht haftet. Der bayrische MP Söder scheint dahintergekommen zu sein, dass seine diktatorischen Allüren nicht ganz unbemerkt geblieben sind. Also stellt er den Ton leiser und bietet denen, die er seit langem herumschikaniert und einem faktischen Impfzwang ausgesetzt hat, gnadenreich eine „Heilung und Versöhnung“ an. Soviel Schamlosigkeit ist schwer überbietbar, und da braucht er sich selbst nur noch den Erfolg zu bescheinigen. Die Hofsender und die Hofpresse werden zustimmen. Und auf die Idee, die Privat- und Parteivermögen der Politiker, Spitzenbeamten, Topjournalisten und „N“GO-Bosse einzuziehen, um Schmerzensgelder an unmittelbare Opfer des medizinischen Massenexperiments, bzw. deren Hinterbliebene auszuzahlen, kommt natürlich niemand. Es wird in einigen Fällen zur Auszahlung von Schmerzensgeldern kommen, und zwar auf Kosten der desinformierten und böswillig missbrauchten Bevölkerung. Wer hoch genug thront, um eben keinen Regeln und Gesetzen zu unterstehen, kann sich das leisten, in Frankreich wie in Deutschland wie in Österreich wie in Italien wie in Neuseeland . . .
Man verliert etwas den Überblick; darf mann noch in Frankreich im Stehen pinkeln und wenn ja, muss dabei eine Maske getragen werden? Oder verwechsele ich da gerade zwei Aspekte der neuen Normalität und das Pinkeln im Stehen ist so was von toxisch männlich, dass…..aber nein, natürlich, die Franzosen machen ja auch ihr großes Geschäft im Stehen, da haben sie nochmal Glück gehabt. Anders sieht es aber mit der Maske aus, die ist nun für alle Zeiten gesetzt und niemand stört sich mehr daran. Es hat also noch keine zwei Jahre gedauert und ganze Völker verhüllen schamhaft ihr Gesicht und der Anblick eines „nackten“ Mundes oder einer Nase ist nun so anstößig wie ein unverhüllter Knöchel im viktorianischen Zeitalter. Da eröffnen sich ganz neue Perspektiven für die Porno-Industrie. Oder für die Psychologen: „der krankhafte Wunsch, sein unverhülltes Gesicht zu zeigen“ wird wohl bald als ein neues Krankheitsbild in die Medizin eingehen, man wird sich streiten ob es sich dabei um eine Variante des Exhibitionismus handelt oder um eine eigenständige Perversion. Strafbewehrt ist es ja jedenfalls jetzt schon. Nun ja, wie die Geschichte zeigt, ist es den Menschen schon immer gelungen sich ihre Hölle selbst zu schaffen. Und statt den Teufel anzubeten reicht es ihm, wenn man ihn wählt. Der Teufel geht mit der Zeit und die Erfindung der Demokratie hat sich für ihn als sein genialster Schachzug erwiesen. Gott lebt jedenfalls schon lange nicht mehr in Frankreich.