Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki ist bei einer Kreuzfahrt in der Karibik aufgetreten, was die Konkurrenz von der SPD als Klimafrevel geißelt. Die Kreuzfahrtangebote des SPD-eigenen Reiseservices hat man irgendwie verdrängt.
Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki ist bei einer Kreuzfahrt in der Karibik aufgetreten. Das rief sogleich die Berufsempörten der Grünen Vielflieger und SPD auf den Plan. So kommentierte der SPD-Vizefraktionsvorsitzende Matthias Miersch gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): „Scheinbar ist Wolfgang Kubicki die karibische Sonne etwas zu Kopf gestiegen. Bis 2045 wollen wir klimaneutral leben.“
Es ließ sich nicht aufklären, ob die deutsche Kälte die Gehirnzellen der Genossen eingefroren hat. Aber sie seien daran erinnert: der SPD-Reiseservice im Willy-Brandt-Haus veranstaltet Hochseekreuzfahrten für die Genossen und andere Interessierte. Achgut berichtete über diese Klimasause der Genossen. Ob Kubicki die Expertise des SPD-Reiseservices „Wir beraten Euch bei der Buchung Eurer Hochseekreuzfahrt!“ in Anspruch genommen hat, ist allerdings unklar.
SPD-Fraktionsvize Miersch weiter gegenüber dem RND: „Nicht jeder kann sich eine 7000-Euro-Luxuskreuzfahrt leisten.“ Recht hat er, und so kosten die SPD-Kreuzfahrten pro Person zwischen 4.299 und 12.999 Euro zuzüglich Extras (siehe hier). Laut einem Bericht von 2021 waren übrigens die Buchungszahlen für Kreuzfahrten beim SPD-Reiseservice bisher so positiv, dass sie wirtschaftlich von großer Bedeutung sind. Wie gut, dass nicht nur der Reiseservice, sondern auch das RND zum Medienimperium der SPD gehört. Das bewahrt vor allzu kritischen Nachfragen an die Genossen.
Ansgar Neuhof, Jahrgang 1969, ist Rechtsanwalt und Steuerberater mit eigener Kanzlei in Berlin.
Beitragsbild: marchivum.de
Ja, aber in der SPD finden sich doch die Orwellschen gleicheren Schweine. Dann ist das doch ganz etwas anderes, oder etwa nicht?
Die SPD ist ein Verein leidenschaftlicher Onanisten, die anderen gern das Zölibat empfehlen. Und wo wir gerade beim Sex sind, Liebe Genossen:
Ich habe nichts gegen Schwule. Im Gegenteil- von mir aus können alle anderen Männer auf der Welt schwul sein. Aber die Penetranz mit der z.B in Hamburg
ganze Kohorten höchst kakainaffiner Homos Partei und Landesverband der altehrwürdigen „Arbeiterpartei“ übernehmen, macht Sorge. Wer diese Klientel kennt weiß, dass diese nun mit konkreter Familienpolitik oder kleinen Leuten gar, recht wenig am Hut haben. Schließlich ist das Politische privat und das Private politisch, nicht wahr? Der Autor hat in seinem Artikel über die Kreuzfahrtangebote der SPD sehr schön dargestellt, dass sich die gute alte Tante SPD weder bei KdF noch bei Hedonismus etwas vormachen lässt.
Der SPD Reiseservice veranstaltet Hochseekreuzfahrten für begüterte Genossen für 4299,-€ bis 12,999,-€ zzgl. Extras und laut Buchungszahlen brummt der Laden.Und diese linksgrüne Mischpoke haut nun auf Kubicki wegen seiner Südseekreuzfahrt ein.Wenn zwei das Gleiche tun,ist für SPD Vize Miersch wohl noch lange nicht dasselbe.
Ich kann gar nicht sagen,wie mich dieses ganze Linke Theater anwidert.
Was für ein strunz-,furzdummes ,was ein charakterhülsenleeres und zutiefst gemütsvergammeltes Leben.
SPD-Miersch sollte den Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ (und damit richtiges deutsch) lernen. Er sagt nämlich genau das Gegenteil von dem was er meint: Nur „scheinbar“, also nicht in Wirklichkeit, sei Herrn Kubicki „die karibische Sonne etwas zu Kopf gestiegen“.
Anscheinend ist das auch egal. Denn nach Aussage einer Grünen-Abgeordneten muss kein Abgeordneter „des Lesens (und Schreibens) mächtig sein“ um im Bundestag sitzen zu können. Und außerdem gibt es im Bundestag ja den Fraktionszwang, der lesen und eigenes denken ersetzt.
Klar, die heucheln. Sie tun es, WEIL ES FUNKTIONIERT. Weil die Demokratie, so schön sie ist, Heuchler und Lügner belohnt. Je mehr ich mir diese politische Klasse ansehe, desto mehr Zweifel bekomme ich, dass Demokratie wirklich eine gute Regierungsform ist. So wie die dysfunktionale Demokratie Weimars einen Hitler hervorgebracht hat, so fürchte ich, dass die heutige dysfunktionale Demokratie zu einer erneuten Diktatur führt – sei sie nun links oder rechts. Jede Regierungslüge ist ein Schritt zu einer neuen Despotie.