Deborah Ryszka, Gastautorin / 15.01.2023 / 11:00 / Foto: Amrei-Marie / 13 / Seite ausdrucken

Kultur-Kompass: Helmut Lethen über Macht und Moral

Mit seinen „Verhaltenslehren der Kälte“ erregte der Germanist und Kulturwissenschaftler Helmut Lethen im Jahr 1994 große Aufmerksamkeit. Jüngst erschien sein Werk „Der Sommer des Großinquisitors“, in dem er sich dem Thema der Macht und Moral widmet. Um mehr über Macht, Moral und ihre Wirkmechanismen zu erfahren, interviewte AchGut-Autorin Deborah Ryszka den 84-Jährigen.

Deborah Ryszka: Herr Lethen, weil Sie sich in Ihrem Werk, „Der Sommer des Großinquisitors“ auch mit Macht beschäftigen: Haben Sie schon einmal Ihre Macht bewusst ausgenutzt oder die Erfahrung gemacht, dass jemand diese auf Sie angewendet hat?

Helmut Lethen: Lange Zeit habe ich einen Spruch aus meinen „Verhaltenslehren der Kälte“ (1994) beherzigt: „Unwahrheit, die schont, ist immer besser als Wahrheit, die verletzt. Verbindlichkeit, die nicht bindet, ist das Beste.“ Diese Sätze hatte ich aus der Schrift „Grenzen der Gemeinschaft“ (1924) von Helmuth Plessner übernommen. Die Psyche braucht Schutzmittel der Distanz, lehrte der Philosoph. Und das geht in der Gesellschaft als einer Sphäre der Macht nicht ohne verschiedene Arten der Gewalt. Ohne dass ich eine besondere Machtposition besessen hätte (außer in der Rolle des Dozenten, des eifersüchtigen Freundes, des untreuen Mannes oder des Agitators), gehe ich davon aus, dass grobe oder feine Mikroformen der Gewalt, die mir selten bewusst waren, meinen Lebensweg säumen. Sonst wäre ich ja nie groß geworden. Eine elementare Gewalteinwirkung erfuhr ich als Kind, das mit der Mutter 1943 und 1944 im Luftschutzkeller Bombenangriffe überlebte. Dass ich 1976 gezwungen wurde, meine akademische Karriere in den Niederlanden fortzusetzen, war dagegen ein Glücksfall. Ich war den politischen Grabenkämpfen, in die ich als Mitglied einer maoistischen Partei verwickelt war, entkommen, und durfte in Utrecht wieder Literaturwissenschaftler sein und Verhaltenslehren der Berliner Kälte, der ich entronnen war, erfinden.

Ausgangspunkt für Ihre Macht-Analyse stellt der Großinquisitor aus Fjodor Dostojewskis „Die Brüder Karamasow“ dar. Sie hätten aber genauso Shakespeares „Macbeth“ oder „Hamlet“ nehmen können. Wieso fesselte Sie aber gerade der Großinquisitor?

Dostojewskij lässt in seinem Roman „Die Brüder Karamasow“, Iwan, einen der Brüder, die „Legende vom Großinquisitor“ erzählen: Im 16. Jahrhundert hat die Inquisition in Sevilla „an die hundert“ Häretiker (auf die genaue Zahl der verurteilten Individuen kommt es nicht an) verbrennen lassen. Die Scheiterhaufen qualmen noch, das Volk kann sich vom Festplatz nicht trennen, als ein Fremder auftaucht, der stumm umhergeht und kleine Wunderheilungen vollbringt.

Man berichtet dem Großinquisitor, dass wahrscheinlich Jesus wiedergekommen sei, und der Chef der Inquisition befiehlt, den Fremden umgehend zu verhaften. Nachts erklärt er dem schweigenden Christus, dass er ein Störfaktor in der Gewaltarchitektur der Kirche sei. Die Kirche sei als starker Außenhalt die notwendige Korrektur, eine Institution, die die Menschen vor der moralischen Überforderung durch die Gebote der Bergpredigt schütze.

Mich fesselt die kardinalrote Tugendlehre, die der Herr der Scheiterhaufen dann über dreißig Seiten erklärt. In ihren Sätzen kristallisieren sich historische Erfahrungen: Realpolitik muss sich diabolischer Mittel bedienen; die Massen begehren nicht Freiheit sondern Ordnung; Humanismus erzeugt nur kraftlose Naturen; der Mensch sei zwar zum Rebellen geschaffen, die Rebellion führe ihn aber nur ins Unglück; man müsse mit den Defekten der Natur des Menschen, der zur Aggression neige, rechnen und ihn vorbeugend disziplinieren.

Die Sätze des Kardinals klingen zynisch, weil sie die Wahrheit streifen. Seinen Gefangenen bemitleidet er, weil die Geschichte ihn unentwegt widerlegt, er sich aber nicht korrigiert habe.

Der Diskurs des Kardinals ist ein reiner Machtkristall. Ambivalenzen sind in ihm ausgeschlossen. In dieser Reinheit kommt der Machtdiskurs in der Wirklichkeit nicht vor. Daher das ästhetische Entzücken, das er ausgelöst hat. Auch Bert Brecht oder Walter Benjamin haben es offenbar gespürt.

Was unterscheidet demnach den Großinquisitor von anderen literarischen Figuren, die auch Machtmenschen sind?

Der Großinquisitor ist ein „intellektueller Teufel“ (Thomas Mann), dessen eigentliche Karriere im 20. Jahrhundert beginnt - das lässt sich leicht im Fall von Carl Schmitt, dem „Kronjuristen des Dritten Reiches“, nachvollziehen. Für ihn besitzt der Großinquisitor den Zauber der Macht der katholischen Kirche, die als administrativer Apparat den Universalismus des römischen Imperiums fortsetzt. Nur formenfeindliche Angsthasen wie Dostojewski, bemerkt er 1923, hätten im Großinquisitor einen Sieg des Teufels erblicken können. Schmitt war der Reiz des Bösen wohl vertraut. Zustimmend zitiert er einen Satz aus der Dostojewski-Forschung: „Das Leben kräftigt sich aus dem Born des Bösen, Moral führt ab in den Tod.“ Dabei ist der Großinquisitor kein singulärer Schuft. Er steht vielmehr für ein System, das den Menschen der Verantwortung für die Sittlichkeit beraubt.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, kritisieren Sie die Vermengung von Macht und Moral. Um es in den Worten Max Webers zu sagen, auf den Sie auch eingehen: „Gesinnungsethik“ hat im Gegensatz zur „Verantwortungsethik“ nichts in der Sphäre der Macht zu suchen. Denn während „Gesinnungsethiker“ den Schwerpunkt auf ihre Handlungsmotive setzen und die Konsequenzen ihres Handelns außer Acht lassen, berücksichtigen „Verantwortungsethiker“ gleichermaßen Motive und Folgen. Können Sie das bitte näher ausführen?

In den ersten Wochen des Ukraine-Krieges traten Politikwissenschaftler auf, die mit der Unterscheidung von „Gesinnungsethik“ und „Verantwortungsethik“ die kontroversen Positionen unter deutschen Politikern erklären wollten. Als „Gesinnungsethiker“ galten die Politiker, die aus moralischer Empörung sofort mit Waffengewalt reagieren zu müssen glaubten, während die „Verantwortungsethiker“ zögerten, weil sie die Konsequenzen einer militanten Intervention nicht übersahen.

Die Unterscheidung hatte Max Weber in seinem Vortrag „Politik als Beruf“ 1919 getroffen - gegen die Revolutionäre, die er als „absolute Dilettanten“ verhöhnte. Weil sie sich auf die Reinheit ihrer Empörung beriefen, beruft er sich auf Dostojewskijs  Großinquisitor und preist mit ihm das Kältebad rational kalkulierender Politik. Aber „Entscheidung muss sein“! Auch die zögernden „Verantwortungsethiker“ müssen sich schließlich entscheiden, und diese Entscheidung löst eine Kette von Reaktionen aus, deren Auswirkungen sie keinesfalls in der Hand haben.

Letzten Endes ist die Geschichte unverfügbar. Ist die Macht gefestigt, steigen aus ihren Gräben wieder die alten „Dämonen“ auf. Wie man es dreht und wendet, Weber sieht Heil in keinem Fall.

Sehen Sie heute, dass die Logik der „Gesinnungsethik“ in den Bereich der Politik eindringt? Wenn ja, können Sie bitte einige konkrete Beispiele nennen?

Gegenwärtig ist die Situation verworren. Gesinnungsethiker treten mit der Maske von Verantwortungsethikern auf - und umgekehrt. Schneller Maskenwechsel in der Ampel, Anna-Lena Baerbock (die die Formel von der „menschenrechtsgeleiteten Außenpolitik“ prägte) und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die die scharfen Waffen sofort in Stellung bringen möchte. Scholz, der Zögerer, und Merz, der Feuerkopf.

Seit Jahrzehnten war der deutsche Soldat - und seit 1975 die Soldatin - eine  Sozialarbeiter:in in Uniform, für tödlichen Kampf nicht vorgesehen. 

Was meinen Sie? Worin liegen die Ursachen für diese Überschwemmung durch „Gesinnungsethiker“ bzw. „Moralisten“?

Der „strukturelle Pazifismus“ (Sönke Neitzel) selbst der Bundeswehr war ein Ergebnis der  Erinnerungsarbeit, der Distanzierung von den „Verbrechen der Wehrmacht“ vor dem Richtstuhl der Nachkriegsmoral. Insofern gab es dafür gute Gründe; es fragt sich, wie weit diese Gründe in die kollektive Psyche der BRD eingedrungen waren, ob sich  pazifistische Einstellungen im Handumdrehen „abschminken“ lassen.

Die Fernsehbilder ernähren uns fortwährend mit Fotos und Videos, die Empathie mit Opfern auslösen. Aber es ist gängige Praxis, Empathie aufzuspalten, sie nur für eine bestimmte Kategorie der Opfer gelten zu lassen. Die Opfer der anderen Seite überlässt man dem Zahlenwerk der Statistik. Moralische Kommunikation ist einfach, sie weiß, was „böse“ ist. Komplexe Sachverhalte kann sie schlecht erfassen, sie können sprachlos machen.

An diesem Punkt drehen Moralisten durch. Aljoscha Karamasow, der fromme Bruder Iwans, der keiner Fliege etwas zuleide tun konnte, moralisch durch und durch, sollte nach einem Entwurf Dostojewskijs, in einem weiteren Buch nach Jahren klösterlicher Zurückgezogenheit, plötzlich als Terrorist enden und hingerichtet werden.

Ist das auch nicht eine Form von Macht - also den anderen seine eigenen moralischen Vorstellungen aufzuzwingen?

Auch die Medienmaschinen der Empathieerzeugung sind Formen der Macht. Gegenwärtig werden viele  Bilder mit dem Vermerk versehen, man könne sich für ihre Evidenz nicht verbürgen, da sie von einer der Konfliktparteien stammten. Aber zeigen tut man sie trotzdem; der Zweifel an der „Authentizität“ macht den Sender, der ihn einräumt, besonders glaubwürdig

Macht und Machtmissbrauch wird es immer geben. Was wir dagegen tun können: Es den Mächtigen schwer machen. Erich Kästner hat es so formuliert: „War dein Plan nicht: irgendwie,/ alle Menschen gut zu machen?/ Morgen wirst du drüber lachen,/ aber bessern kann man sie./ Ja, die Bösen und Beschränkten/ sind die Meisten und die Stärkeren./ Aber spiel nicht den Gekränkten./ Bleib am Leben, sie zu ärgern.“ Pflichten Sie Kästner bei?

Die Kritik hat darauf hingewiesen, dass ich die aggressiv slawophile Publizistik Dostojewskijs ausgeklammert hätte (Claus Leggewie in der taz). Das stimmt. Ich kannte Dostojewskjs Angriffe auf den „degenerierten Westen“ und seinen Wunsch, ein russisches, ein theokratisches  Imperium zu errichten. Diese politischen Manifeste schränken meine Begeisterung für seine Romane nicht ein. Statt seinen durchgedrehten Machtphantasien nachzuspüren, von denen man sich mit leichter Hand und, wie man vorschlägt, mit Bezug auf Putin absetzen könnte, stellte ich Hiob in den Mittelpunkt meines Buches.

Ein „Idiot“, der „keines Feind“ sein kann. Er unterbricht nicht die Spirale der Gewalt, in die er - wie später Chaplin in „Modern Times“ - verwickelt wird. Am Ende des Buchs sieht man ihn einsam, ein Opfer der Psychiatrie – aber als ein Möglichkeitsmensch, an dem man sich orientieren könnte, um, wie Kästner sagt: die „Bösen“ irritieren zu können. Staat ist mit ihm nicht zu machen und ein Krieg nicht zu gewinnen. Darin hat er verdammte Ähnlichkeit mit uns.

Zum Abschluss: Welchen weiteren Roman, der sich um Macht dreht, können Sie empfehlen?

Warum sich nicht noch einmal in Tolstois „Krieg und Frieden“ versenken. Tolstoi verknüpft die Mikrophysik der Verwandtschaften und der Liebe mit der Makrophysik der Strategien und Schlachten und zeigt, dass es kein machtfreies Reservat gibt. Ähnliches erfährt man in Wassili Grossmans „Leben und Schicksal“, worin von der Roten Armee im II. Weltkrieg und dem Leben in der Sowjetunion erzählt wird. Vielleicht liegt es näher, sich in die „Gefährlichen Liebschaften“ von Choderlos de Laclos zu vertiefen - ich sah gestern Abend einen Film darüber bei arte. Macht, die unter die Haut der Geschlechter geht und in der ihr Maskenspiel noch einmal groß aufspielt, bevor es verendet.

Vielen Dank für Ihre Zeit, Herr Lethen.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Werner Arning / 15.01.2023

Es geht um das Reine, nicht um das Gute. Auch Gretchen war rein, deshalb ist sie gerettet. Jedoch nicht gut, sie tötet in der Verzweiflung ihr eigenes Kind. Dostojewski ist ebenfalls fasziniert von dem Reinen. Auch Maria ist rein. Jesus ist rein. Das versteht ein Großinquisitor nicht und es interessiert ihn auch nicht. Gott interessiert sich für das Reine. Der Großinquisitor hält sich stattdessen für gut.

Justin Theim / 15.01.2023

Fortsetzung Teil 2: Und da sind wir wieder beim Thema Macht und Moral. Die Moralscheißerei ist zur Macht erhoben worden, der Bannstrahl, jemand sei “unmoralisch” und damit “menschenfeindlich” wird zum scharfen Henkerschwert, das der Erhaltung der Macht und Deutungshoheit dient. Die Machtinhaber sind daher auch überzeugt, dass ihnen alles erlaubt sei, was diesem Ziel dient. Das Tscheka-Organ “Rotes Schwert"schreib in seiner Ausgabe vom 18. August 1919 “Uns ist alles erlaubt”. Vergleichen Sie dies mal mit der Aussage von Olaf Scholz “Für mich gibt es keine roten Linien mehr”. Sie sind synonym und sollten bei jedem aufrechten Demokraten einen schrillen Daueralarm auslösen. Macht und Moral sind unauflösliche Gegensätze.

Gerd Quallo / 15.01.2023

Verantwortungsethiker = Opportunist/Mitläufer/Feigling. Und die Aussage „Unwahrheit, die schont, ist immer besser als Wahrheit, die verletzt. Verbindlichkeit, die nicht bindet, ist das Beste.“ passt bestens zu den Flaschen des Dritten Reiches und der DDR. Jeder hier mit zwei Hirnzellen kennt die oben aufgezählten Trivialitäten. Muss man sie deshalb zum Ausgangspunkt seines Handelns machen? Corona lässt grüßen.

Justin Theim / 15.01.2023

Ich empfehle als Lektüre dazu das Buch von Prof. Hermann Lübbe, “Politischer Moralismus - Der Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft”.  Es ist eine messerscharfe Analyse der Zustände, die wir hier in Deutschland haben, inklusive verschiedener Erklärungsansätze dazu. Das Buch wird wie folgt beschrieben: “Das Vokabular der miteinander Streitenden hat seit einiger Zeit denunziatorischen Charakter angenommen. Politische und intellektuelle Auseinandersetzungen enden immer häufiger in moralischer Diffamierung des Andersdenkenden.Der brilliante Essay des Zürcher Philosophen fragt nach den Ursachen solcher Entrationalisierung öffentlicher Erörterungen.” Damit ist schon viel gesagt und erklärt. Entrationalisierung ist gleichbedeutend mit Emotionalisierung. Und die wiederum erklärt, warum am Wahnsinn dieser Zeit immer und zunehmend Frauen an der Spitze stehen, sei es beim Theme Klima und Energiewende (Thunberg, Neubauer, Reemtsma, Claudia Kemfert) oder beim Ukraine-Konflikt (Baerbock, Strack-Zimmermann). Es erklärt auch die Politik der Grünen als überwiegend Feminismus- also Frauengetrieben. Es sollen ja mehr als 50% der Grünenwähler Frauen sein. Das geht konform mit dem hohen Grad an Emotionalität (und leider auch recht niedrigen Grad an Rationalität). Vergleicht man es mit der AfD und deren wählerklientel, so ist festzuhalten, dass viele Arbeitnehmer aber auch viele Arbeitslose sie wählen, quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten. Die Grünen hingegen haben ihr Wählerklientel vorwiegend bei jungen Menschen und bei Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes. Das grüne Milieu kann es sich in Bezug auf politische Themen leisten, sich fröhlich seinen Emotionen hinzugeben während das blaue Milieu sich mit der tagtäglichen und unmittelbaren Realität auseinandersetzen muss. Fortsetzung Teil 2

Peter Holschke / 15.01.2023

Wovon redet dieser Mann eigentlich? Es ist genau diese Art von unredlicher, selbstgefälliger (Sorry) Schwurbelei, welche den heutigen Niedergang promotet hat.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com