Henryk M. Broder / 25.08.2020 / 06:25 / Foto: Superikonoskop / 250 / Seite ausdrucken

Lindh lässt klagen

Der Wuppertaler SPD-Politiker und MdB Helge Lindh geht jetzt gleich massenhaft gegen Leser von Achgut.com vor. Er hat bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft 27 Anzeigen wegen Beleidigung erstattet, worauf diese 27 Vorgänge anlegte und sie zur weiteren Bearbeitung an die Wuppertaler Polizei übergab, die sich dann umgehend bei der Achse meldete.

Wir wissen, dass Lindh, dessen Redebeiträge im Bundestag immer für ausgelassene Stimmung sorgen, einer der treuesten Achse-Leser ist. Er hat uns sogar in einer seiner Reden gewürdigt, wofür wir uns dann bei ihm angemessen bedankt haben. Er hat auch nichts gegen uns, er will nur, dass die Absender von 27 Leserkommentaren identifiziert, dingfest gemacht und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden, weil sie sich über Helge Lindh mehr oder weniger abfällig geäußert haben. Ja, auch ein MdB ist nur ein Mensch, den man gelegentlich daran erinnern muss, dass er dem Volke dienen sollte, statt vom Volk zu erwarten, dass es sich vor ihm im Staube wälzt.

Worum konkret geht es dem Wuppertaler Superspreader des höfischen Sozialdemokratismus? Damit Sie sich ein Bild von ihm und seiner Sensibilität machen können, stellen wir hier die von Lindh zur Anzeige gebrachten Leserkommentare online. Los gehts, Genossinen und Genossen!

1. Q.e.d. Typische Politkarriere: Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal. Schlimm was in einem Kreißsaal so passieren kann, wie oft wurde er wohl vom Wickeltisch gefallen?

2. Guten Morgen Herr Broder, Kermit, der Frosch in menschlicher Gestalt!!! Das war zuviel satirische Vorstellung. Ich habe mir die links angesehen. Jetzt brauche ich eigentlich was. So eine A…..geige! Vertreter eines untergegangenes SPD- Wahlvolkes. also… Wenn wir nicht seiner Meinung sind, ist das keine Demokratie!! Habitus eines 12jährigen. Dem würde ich dringend tiefenpsychologische Tanz- und Ausdruckstherapie verschreiben. Warum? Um körperlichen und geistigen Nachholbedarf zu initiieren. Dringend. Aber - dann kommen wir nicht mehr in den Vorführgenuss dieser" lustigen" Person. LG.

3.  Lieber Henryk, Sie haben es doch nicht nötig, sich mit solch dumpfen Funzeln zu beschäftigen, auch wenn diese mit den Sozialisten im BT abhängt. Es reicht doch, daß dieser dünnbärtige Bubi für achgut Reklame macht.

4. Köstlich ! Der Mann erreicht ja auf der nach oben offenen Stegnerskala rekordverdächtigte Höhen. Das kann eigentlich nur an seiner Vita liegen, die zeigt, dass er einer dieser Menschen ist, die sich voll und ganz einer Sache widmen. Arbeiten ist da bisher noch nicht vorgekommen' - hindert natürlich auch nur bei der Konzentration auf unser Bestes. Er strebt, wie es scheint, eine astreine ABBA-Karriere an. (Abitur-BAföG-Bundestag­Altersrente). Dennoch fehlt mir Hr. Kahrs, der wie sein Nachfolger nach meiner Meinung ein heißer Aspirant auf den Vollpfosten des Monats ist (und zwar eigentlich ständig - das muss man erst einmal leisten) bei den Kollegen von Science Files ...

5. Lieber Herr Broder, das Fräulein Gerda der SPD sieht aus wie die Vorzimmerdame und Tippse des Chefs eines Miederwarenherstellers mit cineastischer Karriereambition. (Also nicht der Chef, sondern die Tippse). Zur Hauptrolle im Film 'Planet der Frettchen' hat es zwar nicht gereicht, aber immerhin zur vielbeachteten Nebenrolle eines amphibischen Nagetiers in 'Big Lebowski' Seitdem geht es mit der Karriere von Fräulein Gerda steil bergauf. Bei der SPD stehen solche Darstellerinnen hoch im Kurs, bringen sie doch die Partei voran. Und bei den muslimischen Judenhassern in der eigenen Partei kommt vor allem immer gut an, wenn man bei jedem zweiten Auftritt kundtut, was für ein widerlicher Bastard der israelische Ministerpräsident ist. Ja was auch sonst. Wo die Chebli - SPD ist, ist vorne, und sie weiß auch am besten, wie sich der Jude zu verhalten hat, damit sich der nächste Holocaust noch ein bisserl hinauszögern lässt (und das ist schließlich die welthistorische und in die Zukunft projizierte Mission der heutigen SPD) .... Und wer ist überhaupt dieser ominöse Lindh .... ?

6. Nichtse haben den Vorteil, dass sie immer noch den Beruf Parteibonze ausüben können. Wie Vögelein, die weder sähen noch ernten und doch ernährt werden. Das natürliche Recht der Nichtse aber, einfach übersehen zu werden, das ist den Bonzen nicht von Natur aus gewährt. Doch wenn sich schon kein Parteienforscher dieser Lindhe-Gestalt als eines Untersuchungsgegenstandes annimmt, zur Not tut es auch ein Vogelkundler.

7. Normalerweise belasten Fotos unserer geistig- politischen Eliten meine Magenwände, wenn die Achse sie über einem Artikel platziert, aber im Falle unseres Schokoladenstückchens hat das Bild doch einen ausgesprochen hohen Unterhaltungswert. Seine Berufung in den Bundestag beweist, daß die SPD ihre Gehandicapten-Quote wirklich einhält! Er lebt die rhetorische Narrenfreiheit. ,,Freie Rede" bedeutet in seinem speziellen Fall frei von allen Fesseln der Logik und frei von Sinn und Verstand. Mein gängiger Tipp zum Übertünchen bei nicht ganz so optimal ausgeformten, männlichen Gesichtszügen ist der DREI-TAGES-BART. Selbst einem angezeigten Looser verleiht er in der Regel einen Hauch von Verwegenheit! Helge bestätigt die Ausnahme zur Regel. Bei ihm unterstreicht das Gewusel an der unteren Gesichtshälfte den unvollkommenen Übergang zweier Gattungen, - einen Vorgang, den Covid-19 bereits abgeschlossen hat; unser Sprung vom Tier zum Menschen. Da ist Kahrs schon ein „wönziges" Stück weiter.

8. Köstlich' Diese Karikatur von einem Mann erreicht ja auf der nach oben offenen Stegnerskala rekordverdächtige Höhen. Das kann eigentlich nur an seiner Vita liegen, die ja zeigt dass er einer der Menschen ist, die sich voll und ganz einer Sache widmen. Arbeiten ist da bisher nicht vorgekommen - das hindert natürlich auch nur bei der Konzentration auf unser Bestes. Er strebt, wie es scheint, eine astreine ABBA-Karriere an (Abitur-BAföG­Bundestag-Altersrente). Dennoch fehlt mir - ich gebe es zu - Hr.Kahrs. Der war immer noch besser UND hatte auch mehr Erfahrung im Blasen blubbern. Der konnte sich immer so schön aufregen. Vermutlich hatte er dem HE-Männchen seinerzeit Modell gestanden. Nun isser ja leider wech -aber sein Ersatz ist immerhin auch ein heißer Aspirant auf den Vollpfosten des Monats, wie er ja auf einer anderen Plattform ausgelobt wird. Ein Parlament, das sich solche Schmarotzer in seinen Reihen leistet, ... nee, dass kann ich hier nicht schreiben ... das würde vernmtlich den Tatbestand der Beleidigung erfüllen.

9. Ja, Herr Broder, halten Sie uns bitte auf dem Laufenden über das weitere Schicksal des Herrn Lindh. Ich schlage sogar vor, dass auf der Achse des Guten eine neue Rubrik eingerichtet wird, in der man uns in regelmäßigen Abständen über den akuten Zustand von Herrn Lindh (mein Gott, wozu braucht man eigentlich das "h" am Schluss, ich vertippt mich dauernd) und anderen Bekloppten der Königsklasse infornliert. Ich meine, nur so aus akademischem Interesse, wie sich z.B. Wissenschaftler auf sogenannten "body farn1s" mit dem Verwesungsprozess von Leichen beschäftigen. Wäre ähnlich eklig,aber irgendwie auch spannend.

10. Alles richtig, was Sie schreiben. Die Ähnlichkeit dieses Herrn L. mit Kermit ist unverkennbar. Nur dass dieser Frosch im Gegensatz zu Vorgenanntem ganz sympat11isch rüberkommt. Übrigens - der A ..... geigen gibt es unzählige im Bundestag.

11. Ich glaube, dass es mittlerweile kein Land mehr auf Gottes weiter Welt gibt, in dem sich solche Clowns in der Politik tummeln. Das sind nicht mal mehr Negativ-Auslesen, das sind einfach nur noch hochgradig-peinliche Null-und Luftnummern. Davon abgesehen, dass dieser dumme August wie ein wandelnder Anachronismus der unguten und billigen (Mitläufer)Sorte anmutet, scheint er mir vor seinen geilen Reden auch immer irgendetwas einzuwerfen. Oder ist der immer so schräg drauf?

12. Man kann diesen Herrn nur als die Menschwerdung des geistigen Zusammenbruchs Deutschlands bezeichnen. Wie weit es mit einem Land gekommen ist, kann man daran ablesen, dass solche Witzfiguren von einer einstigen Volkspartei zu "Volksvertretern" gemacht werden. Der Untergang Deutschlands ist jedenfalls beschlossene Sache, dessen müssen wir uns endlich klar werden! Leider gebieten die Regeln eines Kommentars, dass ich mich an meine gute Kinderstube erinnern muss, sonst hätte ich noch ganz andere Worte für dieses kleine degenerierte Würstchen.

13. Nun ja, was will man erwarten von jemandem, der wie eine Kreuzung von Goofy und den Panzerknackern aussieht (siehe Bild oben). Dwnmerweise belegen seine Reden auch noch die morphologische Nähe zu diesen beiden Kunstfiguren. Gelindhe gesagt: unterirdisch.

14. Möge ein begnadeter Intendant ihn bewegen, Kafkas "Bericht für eine Akademie" auf seiner Bühne öffentlich vorzutragen. Die Traumrolle für einen Herrn Lindh.

15. Das Foto zeigen und die drei Buchstaben SPD dazu sagen - mehr braucht es nicht - jedes Wort jeder Gedanke über so jemand ist grobe Verschwendung von Lebenszeit. Früher konnte ich wenigstens noch bitter auflachen wenn ein derart peinliches Würstchen über den Bildschirm hampelte - aber inzwischen ist mir auch das vergangen. Wenn das die Elite ist wie erbärmlich muss es dann erst um die Wähler bestellt sein die sich sowas als "Volksvertreter" aussuchen?? Unfassbar ...

16. Der Mann kommt mir vor wie ein Julius Streicher im Gartenzwergformat.

17. Oh Gott, was für ein Kasper: Sowas sitzt im Bundestag? Dagegen ist Helge Schneiders Katzeklo ja gerade ein Ausbund an Intellekt.

18. Hier haben die ''Roten Socken" aber wieder ein seltenes "Spezial-Exemplar" unter der hintersten Bank hervor gezogen. Konnte der, bei seinem Rednerpult-Lambada, nicht wenigstens eine rote Zipfelmütze mit SPD-Logo aufsetzen? Dann hätte man es den Kindern immer noch als Kasperle­Theater verklickern können. Bei der Hälfte seines Gestammels dachte erst ich er schwafelt über seine eigene Partei. Dann würden einige Satzbrocken sogar zutreffen. Aber dann zerbröselte diesen sozialistischen "Teilzeit-Choleriker" sichtlich jeglicher sinnvoller Zusammenhang. Ich kann der SPD nur gratulieren über solche "Personal-Pfeifen". Mir zeigt es nur sehr deutlich, das ein Listen-Wahlrecht sehr häufig nur den ungenießbaren Bodensatz an Parteibuch-Trägern in die Parlamente spült.

19. Lindh ist nicht zartbitter. Den ließ man als Kind zu lange in der Sonne liegen. Dieses Gehirn ist geschmolzen! Wenn man zehn Wissenschaftler anspricht auf der Achse des Guten, dann sind das keine Wissenschaftler sondern zehn Wissenschaftler, allerdings einschlägige, ach sooo! Danach führt er sein Plädoyer über den freien, unabhängigen Diskurs in der Wissenschaft, ( hahaha) unser logikbefreiter Soze. Das geistlose Geschwätz hat einen Namen: Helge Lindh. Er ist so überflüssig, wie das H hinten an seinem Nachnamen. Einzig seine Verhaltensstörung, die sich beim Herantreten ans Rednerpult offenbart, hat einen gewissen Unterhaltungswert. Habe es schon oft beklagt, Deutschland wird nicht von Kompetenz, Intelligenz und Vernunft regiert, sondern von hörigen Ideologen, Propagandisten ohne Ausbildung und linken hinterfotzigen Strategen. Lindh, der weiße Mann im mittleren Alter, der Jammerlapperowsky, gehört eindeutig zur ersten Sorte. Unser magistraler Kulturfuzzi ist bislang noch nicht bis zur richtigen Wissenschaft vorgedrungen. Go home Helge.

20. Hatte man Herrn Lindh etwa sein Ritalin vorenthalten? Er wackelte und zappelte hinter dem Rednerpult herum, dass es einem schwindlig wird. Hierbei geriet anscheinend sein Winzhirn gewaltig ins Schleudern und dass er dabei überhaupt noch reden konnte zeugt von einem beachtlichen Talent zum Multi-Tasking. Von ihm dabei auch noch etwas nur annähernd Sinnvolles zu erwarten, wäre deutlich zuviel verlangt.

21. Herrgott, Herr Lindh, was sind Sie doch für ein selbstgefälliges - verzeihen Sie, Herr Präsident - Arschloch

22. Da muss sich aber jemand an seinen Händen festhalten, sonst verliert er das Gleichgewicht. Was für ein aufgeblasener MOtzkopf. Oh, bin ich froh, aus diesem Saftladen vor Schröders Ära ausgetreten zu sein. Welch Geistes Kind in Vertretung des Wählers. Die Reife eines in der Pupertät steckengebliebenen Jünglings. Nachfolger im Quak quak von Kahrs?

23. Immer, wenn man denkt, es könne nicht schlimmer kommen .... kommt wie Kai aus der Kiste eine neue Hohlbirne hervorgesprungen. Der Typ ist so hohl im Kopf, der trägt Bleisohlen, sonst weht ihn der Wind von dannen. in Land, in dem solche Lurche das Volk vertreten dürfen, ist schon verloren.

24. Wer wählt so was? So ein affektierter Armleuchter. Ich habe verstanden ... .

25. Ach du Kacke, solche Lack-Monkeys gibt es bei der SPD? Ein Hoch auf die Achse ...

26. Es ist zum Erbrechen, welchen erbarmungswürdigen Würstchen wir eine fürstliche Apanage zahlen müssen.

27. Ein größere Flitzpiepe habe ich selten gehört. Er sollte mal selbst in den Spiegel schauen, da würde er erkennen, wer hier Karikatur des Landes ist. Ein Schleimbolzen, der in der Not alles, inclusive der eigenen Großmutter verkaufen würde, wenn's eng genug würde. Wie kann man auch nur Helge heißen? Helga wäre passender! Warum dürfen diese Minusmänner ungestraft und ohne Limit ihren geistigen Müll durch den Bundestag werfen. Das ist doch, woran das Land seit langem krankt. Warum begehrt gegen diesen groben Unfug keiner auf? Warum läßt man dem Idiotentum soviel Spielraum? Welch eine Jobotomierte und enteierte Witzfigur vor dem Herrn. Man sollte ihm diese Frechheit in den Rachen stopfen. Ist doch wahr. .. ! Was kommt denn da noch alles an Kanaillen nach?

Zugegeben, ich wäre auch nicht glücklich, wenn jemand so etwas über mich sagen oder schreiben würde. Aber ich bin kein Politiker, Lindh dagegen – der das H seinem Vater verdankt, der "ein echter Finne" war – ist einer, sogar ein waschechter. Deswegen muss er sich gefallen lassen, dass er jeden Tag aufs Neue einem Eignungstest unterzogen wird, vor allem, wenn er Unsinn emittiert, sobald er den Mund aufmacht.

Nun fühlt er sich beleidigt und ruft den Staat zur Hilfe. So wie einer den Schlüsseldienst ruft, wenn er sich ausgesperrt hat. Er könnte natürlich auch selbst aktiv werden, sich einen Anwalt nehmen und uns abmahnen, damit wir die Leserbriefe offline nehmen. Aber dazu ist er zu feige und zu geizig, die Sache könnte so ausgehen wie bei Lamya Kaddor, die gleich 107 Anzeigen an einem Tag abgeliefert und die Duisburger Staatsanwaltschaft vorübergehend lahmgelegt hat, bevor sie über Bord ging. Der Staatsapparat soll es für ihn richten.

Viel Glück, Helge! Wir drücken Dir die Daumen.

Foto: Superikonoskop CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

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Rupert Reiger / 25.08.2020

Er ist halt die Speerspitze der SPD, die sich gerade am Wetzstein schärft ... mein Gott, wer noch was werden will ... Herbert (Wehner) im Himmel, hilf!

heinrich hein / 25.08.2020

Das ist offensichtlich das einzige, mit dem es die untergehende SPD noch zu Aufmerksamkeit bringt. In spätestens 20 Jahren wird niemand mehr das Kürzel „SPD“ kennen. So ist das eben mit der Evolution. Das Versagende geht unter. Erfreulich.

Michael Stoll / 25.08.2020

Politiker lesen auf der Achse des Guten. Das ist ja mal eine gute Nachricht. Wenn sie jetzt noch begreifen würden, warum sich immer mehr Menschen hier informieren, anstatt der Hofberichterstattung zu vertrauen, das wäre gar nicht auszuhalten. PS: Die Achse ist in meinen Augen ein seltener Hort der Meinungsfreiheit. Sie muss nicht nett sein, schon gar nicht zu Leuten, die die Meinungsfreiheit immer weiter einengen.

Wolfgang Richter / 25.08.2020

Gibts bei den Sozen Seminare und Hitlisten zum Fertigen von Strafanzeigen? Bisher dachte ich, daß die Frau Chebli konkurrenzlos in Führung liegt. Und echte Arbeit scheinen die derart die Behörden Beschäftigenden auch nicht zu haben. Vielleicht zwingt doch mal ein Wahlergebnis zum entsprechenden Umorientieren.

Jochen Brühl / 25.08.2020

Zumindest sind wir auf der Skala des Mahatma Gandhi, die da lautet: Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du, eindeutig in der Phase des bekämpft werden angekommen. Es ist sehr gut, wenn sich die Wuppertaler Staatsanwaltschaft hier in die Nesseln setzen möchte, wo sie bei einer Anklageerhebung sicher landen wird, wenn man den Fall Künast bedenkt. Das Foto ist ja total klasse und hat mich sofort an meine lange begeisterte Zeit der MAD-Hefte mit dem Konterfei des Alfred E. Neumann erinnert.

T. Landdrost / 25.08.2020

Ach ja, Wenn es tatsächlich zu Prozessen kommen sollte, sollte die Achse ein Spendenkonto einrichten. Gegen sowas bin ich absolut bereit einen signifikanten Beitrag zu leisten.

T. Landdrost / 25.08.2020

Mein Großvater, Jahrgang 1897, und mein Großonkel, waren in einem kleine westfälischen Ort als Fabrikarbeiter bzw. Schuster, Mitwiederbegründer der SPD. Meines Wissens waren sie auch schon vor dem Zweiten Weltkrieg in der SPD und haben auch die ein oder andere Repressalie während des 3. Reiches erleiden müssen, was sich aber aufgrund der Überschaubarkeit der örtlichen Begebenheiten in Grenzen hielt. Jeder kannte jeden, jeder war auf jeden angewiesen bzw. auf jemandem, auf den der andere angewiesen war. Denunziation hielt sich zum Glück in Grenzen. Vielleicht gäbe es mich sonst nicht, denn meine Mutter ist erst 1946 geboren. Meine Mutter selber war Zeit ihres Lebens natürlich SPD-Wählerin. Ich auch, aus bei Schröder auch aus tiefster Überzeugung, Nach Steinbrück nicht mehr. Eigentlich bin ich von meiner Lebenssituation auch besser im liberalen Bereich aufgehoben. Heute nur noch AfD. Egal. Was ich eigentlich sagen will ist, wie tief muss eine Partei sinken, um von solchen Figuren nicht nur im Gemeinderat, sondern im Bundestag vertreten zu sein? Solche Figuren hätte mein Großvater als stolzer deutscher Arbeiter mit dem Allerwerstesten nicht angeguckt. Lindh ist Grund und Symptom für den Niedergang der SPD in einem. 236 Abonennten auf Youtube bei 78 Videos. 236. Als Bundestagsabgeordneter. Wir müssen dringend dafür sorgen, dringend, dass sowas nicht mehr im Bundestag sitzt. Manchmal denk ich mir wieso ich mich nicht mal selbst aufstellen lasse. ich weiß dass ich aufgrund meines Auftretens, Intellekts, Aussehens, Charismas gewählt werden würde. Stattdessen überlassen wir es Helge Lindhs über uns zu entscheiden.

von Kullmann / 25.08.2020

Köstlich, diese Leserzuschriften. Lohnt sich immer wieder zu lesen, oder einen Ausdruck davon zu machen. Ist der Herr Lindh tatsächlich Politiker wie die Frau Dr. Weidel? Die hat man ja unter Freude der SPD eine…....................... genannt. Hoffentlich passiert das nicht Herrn Lindh, der beim Austeilen lustig drauf ist, beim Einstecken wohl Schlafstörungen bekommt. Man sollte ihn schonen. -Wenn er denn nicht so einladend palavern würde.

Klaus Matschke / 25.08.2020

Im Rahmen des Gerichtsverfahrens, sollte vielmehr die Beleidigung der Intelligenz von Teilen der Bevölkerung durch den Herrn Lindh vorgetragen werden.

Hans-Peter Dollhopf / 25.08.2020

Herr/Frau B. Rilling schreibt: “Wer austeilt, muss auch einstecken können.” Ach! Meinten Sie dabei die Siebenundzwanzig oder den Herrn Lindh? Wollten Sie nämlich Herrn Lindh einen Rat geben, wie wär’s gewesen mit: Schlafende Hunde sollte man nicht wecken?

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