Auf der von Linksextremen genutzten Plattform Indymedia reklamierte eine radikale Umweltgruppe namens „Angry Birds“ den Anschlag auf eine Zugstrecke mit der üblichen pseudo-revolutionären Prosa für sich. Heute wurde eine zweite Sabotage an derselben Strecke entdeckt
Ein Feuer in einem Kabelkanal führte am Donnerstag zu erheblichen Störungen des Bahnverkehrs zwischen Duisburg und Düsseldorf (Achgut hatte berichtet). Die Polizei ging von Sabotage mit politischem Hintergrund aus, was sich gestern Abend bestätigte: Eine linksextreme Gruppe namens „Kommando Angry Birds“ hatte sich auf der Plattform Indymedia zu der Tat bekannt, berichtet nius.de.
Um die Tat zu rechtfertigen, bemüht die Gruppe historische Vergleiche aus der Zeit der Französischen Revolution (1789) und stellt die Industrie als Unterdrücker und die Natur als Unterdrückte dar. Die Welt wäre eine bessere ohne Industrie. Auch für die innerhalb der demokratischen Strukturen operierende Umweltbewegung gibt es nur Verachtung als „im Dienst der Mächtigen“.
Heute morgen wurde bekannt, dass es offenbar einen weiteren Anschlag auf die Strecke nach dem gleichen Muster gegeben hat, meldet Dts-Nachrichten. Die Taten sind Teil einer Serie ähnlicher linksextremer Attacken auf deutsche Infrastruktur in der letzten Zeit, da sich die Klimabewegung immer mehr radikalisiert und mittlerweile einen terroristischen Arm hat. Leidtragende solcher Zerstörung der Infrastruktur sind in erster Linie die normalen Bürger.
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