Dass die Arbeit der Achse des Guten im Deutschen Bundestag gewürdigt wird, kommt nicht alle Tage vor. Doch in der Aktuellen Stunde über das kritische Corona-Papier, das bekanntlich von einem inzwischen kaltgestellten Oberregierungsrat im Innenministerium erstellt wurde, war es soweit. Der SPD-Abgeordnete Helge Lindh widmete sowohl den am Papier beteiligten Wissenschaftlern und Ärzten, wie auch Achgut.com ganz persönliche Worte. "Wortreich und geistesarm" überschrieb Herr Lindh seine Gedanken, und gab so allerhand zum Besten. Das finstere Treiben der "einschlägig bekannten Achse des Guten" habe in Verbindung mit "zehn renitenten Wissenschaftlern" zu unbotmässiger Kritik an der heldenhaften Corona-Poilitik der Bundesregierung geführt. Regelrecht schwindelig redete er seine Kollegen mit Formulierungen wie dieser: "Wir gehen auf die Seite des Guten und verlassen die Achse des Bösen, die sich Achse des Guten nennt". Ferner beklagte er die "selbsternannte Dirtyharryfizierung" in Kritikerkreisen, eine Formulierung die uns durchaus inspiriert und kreativen Respekt abnötigt.
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Beitragsbild: Martin Kraft CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Was raucht der?
Mama....... Mama Merkel , der Helge ist wach geworden und schreit, findet wahrscheinlich seinen Schnuller nicht. Möglicherweise hat er auch die Hose/ Windel voll?! Makaberes Bild eines Erwachsenen, der mit lustigen Wortschöpfungen und null (0) Inhalt intellektuell Punkten möchte. Er erinnert mich an diesen anderen Kasper der Linksfraktion, der mit hochrotem sonnenverbrannten Gesicht im Parlament das fehlende Engagement Deutschlands in der Schlepperseenotrettung durch Seawatch-NGOs bejammerte. Ich glaube beruflich war der Laiendarsteller, also ähnliche Qualifikation. Ich finde, im Augenblick haben wir viel zum Lachen, wenn's auch teuer werden wird. Liebe Grüsse an alle Kommentatoren/ innen. You made my day
@Stefan Zander Ich finde, dass der Begriff "renitent" für einen Wissenschaftler - inzwischen - ein positives Attribut darstellt. Es gibt also die Guten und die Renitenten. Mit Renitenz kenne ich mich gut aus.
Wahrscheinlich sind auch die Wahlergebnisse der SPD ein "Zerrbild unseres Landes", wo doch eigentlich alles viel besser gemacht wird.
Die politischen Parteien sind Parasiten, welche die parlamentarische Demokratie absolut im Griff haben. Sie haben die Blutschranke der Gewaltenteilung des politischen Systems längst durchbrochen. Nicht geht ohne oder gegen sie. Die Parteigänger sitzen in allen relevanten Positionen in allen Verbänden und Organisationen. Mittlerweile haben sie sich von der engen nationalen Klammer befreit und ihre Mitglieder nach Brüssel geschickt. Nun sitzen sie auch außerhalb der nationalen politischen Kontrolle an den Hebeln der Macht in der supranationalen EU und herrschen von dort aus nicht legitimiert in diesen Staat hinein. Die systemrelevanten Parteien Deutschlands besitzen inklusive Fußvolk 1.200.000 Mitglieder. Von dieser Gruppe wird das tatsächliche Herrschaftspersonal für Deutschland gestellt!
Irgendwie erinnert der mich an die Muppets Show. Kann mir nicht helfen, aber ist so. Nur, die Muppets Show war lustiger. Lind? War das nicht jener, der von linkeren Linksautonomen angegriffen wurde, und als Ergebnis, die Gewalt dann doch eher von der anderen Seite kam, so oder so ähnlich?
Aha, der Bundestag leistet sich sogar einen Pausenclown.