Führende Fachverbände der Reproduktionsmedizin haben globale Leitlinien vorgeschlagen, um neue Standards bei der Leihmutterschaft zu definieren. Was wie ein ehrenwerter Vorstoß aussieht, um die Rechte von Frauen und Kindern zu sichern, ist in Wahrheit der Versuch, das Geschäft mit den Babys ethisch zu verklären.
Die Initiative wird als Reaktion verkauft, um „zunehmende Bedenken wegen schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen auszuräumen“, wie es in einer Presseerklärung des Verbandes ASPIRE (Asia Pacific Initiative on Reproduction) heißt, der den Vorstoß vorantreibt und sich dafür bei einem Kongress Anfang Mai 2026 in Peking auch die European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), die American Society for Reproductive Medicine (ASRM) und die International Federation of Fertility Societies (IFFS) mit ins Boot holte. Insgesamt hatten sich Anfang Mai über 3.000 Reproduktionsexperten dort versammelt, um sich über die Neuerungen der Branche auszutauschen.
Aber offensichtlich diente das Treffen auch dazu, über die Gefahren zu beraten, die ihren lukrativen Geschäften drohen, angesichts einer steigenden Aufmerksamkeit von Regierungen, supranationalen Organisationen wie der UN und auch Menschenrechtsaktivisten bezüglich Menschenrechtsverletzungen gegenüber Kindern und Frauen im Zuge der Leihmutterschaft.
Entsprechend geht man in der Ankündigung der Richtlinien, die man nun anhand eines ersten Entwurfes von ASPIRE gemeinsam weiter beraten will, explizit darauf ein, dass die Vereinten Nationen (UN) einen Bericht veröffentlicht hätten, in dem ihre 193 Mitgliedstaaten dazu aufgefordert wurden, auf die völlige Abschaffung der Leihmutterschaft in all ihren Formen hinzuarbeiten.
Nachschub für die Forschungslabore abgesichert
Der Bericht wurde im Oktober 2025 durch die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Mädchen und Frauen, Reem Alsalem, der UN-Generalversammlung vorgelegt und empfiehlt zudem, dass bis zu einer Abschaffung ein rechtlicher und politischer Rahmen für Leihmutterschaft geschaffen werden sollte.
Die Branche scheint nervös geworden zu sein angesichts der Forderungen nach Abschaffung dieser Reproduktionsmethode, die nicht nur ein globales Milliardengeschäft ist, an dem diese Fachleute selbst kräftig mitverdienen, sondern auch den Zugang zu menschlichen Eizellen und Embryonen für die Forschung weltweit absichert.
Denn im Zuge der Leihmutterschaft werden einerseits auf nationalen Ebenen bisherige gesetzliche Verbote bei Eizellspenden und Embryonenspenden abgeschafft oder verwässert. Andererseits wird durch eine gezielte Überproduktion von Eizellen und Embryonen im Zuge der Leihmutterschaftsprozesse der Nachschub für die Forschungslabore abgesichert. Alle diese Quellen für menschliches Genmaterial drohen zu versiegen und ins Illegale abzurutschen, wenn ein globales Verbot der Leihmutterschaft herbeigeführt wird.
Der Vorstoß von ASPIRE und seinen Mitstreitern zielt sehr offensichtlich darauf ab, eine Art „Whitewashing“ der Leihmutterschaft zu betreiben, um einem drohenden Verbot den Wind aus den Segeln zu nehmen. Indem Mindeststandards für die Leihmutterschaft formuliert werden, will man die Hauptvorwürfe gegen die Branche entkräften.
Vortäuschung ethischer Standards
Und so formulierte man vollmundig, man wolle mit diesen „wegweisenden Richtlinien“ auf eine Sensibilisierung für Menschenhandel und dessen Vermeidung hinwirken, das Wohl von Kindern, die durch Leihmutterschaft geboren werden, in den Blick nehmen, Bedingungen für Zustimmung und Unterstützung von Leihmüttern betrachten, einschließlich ihres physischen und psychosozialen Wohlergehens, sowie den physischen und psychischen Zustand der Wunscheltern und ihre Fähigkeit, Kinder aus Leihmutterschaft bis ins Erwachsenenalter aufzuziehen, diskutieren.
Die Liste offenbart zunächst ganz unfreiwillig, um welche Risiken und Nebenwirkungen sich die Branche bislang in keiner Weise gekümmert hat. Alles, was man jetzt regeln will, ist in der Tat aktuell nicht geregelt, man hatte nur bislang keine Skrupel, die Geschäfte dennoch zu machen, wohlwissend, wie viele unbeantwortete Fragen, aber auch Probleme und Rechtsverletzungen die eigene Praxis verursacht.
Das Schicksal der beteiligten Frauen und Kinder will man jetzt erst an ethische Standards binden, da das Geschäft insgesamt bedroht ist. Entsprechend lautet nun offensichtlich die neue Maxime: Besser wir täuschen ethische Standards und Selbstverpflichtungen vor, als dass man uns insgesamt einen Strich durch die Rechnung macht. So weit, so schlecht.
Ein Grunddilemma, das sich nicht auflösen lässt
Der Versuch, Leihmutterschaft zu regeln, anstatt sie abzuschaffen, ist indes nicht neu, aber konstant erfolglos. Das hat gleich mehrere Gründe. Seit vielen Jahren veröffentlichen juristische Fachleute immer neue Vorstöße und Vorschläge, wie man das auch auf einem globalen Markt regeln könnte, sodass der Vorwurf der Menschenrechtsverletzung entkräftet werden kann.
Es offenbart sich dabei ein Grunddilemma, das sich nicht auflösen lässt: Kann Menschenhandel ethisch reingewaschen werden, indem man ihn durch Verträge und Gesetze absichert, die Arbeitsbedingungen und die medizinische Versorgung der ausgebeuteten Frauen verbessert, aber auch den Rechtsstatus der dadurch produzierten Kinder? Zynisch könnte man einwerfen, dass dies sicher eine wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt darstellt.
Reicht es wirklich aus, dass man der Frau eine bessere Bezahlung gibt für das Kind, das man ihr wegnimmt, wenn man sie krankenversichert und in einer hübschen Wohnung unterbringt? Reicht es, um die Sache schön zu gestalten, dass das Kind einen Pass und eine Staatsangehörigkeit garantiert bekommt, egal nun, wer es kauft und wo es produziert wurde? Hätte es ausgereicht, die Wände von Onkel Toms Hütte bunt anzumalen und dann wäre das mit der Sklaverei nur halb so schlimm gewesen?
Und so sind zu Recht alle bisherigen und auch die gut gemeinten Versuche gescheitert, die rechtlich chaotischen Zustände des globalen Leihmutterschaftsgeschäftes weltweit zu vereinheitlichen.
Vergiftete Lösungen
Bei der Hague Conference on Private International Law (HCCH) hatte eine Expertengruppe bereits vor Jahren eine ausführliche Analyse verfasst, wie man nicht nur in Europa, sondern weltweit das Mietmutterschaftsgeschäft regeln könnte. Es ist dasselbe Institut, das die bis heute weltweit anerkannten Standards zu grenzüberschreitenden Adoptionen von Kindern in den 1990er-Jahren verfasste und damit stark zur Eindämmung illegaler Adoptionen beigetragen hat. Die Mietmutterschaftsstandards sollten bis Ende 2024 als Vorschlag auf dem Tisch liegen, bis heute ist man sich nicht abschließend einig geworden.
Denn was hier auf den ersten Blick ehrenhaft und gut gemeint aussieht, entpuppt sich auf den zweiten Blick aus mehreren Gründen als vergiftete Lösung. Zum einen würde hier ein internationales Regelwerk geschaffen, das nationale Gesetzgebungen einfach übergeht, die Souveränität der einzelnen Nationalstaaten wäre ausgehebelt, und das bei einem ethisch hochbrisanten Thema.
Der zweite Grund ist aber noch deutlich brisanter: Jede Regelung von Mietmutterschaft wäre gleichzeitig ein Blankoscheck, eine Anerkennung und Duldung einer Praxis, die immer Frauen- und Kinderrechte ignoriert. Man kann es nur immer wiederholen: Es gibt nicht Menschenrechte light und auch keine kleinen Menschenrechte für kleine Menschen. Sich internationalen Standards tonangebender Staaten oder supranationaler Institutionen anzupassen, heißt in der Regel, die progressivsten Länder als Maßstab anzuerkennen und damit alle Bedenken beiseite zu wischen.
Man landet damit auch schnell mal auf der falschen Seite der Geschichte. Es gab Zeiten, da fanden nicht wenige Vertreter der aufgeklärten Menschheit Sklaverei und Menschenhandel völlig akzeptabel. Wo stünden wir heute, hätte man das damals als „internationalen Standard“ anerkannt, anstatt es klar und deutlich zu verdammen?
Illusorische Umsetzbarkeit
Selbst Fachleute kritisieren, dass die Vorschläge der HCCH vor allem die Rechtssituation zwischen den Bestellern und ihren Heimatländern klären und die Rechte der Besteller stärken, aber nicht die Rechtssituation der dafür benutzten Frauen. Es wäre auch eine Anerkennung der Verträge, die das Kind als Objekt und gerade nicht als Mensch betrachten.
Um echten Missbrauch an menschlichem Erbgut weltweit zu verhindern, bräuchte es zudem global zuverlässig agierende, zentrale Gendatenbanken für Eizell-, Samenzellen- und Embryonenspenden, in die auch alle Schurkenstaaten ihre Daten melden.
Es bräuchte zudem eine kostenlose Rechtsvertretung für Leihmütter weltweit, damit sie ihre Rechte bei Agenturen oder Bestellern auch über Grenzen hinweg einklagen können. Selbst mit sehr viel gutem Willen gedacht ist es illusorisch zu glauben, man könne jemals dieses schmutzige Geschäft mit „ethischen Standards“ reinwaschen. Zumal die offensichtliche Verquickung von Menschenhandel, Prostitution und Organhandel ebenfalls nicht beseitigt, sondern sogar unterstützt wird, man muss nur geschickt den Deckmantel der Legalität ausnutzen.
Der Versuch, ein Unrecht dadurch zu „heilen“, indem man es für legal erklärt, ändert nichts an den Fakten: Eine Frau wird als Brutkasten benutzt und ein Kind verkauft. Selbst wenn man alle genannten bösen Nebeneffekte des Marktes praktisch aus dem Weg räumen würde – was gar nicht möglich ist – selbst dann bliebe am Schluss das ethische Dilemma übrig, dass man immer noch einer Mutter ihr Kind nimmt, ihre Gesundheit und zum Teil auch ihr Leben riskiert und ein Kind wie ein Objekt in fremde Hände verkauft.
Verharren in der Erwachsenenperspektive
Im Jahr 2021 versuchte dann auch die Organisation International Social Service (ISS), mit den sogenannten Verona Principles einen Regulierungsvorschlag mit mehr Frauenrechten und vor allem mehr Kinderrechten vorzulegen. Sie arbeiteten dabei mit Experten von UNICEF und HCCH zusammen und betonten rechtlich saubere und altruistische Vereinbarungen. Auch dieser Versuch wurde sofort von anderen Experten, internationalen Initiativen wie der International Coalition for the Abolition of Surrogate Motherhood Association (ICASM), der Casablanca Declaration oder auch feministischen Zusammenschlüssen wie FiLiA202 (Women’s Liberation Movement) kritisiert.
Alle bislang erarbeiteten Vorschläge und Papiere verharren in der Erwachsenenperspektive und diskutieren nur die Gestaltung eines nicht existenten Rechtes auf ein Kind. Bei allen Überlegungen fehlt allerdings das Einverständnis einer wesentlichen Person: des Kindes. Sein Einverständnis wird immer stillschweigend vorausgesetzt. Kinderhandel wird aber nicht besser, weil wir ihm jetzt garantiert einen Pass aufs Kopfkissen legen wollen und einen Registerauszug mit dem Klarnamen seines Samenspenders, seiner Eimutter und seiner Bauchmutter.
Dieser Beitrag erschien erstmalig in englischer Sprache bei Statement.

Der Zyniker in mir sagt, dass all diese journalistische Donquichotterie letzlich auch nur dazu dient, dem Unvermeidlichen ein paar Groschen abzugewinnen. Die aktuelle technologische Evolution wird ohnehin keinen Stein auf dem anderen lassen.
Zitat:„Denn im Zuge der Leihmutterschaft werden einerseits auf nationalen Ebenen bisherige gesetzliche Verbote bei Eizellspenden und Embryonenspenden abgeschafft oder verwässert. Andererseits wird durch eine gezielte Überproduktion von Eizellen und Embryonen im Zuge der Leihmutterschaftsprozesse der Nachschub für die Forschungslabore abgesichert. Alle diese Quellen für menschliches Genmaterial drohen zu versiegen und ins Illegale abzurutschen, wenn ein globales Verbot der Leihmutterschaft herbeigeführt wird.“ Der erste Satz beschreibt doch bereits das, was im letzten Satz befürchtet wird. Wenn auf nationaler Ebene bereits entsprechende Verbote abgeschafft oder verwässert worden sind, dann sind wir doch schon in Bereichen, die eigentlich illegal sind. Und wenn das ganze dann noch international abläuft, wer hat dann da noch irgendeine Kontrolle und wie viele Scharlatane sitzen deswegen vielleicht bereits mit ihm Boot, die sich quasi illegal die Taschen vollstopfen ohne selbst etwas zu leisten? Dokumentiert hier überhaupt einer noch irgendwas oder geht das nur noch durchs Hinterzimmer? Wer kontrolliert da die Grenze zwischen Leihmutterschaft und Menschenhandel? Und noch was: Hier darf es nicht nur um den Wunsch der Eltern oder der Industrie gehen. Das Wohl des Kindes muss im Vordergrund stehen! Kinder sind kein Eigentum. Kinder sind Menschen und Menschen haben Rechte, die bei der Leihmutterschaft anscheinend nicht mehr gelten. Wäre ich Arzt, ich würde so manche Leihmutterschaft mit Sicherheit ablehnen. Wenn man mich denn dazu fragen würde oder gefragt hätte…
Die von Leihmüttern produzierten Kinder sind meist zumindest das leibliche Kind eines der Bestellereltern, manchmal sogar von beiden. Natürlich ist es problematisch, wenn sich reiche Frauen aus Sorge um ihre Figur ihre Kinder von fremden Frauen austragen lassen. Aber grundsätzlich ist einem Paar, das kinderlos bleiben würde, auch ein Kind zu gönnen. Die Idee, die Geburt von Kindern dermaßen zu bekämpfen, ist sicher eine Spezialität aus Deutschland mit seiner Ureinwohner-Geburtenrate von vielleicht 0,8 Kindern pro Ureinwohnerin. Nach dem Motto: Kindeswohl ist, nicht geboren zu werden.
Kinderhandel war immer auch ein Geschäft für den Staat und auch in der DDR, wo ahnungslosen Eltern, an deren Linien Treue man zweifelte mit Lügen wie totgeboren entzogen wurden. Auch hier haben gekaufte Ärzte die erpressbar waren oder auch Drogen süchtig mit gemacht. Weil ich im Zweifel war durch einen Brief, ob das Geschwisterchen noch lebt oder nicht, jetzt weiß ich, es lebt nicht, habe ich recherchiert und bin fast vom Hocker gefallen, wo Menschen ihre Verwandten suchen in einer Liste, das solch ein Kinderheim, was wir nur als Kinderheim für Waisen kannten, fast in meiner Nähe liegt. In der Zeit des Zweifels habe ich mir auch die Frage gestellt, wie soll man mit fremden verlorenen Verwandten umgehen, soll man Ihnen mit ihren Erwartungen noch mehr Schmerz zumuten oder ihr Wohl undercover im Auge behalten, wo ich natürlich meine Kritik am PR Propaganda Fernsehen mit Sandra Eckert nicht zurück halten konnte. Die GRÜNEN planen aus D. einen der größten Freiluftpuff zu errichten, die Aussagen sind bekannt. Fuhren früher die Sex Touristen nach Asien, so sollen sie nach D. fahren, das selbst Kinder aus Armut ihre Körper, unser Bildungssystem bereitet sie darauf vor, ihre Körper verkaufen müssen. Lasst Euch nicht von Betrügern locken, macht immer einen DNA Test. Der Leihmutterhandel ist auch ein Resultat der Armut, wo Kinder per Katalog bestellt werden, sie auch in der Ukraine bestellte und aus Feigheit nicht Linien treu zu handeln, sie einfach im Bombenhagel verrecken ließ. Wo Armut herrscht wird auch der Zwang geboren seinen Körper zu verkaufen für das Überleben. Aber auch der Osten hat nachgeholt, wo Drogen süchtige Eltern ihr 2 Jahre altes Kind perversesten Freiern zur Verfügung stellten. .
Experten der Klonindustrie schaffen erst Probleme, um sich nachher als Retter zu inszenieren.
Globale Richtlinien sind Teil einer internationalen Betreuungsindustrie ehem. souveräner Völker.
1990 fielen mit der Mauer auch alle Hemmungen.
Die Hirne sind weichgespült von Hollywoods Science Fiction Horror. Bei Total Recall waren Mutanten, die irgendwelchen Zombies aus der Rippe wuchsen und Huckepack ritten, die Weisen aller Zeiten.
Eine Zeit wollte uns die CDU in ihrem Internetforum weismachen, daß Inzucht die Lösung sei und zu erhöhter Intelligenz führe. Merkel hatte die Führung übernommen. Das CDU-Forum war zum Würg- und Brechforum umgebaut worden. Die Moderation setzte die neuen Qualitätsstandards.
Zuerst mal mußten die Sitten beschmutzt werden, damit hatten schon Schröder und Wowereit angefangen.
Wenn es Ausserirdische gibt, wofür bislang jeder Beweis fehlt, dann gibt es keine Seele. Wenn es eine Seele gibt, dann wird das für die meisten kritisch.
Man hat doch auch schon die früheren „Huren“ oder Prostituierten zu „Sexarbeiterinnen“ verklärt, und das Geschäft blieb trotzdem genau so schmutzig und erniedrigend. Und immer noch werden Frauen aus armen quasi verkauft und zur Prostitution gezwungen. Nur konnte man sagen, man hätte etwas gemacht.
Auf Tichy meinte kürzlich ein besonders engagierter Befürworter der Leihmutterschaft, es werde doch keine Frau „gezwungen“.
Kann man natürlich so sehen, wenn man mit e i n e m ausgetragenen Kind quasi „ausgesorgt“ hat, gibt sich manche Frau für alles her.
Und andere machen die dicken Profite und geben sich noch einen sozialen-humanitären Anstrich.
Und irgendwelche Püppchen wollen sich weder Karriere, noch den sorgsam gepflegten Astralkörper durch eine Geburt verhunzen, und die ganzen Transidenten enden irgendwann auch bei ihren Instinkten und wollen Kinder, also ein Bombengeschäft.
Wohin treibt diese Welt?
Ich halte Leihmutterschaft und Adoption von Kindern, die leibliche Eltern haben, für die übelste Form von Sklaverei, das diese Erde jemals hervorgebracht hat. Kein Wunder, daß unsere „Progressiven“ da ganz vorn stehen. Die sind auch für Abtreibung bis zum Tag der Geburt.