News-Redaktion / 11.01.2019 / 13:30 / 14 / Seite ausdrucken

Kriminalität und Asyl: Was die Zahlen sagen

Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfassten Straftaten, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde, ist seit 2015 stark angestiegen. Das ergibt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion im deutschen Bundestag vom 19. Dezember 2018.

2017 wurden insgesamt 271.171 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) erfasst, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger mit einem der genannten Aufenthaltsanlässe ermittelt wurde. 2016 lag diese Zahl bei 289.855 und 2015 bei 203.735 Straftaten. 2013 und 2014 kam es laut PKS zu 76.231 beziehungsweise 113.636 solcher Straftaten.

Für das Jahr 2017 erfasste die PKS 77 Fälle von Mord, 312 Fälle von Totschlag, 3.399 Fälle von Raub und räuberischer Erpressung und 1.324 Fälle von „Vergewaltigung und sexueller Nötigung/Übergriffe“ (davon 206 Versuche), bei denen mindestens ein Tatverdächtiger Asylbewerber, geduldet oder unerlaubt im Land war. Die häufigsten Herkunftsstaaten der Tatverdächtigen waren Syrien, Afghanistan und Irak.

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Giovanni Brunner / 11.01.2019

Extra ausgewiesen gehören selbstverständlich alle deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund - nach Herkunftsländern aufgeschlüsselt wenn ich bitten darf!

Heide Junge / 11.01.2019

Schockierende Zahlen und aber auch leider nicht anders zu erwarteten . Straffällige Syrer Jahr 2013 Jahr : 2.005 Fälle in 2017 bereits 27.835 !!! Straffällige Afghanen Jahr 2013 Jahr : 2.210 Fälle in 2017 bereits 17.198 !!!  Da sagt doch alles, oder ? Frau Katrin Göring-Eckardt MdB von den Grünen kommentiert die Zahlen in diversen TVTalkshows dann wie folgt : Ja 27.835 Straffällige Syrer bei 2 Millionen Flüchtlingen von 2015 bis 2017 sind doch ein verschwindend geringer Prozentsatz und bei ca. 20 Millionen Ausländern in der BRD schon gar nicht mehr messbar im 0,000 Promilebereich! Und der Rest der Flüchtlinge ist eine Bereicherung für Deutschland und ersetzen fehlende Fachkräfte .  Ja statistisch und rechnerisch mag das zwar so stimmen, aber der Bürger spürt wie die Realität auszieht. Mütter die Angst haben Ihre 18 jährigen Töchter zur Disco am Wochende zu lassen( Mord oder Vergewaltigung) , alle Flüchtlinge die kommen sind Raketenwissenschaftler , Ärzte ,Lehrer, Krankenpfleger,Automechaniker , Handwerker und Ingenieure. Ja dann hat vermutlich Analphabet Mohammed an Mütti Merkels Airbus geschraubt als dieser nicht zum letzten G 20 Treffen ins argentinische Buenos Aires flog , der konnte die Einbaubedienungsanleitung nicht lesen . Schraubt der auch an Bundeswehrpanzern oder A 400 M?

Günter H. Probst / 11.01.2019

In einer alternden Gesellschaft, wie der d., wird die Gesamtkriminalität, worauf die Altparteien immer gerne verweisen, sinken. Weil Jüngere, aus physischen und psychischen Gründen, eher Strafdelikte begehen. Ich war früher mit dem Begriff der multikriminellen Gesellschaft nicht einverstanden. Zwei Daten haben mich eines Besseren belehrt. In den Gefängnissen von BW sitzen Verurteilte aus 99 Nationen und fast 50% aller Straftaten in D. werden von Nichtdeutschen begangen, wobei es sich um sehr viel mehr Prozent handeln würde, wenn man wie den Clan-Kriminellen nicht nur Alg 2 oder Sozialhilfe, sondern auch die d. Staatsbürgerschaft hinterher schmeißen würde. Die munter fortgesetzte Masseneinwanderung der letzten Jahre erfolgt überwiegend durch ungebildete oder gar analphabetische junge Männer, die hier wenig Chancen auf zufridenstellende berufliche Tätigkeiten und damit verbundene soziale Anerkennung haben. Da Unterkunft, Unterhalt und Heilfürsorge ohne eigene Leistung sicher gestellt ist, bieten Drogenkonsum und Kriminalität einen Ausweg aus der nutzlosen Existenz. Zudem dürfte auch, was nie überprüft wurde,  ein nicht unerheblicher Teil der Einwanderer von zu Hause getürmt sein, nicht weil ihm politische Verfolgung, sondern Verfolgung wegen begangener Straftaten, Streitereien, Verschuldung, usw. drohte.

Frank Stricker / 11.01.2019

Realität und offizielle Statistiken klaffen doch weiter auseinander als die Erde von der Sonne entfernt ist. Ich erinnere mich noch gut an den Auftritt von Horst Seehofer in der PK über die Entwicklung der Kriminalstatistik , wie er wie ein Honigkuchenpferd die Zahlen präsentierte. Angeblich 10 % Rückgang in der Gesamtkriminalität. Nur durch eine kleine Anfrage der FDP wurde bekannt , dass man die Kriminalstatistik in sage und schreibe 248 !! Punkten geändert hatte um sie angeblich “aussagekräftiger” zu gestalten. Man ersetze “aussagekräftiger” durch “frisiert” und man nähert sich der Realität mit großen Schritten……...

Rainer Bader / 11.01.2019

Gestern früh hat das Morgenmagazin der Tagesschau seinen Valium-Auftrag brav erfüllt und bei einem Bericht über die Lage der Frauen in einer Erstaufnahmeeinrichtung mehrfach platziert, dass 43 % der “zu uns Kommenden” weiblich seien. Die Tagesaufgabe bestand wohl darin, das Empfinden der Bevölkerung von den durch unsere Innenstädte laufenden männlichen Messerstechern zu entkräften. (Dass in der Reportage nicht eine Frau an diesem anheimelnden Ort ein Kopftuch trug, machte die Propagandaabsicht nur noch durchsichtiger.) Doch zurück zu den Fakten: Wenn ich die beiden von den GEZ-Medien transportierten Behauptungen: (1) Sooo viele Asylbewerber gibt es doch gar nicht; der Anteil an der Gesamtbevölkerung ist vernachlässigbar., (2) Es sind seeeehr viele sanftmütige Frauen dabei sowie den Fakt (3), die oben genannten Kriminalitätsstatistik, in einem übergreifenden Bild konsequent weiterdenke, ergibt sich eine Anschlussfrage: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein männlicher Asylbewerber nicht kriminell ist? Die Antwort ist erschreckend! Und selbst dieses Ergebnis dürfte durch die Realität noch getoppt werden, denn welcher Polizist möchte sich von Baerbock, Roth oder AKK im Spiegel, monitor oder bei Maischberger als Rassist an den Pranger stellen lassen, wenn er sich in “innerfamiliäre” Auseinandersetzungen einmischt oder gar völlig unsensibel beim Schutz der noch hier Lebenden eingreift. Auch Ellwangen lässt grüßen.

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