Lockdown für die Panikmacher! Oder: Lest doch bitte die RKI-Zahlen

Die Öffnung muss vorangehen, konsequent. Die aufgebauschten „Inzidenz“-Werte taugen nicht als Gegenargument, denn die hauptgefährdeten Altersgruppen stehen inzwischen vielfach besser da als noch zu Jahresanfang. Sie sind natürlich weiter gezielt zu schützen, aber das Land weiter zuzusperren, damit Oma nicht sterben muss, ist Quatsch. Das zeigen Zahlen des RKI ganz eindeutig – obwohl dessen Führung weiter von „hoher Gefahr“ für die Gesamtbevölkerung faselt. In die Irre führt. Uns im Grunde anlügt. Aber der Reihe nach:

Ein ganzes Jahr verbringen wir jetzt schon mit taktisch motivierter, reichlich inkompetenter Panikpolitik wegen des Corona-Virus. Was hat es nicht schon an Diskussionen, Forschungsergebnissen, statistischen Auswertungen gegeben. Aber gibt es inzwischen – nach anfänglicher Überraschung durch die Pandemie, verständlicher Unsicherheit und Verwirrung – eine weitgehende Versachlichung, professionelles Management und nüchternen Pragmatismus? Haben Fachleute und Politiker, Medienmacher und Bürger in rationaler Befassung mit den Ansteckungsgefahren wie auch den Lockdown-Maßnahmen ein gemeinsames Grundverständnis entwickelt, so dass zwar noch Haltungs- und Bewertungsdifferenzen bestehen, aber zumindest ein zielführendes Gespräch möglich ist?

Sieht nicht so aus. Stattdessen wird es anscheinend immer schlimmer. Die Panikmacher von Regierung, RKI und immer noch vielen Medien scheinen sich von rationalen Maßstäben und nüchterner Betrachtung der Fakten weiter zu entfernen als je zuvor. Gerade noch hatten Kanzlerin auf Abruf und Länderfürsten sich ganz, ganz tapfer auf gewisse Öffnungsschritte eingelassen, wenn auch nur mit „Notbremse“. Und siehe da, der „Inzidenz“-Wert der angeblichen Neuerkrankungen (immer noch überwiegend falsch interpretierte, vielfach in sich fragwürdige PCR-Positivergebnisse) steigt wieder an, und schon machen wir aus Deutschland doch wieder ein Ausgangs-Sperrgebiet.

Dabei schienen einige in der Politik schon verstanden zu haben, dass die paranoide, zwanghafte, eindimensionale Fixierung auf den globalen Inzidenzwert der Realität nicht gerecht wird, auch schon nicht einer seriösen Bewertung der unmittelbaren medizinischen Lage. Aber es ist noch schlimmer als das: Das amtlich zuständige RKI als regierungshöriges Pandemie-Orakel ist schon nicht willens, wenigstens die im eigenen Haus gesammelten Fakten im Umfeld der „Inzidenz“, also eigentlich: der tatsächlich erkennbaren Erkrankungslage aufgrund des Corona-Virus (einschließlich seiner immer neuen Varianten) rational nachvollziehbar zu bewerten.

Akute Wahrnehmungs-Störungen der RKI-Leitung

„Weißer Mann sprechen mit gespaltener Zunge“, könnte man zu den amtlichen Verlautbarungen des Instituts sagen. Einerseits relativ nüchterne Fakten, die das eine nahelegen, und dann paniktreibende Bewertungen, die das Gegenteil behaupten. Nehmen wir als Beispiel den täglichen Lagebericht von Donnerstag, mit RKI-amtlichen Erfahrungswerten aus dem realen Gesundheitswesen. Dort schlussfolgert die Hausleitung, offenbar entsprechend der Erwartungshaltung der Politoberen, folgendes (Seite 11) – in seiner offiziellen „Risikobewertung durch das RKI: Das Robert Koch-Institut schätzt aufgrund der anhaltend hohen Fallzahlen und des aktuell beschleunigten Wiederanstiegs der Inzidenz die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein. Die anhaltende Viruszirkulation in der Bevölkerung (Community Transmission) mit zahlreichen Ausbrüchen in Privathaushalten, Kitas und zunehmend auch in Schulen sowie dem beruflichen Umfeld…“

„Sehr hoch“ ist im Original fett gedruckt. Wie massiv muss man sich die Gefährdung vorstellen? Kann nach „sehr hoch“ überhaupt noch viel kommen? Vielleicht noch „extrem hoch“? Es klingt, als sei von sagen wir fünf Alarmstufen mindestens die zweitoberste erreicht, in Dunkelorange. In Kriegszeiten hieße das: Sirene, ab in den Keller, Frauen und Kinder zuerst: Fliegeralarm. Aber was führt das RKI als Begründung an? „Hohe Fallzahlen“, nämlich ungefähr – in Zahlen – eine Pseudo-Neuerkrankung je tausend (!) Personen pro Woche, in Wirklichkeit also ungefähr eine spürbare echte Erkrankung je 5.000 oder 10.000 Personen pro Woche. Eine Handvoll Personen in einer Mittelstadt. 

Dann eine Inzidenz, die nicht nur ansteige, sondern „beschleunigt“ ansteige. Nicht berücksichtigt wird dabei anscheinend, dass insgesamt spürbar mehr getestet wird – und die „Fälle“ schon deshalb mehr werden. In der letzten aktuellen Auswertung, zu finden im Lagebericht von Mittwoch, gibt RKI (S. 10) eine Positiv-Testquote von 6,8 Prozent an, für die 10. KW. Das ist etwas mehr als vorher mit 6,2, aber einen Monat früher lag die Quote bei 7,5 und zu Jahresbeginn sogar über 10. Wie kann ein Anstieg von 6,2 auf 6,8 – der noch dazu Veränderungen im Testregime geschuldet sein kann! – eine Rückkehr zum Lockdown begründen, wenn zugleich der Frühling kommt und das Ansteckungsrisiko minimiert?

Und dann beschreibt das RKI mit Schweißperlen auf der Stirn, wie sich das Virus doch tatsächlich komplett quer durch die Bevölkerung verbreite. Nachdem es schon ein Jahr mindestens unterwegs ist, vielleicht auch schon etwa 15 Monate. Ja um Himmels willen, was erwarten die RKI-Oberen denn? Deren Kontrollwahn, als könne man das Virus eng an die Leine nehmen, wenn man sich nur genug Mühe gebe, ist doch längst von der Realität ad absurdum geführt, und zwar seit mindestens einem Dreivierteljahr. Wie inzwischen eigentlich alle längst wissen, ist die Virenfamilie „endemisch“, also quasi flächendeckend in der Bevölkerung eingenistet und im Umlauf. Wie kann das als Panikargument geltend gemacht werden? Das ist einfach die unvermeidliche Realität jeder Grippe-, Influenza- oder Corona-Entwicklung. 

Umfragen, Arztpraxen, Laborproben: Entspannung

Direkt vor der Panik-Bewertung im Tagesbericht von Donnerstag stehen die wöchentlich aktualisierten Erkenntnisse aus den vom RKI geführten Netzwerken. Es reicht, die zentralen Textstellen zu zitieren, eins-zu-eins:

„In GrippeWeb, dem Web-Portal, das in Deutschland die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen beobachtet und dazu Informationen aus der Bevölkerung selbst verwendet, ist die Rate akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Rate) in der 10. KW 2021 im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Dabei sind die ARE-Raten in den Altersgruppen ab 5 Jahren angestiegen, bei den 0- bis 4-Jährigen war der Wert im Vergleich zur Vorwoche rückläufig. Trotz des Anstiegs liegt die ARE-Rate weiterhin deutlich unter den Werten der Vorjahre auf einem extrem niedrigen Niveau.“

Damit das kein Politiker so rasch überliest: Akute Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung auf einem extrem niedrigen Niveau. Trotzdem ist – wie vorhin zitiert – die Gesundheit der Bevölkerung angeblich „sehr hoch“ gefährdet. Aber eben auf extrem niedrigem Niveau, oder was? Weiter im Originaltext: „Im ambulanten Bereich überwacht die AGI mit ihrem Netzwerk aus primärversorgenden Sentinelärztinnen und -ärzten akute Atemwegserkrankungen. In der 10. KW 2021 wurden im Vergleich zur Vorwoche insgesamt mehr Arztbesuche wegen akuter Atemwegserkrankungen (ARE- Konsultationsinzidenz) registriert. Dabei sind die Werte in den Altersgruppen unter 60 Jahre gestiegen, insbesondere bei den 0- bis 4-Jährigen. Die Werte der ARE-Konsultationsinzidenz befinden sich weiterhin deutlich unter den Vorjahreswerten zur gleichen Zeit.“

Das wird hier extra so komplett zitiert, damit es nicht heißt, es würden Rosinen gepickt. Es hat also mehr Arztbesuche gegeben. Aber das können auch z.B. 5 Prozent mehr gewesen sein. Offenbar geben die Zahlen nicht einmal her, „deutlich mehr“ zu schreiben. Und zusammenfassend gibt man zu: „deutlich unter den Vorjahreswerten“. Weiter mit Laborproben aus den Arztpraxen des Sentinel: „In der virologischen Surveillance der AGI wurden in der 10. KW 2021 insgesamt in 91 von 236 eingesandten Proben (39 Prozent) respiratorische Viren identifiziert, darunter 60 mit Rhinoviren (25 Prozent), 17 mit humanen saisonalen Coronaviren (hCoV) (7 Prozent), 13 mit SARS CoV-2 (6 Prozent)…“ Also ungefähr je eine von 16 Proben aus den Arztpraxen wurde dem Corona-Virus zugeordnet. Es ist also nicht einmal klar, ob die (leicht) gestiegene Zahl von Arztbesuchen überhaupt etwas mit der Pandemie zu tun hat.

Krankenhäuser stabil und kaum noch SARI-Fälle

Nun noch ein Blick auf die Krankenhäuser: „Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaus-Surveillance von schweren akuten respiratorischen Infektionen (SARI) […] ist die Zahl der SARI-Fälle seit einigen Wochen insgesamt stabil und lag in der 9. KW 2021 weiterhin auf einem ungewöhnlich niedrigen Niveau. Die Zahl der SARI-Fälle in der Altersgruppe 80 Jahre und älter geht seit dem Jahreswechsel kontinuierlich zurück.“ Das lassen wir uns auf der Zunge zergehen: Nicht nur ist die Lage „seit einigen Wochen insgesamt stabil“. Nein, sie lagen zuletzt sogar „auf einem ungewöhnlich niedrigen Niveau“. Wie passt das zusammen mit den angeblich kurz vor dem Zusammenbruch stehenden Krankenhäusern und Intensivstationen, vor denen ein verlängerter Lockdown uns schützen müsse?

Aber der richtige Anti-Panik-Hammer ist natürlich die Aussage am Schluss: Die besonders (lebens-)gefährdeten Patienten in den Krankenhäusern, nämlich die über 80-jährigen, werden seit dem Jahreswechsel immer weniger. Und das ist doch genau der Anker, an dem das ganze Panik-, Quarantäne- und Unterdrückungs-Regiment aufgehängt wird: Wir müssen alle zuhause bleiben, sonst landet eine Infektionskette am Ende doch bei einer alten Person und sie stirbt, und wir sind alle schuld. Aber genau diesem Argument widersprechen die eigenen Zahlen und Zusammenfassungen des RKI inzwischen ausdrücklich.

Damit kommen wir zurück zu den „Inzidenz“-Werten, die angeblich so bedrohlich zurücksteigen in schwindelerregende Höhen. Der einzige Schwindel dabei ist allerdings der in den Köpfen der Regierenden und „Experten“, bzw. noch deutlicher: Wir alle werden angeschwindelt. Denn die Bedrohung ist nur solange glaubhaft, wie man nicht genauer hinschaut. Man nennt nur globale Zahlen und suggeriert, am Ende sterben Omi und Opa. 

Aber es wird fast noch verwunderlicher, wenn man sich die „Inzidenz“ ansieht – heruntergebrochen nach Altersstufen. (Es ist nicht so, wohlgemerkt, als ob RKI uns diese Zahlen vorenthalten würde. Es ist nur so, dass niemand sich Papiere durchzulesen scheint, die täglich mehr als 10 Seiten lang sind, und dann kommen noch diverse Ergänzungs-Papiere hinzu. Aber es wäre eben Aufgabe der RKI-Leitung, die entscheidenden Erkenntnisse gezielt an die Regierung zu geben, mit einer rationalen Bewertung. Es wäre auch die Aufgabe der „vierten Gewalt“, genauer hinzusehen. 

Omas und Opas können erleichtert aufatmen 

Wir schauen in diesem Hintergrund-Wochenbericht auf Abbildung 9: „Anzahl der Personen mit positiver SARS-CoV-2-PCR-Testung pro 100.000 Einwohner nach Altersgruppe und Kalenderwoche“. Das sind – wie gesagt – nicht mehr die globalen „Inzidenz“-Werte, quer durch die Bevölkerung. Sondern das sind die Werte je Altersgruppe. Und da sieht es ganz plötzlich überhaupt nicht mehr bedrohlich aus, sondern man könnte geradezu frohlocken: 

Die Positiv-Testergebnisse (noch einmal: NICHT gleichbedeutend mit einer wirklichen Erkrankung) für die ab 80-Jährigen lag zu Jahresbeginn bei satten 200. Von da aus geht die Linie fast gleichmäßig herunter, auf zuletzt (10. KW) noch unter 40. Die Bedrohung dieser Altersgruppe, in der das Virus wirklich viele Leben kostet, ist also um den Faktor FÜNF und mehr gesunken. Und eben auch in den letzten Wochen noch kontinuierlich geringer geworden. Auch bei der nächst-gefährdeten Gruppe, nämlich zwischen 60 und 79 Jahre alt, gab es einen Rückgang: Von ungefähr 70 zu Jahresbeginn auf ziemlich stabil etwa 25 schon seit der 6. KW; die Gefährdung dieser „jüngeren“ Alten ist also beinahe um den Faktor DREI gesunken, wobei sie von Anfang an nicht so hoch lag wie für die Hochbetagten ab 80.

Einen Anstieg der Inzidenz gab es nur in folgenden Altersgruppen: Bei den 15- bis 34-Jährigen ist der Wert in den letzten paar Wochen von unter 30 wieder leicht gestiegen auf unter 40, aber zu Jahresbeginn lag er bei über 70. Ein Inzidenzwert von deutlich unter 50 ist ohnehin nicht dramatisch, schon generell nicht, aber erst recht nicht bei so jungen Menschen, die mit dem Virus normalerweise gut fertig werden, wenn sie es denn überhaupt bemerken.

Dann gibt es noch die Kleinkinder bis 4 Jahre und die Kinder und Jugendlichen bis 14. Deren Inzidenz ist in den letzten Wochen ebenfalls etwas gestiegen, aber immer noch nicht höher als zu Jahresbeginn und immer noch nur bei ungefähr 25. Und wir wissen von Anfang an, dass das Corona-Virus – im Gegensatz zur regulären Influenza! – die ganz Jungen nur wenig gefährdet (vermutlich auch deshalb, weil bei ihnen bestimmte Stoffwechsel-Agenten noch nicht ausgeprägt sind, die das Virus für seine Angriffe auf Lungenzellen benötigt – Studie).

Nur die Panik-Herrscher müssen notgebremst werden

Nun mag die globale Inzidenz in den letzten zehn Tagen oder so, nach der „großzügigen“ Lockerung der Zwangsmaßnahmen, wieder gestiegen sein – aber wohl nur teilweise in echt, teilweise nur durch mehr Tests. Die Positivquote nach RKI-Zahlen ist nur leicht gestiegen. (Die dargestellten – im Ganzen erfreulichen – Zahlen nach Altersgruppen sind nicht tagesaktuell, offensichtlich: da ist eine kleine Lücke.) Aber die zentrale Frage ist nicht und darf auch nicht sein: Steigt oder fällt die „Inzidenz“. Die bedeutende Frage ist: Bringen wir Omi und Opa um, wenn wir wieder draußen vor der Eisdiele sitzen oder ohne Termin durch ein Kaufhaus schlendern? Sind die Arztpraxen von Corona-Patienten überlaufen, oder gar die Krankenhäuser – oder sind wir gefährlich kurz davor?

Tatsache ist, nach neuesten RKI-eigenen Zahlen aus der 10. KW, dass die besonders gefährdeten Menschen ab 80 inzwischen nicht häufiger positiv getestet werden (anteilig in ihrer Bevölkerungsgruppe!) als viele jüngere, und das vermutlich, obwohl sie – sinnvollerweise! – viel häufiger getestet werden, die Dunkelziffer nicht erkannter Infektionen also ungewöhnlich niedrig liegt. Wie gesagt, seit Jahresanfang, als es wirklich gefährlich aussah, ist die Zahl mindestens um den Faktor FÜNF gesunken.

Die ebenfalls noch überdurchschnittlich gefährdete Gruppe von 60 bis 79 hat sich ebenfalls, von weniger ausgeprägtem Höhepunkt zum Jahresanfang aus, sehr gut und stabil entwickelt. Und beide Altersgruppen, mindestens im Rentenalter, sollten auch weiterhin auf ihren Schutz achten. Es geht hier nicht darum, leichtsinnig sofort jede pragmatische Vorsicht fahren zu lassen. (Es wird noch einmal nachdrücklich empfohlen, den Vorschlägen der „Great Barrington Declaration“ zu folgen.)

Was gar nicht geht, ist allerdings, dass diese erfreulichen Entwicklungen von der Politik praktisch vollständig ignoriert werden und uns weisgemacht wird, es sei alles immer noch und schon wieder ganz heikel, ganz fragil, ganz gefährlich. Und das, nachdem wir inzwischen ohnehin für das abgelaufene Jahr 2020 wissen: Es gab  keine signifikante Übersterblichkeit aufgrund der Pandemie, es ist nicht mehr und nicht früher gestorben worden – im statistischen Querschnitt – als es der Alterspyramide der Bevölkerung entspricht. 

Das hier ist nicht Ebola. Es ist wie eine mittlere Grippewelle, mit ein paar medizinischen Besonderheiten. Es ist nicht alles schön, aber es ist alles normal. Die Viren sind längst endemisch und für die nicht-ganz-so-Alten (nicht erheblich Vorerkrankten) nicht besonders gefährlich. Mutationen sind normal, seit Anbeginn der Menschheit. Unsere Immunsysteme machen ihren Job, wie immer schon. Es wird wärmer, die Sonne scheint länger, und ihr UV-Licht tötet das Virus im Freien schneller, als der Ordnungsdienst einen Strafzettel ausfüllen kann. Der einzige Faktor, der ganz und gar nicht normal, sondern regelrecht gefährlich ist, besteht aus der Dilettanten-Truppe, die Deutschland aufs Spiel setzt und mit dem zerstörten materiellen Wohlstand das Leben von unzähligen Menschen weltweit riskiert.

Foto: Employee/US Embassy Kabul Flickr via Wikimedia Commons

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netiquette:

H.Milde / 22.03.2021

Man sehe #44ter C-Ausschuß, Herr Poetzschke über die RKI “Zahlen” !

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