Besonders erfreulich sind Leserkommentare, die eigentlich selbst eigene kleine Texte sind. Und damit sie nicht alle in der Menge untergehen, veröffentlichen wir an dieser Stelle regelmäßig den „Leserkommentar der Woche“.
Diesmal ist es ein Kommentar zum Beitrag Ausgestoßene der Woche: Nacktheit und Ausreisewillige von Ulrike Stockmann.
Th.Gerbert schreibt:
Dass der Berliner Bürgermeister sich wegduckt (ebenso wie seine Lebensgefährtin, die Berliner Bildungssenatorin ist), wenn es um Mobbing gegen einen schwulen Lehrer geht, ist interessant – Wegner lässt seit Amtsantritt keinen Fototermin aus, um sich für „queere Lebensweisen“ einzusetzen, zuletzt wollte er vor wenigen Tagen [!] „ein Zeichen gegen Homophobie und für ein vielfältiges und tolerantes Berlin“ setzen, und schnitt deshalb „in einer feierlichen Zeremonie“ eine bunte Regenbogentorte an. Symbolpolitik ist immer attraktiver als die raue Wirklichkeit, vor allem, wenn man sich in die Nesseln setzen kann, wenn man identitätspolitisch unterwegs ist, und sich bei der Verteidigung der einen Minderheit den Zorn einer anderen als „vulnerabel gelesenen Gruppe“ zuziehen könnte. Die Grüne Politikerin Lamya Kaddor, innenpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, machte sich entsprechend auch gleich Sorgen um mögliche „rassistische Narrative“ bei der Diskussion der Vorfälle. Beunruhigend sei es, „wie reflexartig in solchen Fällen muslimische Schüler*innen zum Hauptproblem erklärt werden, als wäre Queerfeindlichkeit ein exklusives Problem der anderen“ sagte sie. Dass an besagter Schule die Mehrheit der Schüler muslimisch ist, und Sätze gefallen sein sollen wie „Islam ist hier der Chef“, und dass in Umfragen deutlich mehr Muslime als Nicht-Muslime schwulenfeindliche Ansichten äußern, hat sie offenbar „übersehen“. Zusammenfassung: wenn es die „falschen“ Täter sind, haben die Opfer halt Pech gehabt, und werden allein gelassen.
Zum Hintergrund: Leserkommentare dienen nicht nur dem Gedankenaustausch, sondern ergänzen mitunter die dazugehörigen Texte um neue Aspekte und geben ein Bild der Stimmungslage. Leserkommentare sind dabei nicht repräsentativ für die Leserschaft, viele Achgut-Leser stehen beispielsweise im Berufsleben und haben gar keine Zeit oder haben Scheu, sich öffentlich zu äußern. Umso mehr freuen uns sachliche und im Ton konziliante Zuschriften, die entsprechend unserer Netiquette ruhig kritisch sein können, aber nicht verletzend sind. Die Redaktion freut sich dabei ganz besonders über Kommentare, die eigentlich selbst eigene, kleine Texte sind.
Beitragsbild: Matthew Miller - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Ich bin dein Chef, du sollst keine anderen Cheffes neben mir haben. Das ist denen zu sagen, sonst nichts. Remigration ist illusorisch, jetzt müssen wir sie beim Wickel nehmen, bei den Hörner packen, klare Ansage : Du bist nichts, Schnauze. Passt dir was nicht, dann ab in deinen Saustall, aus dem du kommst. Dein schlimmster Feind ist der Islam, halt dich fern davon. Sonst sorgen wir dafür, bei Allah Waduhu. Denkt an die Sura 4, 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, #so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer/in von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg* wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer“.
#Beleidigen wir sie also besser nicht, in ihrer Überlegenheit … . Wollt ihr euch tatsächlich beleidigen lassen, von UNS!, den Ungläubigen, wollt ihr die koranischen Gebote missachten? Im Klartext: Ihr dürft gar nicht zu uns kommen, weil haram: *Erläuterung:
„… solange sie nicht auf Allāhs Weg wandern“: Zur Zeit des Propheten (a.s.s.) wurden die Muslime mit der aufrichtigen Entscheidung geprüft, ob sie das Gebiet des Feindes (#Dāru-l-Ḥarb) verlassen und zum Gebiet des Islam *(Dāru-l-Islām) auswandern. Diejenigen Muslime, die es vorzogen, in #Dāru-l-Ḥarb zu bleiben, wurden als Heuchler angesehen, weil sie zwar das Glaubensbekenntnis ausgesprochen haben, blieben aber auf dem Gebiet des Feindes als Helfer für ihn.
So haben sie ein schlechtes Gewissen gegenüber Allah und werden messerstichig oder fahrtüchtig. Wir sollten sie von dieser Seelenqual befreien. Und führe sie nicht in Versuchung, sondern erlöse sie von dem bösen #Dāru-l-Ḥarb. Erlösen wir sie nachhaltig, robust. Im Namen Allahs. Das verklickern wir den Schmocks jetzt, täglich, gnadenlos, so lange, bis sie lachen, o.k? Und abhauen. Erspart uns jede Menge Geld&Ärger.
Vom Hardliner zum Ultralinken in 24 Stunden-das Merz ihn einmal einholen könnte war
kaum vorstellbar…
Aber wenn es einen-im Spionagegeschäft nennt man sie-Schläfer gibt oder auch ein trojanisches
Pferd -dann ist es dieser Mann!
Ein Schläfer noch aus Sowjetzeiten oder ein Mann welcher selbst schon früh beschlossen hat eine
Karriere im Feindeslager anzustreben um dieses dann von innen heraus zu zerstören.
Die links-woken „Mächtigen“ nutzen die mörderisch homophoben Ambitionen der Islamisten-Kinder eher, sei es absichtlich, oder weil es ihnen in den Kram passt, als dass sie sich wirklich für sexuelle Selbstbestimmung oder die bedauerliche Existenz im falschen Körper interessieren würden. Aber das ist nicht nur auf die Links-Woken beschränkt. Den Mächtigen sind ihre Sklaven nur Mittel zum Zweck. Meistens zum Geschäftszweck. Nur ganz wenige sind wirklich so abgrundtief böse, dass sie es auch ohne direkten Vorteil tun.
Früher war es vermutlich vornehmlich die politische Korrektheit, die es verbot, den Islam zu kritisieren. Inzwischen kommt massive Angst vor körperlicher Gewalt hinzu. Niemand möchte ermordet werden, nur weil er etwas „Falsches“ gesagt hat. Das gilt m.E. nicht nur für Deutschland, sondern ebenso für Frankreich und England, vielleicht auch die Niederlande. Die einst „mutigen“ Kämpfer für „Diversität“, die gegen den wehrlosen alten weißen Mann „kämpfen“, weil es komplett risikolos ist, sind Feiglinge, wenn es gegen die wirklichen Feinde von sexueller Diversität geht. Sie sind offiziell Repräsentanten für Deutschland; mich repräsentiert von denen keiner.