Ausgerechnet zum 1. April kommt eine Nachricht über ein mögliches neues Amt für Ursula von der Leyen.
Man denkt ja oft in diesen Zeiten, der Gipfel des Irrsinns wäre nun endlich erreicht, doch dann kommt sofort eine Nachricht, die einen eines Besseren belehrt. Am heutigen Samstagmorgen beschlich mich dieses Gefühl beim Lesen dieser Zeilen bei n-tv:
„Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ist laut einem Medienbericht eine Kandidatin für das Amt des neuen NATO-Generalsekretärs. Das berichtet die britische Zeitung 'The Sun' unter Berufung auf Informationen aus britischen Diplomatenkreisen. Demnach hätten eine Reihe von NATO-Mitgliedsstaaten vorgeschlagen, von der Leyen solle im Oktober den scheidenden Generalsekretär Jens Stoltenberg ablösen.“
Das kann doch nicht ernst gemeint sein. Das war doch jetzt der redaktionelle Aprilscherz, oder? Zum Glück bietet der nächste Absatz wenigstens etwas Beruhigung:
„In dem Bericht der 'Sun' heißt es zudem, Großbritannien werde wahrscheinlich ein Veto gegen von der Leyen einlegen. Dies werde damit begründet, dass sie in ihrer früheren Funktion als deutsche Verteidigungsministerin nur eine dürftige Erfolgsbilanz vorzuweisen habe.“
Also darf man erleichtert aufatmen? Eine Rest-Unsicherheit bleibt. Immerhin hat die jüngste Zeit gezeigt, dass zuvor vollkommen absurd klingende Personalien in politischen Führungsämtern plötzlich Wirklichkeit wurden. Auf eine am Ende rettende Vernunft der Entscheidungsträger zu setzen, wäre demnach wohl etwas blauäugig. Es wäre beruhigender, die Kollegen würden diese Meldung so schnell wie möglich mit einem fröhlichen „April, April“ ergänzen.

Vd.Leyen als künftiger NATO Generalsekretär, und diese Veröffentlichung hier am 1.4. , der Aprilscherz, bzw. Witz ist richtig gelungen! Sie wäre perfekt geeignet!
Tja, aber wie anders die liebe Zensursula loswerden aus der EU-Kommission? Da bliebe sonst nur noch der IWF, OMG! Der Wege zur Apokalypse sind viele.
@ Herr Luhmann : Ich finde es durchaus lobenswert, dass Sie den, wie Sie wissen hier leider vergeblichen, zutreffenden Versuch unternehmen, auf die Zusammenhänge, Verbindungen, gemeinsamen Interessen und das gegenseitige Foerdern und Protegieren der Transformatoren hinzuweisen. Dass hier Petsonalentscheudungen nach voellig anderen, aber sehr offensichtlichen Kriterien getroffen werden, auch interessant von wem eigentlich?, wird ebenso konsequent verdrängt wie die Transformation als solche. Dass man dann von einer Verwunderung oder Ueberraschung in die naechste faellt, obwohl das, was laeuft, nur konsequent ist, ist logisch. Die entscheidende Frage ist und bleibt, nutzt der Kandidatin den (jeweils) maßgeblichen Kreisen oder nicht. Nutzen bedeutet mitunter auch, der Transformation nicht im Wege zu stehen und zu folgen. Eine Uebung, die nicht allzuviel Kompetenzen erfordert. Dass vdL ein personeller Teil des (globalistischen) Planes ist, sollte nicht ueberraschend. Das war eine Voraussetzung fuer ihre Karriere bis heute. Sie, zumal mit ihrer ausgezeichneten Elitenkompatibilität ( Ist der boese Wolf, der Ponytoeter inzwischen erledigt?), passt einfach in das System. Allerdings haette ich sie eher in einer anderen, supranationalen Orga als der Nato verortet. Den Spruch mit dem Kuchen statt Brot kann ich mir, der Tochter aus „gutem“ Hause, auch bei ihr gut vorstellen.
1. April ist immer, denn die Ganzjahresnarren/närrinnen haben das Sagen!
Sehr geehrter Herr Grimm,
als wenn die Uschi nicht schon genug Mist angestellt hätte! Das Amt ist ihr so gut wie sicher. Wer richtig Scheine baut, wird befördert.
Mfg
Nico Schmidt
Endlich mal wieder jemand an der Führungsspitze, der, die, es in der Vergangenheit bewiesen hat, wie man Streitkräfte führt. Generäle in ihren bunten „Röcken“ haben ebenfalls hinreichend bewiesen, dass ihre Bekleidung nichts mit militärischen Verstand zu tun hat, es ist eben immer nur Fasching. Dumm nur, dass auf der anderen Seite Leute sitzen oder stehen, die das Kriegshandwerk noch nicht verlernt, oder besser, es noch richtig gelernt haben. Geht nach Herrnhut, in der Lausitz, zu den „Brüdern“ und macht Euch schlau zur Initiative „Schwerter zu Pflugscharen“. HA und ein schönes WE. PS: mit Aprilscherzen scheint es so zu sein, wie mit Verschwörungstheorien, ein Jahr später sind sie zur Wahrheit verkommen!
Das Peterprinzip hat einen Fehler. Es nimmt an, dass die Beförderungen aufhören, wenn der Zustand der absoluten Unfähigkeit erreicht ist. Es berücksichtigt aber nicht die nach oben offene Laien-Skala.