Während Christian Drosten immer neue Theorien über einen natürlichen Ursprung des Corona-Virus herbeifantasiert wird jetzt sogar die WHO mit China und seinen Labordaten ungeduldig. Daher gilt es zu erinnern an die merkwürdige Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Christian Drosten durch den Bundespräsidenten.
Während in Deutschland der Virologe Christian Drosten sich bemüht, immer neue Theorien über einen natürlichen Ursprung des neuen Corona-Virus an den Haaren herbeizuziehen, wird jetzt sogar die WHO ungeduldig, meldet die FAZ („Die mangelnde Offenlegung von Daten ist einfach unentschuldbar“).
Gemeint sind die Verweigerungshaltung und die Verzögerungstaktik der Volksrepublik China bei der Offenlegung von Daten zum wahren Ursprung des Virus. Der deutsche Virologe Drosten kann selbst allerdings denkbar wenig Interesse an einer Offenlegung der chinesischen Daten haben. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass entsprechende Informationen und Kommentare auf Achgut.com seit über einem Jahr kommuniziert werden. Wenn jetzt auch die WHO auf den Zug springt, dann ist sie reichlich spät dran. Auch das gilt es unbedingt festzuhalten, denn Drosten wirft immer noch Nebelkerzen.
Daher gilt es für alle Zeit zu erinnern an die denkwürdige Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Christian Drosten durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, ebenso an jene „Kulturschaffende“, mit der Ausnahme eines solchen, dem die Nähe zu „Querdenkern“ vorgeworfen wurde.
Wahrlich ein „Kult des Irrationalen“, den dieser Bundespräsident betrieben hat: Anstatt sich als gelernter Jurist Gedanken über die Risiken der „Gain-of-Function“-Forschung einerseits und die Bedrohung von Demokratie und Rechtsstaat durch obrigkeitshörige Einfalt und Einseitigkeit andererseits zu machen, hat er nur Diffamierungen jeglicher Kritik verteilt – und wertloses Lametta.
„Man könnte wohl sagen, dass die lebendige Menschlichkeit eines Menschen in dem Maße abnimmt, in dem er auf das Denken verzichtet.“ (Hannah Arendt)

Der grauhaarige Plapperopi gehört aus dem Amt gejagt. Dummerweise kann man die Fäden an Armen, Beinen und Kopf nicht erkennen.
Ich habe neulich ein Bild von Herrn Steinmeier gesehen. Das hat mir gesagt, der ist so. Vermutlich war der auch immer so. Ich würde ihn dafür nicht kritisieren. Trotzdem halte ich ihn ausdrücklich für die Funktion nicht für den alleinig Geeigneten. Man müsste vielleicht untersuchen, auf welche Weise der Entschluss zustande kam, ihn in dieser Funktion einzusetzen. Da meine ich besonders das erste Mal. Beim ersten Mal tut es ja normalerweise noch weh. Wie wurde die Bundesversammlung zusammen gesetzt und wer entscheidet eigentlich darüber? Mir persönlich erscheint dieser Vorgang sehr intransparent. Aber vielleicht muss man einfach mal die Brille putzen, und dann sieht man die Strukturen vielleicht doch. Ich erinnere mich immerhin, das Merkel und Steinmeier eigentlich schon immer irgendwie zusammengebunden erscheinen. Wer hat die zusammen gebunden? Was sagen die Psychologen? Konnten die überhaupt miteinander oder war das von Anfang an Theater gemäß Auftrag.
Jeder Tag an dem man vom Apparatschik Walter der Spalter nichts hört ist ein guter Tag. Zumindest führt er den Bürgern deutlich vor Augen das sein Gehalt für den Bürger gleich bedeutend ist mit: Geld zum Fenster rausschmeißen und sich dafür auch noch verar…lassen.
„Man könnte wohl auch sagen, dass die auf das Denken verzichtenden Menschen ihre Menschlichkeit durch den Opportunismus eines intellektuell benachteiligten Kleinbürgers ersetzt haben, dessen fröhliches Kindergesicht durch die feudale Fratze einer gespielten Einfältigkeit ersetzt wurde, die mitunter nur noch von jener dümmlichen Empörung übertroffen wird, welche verlorenging, als man Karriere machen musste, um die Mutter nicht zu enttäuschen. Es ist jedenfalls hart, als wandelndes Fragezeichen durch’s Leben zu hoppeln und gleichzeitig der ranghöchste Deutsche zu sein.“ (St. B.)