Heute sind wir hier, um die Benin-Bronzen denen zurückzugeben, denen sie gehören, dem nigerianischen Volk. So sprach Annalena Barebock, die Weise, und auch Claudia Roth frohlockte: All diese Bemühungen bilden das Fundament für eine weitere und intensivere kulturelle Zusammenarbeit zwischen Nigeria und Deutschland. Wird wohl leider nix draus, wie jetzt Die WeLT meldet. Statt ans Volk und ins Museum gehen die Millionenobjekte nun an das Oberhaupt der örtlichen Königsfamilie, ausdrücklich unter Ausschluss Dritter. Was zu erwarten war, denn wenn die Grünen anfangen von „Volk“ zu reden, dann wird es entweder albern oder gefährlich. Oder beides: Nun sind sie halt weg, die Bronzen.
Beitragsbild: Sailko"> CC BY 3.0 via Wikimedia Commons

Der Gag wäre ja, wenn deutsche Museen jetzt die Bronzen zurückkaufen würden, was würde Frau Baerbock, die Weise, wohl dazu sagen? Die Möglichkeit ist ja durch die Privatisierung des Eigentums gegeben. Die Bevölkerung in Nigeria interessiert sich ja offensichtlich nicht dafür, und was das Oberhaupt der Königsfamilie damit soll, ist auch fraglich.
@J. Grandeit; Die Millionen sind mit größter Wahrscheinlichkeit schon geflossen. Sie sind zwar nicht weg, nur hat sie halt jemand anders als der deutsche Steuerzahler. Ich warte noch auf Stellungnahmen dieser weiblichen „Kapazunder“
Die Sklaventreiber in Benin reiben sich die Hönde und die dummen Grünen glauben sie hötten eine edle Tat gemacht. Die Grünen werden Deutschland restlos verhöckern. Wer wartet und hofft bis zur nöchsten Bundestagswahl kann sich besser gleich beerdigen lassen. Die Grünen und deren Filz müssen jetzt, sofort gestoppt werden. Bei der Märchen-Pumpe angefangen.
J. Grandeit Nun sind sie halt weg, die Millionen……
Ich hätte die Bronzen nur zusammen mit der Roth zurück gegeben. Nach drei Wochen hätten wir alles zurück gehabt.
Die Bronze dafür kam ja aus Europa-in Afrika wurden davon von den Herrschern/Königen Sklaven gekauft.Ist die Bronze jetzt etwa bei einem Nachfahren von Sklavenverkäufern gelandet?Könnte das sein?
Ich finde es herrlich. Da wird der Königsfamilie, die einst für die Versklavung und den Verkauf von wahrscheinlich hunderttausenden ihrer Untertanen oder benachbarter Stämme verantwortlich war, ihre damalige Bezahlung zurückgegeben. Das muß in den Leitlinien der feministischen Außenpolitik ziemlich weit oben stehen: „Du sollst den Sklavenhändler deines Vertrauens ordentlich bezahlen und nicht bescheißen.“ Kommt zwar deutlich nach Nr.1: „Dein Amt dient zuallerst der maximalen Versorgung von Dir selbst und den Deinen und Deiner optimalen Selbstdarstellung,“ aber die Regel gilt ja mehr oder weniger für alle „demokratischen“ politischen Strömungen.