Gastautor / 30.07.2008 / 07:58 / 0 / Seite ausdrucken

Liza: Rassisten gegen Rassismus

„Man verdammte den Zionismus als gegenwärtige Form des Nazismus und der Apartheid, aber auch den ‚weißen Furor’, der ‚mit dem Menschenhandel, der Sklaverei und dem Kolonialismus in Afrika einen Holocaust nach dem anderen verursacht hat’. Israel sollte verschwinden, seine Politiker sollten vor einem internationalen Strafgericht ähnlich dem von Nürnberg verurteilt werden. Antisemitische Karikaturen machten die Runde, Exemplare von ‚Mein Kampf’ und der ‚Protokolle der Weisen von Zion’ wurden herumgereicht: Unter einem Foto Hitlers hieß es, dass Israel niemals existiert hätte und die Palästinenser ihr Blut nicht hätten vergießen müssen, wenn er gesiegt hätte. Einige Delegierte wurden physisch bedroht, man rief ‚Tod den Juden’. Die Farce erreicht ihren Gipfel, als der sudanesische Justizminister Ali Mohamed Osman Yasin Reparationen für die Sklaverei forderte, während in seinem eigenen Land weiterhin schamlos Menschen versklavt werden.“
http://www.lizaswelt.net/2008/07/durban-reloaded.html

Siehe auch: Morally bankrupt multilateralism
http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,,24098314-7583,00.html?from=public_rss

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