Henryk M. Broder / 25.08.2020 / 06:25 / Foto: Superikonoskop / 250 / Seite ausdrucken

Lindh lässt klagen

Der Wuppertaler SPD-Politiker und MdB Helge Lindh geht jetzt gleich massenhaft gegen Leser von Achgut.com vor. Er hat bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft 27 Anzeigen wegen Beleidigung erstattet, worauf diese 27 Vorgänge anlegte und sie zur weiteren Bearbeitung an die Wuppertaler Polizei übergab, die sich dann umgehend bei der Achse meldete.

Wir wissen, dass Lindh, dessen Redebeiträge im Bundestag immer für ausgelassene Stimmung sorgen, einer der treuesten Achse-Leser ist. Er hat uns sogar in einer seiner Reden gewürdigt, wofür wir uns dann bei ihm angemessen bedankt haben. Er hat auch nichts gegen uns, er will nur, dass die Absender von 27 Leserkommentaren identifiziert, dingfest gemacht und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden, weil sie sich über Helge Lindh mehr oder weniger abfällig geäußert haben. Ja, auch ein MdB ist nur ein Mensch, den man gelegentlich daran erinnern muss, dass er dem Volke dienen sollte, statt vom Volk zu erwarten, dass es sich vor ihm im Staube wälzt.

Worum konkret geht es dem Wuppertaler Superspreader des höfischen Sozialdemokratismus? Damit Sie sich ein Bild von ihm und seiner Sensibilität machen können, stellen wir hier die von Lindh zur Anzeige gebrachten Leserkommentare online. Los gehts, Genossinen und Genossen!

1. Q.e.d. Typische Politkarriere: Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal. Schlimm was in einem Kreißsaal so passieren kann, wie oft wurde er wohl vom Wickeltisch gefallen?

2. Guten Morgen Herr Broder, Kermit, der Frosch in menschlicher Gestalt!!! Das war zuviel satirische Vorstellung. Ich habe mir die links angesehen. Jetzt brauche ich eigentlich was. So eine A…..geige! Vertreter eines untergegangenes SPD- Wahlvolkes. also… Wenn wir nicht seiner Meinung sind, ist das keine Demokratie!! Habitus eines 12jährigen. Dem würde ich dringend tiefenpsychologische Tanz- und Ausdruckstherapie verschreiben. Warum? Um körperlichen und geistigen Nachholbedarf zu initiieren. Dringend. Aber - dann kommen wir nicht mehr in den Vorführgenuss dieser" lustigen" Person. LG.

3.  Lieber Henryk, Sie haben es doch nicht nötig, sich mit solch dumpfen Funzeln zu beschäftigen, auch wenn diese mit den Sozialisten im BT abhängt. Es reicht doch, daß dieser dünnbärtige Bubi für achgut Reklame macht.

4. Köstlich ! Der Mann erreicht ja auf der nach oben offenen Stegnerskala rekordverdächtigte Höhen. Das kann eigentlich nur an seiner Vita liegen, die zeigt, dass er einer dieser Menschen ist, die sich voll und ganz einer Sache widmen. Arbeiten ist da bisher noch nicht vorgekommen' - hindert natürlich auch nur bei der Konzentration auf unser Bestes. Er strebt, wie es scheint, eine astreine ABBA-Karriere an. (Abitur-BAföG-Bundestag­Altersrente). Dennoch fehlt mir Hr. Kahrs, der wie sein Nachfolger nach meiner Meinung ein heißer Aspirant auf den Vollpfosten des Monats ist (und zwar eigentlich ständig - das muss man erst einmal leisten) bei den Kollegen von Science Files ...

5. Lieber Herr Broder, das Fräulein Gerda der SPD sieht aus wie die Vorzimmerdame und Tippse des Chefs eines Miederwarenherstellers mit cineastischer Karriereambition. (Also nicht der Chef, sondern die Tippse). Zur Hauptrolle im Film 'Planet der Frettchen' hat es zwar nicht gereicht, aber immerhin zur vielbeachteten Nebenrolle eines amphibischen Nagetiers in 'Big Lebowski' Seitdem geht es mit der Karriere von Fräulein Gerda steil bergauf. Bei der SPD stehen solche Darstellerinnen hoch im Kurs, bringen sie doch die Partei voran. Und bei den muslimischen Judenhassern in der eigenen Partei kommt vor allem immer gut an, wenn man bei jedem zweiten Auftritt kundtut, was für ein widerlicher Bastard der israelische Ministerpräsident ist. Ja was auch sonst. Wo die Chebli - SPD ist, ist vorne, und sie weiß auch am besten, wie sich der Jude zu verhalten hat, damit sich der nächste Holocaust noch ein bisserl hinauszögern lässt (und das ist schließlich die welthistorische und in die Zukunft projizierte Mission der heutigen SPD) .... Und wer ist überhaupt dieser ominöse Lindh .... ?

6. Nichtse haben den Vorteil, dass sie immer noch den Beruf Parteibonze ausüben können. Wie Vögelein, die weder sähen noch ernten und doch ernährt werden. Das natürliche Recht der Nichtse aber, einfach übersehen zu werden, das ist den Bonzen nicht von Natur aus gewährt. Doch wenn sich schon kein Parteienforscher dieser Lindhe-Gestalt als eines Untersuchungsgegenstandes annimmt, zur Not tut es auch ein Vogelkundler.

7. Normalerweise belasten Fotos unserer geistig- politischen Eliten meine Magenwände, wenn die Achse sie über einem Artikel platziert, aber im Falle unseres Schokoladenstückchens hat das Bild doch einen ausgesprochen hohen Unterhaltungswert. Seine Berufung in den Bundestag beweist, daß die SPD ihre Gehandicapten-Quote wirklich einhält! Er lebt die rhetorische Narrenfreiheit. ,,Freie Rede" bedeutet in seinem speziellen Fall frei von allen Fesseln der Logik und frei von Sinn und Verstand. Mein gängiger Tipp zum Übertünchen bei nicht ganz so optimal ausgeformten, männlichen Gesichtszügen ist der DREI-TAGES-BART. Selbst einem angezeigten Looser verleiht er in der Regel einen Hauch von Verwegenheit! Helge bestätigt die Ausnahme zur Regel. Bei ihm unterstreicht das Gewusel an der unteren Gesichtshälfte den unvollkommenen Übergang zweier Gattungen, - einen Vorgang, den Covid-19 bereits abgeschlossen hat; unser Sprung vom Tier zum Menschen. Da ist Kahrs schon ein „wönziges" Stück weiter.

8. Köstlich' Diese Karikatur von einem Mann erreicht ja auf der nach oben offenen Stegnerskala rekordverdächtige Höhen. Das kann eigentlich nur an seiner Vita liegen, die ja zeigt dass er einer der Menschen ist, die sich voll und ganz einer Sache widmen. Arbeiten ist da bisher nicht vorgekommen - das hindert natürlich auch nur bei der Konzentration auf unser Bestes. Er strebt, wie es scheint, eine astreine ABBA-Karriere an (Abitur-BAföG­Bundestag-Altersrente). Dennoch fehlt mir - ich gebe es zu - Hr.Kahrs. Der war immer noch besser UND hatte auch mehr Erfahrung im Blasen blubbern. Der konnte sich immer so schön aufregen. Vermutlich hatte er dem HE-Männchen seinerzeit Modell gestanden. Nun isser ja leider wech -aber sein Ersatz ist immerhin auch ein heißer Aspirant auf den Vollpfosten des Monats, wie er ja auf einer anderen Plattform ausgelobt wird. Ein Parlament, das sich solche Schmarotzer in seinen Reihen leistet, ... nee, dass kann ich hier nicht schreiben ... das würde vernmtlich den Tatbestand der Beleidigung erfüllen.

9. Ja, Herr Broder, halten Sie uns bitte auf dem Laufenden über das weitere Schicksal des Herrn Lindh. Ich schlage sogar vor, dass auf der Achse des Guten eine neue Rubrik eingerichtet wird, in der man uns in regelmäßigen Abständen über den akuten Zustand von Herrn Lindh (mein Gott, wozu braucht man eigentlich das "h" am Schluss, ich vertippt mich dauernd) und anderen Bekloppten der Königsklasse infornliert. Ich meine, nur so aus akademischem Interesse, wie sich z.B. Wissenschaftler auf sogenannten "body farn1s" mit dem Verwesungsprozess von Leichen beschäftigen. Wäre ähnlich eklig,aber irgendwie auch spannend.

10. Alles richtig, was Sie schreiben. Die Ähnlichkeit dieses Herrn L. mit Kermit ist unverkennbar. Nur dass dieser Frosch im Gegensatz zu Vorgenanntem ganz sympat11isch rüberkommt. Übrigens - der A ..... geigen gibt es unzählige im Bundestag.

11. Ich glaube, dass es mittlerweile kein Land mehr auf Gottes weiter Welt gibt, in dem sich solche Clowns in der Politik tummeln. Das sind nicht mal mehr Negativ-Auslesen, das sind einfach nur noch hochgradig-peinliche Null-und Luftnummern. Davon abgesehen, dass dieser dumme August wie ein wandelnder Anachronismus der unguten und billigen (Mitläufer)Sorte anmutet, scheint er mir vor seinen geilen Reden auch immer irgendetwas einzuwerfen. Oder ist der immer so schräg drauf?

12. Man kann diesen Herrn nur als die Menschwerdung des geistigen Zusammenbruchs Deutschlands bezeichnen. Wie weit es mit einem Land gekommen ist, kann man daran ablesen, dass solche Witzfiguren von einer einstigen Volkspartei zu "Volksvertretern" gemacht werden. Der Untergang Deutschlands ist jedenfalls beschlossene Sache, dessen müssen wir uns endlich klar werden! Leider gebieten die Regeln eines Kommentars, dass ich mich an meine gute Kinderstube erinnern muss, sonst hätte ich noch ganz andere Worte für dieses kleine degenerierte Würstchen.

13. Nun ja, was will man erwarten von jemandem, der wie eine Kreuzung von Goofy und den Panzerknackern aussieht (siehe Bild oben). Dwnmerweise belegen seine Reden auch noch die morphologische Nähe zu diesen beiden Kunstfiguren. Gelindhe gesagt: unterirdisch.

14. Möge ein begnadeter Intendant ihn bewegen, Kafkas "Bericht für eine Akademie" auf seiner Bühne öffentlich vorzutragen. Die Traumrolle für einen Herrn Lindh.

15. Das Foto zeigen und die drei Buchstaben SPD dazu sagen - mehr braucht es nicht - jedes Wort jeder Gedanke über so jemand ist grobe Verschwendung von Lebenszeit. Früher konnte ich wenigstens noch bitter auflachen wenn ein derart peinliches Würstchen über den Bildschirm hampelte - aber inzwischen ist mir auch das vergangen. Wenn das die Elite ist wie erbärmlich muss es dann erst um die Wähler bestellt sein die sich sowas als "Volksvertreter" aussuchen?? Unfassbar ...

16. Der Mann kommt mir vor wie ein Julius Streicher im Gartenzwergformat.

17. Oh Gott, was für ein Kasper: Sowas sitzt im Bundestag? Dagegen ist Helge Schneiders Katzeklo ja gerade ein Ausbund an Intellekt.

18. Hier haben die ''Roten Socken" aber wieder ein seltenes "Spezial-Exemplar" unter der hintersten Bank hervor gezogen. Konnte der, bei seinem Rednerpult-Lambada, nicht wenigstens eine rote Zipfelmütze mit SPD-Logo aufsetzen? Dann hätte man es den Kindern immer noch als Kasperle­Theater verklickern können. Bei der Hälfte seines Gestammels dachte erst ich er schwafelt über seine eigene Partei. Dann würden einige Satzbrocken sogar zutreffen. Aber dann zerbröselte diesen sozialistischen "Teilzeit-Choleriker" sichtlich jeglicher sinnvoller Zusammenhang. Ich kann der SPD nur gratulieren über solche "Personal-Pfeifen". Mir zeigt es nur sehr deutlich, das ein Listen-Wahlrecht sehr häufig nur den ungenießbaren Bodensatz an Parteibuch-Trägern in die Parlamente spült.

19. Lindh ist nicht zartbitter. Den ließ man als Kind zu lange in der Sonne liegen. Dieses Gehirn ist geschmolzen! Wenn man zehn Wissenschaftler anspricht auf der Achse des Guten, dann sind das keine Wissenschaftler sondern zehn Wissenschaftler, allerdings einschlägige, ach sooo! Danach führt er sein Plädoyer über den freien, unabhängigen Diskurs in der Wissenschaft, ( hahaha) unser logikbefreiter Soze. Das geistlose Geschwätz hat einen Namen: Helge Lindh. Er ist so überflüssig, wie das H hinten an seinem Nachnamen. Einzig seine Verhaltensstörung, die sich beim Herantreten ans Rednerpult offenbart, hat einen gewissen Unterhaltungswert. Habe es schon oft beklagt, Deutschland wird nicht von Kompetenz, Intelligenz und Vernunft regiert, sondern von hörigen Ideologen, Propagandisten ohne Ausbildung und linken hinterfotzigen Strategen. Lindh, der weiße Mann im mittleren Alter, der Jammerlapperowsky, gehört eindeutig zur ersten Sorte. Unser magistraler Kulturfuzzi ist bislang noch nicht bis zur richtigen Wissenschaft vorgedrungen. Go home Helge.

20. Hatte man Herrn Lindh etwa sein Ritalin vorenthalten? Er wackelte und zappelte hinter dem Rednerpult herum, dass es einem schwindlig wird. Hierbei geriet anscheinend sein Winzhirn gewaltig ins Schleudern und dass er dabei überhaupt noch reden konnte zeugt von einem beachtlichen Talent zum Multi-Tasking. Von ihm dabei auch noch etwas nur annähernd Sinnvolles zu erwarten, wäre deutlich zuviel verlangt.

21. Herrgott, Herr Lindh, was sind Sie doch für ein selbstgefälliges - verzeihen Sie, Herr Präsident - Arschloch

22. Da muss sich aber jemand an seinen Händen festhalten, sonst verliert er das Gleichgewicht. Was für ein aufgeblasener MOtzkopf. Oh, bin ich froh, aus diesem Saftladen vor Schröders Ära ausgetreten zu sein. Welch Geistes Kind in Vertretung des Wählers. Die Reife eines in der Pupertät steckengebliebenen Jünglings. Nachfolger im Quak quak von Kahrs?

23. Immer, wenn man denkt, es könne nicht schlimmer kommen .... kommt wie Kai aus der Kiste eine neue Hohlbirne hervorgesprungen. Der Typ ist so hohl im Kopf, der trägt Bleisohlen, sonst weht ihn der Wind von dannen. in Land, in dem solche Lurche das Volk vertreten dürfen, ist schon verloren.

24. Wer wählt so was? So ein affektierter Armleuchter. Ich habe verstanden ... .

25. Ach du Kacke, solche Lack-Monkeys gibt es bei der SPD? Ein Hoch auf die Achse ...

26. Es ist zum Erbrechen, welchen erbarmungswürdigen Würstchen wir eine fürstliche Apanage zahlen müssen.

27. Ein größere Flitzpiepe habe ich selten gehört. Er sollte mal selbst in den Spiegel schauen, da würde er erkennen, wer hier Karikatur des Landes ist. Ein Schleimbolzen, der in der Not alles, inclusive der eigenen Großmutter verkaufen würde, wenn's eng genug würde. Wie kann man auch nur Helge heißen? Helga wäre passender! Warum dürfen diese Minusmänner ungestraft und ohne Limit ihren geistigen Müll durch den Bundestag werfen. Das ist doch, woran das Land seit langem krankt. Warum begehrt gegen diesen groben Unfug keiner auf? Warum läßt man dem Idiotentum soviel Spielraum? Welch eine Jobotomierte und enteierte Witzfigur vor dem Herrn. Man sollte ihm diese Frechheit in den Rachen stopfen. Ist doch wahr. .. ! Was kommt denn da noch alles an Kanaillen nach?

Zugegeben, ich wäre auch nicht glücklich, wenn jemand so etwas über mich sagen oder schreiben würde. Aber ich bin kein Politiker, Lindh dagegen – der das H seinem Vater verdankt, der "ein echter Finne" war – ist einer, sogar ein waschechter. Deswegen muss er sich gefallen lassen, dass er jeden Tag aufs Neue einem Eignungstest unterzogen wird, vor allem, wenn er Unsinn emittiert, sobald er den Mund aufmacht.

Nun fühlt er sich beleidigt und ruft den Staat zur Hilfe. So wie einer den Schlüsseldienst ruft, wenn er sich ausgesperrt hat. Er könnte natürlich auch selbst aktiv werden, sich einen Anwalt nehmen und uns abmahnen, damit wir die Leserbriefe offline nehmen. Aber dazu ist er zu feige und zu geizig, die Sache könnte so ausgehen wie bei Lamya Kaddor, die gleich 107 Anzeigen an einem Tag abgeliefert und die Duisburger Staatsanwaltschaft vorübergehend lahmgelegt hat, bevor sie über Bord ging. Der Staatsapparat soll es für ihn richten.

Viel Glück, Helge! Wir drücken Dir die Daumen.

Foto: Superikonoskop CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

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netiquette:

Leo Hohensee / 25.08.2020

In seiner Rede beklagt der Mann doch tatsächlich eine nicht vorhandene Wissenschaftlichkeit auf Seiten der Fachbeiträge auf der Achse. Insbesondere spricht Lindh von Nichtwissenschaft sondern von der Addition 10 renitenter Wissenschaftler bei der Achse, - denn - Wissenschaft lebe von freiem Diskurs, von Meinungsunterschiedlichkeit, Debatten, Wissen und Erkenntnis. All das sei nicht gegeben - Achtung - Achtung - gemeint sind die Beiträge bei Achgut! Dabei ist ein freier Diskurs permanent angemahnt worden, Argumente und Wissen ist in großem Umfang zusammengetragen worden. Die Meinungsunterschiedlichkeit, die andere Meinung schrie geradezu nach offiziellem Gehör, Herr Lindh! Was Sie in Ihrer Rede angeprangert haben, diese Einseitigkeit haben Sie selber unangreifbar initialisiert. Ein Diskurs wurde ausdrücklich verhindert per “Ordre de Staatsrat”!

Bernart Welser / 25.08.2020

A. Kaltenhauser fragte: “Wollte in Wuppertal nicht mal der Papst mit der Tochter von Herrn Lind(h)emann eine Herren-Boutique eröffnen ...?” - Antwort: Ja! - - Außerdem stammen aus besagter Stadt: Friedrich Engels (geboren am 28. November 1820 in Barmen - heute Stadtteil von Wuppertal - ; wir werden also in etwa drei Monaten seinen zweihundertsten Geburtstag feierlich begehen) sowie ELFRIEDE - die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe (vor Urzeiten besungen von Bill Ramsey…)

uli hofer / 25.08.2020

Tja, als Berufspolitiker hat man es schwer. Und wenn man dann nicht einmal einen erlernten Beruf hat, auf den man zurückfallen könnte im Notfall, hat man es noch schwerer. Mir kommen fast die Tränen des Mitleids für diesen Politiker und die SPD, angesichts dieser Kommentare, die so voller Komplimente für die tolle Karriere des Herrn Lindh sind. Aber halt nur fast. Das sind halt die Begleiterscheinungen, Herr Lindh, wenn man sich für ein kleines Herrgöttchen hält, statt für einen Diener des Souveräns. Dann passiert das halt, dass man ab und an kritisiert wird. Guter Tipp: Achse nicht mehr lesen! Dann hört das Wehweh auf.

franz klein / 25.08.2020

Das lustigste, was ich seit drei Wochen gelesen habe. Habe mich schlapp gelacht, Herr Lindh. Für mich sind das nur gängige Lästereien, die doch unausgesprochen bei jedem von uns über jeden Politiker vorhanden sind. Wer so etwas nicht verträgt, ist falsch in der Politik.

Gereon Stupp / 25.08.2020

Mist, ich bin nicht dabei. War ich wohl zu höflich. Oder mir fehlten schlicht die Worte, denn womit sollte man einen solchen Menschen auch beleidigen? Jeder Vergleich wäre eine Beleidigung….. für den Vergleichspartner.

Robert Jankowski / 25.08.2020

Ich habe die Liste durchgeackert in der Hoffnung, dass auch ich mich wiederfinde. Leider nicht, wie überaus schade! Es wäre mir eine Wonne gewesen meinem Ex-Genossen mal so richtig die freie Meinungsäußerung zu erklären. Ganz offen: was für ein armer Tropf der erstmal zu Mama Justitia rennt und petzt, dass ihn die bösen Achgutler ärgern. Heul doch Helge!

Heinz Gerhard Schäfer / 25.08.2020

Dank an Helge Lindh,- hervorragende Werbung für die Achse!

D. Schmidt / 25.08.2020

Selbst wenn die Anzeigen im Sande verlaufen sollten, was ich hoffe. Immerhin hat die Polizei nun eine kleine Akte über die Personen die der Herr da wegen gekränktem Ego angezeigt hat. Anstatt das lustig und irrelevant zu sehen, sollte man sich wirklich fragen was man im Internet zu welchem Thema eigentlich noch von sich geben darf ohne gleich eine Anzeige an den Hals zu bekommen. Vor allem weil es bei AG sowieso meist politisch wird/ist. Das Problem ist das der Widerstand (den ich bisher nicht sehe) gegen den Links-Rot-Grünen-Gutmenschen-Mob aktuell auf der Verlierer Seite steht und sich überall die Butter vom Brot nehmen lässt. Auch wenn AG so eine Art Fluchthafen für gefrustete Bürger der Mittelschicht zu sein scheint, würde ich mich auch hier nicht mehr sicher fühlen. Herr Broder dürfte das Problem auf seine Weise und Erfahrung sehr gut nachvollziehen können wie sich sowas anfühlt. Entweder es kommt jetzt bald eine Gegenbewegung die es Wert ist sich so nennen zu dürfen und dem Spuk ein Ende bereitet, so das die Bürger sich wieder gegenseitig in die Augen schauen können, oder wir (die Kritiker dessen, was hier gerade in unserem Land passiert) ziehen uns besser zurück, bevor wir von einer Sozialisten Diktator auch noch eingesperrt werden. Die Leute aus der Ex-DDR wissen wahrscheinlich was ich mir da drunter vorstelle. Auch von AG das ja offensichtlich unter Beobachtung steht und jeder der hier kommentiert der Willkür ausgesetzt ist. Vielleicht sollte Herr Steinhöffel mal eine Gegenanklage starten. Scheint er doch hier der einzige Hoffnungsnagel zu sein. Wenn es ihn nicht mehr gibt, können wir einpacken. Da mir Deutschland und die Art und Weise wie hier mit Kritikern umgegangen wird langsam zu gefährlich wird zieh ich mich nun rechtzeitig aus dem Kommentar Geschäft hier zurück. Es ist schon 2 Min. vor 12:00. Es ist keine Frage von Feigheit, sondern von Selbstschutz. Mit so wenig Gleichgesinnten ist man hier Machtlos. Viel Glück euch allen :-)

Jana Hensel / 25.08.2020

Sollte es zu einem Prozess kommen (was unrealistisch ist), müsste das Gericht u.a. der Frage nachgehen, ob man den Kläger mit einem “armen Würstchen” vergleichen darf oder nicht. Das wäre amüsant, denn die Rechtslage dürfte hier eindeutig sein. Die MdBs Künast und Weidel könnten MdB Lindh ein Liedchen trällern über die weiten Grenzen der Meinungsfreiheit. Dagegen ist obiger Begriff nun wirklich harmlos. Außerdem gilt für Nichtwürstchen: wer austeilt muss auch einstecken können! Eine gewisse Opfersympathie hat Herr Lindh bei mir allerdings immer noch, schließlich wurde sein Büro kürzlich Ziel eines linksextremen Anschlages.

Gertraude Wenz / 25.08.2020

Nein, ich bin wirklich kein Freund von unflätigen Beschimpfungen, vor allem dann nicht, wenn sie sich auf angeborene, nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechende körperliche Merkmale beziehen. Dennoch sollte der Herr Lindh mit h den Ball flachhalten. Er kennt doch sicher das Sprichwort: Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es heraus. Ich habe nochmal nachgelesen: Was dieser Mensch von sich gibt an substanzloser Hetze, an Hass, Diffamierungen übelster Art Andersdenkenden gegenüber -  vorzugsweise der AfD und ihren Wählern -  so von sich gibt, dürfte eigentlich auch den Strafbestand der Beleidigung und sogar der Falschaussage/ Verleumdung erfüllen. Von der menschlichen Dimension und dem kultivierten Miteinander mal ganz abgesehen! Dass Herr Lindh das selbst gar nicht merkt, spricht schon für eine gewisse Beschränktheit des Geistes. Insofern kann ich den “Club der 27” mehr als verstehen und bin fast enttäuscht, dass ich mich nicht “qualifiziert” habe. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, um nochmal ein deutsches Sprichwort zu bemühen! Man sollte mal über eine Gegenklage nachdenken!

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