Wolfgang Röhl / 23.07.2016 / 06:13 / Foto: Frank Vincentz / 10 / Seite ausdrucken

„Lehrer-Online“: Das Grauen hat eine Website

Was könnte einen älteren Mann ohne Migrationshintergrund nach elf Jahren Merkelei noch schrecken, ihm Nachtmahre bereiten? Zum Beispiel dies: Der Mann träumt die Horrorvision, er wäre - hier und heute - etwa dreißig Jahre jünger. Hätte zwei oder drei Kinder im schulpflichtigen Alter, unglücklicherweise aber keine finanziellen Mittel, die Kids auf Privatschulen zu schicken. Sie wären daher der Willkür staatlicher Indoktrinationskolonnen, auch Lehrerschaft genannt, wehrlos ausgeliefert.

An jedem zweiten Schultag würden seine Rangen mit Katastrophenszenarien über die menschengemachte globale Erwärmung und die sich scheunentorweit öffnende Schere zwischen Arm und Reich beackert. Zugleich würde den Kindern unablässig die Leier von den Segnungen der erneuerbaren Energien geschlagen. Ihnen würde außerdem eingetrichtert, Deutschland sei vor dem demografischen Kollaps nur durch eine Anti-Aging-Kur zu bewahren, welche in Gestalt zweibeiniger Geschenke von südwärts über die Landesgrenzen rollt.

Schweißgebadet aufgewacht, würde dem älteren Mitbürger wohl dämmern, wo die Quelle seines Albs lag. Er war am Abend zuvor auf das Internetportal „Lehrer-Online“ gestoßen. Und das ist sehr real! Aus einem „gemeinnützigen Verein mit gesellschaftlichem Bildungsauftrag“ (und anfangs staatlicher Förderung) entstanden, unterstützt es „Lehrer, Referendare und Lehramtsstudierende mit einem in allen Teilen kostenfrei nutzbaren Internet-Service rund um den schulischen Einsatz neuer Medien“ (Wikipedia).

Damit die Richtung schon mal klar ist, liebe Jungs und Deerns

Wie die wackeren Bildungsoptimierer ihre Mission verstehen, lässt sich unschwer einordnen: Ihr „Unterrichtsmaterial Flüchtlinge“ für die Sekundarstufe I wird flankiert von einem Foto, auf dem ein  junger Mensch, der vor einer schwarz-rot-goldenen Flagge steht, freudig die rechte Hand ausstreckt. In der linken hält er ein Pappschild mit der Aufschrift „Refugees Welcome“. Damit die Richtung schon mal klar ist, liebe Jungs und Deerns!

Das angebotene Arbeitsmaterial unter dem Titel „Flüchtlinge – und wie Deutschland mit ihnen umgeht“ spielt eine Melodie, die in erheblichen Teilen der privaten Medien - und fast durchweg im öffentlich-rechtlichen Sendebetrieb - gedudelt wird. Pauschal werden alle, die nach Deutschland einströmen, zu „Flüchtlingen“ ernannt, welche der deutsche Staat aufzunehmen und zu versorgen habe. Dass es sich bei der Mehrzahl der Zugereisten gar nicht um Flüchtlinge handelt, jedenfalls nicht um Kriegsflüchtlinge, wird gnädig unterschlagen.

Es wird auch keine Diskussion darüber zugelassen, ob und inwieweit Menschen, die es aus wirtschaftlichen Gründen nach Germoney zieht, hier unter gewissen Umständen benötigt oder gar willkommen sein könnten oder eben nicht. Heißt, Schüler werden von vorneherein auf ein Gleis gesetzt, das schnurstracks zu dem von ihren Lehrern anvisierten Kopfbahnhof führt. Sämtliche Bekundungen des Lehrer-Portals, Schüler sollten lernen, sich „kritisch mit dem Thema Flüchtlinge auseinander zu setzten" und „Gesehenes kritisch zu hinterfragen“, sind ein Witz.

Was sich auch in der Liste der „Zusatzinformationen“ spiegelt, die „Lehrer-Online“ als Lehrstoff zum Migrationsthema anbietet. Das sind:

  1. ein TV-Beitrag mit dem Titel „Flüchtlinge – wie Deutschland mit ihnen umgeht“ vom Herbst 2015 zur „Flüchtlingsfrage“, gedreht vom ARD-Tendenzmagazin „Panorama“, anmoderiert von Anja Reschke. Der 45-Minuten-Film verbreitet schon zu Beginn die Panorama-gerechte Holzhammerbotschaft: „Das hässliche Gesicht des Rassismus und rechter Gewalt kommt wieder zum Vorschein“. Der Schienenbeintritt, wer sich gegen massenhafte, unkontrollierte Einwanderung stelle, trüge ein geistiges Hitlerbärtchen, gehört zu den Evergreens linker Demagogie.
  2. die Website des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Das BAMF ist für seine oft viel zu niedrigen Prognosen über Migrantenströme berüchtigt. Manche halten die Fehleinschätzungen für vorsätzliche, politisch verordnete Kleinrednerei, um der Bevölkerung beunruhigende Fakten nur häppchenweise zuzuführen. Kann auch behördliche Unfähigkeit sein. Schülern aber ausgerechnet dieses Amt als belastbare Quelle zu empfehlen, scheint, sagen wir mal, verwegen.
  3. Amnesty international. Folgt man den politischen Ländereinschätzungen von AA, so hätten neun Zehntel der Weltbevölkerung das Recht, beim verbliebenen Zehntel eine neue Heimstätte zu beantragen.
  4. Pro Asyl. Eine Macht-hoch-die-Tür-Organisation ohne Wenn und Aber, eng mit der Asyl-Industrie verbandelt.

Dergestalt sieht also „qualitativ hochwertiges, pädagogisch geprüftes Unterrichtsmaterial" aus. Ein ausgekochter Fond für Meinungen in Schülerköpfen, welche sich die überwiegend rot-grün grundierte Lehrerschaft sehnlichst wünscht. Kaum verwunderlich, dass die Lütten nicht mit einer einzigen Stimme bekannt gemacht werden, die den aktuellen Masseneinstrom nach Europa kritisch kommentiert, etwa dieser .

Pauken von Argumenten für affirmative Scheinfragen

Wie der ideologische Hase hoppelt, wird am Unterrichtsmaterial zum Thema „Regenerative Energiegewinnung und Nachhaltigkeit“ noch deutlicher. Darin erfahren Schüler der Sekundarstufe II so gut wie nichts über grundsätzliche Kritik an der erratischen Stromgewinnung aus Wind und Sonne. Das Veto von Energieexperten, die nicht (oder nicht mehr) auf der Payroll von Bundesbehörden stehen und auch noch nie einträgliche Gefälligkeitsgutachten für die Wind- und Solarlobby geliefert haben, wird überhaupt nicht abgebildet. Die zigmilliardenteure Zappelstromerzeugung scheint im Lehrmaterial folgerichtig als alternativlos auf, von jedermensch akzeptiert.

Nicht einmal der Lügenklassiker der EEG-Profiteure, von Medien seit Dezennien nachgeplappert („Dieser Wind/Solarpark kann eine Kleinstadt von 7000 Einwohnern versorgen“) wird hinterfragt - Kunststück, er würde sonst alsbald zerbröseln.

Stattdessen dreht sich alles um das Pauken von Argumenten für die affirmative Scheinfrage „Warum brauchen wir alternative Energiequellen?“ Ferner um „zukunftsweisende Technologien“ und die Möglichkeiten für Privatleute, enorme Geldsummen in Haus und Wohnung zu versenken. Zwecks Erreichung einer „Energieeffizienz“, welche bekanntlich schnell mal flächendeckend Schimmel in die Hütte trägt oder bei einem Feuerchen als hocheffizienter Brandbeschleuniger wirkt („Wärmedämmung“).

Dass die Einsparungen an Energiekosten, die man mit minimal 30.000 Euro Investition für ein „smartes E-Haus“ erreicht, sich in 20 Jahren noch nicht amortisiert haben werden, pfeift mittlerweile jede smarte User-Community aus dem Internet.

Die gesamte Unterrichtseinheit wirkt, als sei sie im Bundesumweltministerium ersonnen worden. Oder direkt in den PR-Abteilungen des ökologisch-industriellen Komplexes. Dort also, wo man mit Windparks und Solarfeldern, mit dem Stromverteuerungshandel sowie mit der Produktion und Installation von störungsanfälligem Hi-Tech-Müll fürs Haus (Lichtsteuerungen, Präsenz- und Bewegungsmelder etc.) goldene Nasen en gros verdient. Die „vermittelten Kompetenzen“ („Lehrer-Online“) schauen wie folgt aus:

„Die Schülerinnen und Schüler kennen Gründe und Möglichkeiten, Energie zu sparen. Wissen, was ein Energieausweis ist und was darin dokumentiert wird. Definieren die Begriffe E-Haus und intelligente Gebäudetechnik und können dabei eine Verbindung zum Thema Energieeffizienz herstellen. Kennen die wichtigsten erneuerbaren Energieträger. Können mit eigenen Worten grundlegend die Energiegewinnung aus Wind- und Sonnenkraftwerken beschreiben. Setzen sich anhand von Grafiken mit der Entwicklung der weltweiten Energieversorgung sowie dem zunehmenden Anteil erneuerbarer Energieträger an der Energieversorgung auseinander. Diskutieren die Auswirkungen der verstärkten Hinwendung zu erneuerbaren Energien für die Bereiche Wirtschaft, Infrastruktur, Landwirtschaft und Umwelt.“

Derart nachhaltig auf Vordermann gebracht, sind unsere jungen Energiepioniere sicherlich turnschuhfit für die Arbeitswelt. Vielleicht nicht gerade als Ingenieur oder Arzt. Für eine Planstelle im Hause Hendricks müsste es aber allemal reichen.

Foto: Frank Vincentz CC BY-SA 3.0 via Wikimedia

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Leserpost (10)
Günter Schaumburg / 23.07.2016

Vor drei Jahren entschied sich meine Enkeltochter für das Abschlussarbeitsthema in Politik und Wirtschaft für das Thema:“Der Widerstand gegen das SED-Regime”. Sie hatte wohl im Hinterkopf den Leidensweg ihrer Mutter und ihrer Großeltern wegen des Ausreiseantrages. Zur Verteidigung der Arbeit und zur Vertiefung des Wissens über die Zustände in der DDR hatte sie mich gebeten, als Zeitzeuge vor der Klasse aufzutreten. Meine Enkeltochter hatte eine tolle und fundierte Präsentation erarbeitet, die Mitschüler waren sehr interessiert. Dem Genossen, Entschuldigung, dem Herrn Lehrer, war das alles wohl viel zu kritisch. So fing er an, die DDR schön zu reden(‘War ja schließlich nicht alles schlecht…’). Letztlich verkaufte er unseren hochgeschätzten Bundespräsidenten als Widerständler und Bürgerrechtler. Da platzte mir der Kragen und ich fuhr ihm in die Parade. Die Schüler fanden das sehr interessant und am Ende hatte ich ein Loch im Bauch - wegen der vielen und sehr guten Fragen. Meine Enkeltochter erhielt für ihre Arbeit Applaus von der Klasse.  Der Genosse Lehrer schien frustiert und gekränkt, sehr kühl verabschiedete er sich von mir. Drei Tage später der Lohn für meine Enkeltochter: 12 Punkte - die Rache des gelenkten Lehrers. Ich hatte mich damals bei Schulen und Schuläm- tern - ich war selber Lehrer - angeboten, als Kenner der DDR-Geschicht und als Zeitzeuge die Unterrichtsarbeit zu bereichern. Auf 12 Angebote erhielt ich eine einzige Antwort: Man müsse erst prüfen, ob ich die notwendige Qualifikation besäße. Nun wusste ich endgültig,  wo auch hierder Hase lang läuft.

Ulli Funk / 23.07.2016

Danke! Dieser Meinungseinheitsbrei ist mir auf dem Gymnasium meiner Tochter auch schon unangenehm aufgefallen. Ein Teil der Elternschaft murrt im Privaten. Wer möchte seinem Kind schon zumuten, schief angesehen zu werden, weil es aus einem vermeintlich rechtsextremen Elternhaus stammt… Bei einer Direktorin, die in einem Rundbrief zum Thema “Flüchtlinge” von der “grauenhaften Ungerechtigkeit” schreibt, “dass es uns gut geht”.

Klaus Reichert / 23.07.2016

Habe selbst schon länger keine Kinder mehr in der Schule. Weiß aber von jüngeren Kollegen und Bekannten, dass die linke Indoktrination in der Schule in voller Blüte steht. Wehe, wenn ein Schüler oder eine Schülerin im Teenager - Alter es wagt, eine kritische Meinung zur Flüchtlingspolitik zu äußern. Dann bekommt er / sie die linke Toleranz aber gleich voll zu spüren. Wer nicht als Außenseiter dastehen will, auch mit Auswirkung auf die Noten, der hält besser die Klappe. Das erinnert mich an meine Schulzeit in den Siebzigern. Damals hatten die linken Lehrer gerade erst angefangen, den Marsch durch die Institutionen anzutreten. Heute sind sie die Institution.

Fanny Brömmer / 23.07.2016

Sehr geehrter Herr Röhl, zum Thema Abrichtung durch die linksgrünen, multikultibesoffenen Lehrer, oder wie Sie es ausdrücken, “Willkür staatlicher Indoktrinationskolonnen, auch Lehrerschaft genannt”, möchte ich Ihnen höflich, aber entschieden widersprechen. Zum einen bin ich mir sicher, dass in Ostdeutschland ein viel offeneres, freieres Schulklima herrscht, weil dort viele Lehrer genau merkeln, wohin die Reise gehen soll. Das angestrebte System der linksgrünbuntislamophilen Einheitsmeinung kennen sie noch aus ihrer eigenen Schulzeit oder den frühen Dienstjahren, als die Einheitsmeinung kommunistisch war. Wie meine Kollegin Sabine Erdmann hier kürzlich kommentiert hat, wird sie die brillante Satire zur “Selbstanzeige wegen Hatespeech” in ihrem 12er-Kurs verwenden. Glückwunsch! (Ist hier völlig undenkbar.) Und auch in Bayern sind die Sympathien für die Berliner Eliten schon vor der aktuellen massiven, aber willkürlich verursachten Staatskrise sehr überschaubar gewesen. Zum anderen ist es das Kennzeichen eines totalitären Regimes,  von der vorgegebenen Einheitsmeinung abweichende Ansichten zu kriminalisieren und zu bestrafen. Wie die willkürlichen Hausdurchsuchungen vor ein paar Tagen und die hämische Freude des Justizministers und der Mainstream-Medien über die “erzieherische Maasnahme” gezeigt haben, sind wir schon mittendrin in dieser Entwicklung. Natürlich gibt es Schulen, wo die von Ihnen kritisierte Attitüde gepflegt und ohne Rücksicht auf Verluste durchgedrückt wird, und ich habe gerade erst meinen letzten Arbeitstag an einer solchen Bildungsanstalt hinter mir. Aber selbst dort, wo Flüchtlingsanwälte und ihre ausländischen Ehefrauen Maulkörbe zum Thema illegale moslemische Masseneinwanderung verteilen und durchdrücken konnten und Hinweise auf die deutsche Rechtslage lautstark als “nur Ihre persönliche Meinung” abgebügelt wurden, waren den meisten Kollegen die Verheerungen, die die Merkel-DDR gerade erfährt, und deren Ursachen völlig klar. Und natürlich wurden sie nicht im Geringsten gut geheißen. Allerdings funktioniert nur zehn Monate nach Verkündung der zu habenden Meinung (“Wir schaffen das!”) der alte Mao-Spruch bereits perfekt: Bestrafe einen, erziehe hundert. Und so hält man die Schnauze. Was will man auch tun? Die zu habende Meinung wird, wie gesamtgesellschaftlich ja auch, von einer kleinen, aber an den Schaltstellen der Macht und der meisten Medien sitzenden Minderheit gnadenlos nach unten durchgedrückt. Und wie Manfred Haferburg heute so absolut treffend geschrieben hat, sieht der einzelne Bürger und damit auch der einzelne Lehrer keinerlei Möglichkeit mehr, ohne Schaden an Laufbahn, Ansehen (Rassist, Fremdenfeind, AfD-Sympathisant), psychischer (Denunziation durch Schüler oder Eltern) und physischer Gesundheit (Folgen all dessen) einfach nur von seinem eigentlich verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen. Vielleicht fordern Sie doch einfach einmal Lehrer auf, aus ihrem Alltag im Deutschland der Jahre 2015/2016 zu berichten, anonym versteht sich, siehe oben. Dabei wird sich sicher auch herausstellen, wie wenige von uns Müll wie “Lehrer online” wirklich nutzen. Ich kannte das Portal nicht einmal und benutze lieber mein eigenes Hirn. Denn eins möchte ich betonen: Wir sind weder naiver noch dümmer als andere akademische Berufsgruppen. Mit freundlichen Grüßen Fanny Brömmer

Björn Wilde / 23.07.2016

Ich fühle mich als Lehrer NICHT angegriffen. Ich biete beide Seiten an, moderiere den Diskurs und sehe jeden Tag die kritische Erkenntnis in den Köpfen zur Reife kommmen: Verdammt, man muss sich ja selbst informieren!

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